DSC Arminia Bielefeld -

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Fr., 17.03.2017 18:30 Uhr

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1. FC Kaiserslautern (0)

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Wiedersehen mit Norbert Meier

Früher als gedacht kommt es für den DSC Arminia am 17. März zu einem Wiedersehen mit Ex-Cheftrainer Norbert Meier. Zur Stammformation des 58-Jährigen gehören auch zwei ehemalige Bielefelder Spieler.

Im Sommer 2016 war Meier überraschend zum Erstligisten SV Darmstadt 98 gewechselt. Doch nach acht Punkten (zwei Siege, zwei Unentschieden, neun Niederlagen) trennten sich die Lilien im Dezember wieder von Meier, der sich kurz darauf jedoch dem FCK anschloss, wo sich der bisherige Cheftrainer Tayfun Korkut nach der Hinrunde überraschend zu einem Rücktritt entschieden hatte, obwohl sein Team vor allem gegen Ende der Hinrunde einen stabilen Eindruck gemacht hatte. Meier ist allerdings nicht das einzige neue Gesicht bei den Lauterern in dieser Saison. Nach dem Abgang von Klubchef Stefan Kuntz im Frühjahr 2016 fand ein großer sportlicher Umbruch statt. Der neue Sportchef Uwe Stöver krempelte den Kader um und baute 16 neue Spieler ein, darunter vier talentierte Jungs aus dem eigenen Nachwuchs. Im Gegenzug verließen insgesamt 17 Akteure den Verein.

Für den viermaligen Deutschen Meister verlief die vergangen Saison mit Platz zehn nicht wie gewünscht. Zuvor war man sowohl in der Spielzeit 2014/15, als auch 2013/14 jeweils auf Platz vier gelandet und in der Saison 2012/13 erst in der Aufstiegs-Relegation an Hoffenheim scheiterte. Meier möchte den Verein nun wieder in höhere Tabellenregionen zurückführen. Bei seiner Vorstellung als neuer Trainer stellte er klar: „Ich möchte mithelfen, dass der Verein so schnell wie möglich den Weg zurück in bessere Zeiten findet.“

Der massive Umbruch in der Mannschaft machte sich besonders zu Beginn der aktuellen Saison bemerkbar: So startete Lautern mit nur sechs Punkten aus den ersten neun Spielen. Auch die Offensivschwäche der roten Teufel fiel in der Hinrunde auf: Zehn Spiele endeten ohne eigenen Torerfolg. Auch das Hinspiel gegen Arminia endete torlos 0:0. Neben Meier kommen mit Kacper Przybylko und Daniel Halfar zwei weitere Ex-Arminen mit nach Bielefeld. Letzterer absolvierte von 2007 bis 2010 insgesamt 78 Partien für den DSC, davon 44 zu Erstligazeiten. Beim FCK, Halfars Ausbildungsverein, ist er im zentralen Mittelfeld gesetzt und als Kapitän zudem ein wichtiger Führungsspieler. Der 29-Jährige musste allerdings vom 6. bis zum 12. Spieltag aufgrund einer Oberschenkelverletzung pausieren. Auch Przybylko, der alle Jugendmannschaften des DSC durchlief und in der Rückrunde der Saison 2013/14 insgesamt 14 Zweitliga-Spiele für Arminia absolvierte, hat in der Pfalz immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. In dieser Saison stand er wegen verschiedener Fußverletzungen an 14 Spieltagen nicht im Kader. Doch unter Meier ist er nun zurück auf dem Weg zu alter Stärke.

„Bei mir ist das Glas immer halb voll“

Nach der Freistellung von Jürgen Kramny waren die Journalisten am Donnerstagnachmittag bei der Pressekonferenz am Trainingsgelände des DSC gespannt, wie Carsten Rump seine Mannschaft für das Heimspiel gegen den 1.FC Kaiserslautern einstellen möchte.

Personell sieht es vor dem Spiel gegen Kaiserslautern beim DSC weitestgehend gut aus: Bis auf Sören Brandy (Muskelfaserriss) und Christopher Nöthe (krank) sind alle Spieler an Bord, verkündete Carsten Rump. „Steffen Lang macht nach seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining bisher einen ordentlichen Eindruck, aber er wird morgen wohl noch nicht im Kader sein“, so der 35-Jährige Rump. Zur Freistellung Jürgen Kramnys unter der Woche äußerte sich Rump folgendermaßen: „Die Mannschaft hatte am ersten Tag erstmal etwas damit zu kämpfen, es ist wieder eine neue Situation. Letztendlich haben sie mit mir jetzt aber auch einen Coach, den sie tagtäglich gesehen haben. Von daher sind wir relativ schnell wieder in den Alltag hineingekommen.“

