DSC Arminia Bielefeld -

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So., 25.09.2016 13:30 Uhr

DSC Arminia Bielefeld(1)
1. FC Nürnberg (0)

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Im Sturm noch einmal nachgelegt

Der 1. FC Nürnberg ist zu Gast in der SchücoArena und hat sowohl einen neuen Trainer, als auch einige neue Spieler im Gepäck. Einer davon ist Tim Matavz, der bereits in seinem ersten Spiel für den FCN vielversprechend auftrat.

Kurz vor Ende der Transferphase hat der 1.FC Nürnberg noch einmal zugeschlagen: Ende August verpflichtete der „Club“ quasi auf den letzten Drücker Mittelstürmer Tim Matavz und somit nach Shawn Parker den zweiten Leihspieler vom FC Augsburg. Mit Matavz habe Nürnberg „die letzte vakante Position besetzt und die gewünschte Verstärkung für den Sturm bekommen“, erklärte Andreas Bornemann, Vorstand Sport beim 1. FCN, auf der vereinseigenen Homepage. Matavz erlebte die bisher erfolgreichste Zeit seiner Karriere in der niederländischen Eredivisie, wo er beim FC Groningen und dem PSV Eindhoven in 154 Spielen 58 Tore schoss. Doch jetzt soll er neben den offensiven Neuzugängen Parker, Edgar Salli (AS Monaco) und Jakub Sylvestr (Rückkehr aus Paderborn nach Leihe) bei Nürnberg für die Tore sorgen. Bereits in seinem ersten Testspiel für den „Club“ gelang ihm das auch: In der Begegnung gegen den Erstligisten FC Ingolstadt steuerte der Slowene direkt einen Treffer zum 2:1-Sieg bei.

Kurz zuvor, am dritten Spieltag gegen Eintracht Braunschweig war jedoch die gegnerische Mannschaft für die Tore verantwortlich, 1:6 endete das Spiel aus Sicht der Nürnberger. Eine Begegnung, die FCN-Trainer Alois Schwartz so nach eigener Aussage „noch nie erlebt“ hatte. Dabei hatte Nürnberg stark begonnen und war durch Burgstaller mit 1:0 in Führung gegangen. Zum Ende der Halbzeit kassierten sie aber zwei Gegentore und gerieten somit in Rückstand. Das Unheil der Nürnberger nahm daraufhin seinen Lauf und endete bei insgesamt sechs Gegentoren. Drei dieser Tore kassierte das Team vom Valznerweiher nach Standards – dort zeigt sich der FCN noch besonders anfällig. Eine Baustelle, an der der Neutrainer sicher arbeiten wird. Dass er bereits in der dritten Partie in seiner Position als neuer Trainer des FCN solch ein aufregendes und für ihn durchaus ärgerliches Spiel sehen würde – damit hatte er sicher nicht gerechnet. Nach dem Abschied von Ex-Trainer Rene Weiler wurde er vor der vergangenen Saison trotz bestehenden Vertrags bis 2018 vom Ligakonkurrenten SV Sandhausen nach Bayern geholt und mit Euphorie empfangen: „Alois Schwartz hat in den letzten Jahren hervorragende Arbeit in Sandhausen geleistet. In den Gesprächen haben wir schnell festgestellt, dass wir in die gleiche Richtung denken“, erklärte Bornemann.

Interessant für die Partie gegen den Club ist die Tatsache, dass die Bilanz von Arminia und Nürnberg im Bielefelder Stadion absolut ausgeglichen ist: Acht Siege, acht Niederlagen und zwei Unentschieden stehen zu Buche. Die entscheidende Frage dieses Spiels wird es also sein, ob eine Mannschaft die Statistik – mindestens für ein Jahr – für sich entscheiden kann.

„Mannschaft & Fans investieren viel für den Sieg“

Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg traten DSC-Cheftrainer Rüdiger Rehm und Mittelfeldspieler Stephan Salger vor die Journalisten, um vom vergangenen Spiel beim FC Erzgebirge Aue und über den kommenden Gegner aus Nürnberg zu sprechen.

