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„Helmholtz“ und „Luisen“ als Eliteschulen eingeweiht

Bereits im November 2016 erhielt der DSC die Nachricht, dass Arminias Partnerschulen „Helmholtz-Gymnasium“ und „Luisen Realschule“ vom DFB im Verbund als „Eliteschulen des Fußballs“ zertifiziert wurden. Am Dienstag fand nun die offizielle Zertifikats-Verleihung inklusive Einweihungsfeier statt.

Die Aula des Helmholtz-Gymnasiums war rappelvoll: Schüler wie Lehrer waren gleichermaßen gespannt auf die Veranstaltung. Die beiden Schulleiter Rainer Menze (Helmholtz) und Sven Pachur (Luisen) eröffneten die Feier mit einer Art „Kammerspiel“ und erinnerten an etliche ehemalige Schüler, wie Keanu Staude, Henri Weigelt oder Kacper Przybylko.

Dr. Hans-Dieter Drewitz (Vizepräsident Jugend beim DFB) betonte in seiner Rede, dass die Schüler „im Mittelpunkt stehen“. Es solle bei Schule & Fußball kein „Entweder oder“ sondern ein „sowohl als auch“ geben. Der DSC und die beiden Schulen erfüllen alle Voraussetzungen, um die jungen Talente auf ihrem Karriereweg optimal zu begleiten. Drewitz betonte aber auch: „Mit der Zertifikatsverleihung ist der Weg nicht zu Ende! Jetzt geht es erst richtig los, wir werden uns regelmäßig autauschen und überprüfen, wie gearbeitet wird.“

Bernhard Schwank, Abteilungsleiter Sport im NRW-Minesterium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, gratulierte in seiner Rede den Verantwortlichen ebenfalls zu dieser Auszeichnung: „Als Land sind wir sehr stolz, dass auf die Arbeit die hier geleistet wird. Das ist ein großer Schritt für die Schulen, die sinnvolle Leitlinien gewählt haben und die Talente dabei sowohl sportlich als auch bei der Persönlichkeitsentwicklung toll unterstützen.“

In einer Talkrunde kamen anschließend noch Michael Felsch (Lehrer am Helmholtz-Gymasium und Sportschul-Koordinator), Helge Bittner (Lehrer an der Luisen Realschule), Finn Holsing (Leiter DSC-Nachwuchsleistungszentrum) und Oliver Krause (U17-Cheftrainer und schulischer Begleiter beim DSC) zu Wort. „Dass die Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Gymnasium und der Luisen Realschule funktioniert, liegt nicht zuletzt an der sehr guten Kommunikation untereinander. Es gibt einen regen Austausch, das Projekt wird gelebt. In unseren Trainingseinheiten am Vormittag arbeiten wir viel in der Kleingruppe und die Talente dürfen auch selber Vorschläge machen, in welchen Bereichen sie sich verbessern möchten“, sagte Krause, während Holsing ein Fazit zog: „Das war eine tolle Veranstaltung, vielen Dank an alle Organisatoren. Wir freuen uns, dass unsere Arbeit gewürdigt wird und sehen es als Ansporn, uns in diesem Bereich noch weiter zu optimieren.“