dsc-sandhausen-2016-22-RumpFür Rump ist die morgige Aufgabe an der Seitenlinie keine neue. In dieser Saison stand er bereits dreimal als Trainer an der DSC-Seitenlinie. Gegen Sandhausen gelang ihm ein 1:0-Sieg und auch im DFB-Pokal gegen Dynamo Dresden konnte Rumps Team mit einem 1:0 überzeugen. Aus dem Ligaspiel gegen den VfB Stuttgart (1:3-Niederlage) wurden hingegen keine Punkte entführt. Auf die Frage, was sich für den jungen Trainer seit dieser Tätigkeit beim DSC geändert habe, antwortete Rump: „Es ist ein späterer Zeitpunkt als damals. Jetzt haben wir nicht mehr so viel Zeit wie im Oktober, aber letztendlich versuche ich das Gleiche reinzubringen wie im Oktober.“ Wichtig ist Rump dabei vor allem der Faktor Ehrlichkeit: „Ich bin sehr, sehr ehrlich, wenn ich mit den Spielern rede. Sei es, wie sie gespielt haben oder wie sie hier im Training auftreten. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, wie ich die Gespräche mit den Spielern führe und wie sie darauf reagieren. Und deshalb gehe ich davon aus, dass es funktioniert.“

Dazu, wie er das kommende Spiel gegen den 1.FC Kaiserslautern angehen möchte, verriet Rump schmunzelnd: „Es wird Veränderungen geben, aber wie wir das jetzt genau machen, da möchte ich Norbert Meier jetzt nicht schon zu viel an Vorsprung geben:“ Es gehe darum, auch Kleinigkeiten zu verbessern und „am Maximum zu spielen.“ Des Weiteren gibt sich Rump kämpferisch: „Bei mir ist das Glas immer halb voll und nicht halb leer. Und deshalb gehe ich sehr positiv in das Spiel.“ Damit das Spiel auch positiv endet, setzt Rump unter anderem auf das Publikum: „Ich habe meinen Freunden geschrieben und ihnen gesagt, dass sie ins Stadion gehen sollen, um ihren Nebenleuten zu sagen, dass sie uns anfeuern sollen. Mein persönliches Anliegen ist es, dass wir positiv in die Heimspiele gehen. Ich bin selbst jahrelang als Fan ins Stadion gegangen und kann den Unmut der Fans verstehen, aber während der 90 Minuten brauchen wir die Unterstützung von den Rängen. Nach dem Spiel können wir dann in Klausur gehen“, beendete er die Pressekonferenz.

Auf ArminiaClubTV äußert sich Geschäftsführer Gerrit Meinke zum Spiel und zur aktuellen Situation:

Berichterstattung DSC – Kaiserslautern

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den 1.FC Kaiserslautern.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Freitag um 18:30 Uhr das Spiel gegen den 1.FC Kaiserslautern live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • Sport1, „Hattrick“, 22:15 Uhr bis 23:30 Uhr

Mit Mut und Wille zum Sieg

Das Aufeinandertreffen zwischen Arminia Bielefeld und dem 1.FC Kaiserslautern am 25. Spieltag bekam nicht nur aufgrund der beiden Trainer Carsten Rump und Norbert Meier eine hohe Aufmerksamkeit, sondern war auch tabellarisch für die Arminen von hoher Bedeutung. Nach zuletzt schwachen Leistungen und dem Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz besiegte der DSC den FCK am Ende durch eine leidenschaftliche Kampfleistung mit 2:0 (0:0).

Im Vergleich zum Auswärtsspiel beim 1.FC Nürnberg gab es seitens Arminia einige Änderungen, die nach der Beurlaubung Jürgen Kramnys nicht nur Carsten Rump auf der Trainerbank betrafen. Der Interimstrainer stellte seine Mannschaft auf drei Positionen um: Julian Börner fehlte krankheitsbedingt in der Innenverteidigung. Dafür rückte Stephan Salger eine Position nach hinten und Manuel Junglas in das Mittelfeld. Zudem kehrte Sebastian Schuppan zurück auf seinen Linksverteidigerposten, dafür rückte Florian Harherz in das linke Mittelfeld und verdrängte Andreas Voglsammer auf die Bank. Die letzte Änderung ergab sich in der Offensive: Dort übernahm Keanu Staude die Startelf-Position von Reinhold Yabo (nicht im Kader).