Zu Beginn der Pressekonferenz trat Stephan Salger vor die Journalisten und beantwortete die Frage, ob er das Unentschieden in Aue als Punktgewinn oder -verlust empfunden hätte, folgendermaßen: „So, wie es sich auf dem Platz angefühlt hat, war es eher ein Punktgewinn. Wenn man aber die Situation nochmal im Video sieht mit den verpassten Chancen, die wir im Spiel hatten, war es auf jeden Fall ein Punktverlust. Wir hatten nach vorne leider nicht die Präzision, die wir gegen Hannover vor allem in der ersten Halbzeit hatten“, reflektierte der 26-Jährige die Leistung der Mannschaft. Auch Rüdiger Rehm erklärte, dass sein Team etwas mit der Punktausbeute hadere: „Wir sind nach dem Aufarbeiten des Spiels in Aue ein bisschen sauer auf uns selbst, dass wir das nicht einen Ticken besser durchgespielt haben, was das Passspiel angeht“, so der Cheftrainer. Dennoch empfinde er den Punktgewinn insgesamt als positiv – vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass seine Mannschaft sich nach einem Rückstand zurückgekämpft habe.

aue-dsc-2016 (5)-SalgerMit Nürnberg erwartet Salger „eine spielstarke Mannschaft, die aus dem letzten Jahr zusammen geblieben ist. Mit dem neuen Trainer sind sie nicht so in die Saison gekommen, wie sie das sicher gewollt hätten. Aber wir wollen uns auf uns konzentrieren.“ Auch sein Coach bekräftigt diesen Eindruck: „Nürnberg hat eine Mannschaft, die gerne aktiv ist und die Initiative ergreift. Jetzt müssen wir abwarten, wie sie sich aufgrund der aktuellen, sportlichen Situation geben. Wir werden für alles einen Plan haben und den auch auf dem Platz weiterentwickeln“, so der Cheftrainer. Er erwarte am Sonntag „ein ekliges Spiel, weil beide Mannschaften sich nach einem Sieg sehnen.“

Personell hatte Rehm neben den fortwährenden Verletzungen von Michal Mak, Julian Börner und Christopher Nöthe (Schulter-OP am heutigen Freitag) auch positive Nachrichten zu verkünden: „Michael Görlitz wird nach der Geburt seiner Tochter wieder im Kader stehen“, so Rehm. Ansonsten wird der Trainer wohl keine personellen Veränderungen aufgrund von fehlender Frische vornehmen: „Die Jungs wirken präsent, aktiv. Logischerweise haben wir in der englischen Woche reduzierter trainiert als vor anderen Spielen“, so Rehm über die vergangenen Tage. Eine Videoanalyse habe die Mannschaft bereits abgeschlossen und dabei festgestellt: „Wir müssen jetzt dranbleiben und noch mehr investieren, um uns diesen Dreier endgültig zu erarbeiten. Und die Betonung liegt dabei auf Arbeit.“ Besonders hervor hob er auch noch die Unterstützung des Bielefelder Publikums: „In Aue haben uns 300 bis 400 Fans unter der Woche um 17:30 Uhr unterstützt, das ist phänomenal. Überhaupt investieren die Fans unheimlich viel, die Mannschaft investiert unheimlich viel und der Verein hat sich jetzt einen Sieg verdient“, schloss Rehm die Pressekonferenz ab.

Weitere Aussagen von Rehm und Salger gibt es auch im Arminia-Podcast von Radio Bielefeld.

In Anlauf auf ArminiaClubTV äußert sich auch Christoph Hemlein über den kommenden Gegner:

Berichterstattung DSC – Nürnberg

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den 1.FC Nürnberg.

7_Nürnberg heimWer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 13:30 Uhr das Spiel gegen den 1.FC Nürnberg live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • Sport1, „Hattrick“, 19:00 Uhr bis 20:15 Uhr

Nürnberg dreht das Spiel in Überzahl

Mit Arminia und dem 1.FC Nürnberg trafen in der SchücoArena zwei Mannschaften aufeinander, die nur ein erklärtes Ziel für die Begegnung hatten: Beide wollten den ersten Dreier der Saison einfahren. Am Ende verlor der DSC in Unterzahl mit 1:3 (1:0).

Arminias Cheftrainer Rüdiger Rehm musste vor der Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg im Vergleich zum Aue-Spiel eine Veränderung vornehmen: Brian Behrendts weilte im Kreissaal bei seiner hochschwangeren Freundin. Da neben den ohnehin verletzten Nöthe, Mak und Börner mit Manuel Hornig wegen Krankheit ein weitere Innenverteidiger fehlte, rückte Tom Schütz in das Abwehrzentrum und Florian Dick verteidigte rechts hinten.

