DSC Arminia Bielefeld -

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So., 15.02.2015 14:00 Uhr

DSC Arminia Bielefeld(1)
MSV Duisburg (2)

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Optimaler Rückrundenstart

Duisburgs neuer Cheftrainer Gino Lettieri hat in Zusammenarbeit mit Sportdirektor Ivica Grlic einen echten Aufstiegskandidaten aus dem MSV geformt.

Arminias ehemaliger Co-Trainer übernahm im Sommer den Trainerposten in Duisburg von Karsten Baumann, der mittlerweile neuer Cheftrainer bei Hansa Rostock ist. Nicht wenige konnten den Trainerwechsel in Duisburg nicht nachvollziehen, hatte Baumann in der Saison 2013/2014 doch unter schwierigen Bedingungen einen hervorragenden siebten Tabellenplatz erreicht. Dennoch entschied sich der MSV gegen eine Verlängerung mit Baumann und verpflichtete stattdessen Lettieri. Da die Klassenzugehörigkeit in Duisburg früh fest stand, konnte Lettieri gemeinsam mit Sportdirektor Ivica Grlic früh am Kader für die aktuelle Spielzeit arbeiten.

Im Verlauf der Saison hat sich eine erfahrene Führungsachse im Duisburger Team herauskristallisiert. Im Tor ist Michael Ratajczak (32 Jahre) über jeden Zweifel erhaben und ein wichtiger Rückhalt seines Teams. Nach längerer Verletzungspause hat sich auch Innenverteidiger Branimir Bajic (35) wieder einen Stammplatz gesichert. Im Mittelfeld spielt Kapitän Stefan Bohl (31) eine wichtige Rolle und in der Offensive ist Ex-Armine Zlatko Janjic (28) Taktgeber und Torjäger in Personalunion. Darüber hinaus hat der MSV eine Vielzahl an drittligaerfahrenen Akteuren wie Dennis Grote oder Thomas Meißner in seinen Reihen. In der Winterpause verpflichtete man mit Martin Dausch von Union Berlin einen torgefährlichen Mittelfeldspieler, der die Ambitionen des MSV noch einmal unterstrich. Der Verein möchte, lieber heute als morgen, zurück in die 2. Bundesliga. Helfen könnte dabei vor allem die Heimstärke, zuhause ist der MSV noch unbesiegt. Und auch der Start in die Rückrunde glückte dem MSV mit sechs Punkten und 6:1 Toren aus zwei Spielen mehr als gut.

„Du musst alles hart erarbeiten“

Auf der heutigen Pressekonferenz vor dem ersten Heimspiel des neuen Jahres gegen den MSV Duisburg informierte Cheftrainer Norbert Meier über die sportliche Situation seiner Mannschaft.

Verzichten muss der Cheftrainer weiterhin auf Manuel Hornig, der jedoch schon einige Fortschritte in der Reha verzeichnen kann. Weiterhin werden Jerome Propheter (Reha in Köln nach Mittelfußbruch) und Marco Hober (Nasenbeinbruch) fehlen. Auch Peer Kluge kommt noch nicht für einen Kaderplatz in Frage, konnte aber die ganze Woche trainieren. Zudem ist der Einsatz von Julian Börner noch fraglich, der Innenverteidiger plagte sich mit Adduktorenproblemen durch die Woche.

Norbert Meier und seine Mannschaft sind sich bewusst, dass sie am Sonntag eine andere Leistung bringen müssen als im letzten Spiel gegen Fortuna Köln. „Wir waren nicht so aggressiv, wie wir uns das vorgestellt hatten. Und das ist für unser Spiel auch eine Grundvoraussetzung“, erklärte der Cheftrainer den Hauptgrund für die Niederlage des vergangenen Wochenendes. Dennoch wolle er den Spielern nicht sein Vertrauen entziehen, einzelne Spieler für die Niederlage verantwortlich zu machen sei fehl am Platz. Die Woche über habe die Mannschaft konzentriert und fokussiert trainiert und einen guten Eindruck hinterlassen. Das war dem Trainer besonders wichtig, denn Norbert Meier ist sich sicher: „Alles was du erreichen willst, musst du hart erarbeiten, egal gegen welche Mannschaft.“