dsc-fck-aktuell-2017-1Der DSC trat in den ersten Minuten direkt munter auf. Nach einem Kopfballgewinn von Tom Schütz im Mittelfeld hatte Arminia in der 2. Minute die erste große Chance: Schütz köpfte den Ball in die Spitze auf Fabian Klos, der von der Strafraumkante abzog und am Lautern-Keeper Julian Pollersbeck scheiterte. In der Anfangsphase wagten sich die Bielefelder immer wieder mutig nach vorne – auch wenn viele Angriffe nicht zu Ende geführt wurden, weil der entscheidende Pass nicht ankam. Die erste Ecke der Begegnung hatten die Gäste aus Kaiserslautern, die zugleich auch zu einer ersten Chance führte. Die Hereingabe brachte jedoch kaum Gefahr, sodass Daniel Davari sie sicher aus der Luft fing. Nur kurz danach die nächste DSC-Chance: Nach einer guten Kombination über die linke Seite bekam Staude den Ball zugespielt, seinen direkten Abschluss konnte Julian Pollersbeck aber sicher fangen.

In der 22. Minute wurde es dann erstmals richtig brenzlig für das Gehäuse von Davari, als der Ex-Armine Daniel Halfar per Fernschuss ca. 20  Meter vom Tor entfernt abzog, das Tor allerdings knapp verfehlte. Auch in der 26. Minute verpasste Naser Aliji nur knapp die Führung der Gäste: Nach einem Zuspiel von Halfar packte dieser einen strammen Linksschuss aus, den Davari gerade noch zur Ecke lenkte. Im Gegenzug nahm sich auch Florian Hartherz aus ebenfalls 20 Metern ein Herz. Seinen Abschluss konnte Keeper Pollersbeck mit viel Mühe und einer Glanztat aus dem rechten Winkel kratzen.

In diesen Minuten ging es Schlag auf Schlag: Die größte Chance des Spiels bekam nach einer knappen halben Stunde Robert Glatzel, der die Kugel eigentlich nur noch aus einem Meter über die Linie drücken musste, doch Davari sprang in letzter Sekunde mit seinem Körper dazwischen und verhinderte somit erneut einen Rückstand. Die Bielefelder schienen sich schnell von dieser Angriffspower der Gäste erholt zu haben. Schuppans Pass von links erreichte Staude wenige Meter vor dem Tor, von wo er aus kurzer Distanz abzog, doch auch diesmal konnte Pollersbeck den Ball mit einer starken Parade aus dem unteren linken Eck fischen (34.). Den Nachschuss von Christoph Hemlein parierte Pollersbeck ebenfalls superstark. In den letzten zehn Minuten passierte nichts Erwähnenswertes mehr, sodass es torlos in die Kabinen ging.

dsc-fck-aktuell-2017-2Kurz nach der Pause durften die Arminen dann allerdings endlich feiern: Nach einer Standardsituation gewannen die Arminen den zweiten Ball und Brian Behrendt schoss das Leder links im Strafraum wuchtig vor das Gehäuse, wo Christoph Hemlein aus ca. fünf Metern nur noch den Fuß hinhalten und zum wichtigen 1:0 einschieben musste. Und die Bielefelder machten mit Druck weiter: In der 54. Minute brachte Schütz einen Freistoß von der rechten Seite gut in den Strafraum. Der Ball erreichte Schuppan, dessen Kopfball jedoch gehalten wurde. Klos hatte in der 62. Minute dann die Chance, auf 2:0 zu erhöhen: Nach einem erneuten Freistoß von Schütz von der rechten Seite scheiterte der DSC-Kapitän aus wenigen Metern und spitzem Winkel an Pollersbeck, der den Ball an den linken Pfosten lenkte.

Das nächste und so wichtige Tor für den DSC fiel in der 75. Minute durch eine Standartsituation: Schütz bewies erneut seine Standard-Qualitäten und trat einen Freistoß von der linken Seite, der Schuppan erreichte. Dieser dankte und köpfte zum 2:0 ein. Auch nach der ausgebauten Führung hörte der DSC nicht auf, offensiv zu agieren. Der eingewechselte Andreas Voglsammer brachte eine Flanke von rechts in den Strafraum, wo Hartherz keinen Druck hinter den Ball bekam und somit das 3:0 aus kürzester Distanz verpasste (78.). In der 82. Minute kam dann noch U19-Kapitän Henri Weigelt zu seinem Profidebüt und ersetzte somit den nur kurz zuvor eingewechselten, aber Gelb-Rot-gefährdeten Manuel Prietl. In der Schlussphase zeichnete sich Davari noch einmal mit einer Parade Ewerton aus, dann war Schluss und Arminia hatte drei wichtige Punkte gewonnen.

Nach der Länderspielpause geht es für den DSC mit dem Auswärtsspiel bei den Würzburger Kickers (Samstag, 1. April, 13:00 Uhr) weiter.

