

Markus Schuler
Markus Bollmann
Andre Mijatovic
Radim Kucera
Rüdiger Kauf
Giovanni Federico
Oliver Kirch
Michael Delura
Franck Manga Guela
Pavel Fort
Matej Mavric
Benjamin Lense
Shqipran Skeraj
Martin Forkel
Manuel Hartmann
Andreas Glockner
Daniel Gunkel
Johannes Rahn
Emmanuel Krontiris
Edmond Kapllani
Nils Fischer
Kasper Risgård
Jonas Kamper
Zlatko Janjic
Daniel Halfar
Arne Feick
Martin Hudec
Lars Bender
Tom Geißler
Everson
Ervin Skela
Njazi Kuqi
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Oliver Kirch | |
| Daniel Halfar |
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Franck Manga Guela | |
| Jonas Kamper |
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Markus Bollmann | |
| Nils Fischer |
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Shqipran Skeraj | |
| Tom Geißler |
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Emmanuel Krontiris | |
| Njazi Kuqi |
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Johannes Rahn | |
| Ervin Skela |
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Pavel Fort |
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Oliver Kirch |
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Michael Delura |
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Pavel Fort |
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Benjamin Lense |
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Tom Geißler |
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Pavel Fort Gelbe Karte |
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Martin Forkel Gelbe Karte |
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Tom Geißler Gelbe Karte |
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Andreas Glockner Gelbe Karte |
Gegen Koblenz platzt der Knoten
Arminia erlebt beinahe einen ähnlichen Schock wie im Hinspiel, besiegt Koblenz durch Tore von Fort (2), Kirch und Delura aber letztlich verdient mit 4:2.
Spielverlauf 1. Halbzeit
Nach zuletzt sieben Spielen ohne Sieg sollte heute gegen die TuS Koblenz, die ihrerseits sechs Partie in Serie nicht gewinnen konnte, endlich ein Dreier her. Wie angekündigt nahm Thomas Gerstner Änderungen vor und ließ auf der linken Seite Markus Schuler und der diesmal mit dem richtigen Schuhwerk ausgestattete Franck Guela anspielen, Radim Kucera begann auf rechts. Arminia präsentierte sich in der Anfangsphase feldüberlegen, ohne sich zunächst größere Chancen zu erarbeiten. Koblenz zog sich weit zurück und machte den Gastgebern geschickt das Leben schwer.
So fiel das 1:0 in der 23. Minute doch ein wenig aus dem Nichts heraus. Nach Zuspiel von Rübe Kauf schlug Schuler eine Flanke in den Strafraum, wo Manuel Hartmann den Ball per Kopf direkt auf Pavel Fort verlängerte. Der Tscheche brauchte praktisch nur noch einzunicken und brachte die Blauen mit seinem fünften Saisontor in Führung. Arminia nun selbstsicherer und zielstrebiger, was in der 32. Minute mit dem 2:0 belohnt wurde: Oliver Kirch nutzte dabei den Raum, den die Koblenzer ihm im Mittelfeld überließen und hielt aus rund 25 Metern einfach mal drauf. Keeper Dieter Paucken schätzte den Flatterball völlig falsch ein und musste zum zweiten Mal hinter sich greifen. Mit diesem erfreulichen Zwischenergebnis ging es in die Pause.
Spielverlauf 2. Halbzeit
Koblenz, das im ersten Durchgang keine echte Torchance verzeichnete, blieb auch in der zweiten Halbzeit weitgehend harmlos. So konnten die Blauen ihren Vorsprung relativ entspannt verwalten. Entspannen konnten sich nach einer Stunde auch diejenigen, die das Hinspiel (das Arminia bekanntlich nach 2:0-Führung noch verlor) noch im Hinterkopf hatten, denn die Hausherren erhöhten, erneut begünstigt durch Fehler in der Koblenzer Hintermannschaft, auf 3:0. Giovanni Federico schlug einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo Andre Mijatovic unbedrängt ins Zentrum köpfen durfte. Pauckens Faustabwehr geriet zu kurz und landete vor den Füßen von Michael Delura, der den Ball aus kurzer Distanz in die Maschen drosch.
In der 70. Minuten nach einer Ecke die bis dahin beste Möglichkeit für die TuS, doch Johannes Rahn verfehlte aus fünf Metern das Ziel. Auf der anderen Seite hatte der für Oliver Kirch eingewechselte Daniel Halfar die Chance, sogar auf 4:0 zu erhöhen. In der 84. Minute dann doch der Ehrentreffer für die Gäste: Ex-Armine Benni Lense schoss nach einer Ecke aus kurzer Distanz zum 1:3 ein. Und dem vermeintlichen Ehrentreffer folgte der Anschlusstreffer durch Tom Geißler, erneut nach einer Ecke. Plötzlich war wie schon im Hinspiel das große Zittern angesagt, denn Arminia ließ in der Defensive jegliche Souveränität vermissen. In der Nachspielzeit dann aber die Erlösung: Den Schuss von Federico konnte Paucken noch abwehren, im Nachfassen sorgte dann aber Fort für den 4:2-Endstand.
Nachspiel
Arminia feiert endlich wieder einen Sieg und wahrt den Anschluss an die Aufstiegsplätze. Ganz zufrieden wird Thomas Gerstner dennoch nicht sein, denn in den letzten zehn Minuten wackelt die bis dahin souveräne DSC-Defensive gehörig, so dass die Blauen trotz einer 3:0-Führung noch einmal zittern müssen. Am kommenden Samstag geht es zum Spitzenspiel nach Augsburg, wo wir hoffentlich einen über 90 Minuten konzentrierten DSC erleben werden.







