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U19-Auftakt gegen Münster

Während Arminias U23 und U17 noch mitten in der Rückrunden-Vorbereitung stecken, bestreitet die U19 am Sonntag vor heimischem Publikum bereits das erste Ligaspiel im neuen Jahr. Preußen Münster reist zum Auftakt nach Bielefeld.

U19-Bundesliga: DSC – SC Preußen Münster

Sonntag, 14:00 Uhr, Böllhoff-Stadion Brackwede

Das Hinspiel verlor Arminias U19 beim SC Preußen Münster mit 2:4 (1:0), im Rückspiel am Sonntag jedoch wollen sie sich jetzt revanchieren: „Wir haben das Hinspiel im Hinterkopf und wollen das zu Hause unbedingt wieder gutmachen“, sagt Cheftrainer Uwe Grauer, der bei seiner Mannschaft aufgrund des Aufeinandertreffens mit dem DSC-Rivalen eine besondere Atmosphäre spürt: „Man merkt den Jungs an, dass das Spiel schon einen Derby-Charakter hat und sie auf das Spiel vielleicht noch einen Tick heißer sind als auf andere Partien.“ Dennoch sei ihm und seiner Mannschaft bewusst, dass der Gegner aufgrund seiner aktuellen Tabellenlage in der Bringschuld ist und von der ersten Minute an präsent sein wird: „Münster steht auf einem Abstiegsplatz und muss jetzt noch mehr als wir um jeden Punkt kämpfen, um nächste Saison in der Bundesliga bleiben zu dürfen“, so Grauer. Dementsprechend sei es für seine Spieler besonders wichtig, sich nicht in Sicherheit zu wiegen, sondern sich bewusst zu machen, dass am Wochenende ein „hungriger Gegner“ nach Bielefeld kommt. „Wir müssen genauso viel in die Waagschale werfen wie die Preußen, um das Spiel für uns zu entscheiden“, lautet Grauers Marschroute.

In der Vorbereitung sah der Chefcoach durchaus noch Verbesserungspotenzial für die kommenden Wochen: „Wir hatten Phasen, in denen wir wetterbedingt nicht ideal trainieren konnten – grade im mannschaftstaktischen Bereich. Von daher stecken wir noch mitten in der Vorbereitung. Es wird sicher noch zwei, drei Wochen dauern, bis das Team so aufgestellt ist, wie ich mir das vorstelle“, reflektierte Grauer die letzten Wochen. Zuvor jedoch sei es wichtig, um jeden Punkt zu kämpfen: „Es ist alles sehr eng beieinander in der Tabelle und wenn man mit einem Negativerlebnis loslegt, kann das in einer Abwärtsspirale enden – das wollen wir unbedingt vermeiden.“