Die Stimmen zum Spiel auf ArminiaClubTV:

Die Pressekonferenz nach dem Spiel auf ArminiaClubTV:

Stimmen zum Spiel

Mir war es ganz wichtig, dass wir das Stadion und unsere Fans wieder auf unsere Seite bekommen und das haben wir geschafft. In der ersten Hälfte haben wir uns defensiv gut verhalten und das Spiel ausgeglichen gestaltet. Im zweiten Abschnitt hat uns unser frühes 1:0 geholfen. Die Fans hatten einen großen Anteil an dem Sieg.

Carsten Rump

Aufgrund der zweiten Hälfte ist der Sieg von Arminia absolut verdient. Auch die erste Halbzeit lief nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Wir hatten dennoch ein ausgeglichenes Chancenverhältnis. In der zweiten Hälfte ist Arminia nach dem 1:0 immer stärker geworden und hat sich gut in die Partie gebissen. Ab jetzt müssen wir uns darauf einstellen, dass die kommenden Spiele hart umkämpft werden.

Norbert Meier

Wir sind sehr zufrieden, sehr erleichtert und freuen uns über die drei Punkte. Nach der Niederlage in Nürnberg und der Trainerentlassung hat sich bei uns jeder einzelne Spieler hinterfragt. Natürlich standen wir vor dem Spiel extrem unter Druck. Wir waren in der Bringschuld und wir wussten, dass wir die Fans wieder auf unsere Seite bringen mussten. Daraus ist bei uns ein „Jetzt-erst-recht“-Gedanke entstanden.

Stephan Salger

Heute ist es uns gelungen, von Anfang an das zu zeigen, was wir uns für die letzten Spiele auch schon vorgenommen hatten. Jürgen Kramny hat gute Arbeit geleistet. Wir wussten, dass es nicht immer der Trainer sein kann, sondern jeder einzelne Spieler musste sich hinterfragen. Das hat jeder Einzelne getan und das hat man auch auf dem Platz gesehen. Jetzt geht es weiter, wir haben noch neun wichtige Spiele. Pollersbeck hält überragend in der ersten Halbzeit, wir hätten auch früher in Führung gehen können. Rumpi hat versucht mit Einzelgesprächen jeden von uns aufzubauen, aber Eigeninitiative gehört auch dazu. Wir haben Norbert Meier viel zu verdanken, doch er ist auch einfach gegangen und wir wollten ihm natürlich zeigen, dass das ein Fehler war und ich denke, das ist uns ganz gut gelungen. Wir haben gezeigt, dass wir es doch noch können, die Medien haben uns totgeschrieben – wahrscheinlich auch vollkommen zurecht, doch wir haben gezeigt, dass wir noch leben und ich bin positiver Dinge, dass wir unsere Ziele noch erreichen.

Christoph Hemlein

Das ist es wofür man Fußball spielt: Vor zwei Wochen war man noch der Idiot und lag zehn Minuten nach dem Abpfiff auf dem Rasen und heute feiert man mit den Fans nach dem Spiel, das ist natürlich das deutlich schönere Gefühl. Der Rumpi kennt uns mittlerweile ganz gut, er weiß welche Knöpfe man bei uns drehen muss, damit wir funktionieren, dennoch möchte ich noch einen kurzen Satz zu Jürgen Kramny verlieren:  Er wollte mit uns arbeiten und hat versucht auf uns einzugehen, aber wir haben es einfach nicht auf die Reihe bekommen und das steht auf unserer Fahne und das haben nur wir zu verantworten, dass er entlassen wurde. Das war wirklich ein scheiß Gefühl unter der Woche. Mit dem Sieg heute vorzulegen bedeutet viel für die Psyche. Die Karlsruher wissen jetzt, dass wir gewonnen haben und wieder an ihnen vorbei sind. Jetzt müssen sie erstmal wieder Punkte holen, um an uns vorbei zu kommen. Jetzt können wir uns auf ein sehr wichtiges Spiel gegen Würzburg vorbereiten, denn die können wir wieder mit nach unten hineinziehen, außerdem wird es mal Zeit, dass wir auch auswärts einen Dreier holen.

Sebastian Schuppan

DSC Arminia Bielefeld:
Davari – Görlitz, Behrendt, Salger , Schuppan – Junglas, Schütz – Hemlein (68. Voglsammer), Staude (62. Prietl/82. Weigelt), Hartherz – Klos.

1.FC Kaiserslautern:
Pollersbeck – Mwene, Heubach (76. Moritz), Ewerton, Aliji – Kerk (46. Görtler), Koch, Halfar, Gaus – Zoua (65. Osawe), Glatzel.

Tore:
1:0 (48.) Hemlein, 2:0 (75.) Schuppan.

Gelbe Karten:
Hemlein, Prietl, Salger, Junglas/ Koch, Glatzel

Zuschauer:
16.618