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U19 und U17 am Samstag gegen Schalke

Arminias U19 und U17 sind am Wochenende in ihren jeweiligen Nachwuchs-Bundesligen gegen den FC Schalke 04 gefordert.

U19-Bundesliga: FC Schalke 04 – DSC

Samstag, 11:00 Uhr, Am Parkstadion

Am Samstag fahren die Schützlinge von Uwe Grauer zu einem schweren Auswärtsspiel ins Ruhrgebiet. „Jeder weiß, was für eine Aufgabe uns dort erwartet. Das wird in Gelsenkirchen ähnlich schwierig werden wie zuletzt gegen Bochum“, so Grauer. Die Jugend des FC Schalke hat momentan einen guten Lauf, vor allem offensiv sind sie sehr stark. Der Arminia-Coach ist sich der Außenseiter-Rolle seiner Mannschaft bewusst, sieht sein Team jedoch nicht chancenlos: „Der Gegner hat natürlich ein sehr gutes Scouting und wird wissen, was von unserer Seite aus auf ihn zukommt. Genau da sind wir gefordert. Wir wollen trotz verstärkter Defensive auch nach vorne immer wieder Druck aufbauen, damit Schalke weiß, dass wir auch jederzeit für ein Tor gut sind.“ Verzichten muss Grauer möglicherweise auf Florent Berisha, der unter der Woche angeschlagen im Training fehlte. Fraglich ist zudem, ob ihm Roberto Massimo zur Verfügung steht oder am Sonntag mit den Profis zur Zweitliga-Partie nach Kaiserslautern fährt.

U17-Bundesliga: DSC – FC Schalke 04

Samstag, 11:00 Uhr, Hartalm

Die U17 von Cheftrainer Oliver Krause spielt zeitgleich zur U19 in Bielefeld gegen den FC Schalke. Personelle Ausfälle gibt es nicht zu melden, Krause kann aus dem Vollen schöpfen. Seine Mannschaft hat das Erfolgserlebnis (1:0-Sieg in Bochum) aus der letzten Woche noch im Hinterkopf und im Training vor allem an den eigenen Stärken gearbeitet. „Wir wollen vor allem entschlossen und selbstbewusst spielen“, sagte Oliver Krause. Der Schalke-Nachwuchs dagegen hat in der letzten Woche sein Spiel verloren und wird nun in Bielefeld auf Wiedergutmachung aus sein. „Sie werden natürlich motiviert sein nach der letzten Niederlage. Zudem haben sie eine top Mannschaft mit sehr viel individueller Qualität. Aber wir freuen uns auf das Spiel und wollen den Favoriten ärgern“, so der DSC-Trainer.