28.06.2007
« zurückMijatovic ist da
Die Verpflichtung von André Mijatovic ist perfekt. Wie DSC-Finanzgeschäftsführer Roland Kentsch bei der offiziellen Saisoneröffnung an der Friedrich-Hagemann-Straße bekannt gab, sind bezüglich des Mijatovic-Transfers seit Donnerstagmorgen "die letzten Restzweifel beseitigt". Der Ex-Fürther ist damit ab sofort für den DSC spielberechtigt.Pünktlich zur ersten öffentlichen Trainingseinheit präsentierte der DSC seinen Anhängern den bislang größten Transfercoup in diesem Sommer. Abwehrspieler André Mijatovic, als Nachfolger von Heiko Westermann auserkoren, trainierte am Donnerstagmorgen erstmals mit den Blauen.
Der 27-jährige Kroate einigte sich mit Arminia Bielefeld auf einen Vertrag mit dreijähriger Laufzeit, gültig für beide Bundesligen. Neben Roland Kenstch zeigte sich auch Sportgeschäftsführer Reinhard Saftig zufrieden: "Es ist gar nicht so einfach, einen guten Innenverteidiger zu finden. Ich denke, dass wir mit André Mijatovic Heiko Westermanns Abgang gut kompensiert haben."
Auch der Spieler selbst ist zuversichtlich, mit Arminia Bielefeld die richtige Wahl seines künftigen Arbeitsplatzes getroffen zu haben. "Ich weiß, dass die Fans hier viel von mir erwarten und will hier gute Leistungen zeigen." Gleichzeitig wies Mijatovic auf eine kuriose, gleichzeitig vielversprechende Paralelle hin: "Vor zwei Jahren war ich in Fürth der Ersatz für Heiko Westermann, als er nach Bielefeld ging, nun beerbe ich ihn schon wieder."
2005 wechselte der 1,91m-Hüne von Dinamo Zagreb aus der ersten kroatischen in die zweite deutsche Liga, um sich der SpVgg Greuther Fürth anzuschließen. Mit Zagreb wurde Mijatovic 2004 kroatischer Pokalsieger, zudem sammelte er mit Dinamo und seinem ersten Profiverein NK Rijeka Europapokalerfahrung.
Unter Ex-DSC-Coach Benno Möhlmann entwickelte sich Mijatovic bei der Spielvereinigung, mit der er zweimal in Folge knapp am Aufstieg scheiterte, zu einem der begehrtesten Innenverteidiger der zweiten Bundesliga. Im vergangenen Winter belegte der torgefährliche Mijatovic in der "kicker"-Rangliste der besten Zweitligaverteidiger den fünften Platz und verdiente sich damit die Bezeichnung "Herausragend".
Der 27-jährige Kroate einigte sich mit Arminia Bielefeld auf einen Vertrag mit dreijähriger Laufzeit, gültig für beide Bundesligen. Neben Roland Kenstch zeigte sich auch Sportgeschäftsführer Reinhard Saftig zufrieden: "Es ist gar nicht so einfach, einen guten Innenverteidiger zu finden. Ich denke, dass wir mit André Mijatovic Heiko Westermanns Abgang gut kompensiert haben."
Auch der Spieler selbst ist zuversichtlich, mit Arminia Bielefeld die richtige Wahl seines künftigen Arbeitsplatzes getroffen zu haben. "Ich weiß, dass die Fans hier viel von mir erwarten und will hier gute Leistungen zeigen." Gleichzeitig wies Mijatovic auf eine kuriose, gleichzeitig vielversprechende Paralelle hin: "Vor zwei Jahren war ich in Fürth der Ersatz für Heiko Westermann, als er nach Bielefeld ging, nun beerbe ich ihn schon wieder."
2005 wechselte der 1,91m-Hüne von Dinamo Zagreb aus der ersten kroatischen in die zweite deutsche Liga, um sich der SpVgg Greuther Fürth anzuschließen. Mit Zagreb wurde Mijatovic 2004 kroatischer Pokalsieger, zudem sammelte er mit Dinamo und seinem ersten Profiverein NK Rijeka Europapokalerfahrung.
Unter Ex-DSC-Coach Benno Möhlmann entwickelte sich Mijatovic bei der Spielvereinigung, mit der er zweimal in Folge knapp am Aufstieg scheiterte, zu einem der begehrtesten Innenverteidiger der zweiten Bundesliga. Im vergangenen Winter belegte der torgefährliche Mijatovic in der "kicker"-Rangliste der besten Zweitligaverteidiger den fünften Platz und verdiente sich damit die Bezeichnung "Herausragend".