dsc-fcn-aktuell-2016 (1)Der erste Torschuss der Partie gehörte den Gästen aus Nürnberg: In der 6. Minute tankte sich Tim Matavz über die rechte Seite in den DSC-Strafraum und zog ab – Hesl hielt seinen Schuss jedoch sicher. Nach einer Viertelstunde waren es wieder die Nürnberger, die den Weg zum Tor suchten: Nachdem Malcolm Cacutalua auf der linken Abwehrseite den Ball gegen Matavz verlor, lief dieser mit Vollgas auf Hesl zu. Doch Arminias Abwehrspieler machte seinen Patzer wieder gut, stellte den Körper gegen Matavz rein und entschied den Zweikampf für sich, noch bevor der FCN-Stürmer zum Abschluss kommen konnte. Insgesamt stand der DSC in der ersten halben Stunde tief und sicherte die eigene Hälfte ab, ohne selbst in der gegnerischen Hälfte gefährlich zu werden. So war es erneut die Nürnberger Mannschaft von Cheftrainer Alois Schwartz, die in der SchücoArena in der 26. Minute gefährlich wurde: Guido Burgstaller kämpfte sich mit einem guten Solo bis ca. 20 Meter vor Arminias Tor durch, um dort auf Edgar Salli zurückzulegen. Sein beherzter Schuss aus allerbester Position ging allerdings deutlich über das Tor des DSC.

Arminias erster Torschuss erfolgte in der 29. Minute, als sich der DSC bis vor Nürnbergs Strafraum kombinierte und Staude in Szene setzte. Sein Abschluss wurde abgefälscht und endete im Toraus – die darauf folgende Ecke bracht Arminia aber nichts ein. Dennoch blieben die Arminen weiter dran und wurden im Angriff munterer. Voglsammer versuchte es mit einer Flanke in den FCN-Strafraum, die abgefälscht auch ihren Weg fand. Ein Klärungsversuch von Dave Bulthuis mit dem Kopf landete vor den Füßen von Keanu Staude, dessen Aufsetzer war jedoch zu unpräzise und ging aus elf Metern über den Kasten von Thorsten Kirschbaum (37.).

dsc-fcn-aktuell-2016 (2)Groß war nur drei Minuten später der Schock auf Seiten der DSC-Fans, als Florian Dick im DSC-Strafraum Hanno Behrens zu Fall brachte und Schiedsrichter Markus Schmidt auf den Elfmeterpunkt zeigte. Daraufhin gingen Arminias Fans durch ein wahres Wechselbad der Gefühle: Große Erleichterung ging zunächst durch die Reihen, als Hesl den Elfmeter von Burgstaller mit dem Fuß hielt. Auch die Möglichkeit zum Nachschuss nutze der Stürmer nicht zu seinen Gunsten. Stattdessen ging das Spiel in Richtung des Nürnberger Tors, wo sich Arminia eine Ecke erkämpfte. Diese wurde von Salger präzise in den Strafraum gebracht, wo Sebastian Schuppan erneut seine Torjägerqualitäten bewies und per Kopf zur 1:0-Führung ins linke Eck einnickte (42.). Mit dieser knappen Führung für Arminia gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

In der zweiten Hälfte kamen die Gäste jedoch relativ schnell zum Ausgleich: Nach einer hohen Flanke von Kevin Möhwald nutzte Burgstaller wohl den Frust aus der ersten Hälfte, nahm den Ball volley und schoss ihn unhaltbar für Hesl zum 1:1-Ausgleich ins linke Eck (52.). Noch mehr schlechte Nachrichten ereilten den DSC in der 57. Minute, als Schuppan Nürnbergs Mittelfeldspieler Salli von den Füßen holte und dafür die Gelb-Rote Karte sah. Rehm reagierte erstmals und brachte Michael Görlitz für Dick (61.).

dsc-fcn-aktuell-2016 (3)Die nächste nennenswerte Situation ergab sich in der 71. Minute, als Nürnbergs Möhwald nach es einer Ecke aus 16 Metern probierte und knapp am rechten Winkel des Bielefelder Kastens vorbei schoss. Wenige Minuten später (74.) probierte es Burgstaller nach einem Solo über weite Strecken des Feldes aus ähnlicher Position und vergab ebenfalls. In der 81. Minute kam es dann ganz dick für Arminia. Nach einer zu Unrecht gegebenen Ecke war es erneut Burgstaller, der mit seinem zweiten Treffer den FCN mit 2:1 in Führung brachte: Matavz verlängerte die Hereingabe von Möhwald ans linke Fünfereck, wo der Stürmer den Ball erneut volley aus vier Metern ins Netz beförderte.

Mit Matavz belohnte sich der Vorbereiter dieses Tores dann auch noch wenige Minuten danach mit einem eigenen Tor, als er bei einem Konter zunächst Manuel Prietl ausspielte und dann die Kugel ins rechte Eck einschob (85.). Arminia versuchte zwar weiter nach vorne zu spielen. Doch als Thorsten Kirschbaum mit einer sensationellen Parade auch noch einen Schuss von Manuel Prietl (88.) aus dem Winkel fischte, war die Partie gelaufen und der DSC musste in eine 1:3-Niederlage einwilligen.

