

Bernd Korzynietz
Tiago
Björn Schlicke
Adam Bodzek
Olivier Veigneau
Mihai Tararache
Christian Tiffert
Änis Ben-Hatira
Sandro Wagner
Sören Larsen
Markus Bollmann
Andre Mijatovic
Michael Lamey
Rüdiger Kauf
Giovanni Federico
Oliver Kirch
Arne Feick
Pavel Fort
Christopher Katongo
Daniel Halfar
Bruno Soares
Chinedu Ede
Olcay Sahan
Ivica Grlic
Kristoffer Andersen
Nicky Adler
Markus Schuler
Nils Fischer
Kasper Risgård
Zlatko Janjic
Michael Delura
Besart Berisha
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Änis Ben-Hatira | |
| Chinedu Ede |
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Olivier Veigneau | |
| Kristoffer Andersen |
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Bernd Korzynietz | |
| Nicky Adler |
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Giovanni Federico | |
| Michael Delura |
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Oliver Kirch | |
| Besart Berisha |
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Pavel Fort | |
| Kasper Risgård |
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Oliver Kirch |
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Giovanni Federico |
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Giovanni Federico |
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Adam Bodzek Gelbe Karte |
Drei Tore + dritter Dreier in Folge
Durch die Tore von Oliver Kirch und Giovanni Federico, der zweimal trifft, gewinnen die Blauen hoch verdient mit 3:0 bei Peter Neururers MSV Duisburg.
Vor dem Spiel
Über die Stimmung in beiden Lagern, Verletzungen und Tabellenplatzierungen informiert die Vorschau.
Spielverlauf 1. Halbzeit
Die Gastgeber waren zunächst die aktivere Mannschaft, jedoch ohne die Bielefelder Defensive vor ernsthafte Probleme zu stellen. Im Gegenteil bot sich den Blauen die erste große Chance des Spiels, als Olivier Veigneau einen Abschlag von Dennis Eilhoff unterlief, so dass Daniel Halfar allein vor Tom Starke auftauchte. Arminias Stürmer zielte aber zu ungenau und brachte den Ball nicht am MSV-Keeper vorbei.
Insgesamt bekamen die rund 18000 Zuschauer in der ersten halben Stunde nur wenig guten Fußball zu sehen. Die Kontrahenten neutralisierten sich weitgehend im Mittelfeld, so dass beide Torhüter relativ beschäftigungslos blieben. Ein Weitschuss von Adam Bodzek war noch das gefährlichste, was es in dieser Phase zu sehen gab. Der bis dahin schönste Angriff des Spiels brachte in der 36. Minute das erste Tor - für Arminia! Bei einem Konter behielt Rübe Kauf die Übersicht und spielte mit einem tollen Zuspiel Oliver Kirch frei, der sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzte und Starke aus gut zehn Metern überwand.
Von der Führung beflügelt übernahmen die Blauen danach ein wenig das Kommando. Während sich der MSV schwer tat, gegen die konzentriert verteidigenden Gäste zu Chancen zu kommen, fuhren die Arminen den einen oder anderen vielversprechenden Gegenangriff. Mit dem 1:0 ging es in die Pause.
Spielverlauf 2. Halbzeit
Unverändert ging es in den zweiten Durchgang, in dem Halfar beinahe gleich auf 2:0 erhöht hätte. Doch sein Flachschuss von der Strafraumgrenze ging haarscharf am Pfosten vorbei. Noch enger ging es in der 52. Minute zu, als Kirch, von Michael Lamey freigespielt, den Ball an Starke vorbeischob. Ex-Armine Bernd Korzynietz kratzte das Leder im letzten Moment noch von der Linie. In der 64. Minute glänzte Kirch diesmal als Vorbereiter, als er Kauf im Strafraum bediente, doch sein Schuss war sichere Beute für Duisburgs Keeper.
Wenig später war Starke geschlagen - was allerdings eher seinen Vorderleuten zu verdanken war: Ein direkt geschossener Freistoß von Giovanni Federico aus über 30 Metern ging durch die Mauer wie das sprichwörtliche Messer durch die Butter und schlug unten rechts ein. Das 2:0 für die Blauen und Saisontreffer Nr. 5 für Federico!
Und das sechste folgte nur drei Minuten später: Bei einem erneuten Konter über Halfar und Fort kommt der Ball zu Federico, der völlig freistehend aus zwölf Metern zum 3:0 für Arminia einschob. Der zweifache Torschütze durfte wenig später raus, Michael Delura kam für ihn in die Partie. Zehn Minuten vor Schluss war auch Kirchs Arbeitstag beendet. Besart Berisha kam zu seinem dritten Einsatz, kurz darauf ersetzte Kasper Risgard den erneut starken Pavel Fort.
Nach dem 3:0 war der Drops gelutscht, wie es so schön heißt. Das große Aufbäumen der Mannschaft blieb aus und die Blauen, die über die gesamte Spielzeit nur sehr wenig zugelassen hatten, verlegten sich darauf, den Vorsprung ins Ziel zu bringen. Es blieb beim 3:0.
Nachspiel
Arminia kommt sowohl offensiv (15 Saisontore) als auch defensiv (zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentor) immer besser in Fahrt und hat nach dem dritten Sieg in Serie Anschluss an die Tabellenspitze gefunden. Somit kommt es am nächsten Wochenende zu einem echten Kracher im Kampf um die vorderen Plätze: Der FC St. Pauli gastiert in der SchücoArena. Zuvor steht allerdings noch die schwere Pokalaufgabe in Trier an. Am Dienstag um 19:00 Uhr kämpfen die Blauen um den Einzug in die dritte Runde.







