

Christian Weber
Jens Langeneke
Kozo Yuki
Claus Costa
Oliver Fink
Patrick Zoundi
Andreas Lambertz
Johannes van den Bergh
Ranisav Jovanovic
Martin Harnik
Andre Mijatovic
Michael Lamey
Radim Kucera
Rüdiger Kauf
Kasper Risgård
Giovanni Federico
Arne Feick
Franck Manga Guela
Pavel Fort
Christopher Katongo
Fabian Hergesell
Kai Schwertfeger
Stephan Sieger
Sebastian Heidinger
Olivier Caillas
Axel Lawarée
Nils Fischer
Jonas Kamper
Zlatko Janjic
Michael Delura
Besart Berisha
Daniel Halfar
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Oliver Fink | |
| Olivier Caillas |
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Martin Harnik | |
| Stephan Sieger |
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Patrick Zoundi | |
| Fabian Hergesell |
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Christopher Katongo | |
| Zlatko Janjic |
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Giovanni Federico | |
| Daniel Halfar |
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Michael Lamey | |
| Besart Berisha |
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Martin Harnik |
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Ranisav Jovanovic |
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Jens Langeneke [FE] |
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Pavel Fort |
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Kasper Risgård |
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Claus Costa Gelbe Karte |
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Franck Manga Guela Gelbe Karte |
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Michael Lamey Gelbe Karte |
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Andre Mijatovic Gelbe Karte |
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Pavel Fort Gelbe Karte |
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Rüdiger Kauf Gelbe Karte |
Fast gedreht und doch verloren
Schade! Arminia mit einer schwachen ersten, dafür umso besseren zweiten Halbzeit, in der die Gerstner-Elf einen 0:2-Rückstand aufholt, ehe ihr ein Elfmeter das Genick bricht.
Spielverlauf 1. Halbzeit
Arminia wollte nach zuletzt drei Partien ohne Torerfolg endlich wieder treffen und vor allem punkten. Franck Guela spielte erstmals von Beginn an, für ihn musste Daniel Halfar weichen. Gleich in der Anfangsphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Mannschaften suchten den direkten Weg zum Tor - gefunden hätte ihn beinahe Arne Feick, der in der 10. Minute eine Flanke von links um ein Haar ins eigene Netz geklärt hätte. Kurz darauf kam Martin Harnik auf der rechten Seite zum Schuss, doch Dennis Eilhoff war auf dem Posten.
Bizarre Szene in der 14. Minute: Eilhoff brachte sich nach einem Rückpass von Andre Mijatovic selbst in Schwierigkeiten, als sein Klärungsversuch zur Bogenlampe geriet und er auch das Nachfassen misslang. Beim Schuss von Jovanovic war dann aber Feick zur Stelle, der auf der Linie für seinen Keeper klärte. Die Blauen wirkten in dieser Phase defensiv unsortiert - und kassierten in der 16. Minute folgerichtig das 0:1. Bei einem Freistoß von links kam Harnik relativ unbedrängt zum Kopfball und ließ Eilhoff keine Chance.
Und Düsseldorf legte nach: In der 22. Minute düpierten die Düsseldorfer die Viererkette der Blauen, Jovanovic setzte sich auf der linken Seite durch und überwand Eilhoff überlegt zum 2:0 für die Fortuna. Somit musste Eilhoff zum ersten Mal seit mehr als drei Monaten (2:4 in Fürth) öfter als einmal in einem Spiel hinter sich greifen.
Arminia mühte sich in der Folge, ins Spiel zu finden und offensive Akzente zu setzen, doch die Hausherren blieben die bessere Mannschaft und wirkten bei ihren schnellen Kontern stets gefährlich. Nach der wohl schwächsten Halbzeit der Blauen seit langem ging es mit dem 0:2-Rückstand für den DSC in die Pause.
Spielverlauf 2. Halbzeit
Thomas Gerstner reagierte und brachte Zlatko Janjic für Chris Katongo, dem die Strapazen der letzten Wochen anzumerken waren. Und die Blauen bekamen, was sie brauchten: den frühen Anschlusstreffer. Nach einer Flanke von Lamey köpfte Guela ins Zentrum auf Fort, der mit einer sehenswerten Direktabnahme zum 1:2 abschloss. Noch spektakulärer sein Versuch zehn Minuten später, als er eine Hereingabe von Lamey per Hacke aufs Tor brachte und damit nur knapp an Torwart Ratajczak scheiterte.
In der 63. dann aber die Belohnung für eine gewaltige Leistungssteigerung: Nach schönem Direktspiel von Janjic und Federico ist es Kasper Risgard, der allein vor dem Düsseldorfer Tor auftauchte und das Leder aus kurzer Distanz wuchtig unter die Latte hämmerte. Erstes Tor für den Dänen im Trikot der Blauen!
20 Minuten vor Schluss war dann Schluss für Federico, dessen Formkurve wieder nach oben zeigt. Für ihn kam Halfar in die Partie. Große Aufregung dann in der 78. Minute: Als Risgard im Strafraum Harnik zu Fall gebracht haben soll, zeigte Schiedsrichter Schalk, der gleichzeitig einen Schlag von Jovanovic gegen Mijatovic übersah, auf den Punkt. Langeneke trat an - und traf. 3:2 für die Fortuna, die im zweiten Durchgang kaum noch etwas fürs Spiel getan hatte. Bitter für die Blauen, die nur Sekunden später Glück hatten, bei einem Konter nicht auch noch das 2:4 zu kassieren.
Janjic hatte noch die Chance zum Ausgleich, schoss aus kurzer Distanz aber leider über das Tor. Weitere Möglichkeiten boten sich nicht mehr, u.a. deswegen, weil Schalk statt der empfohlenen drei Minuten nur zwei nachspielen ließ. Er wird wissen warum.
Nachspiel
Schade: Arminia kann nach verschlafener erster Hälfte trotz deutlicher Steigerung in der zweiten Halbzeit die dritte Niederlage in Folge nicht verhindern und wartet nun ebenso wie Arminias Gegner am kommenden Wochenende Union Berlin seit vier Partien auf einen Sieg.