Auf ArminiaClubTV die Stimmen nach dem Spiel:

Und hier die Pressekonferenz:

Stimmen zum Spiel

Es ist schwer, das gerade alles zusammen zu kriegen. Es war ein ekliges Spiel und kein Leckerbissen – es gab viele lange Bälle, viele Zweikämpfe. Wir haben uns schwer getan, reinzukommen. Aber dann ist es mit dem gehaltenen Elfmeter eigentlich eine Situation, die die Mannschaft wachrüttelt und dann machen wir noch das 1:0. Wir haben in der Halbzeit angesprochen, was wir besser machen müssen und dann kriegen wir zwei Tore. Wenn man solche Tore bekommt, wird es schwer, das Spiel zu gewinnen. Wir haben es uns selbst zuzuschreiben und wir werden alles andere tun, als den Kopf in den Sand zu stecken. Wir müssen aufstehen, die Fehler analysieren und so schnell wie möglich unsere Leistung wieder auf den Platz bringen, sodass wir die Punkte holen. Es ist logisch, dass die Fans enttäuscht sind – das sind wir auch. Aber wir werden nicht aufgeben, weiter trainieren und es dann nächste Woche versuchen besser zu machen. Im Moment ist es scheißegal, gegen wen wir spielen. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen und das müssen wir einfach auf den Platz bringen!

Tom Schütz

Es ist im Moment für alle schwierig, das Spiel einzuordnen. Das Momentum war mit dem gehaltenen Elfmeter und dem 1:0 im Rücken eigentlich auf unserer Seite, aber wir lassen uns dann wieder die Butter vom Brot nehmen. Das ist extrem schade und sehr ernüchternd. Ich glaube, dass wir uns von kleinen Aktionen, die gerade nicht so laufen, wie wir uns das vorstellen, einfach runterziehen lassen. Das ist dann so im Kopf, dass das Spiel im Gesamten gegen uns läuft. Das Schöne am Fußball ist, dass es nächste Woche schon wieder weitergeht. Wir werden das Spiel sicher noch ein bis zwei Tage besprechen und dann ist das abgehakt. Wir versuchen dann die Dinge besser zu machen und am Wochenende auf dem Betzenberg Punkte zu holen.

Wolfgang Hesl

Wir bekommen im Moment einfach zu viele Gegentore, wir müssen wieder zu der defensiven Null finden. Jeder Spieler muss sich an die eigene Nase fassen, das hat mit dem Trainer nichts zu tun! Auf dem Platz hat heute von vorne bis hinten niemand alles aus sich herausgekitzelt. Wir müssen uns jetzt aus dieser Situation herausarbeiten, das wird seine Zeit dauern.

Fabian Klos

Wir sind sehr, sehr enttäuscht vom Ergebnis und der Leistung, die wir heute gebracht haben – gerade in der zweiten Halbzeit. Wir sind meistens hinterhergelaufen und konnten so kaum Druck nach vorne entwickeln. Wir können uns jetzt nur selber helfen: Wir müssen aufstehen und uns ab morgen auf das Spiel in Kaiserslautern vorbereiten.

Rüdiger Rehm

Wir sind froh, im siebten Anlauf endlich den ersten Saisonsieg geschafft zu haben. Das Ergebnis ist sehr gut, aber auch die Art und Weise, wie wir gespielt haben, war gut. Wir hatten das Spiel in der Hand und waren die klar bessere Mannschaft. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen, dass sie auch nach dem verschossenen Elfmeter und dem Gegentor stabil geblieben ist und das Spiel gedreht hat.

Alois Schwartz

DSC Arminia Bielefeld:
Hesl – Dick (61. Görlitz), Schütz, Cacutalua, Schuppan – Hemlein, Prietl, Salger, Staude (73. Junglas) – Voglsammer, Klos.

1.FC Nürnberg:
Kirschbaum – Brecko, Hovland, Bulthuis, Sepsi – Petrak, Behrens – Salli (74 . Teuchert), Möhwald (85. Kempe), Burgstaller (90. Sylvestr) – Matavz.

Tore:
1:0 (42.) Schuppan, 1:1 (52.) Burgstaller, 1:2 (82.) Burgstaller, 1:3 (85.) Matavz

Gelbe Karten:
Dick, Klos/Burgstaller, Matavz, Sepsi, Kirschbaum

Gelb-Rote Karte:
Schuppan (57.)

Besonderes Vorkommnis:
Hesl hält Foulelfmeter von Burgstaller (40.)

Zuschauer:
16.671