

Markus Bollmann
Andre Mijatovic
Radim Kucera
Rüdiger Kauf
Giovanni Federico
Michael Delura
Arne Feick
Franck Manga Guela
Pavel Fort
Christopher Katongo
Bernd Rauw
Patrick Kohlmann
Daniel Göhlert
Michael Parensen
Dominic Peitz
Macchambes Younga-Mouhani
Torsten Mattuschka
Björn Brunnemann
Michael Bemben
John Jairo Mosquera
Nils Fischer
Kasper Risgård
Jonas Kamper
Zlatko Janjic
Daniel Halfar
Besart Berisha
Christian Stuff
Marco Gebhardt
Christoph Menz
Kenan Sahin
Shergo Biran
| |
Franck Manga Guela | |
| Zlatko Janjic |
| |
Giovanni Federico | |
| Kasper Risgård |
| |
Michael Delura | |
| Daniel Halfar |
| |
Björn Brunnemann | |
| Kenan Sahin |
| |
Patrick Kohlmann | |
| Marco Gebhardt |
| |
Daniel Göhlert | |
| Christian Stuff |
| |
Radim Kucera |
| |
Dominic Peitz |
| |
Christopher Katongo Gelbe Karte |
| |
Markus Bollmann Gelbe Karte |
| |
Christopher Katongo Gelb-Rote Karte |
| |
Pavel Fort Gelbe Karte |
| |
Dominic Peitz Gelbe Karte |
1:1 in Unterzahl
Die Blauen gehen durch Radim Kucera in Führung, müssen danach aber zunächst einen Platzverweis von Chris Katongo und dann den Ausgleich durch Dominic Peitz hinnehmen.
Spielverlauf 1. Halbzeit
Nach drei Niederlagen in Folge wollten die Blauen sich und den Fans im letzten Heimspiel des Jahres ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk machen und endlich wieder drei Punkte einfahren. Michael Delura begann diesmal auf der rechten Seite und auch Markus Bollmann kehrte nach seinem Schlüsselbeinbruch zurück in die Startformation. Radim Kucera ersetzte den gesperrten Michael Lamey rechts in der Viererkette.
Arminia legte beinahe einen klassischen Fehlstart hin, als Björn Brunnemann nach wenigen Sekunden frei vor Dennis Eilhoff auftauchte. Der Keeper warf sich in den Schuss, der sich auf das Tornetz senkte. Seine Kollegen fanden zunächst nur schwer in die Partie und näherten sich erst allmählich dem gegnerischen Strafraum. So dauerte es fast eine halbe Stunde, bis die Blauen ihre erste echte Torchance produzierten: Nach einer Ecke für Union ging es ganz schnell, Did'dy Guela bediente Pavel Fort und der Tscheche zog von der Strafraumgrenze ab, verfehlte das Gehäuse aber um gute zwei Meter.
In der 38. Minute kam Chris Katongo im Strafraum zu Fall und wurde von Schiedsrichter Schmidt dafür mit der gelben Karte bedacht. Kann sein, dass es kein Foul war, ganz bestimmt aber war es keine Schwalbe. Mit dem 0:0 ging es in die Kabine, in der Thomas Gerstner seinen Spielern sicher ein paar Takte zu sagen hatte.
Spielverlauf 2. Halbzeit
Die Halbzeitansprache zeigte umgehend Wirkung. Die Blauen kamen wie verwandelt aus der Pause und machten nun Druck. Den Lohn für das gesteigerte Engagement ernteten sie in der 57. Minute: Bei einer Ecke von Giovanni Federico stieg Radim Kucera am höchsten und köpfte unhaltbar für Jan Glinker zum 1:0 ein. Ab der 67. Minute mussten die Arminen ihren Vorsprung dann aber mit einem Mann weniger verteidigen, denn Chris Katongo sah nach einem Foulspiel an Patrick Kohlmann die gelb-rote Karte. Ärgerlich.
Thomas Gerstner reagierte mit zwei Wechseln und brachte zunächst Zlatko Janjic für Guela und wenig später Kasper Risgård für Federico. Der Däne war erst Sekunden auf dem Platz, da gelang den Berlinern der Ausgleich: Michael Parensens Flanke von links fand in Dominic Peitz einen Abnehmer, der aus kurzer Distanz zum 1:1 einköpfte. Kurz darauf das vermeintliche 2:1 für die Blauen, doch der Treffer wurde wegen Abseits nicht gegeben. Indes hatte nicht Torschütze Fort, sondern Andre Mijatovic im Abseits gestanden.
Gerstner wollte den Sieg und brachte auch noch Daniel Halfar für Delura. In der Schlussphase drängten beide Mannschaften auf die Entscheidung. Mijatovic hatte mit der letzten Aktion des Spiels nach einer Ecke noch einmal die Chance, doch sein Kopfball ging über das Tor. So blieb es beim insgesamt zwar leistungsgerechten, aus Bielefelder Sicht aber sehr ärgerlichen 1:1.
Nachspiel
Bitter: Arminia geht dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte in Führung, wird dann aber durch eine überzogene Ampelkarte dezimiert und kassiert den Ausgleich. Die Blauen warten damit seit fünf Spielen auf einen Sieg und rutschen auf Platz 4 ab. Zum Abschluss der Vorrunde reist der DSC am kommenden Sonntag nach Oberhausen.







