DSC Arminia Bielefeld -

Sie befinden sich hier: http://www.arminia-bielefeld.de/2017/03/17/frauen-empfangen-schlusslicht-bramfeld/

Frauen empfangen Schlusslicht Bramfeld

Arminias Frauen-Mannschaft empfängt am kommenden Sonntag den Bramfelder SV. Mit dem Rückenwind der letzten Woche und einem rundum gesunden Team möchte Cheftrainer Markus Wuckel den vierten Tabellenplatz verteidigen.

Frauen, 2. Bundesliga: DSC – Bramfelder SV

Sonntag, 14:00 Uhr, Waldstadion Quelle

Das Hinspiel zwischen Arminias Frauen-Mannschaft und dem Bramfelder SV endete 3:0 zugunsten des DSC. Ein Ergebnis, das zwar deutlich scheint, aber auch hart erkämpft wurde: „Wir mussten uns im Hinspiel schon strecken, den Sieg haben wir nicht im Vorbeigehen erzielt. Als Mit-Aufsteiger verbietet es sich für uns, Bramfeld zu unterschätzen“, erklärt Cheftrainer Markus Wuckel zum kommenden Gegner. Er sieht die Gefahr im Willen des Tabellenletzten: „Wenn Bramfeld die Klasse halten möchte, müssen sie irgendwann anfangen zu punkten – das sollte allerdings nicht bei uns passieren. Sie werden sich nicht aufgeben, deshalb müssen wir hochkonzentriert in die Partie gehen“, warnt er. Nachdem mit dem 1:0-Sieg der vergangenen Woche über die zweite Mannschaft von Turbine Potsdam Tabellenplatz vier erklommen wurde, soll dieser nun natürlich auch verteidigt werden: „Wir wollen noch so viele Punkte wie möglich einfahren. Wenn wir am Wochenende gewinnen, können wir aus eigener Kraft den Tabellenplatz halten. Aber es geht jetzt für mich jetzt nicht nur darum, welche Platzierung wir haben. Sondern auch darum, wie sich das Team entwickelt, dass wir zu Null spielen und dass man uns die Freude am Fußball ansieht“, erläutert Arminias Chefcoach. In der bisherigen Spielzeit hatte der DSC unter anderem die Spitzenmannschaften BV Cloppenburg und Werder Bremen zu Gast – dementsprechend sei die Heimbilanz „nicht so prickelnd“, sagt Wuckel. Die Marschroute für kommenden Sonntag lautet dementsprechend: „Wir wollen die Bilanz aufbessern und unseren Zuschauern am Sonntag etwas bieten“ – und das zur Freude aller ohne personelle Ausfälle.