Jetzt sei es besonders wichtig, die Zweikämpfe anzunehmen und diese auch zu gewinnen, denn man könne es gegen Mannschaften wie den MSV Duisburg nicht nur über das Spielerische lösen. Den Duisburger Verein, den Meier 2005 in die Bundesliga führte, hat er im Vorfeld stark unter die Lupe genommen. „Sie haben einen gut besetzten Kader mit vielen erfahrenen Spielern wie Dausch, Bajic, oder Onuegbu. Besonders ihr schnelles Umschaltspiel mit den Kontern über Zlatko Janjic macht sie gefährlich“, erklärte der DSC-Trainer. Wichtig sei es, eine große Laufbereitschaft an den Tag zu legen. „Wenn wir nicht genug laufen, können wir nicht gewinnen. Wir müssen da sein, fokussiert sein und gierig sein“, lautet Meiers Marschroute. Vor dem DSC läge nun eine wichtige Woche mit drei sehr schweren Spielen. Der Cheftrainer hingegen möchte sich vorerst ausschließlich auf Duisburg konzentrieren: „Es zählt das, was in naher Zukunft auf uns zukommt.“

Auch Arminias Linksaußen Dennis Mast äußerte sich am Rande der Pressekonferenz zum kommenden Spiel. „Wir sind den Fans nach dem Spiel in Köln einiges schuldig. Jeder Spieler will am Sonntag zeigen, dass wir es besser können“, sagte Mast. Das Team müsse zur Leistung und Einstellung des Dezembers zurückfinden, habe das Spiel gegen Köln genauestens analysiert und wisse über die gemachten Fehler Bescheid. Der englischen Woche blickt Mast positiv entgegen. „Wenn wir die kommenden drei Spiele gut bestreiten, hast du auch ein klares Zeichen an die Konkurrenz gesendet“, sagte er.

Norbert Meier nahm sich zudem Zeit für eine ausführliche Spiel-Vorschau mit ArminiaClubTV. Die neue Folge „Anlauf“ gibt es hier:

Berichterstattung DSC – Duisburg

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den MSV Duisburg.

25 Duisburg heimWer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 14:00 Uhr das Spiel gegen den MSV Duisburg live im Stadion zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden!
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Der NW-Live-Ticker informiert über alle wichtigen Ereignisse des Spiels.
  • Im Sportschau-Livestream wird das komplette Spiel live übertragen.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • WDR, „Sportschau Bundesliga am Sonntag“, 21:45 bis 22:15 Uhr, Zusammenfassung des Spiels

Klos-Hattrick dreht das Spiel

Arminia macht aus einem 0:2-Rückstand einen 4:2-Sieg gegen den MSV Duisburg und erobert die Tabellenspitze zurück.

Im Gegensatz zum letzten Pflichtspiel gegen Fortuna Köln wechselte Cheftrainer Norbert im ersten Heimspiel des Jahres auf zwei Positionen sein Personal. Felix Burmeister rückte für den verletzten Julian Börner (Adduktorenprobleme) in die Innenverteidigung. Zudem spielte Manuel Junglas neben Tom Schütz für den erkrankten Daniel Brinkmann (Infekt) auf der Sechserposition. Arminia agierte somit im gewohnten 4-2-3-1 Spielsystem vor 18.430 Zuschauern in der SchücoArena.

Beide Mannschaften suchten von Beginn an ihr Heil in der Offensive. Die erste Torchance gehörte den Gästen aus Duisburg. Nach einer guten Hereingabe von Dennis Grote verpasst Zlatko Janjic das Bielefelder Tor nur knapp (2.). Duisburg war der Rückenwind nach einem guten Rückrundenstart anzumerken, denn auch die nächste Torchance erarbeiteten sich die Meidericher. Kingsley Onuegbu legte den Ball mit einem guten Pass auf Pierre De Wit ab, doch der schlenzte den Ball in der 9. Minute Zentimeter über das Tor.

Arminia ließ sich von den Gästen jedoch nicht einschüchtern und versuchte druckvoll dagegenzuhalten. Über die linke Seite arbeitete sich Dennis Mast vor bis in den Strafraum der Duisburger, wo er nicht richtig attackiert wurde. Sein Ball wurde aber von Innenverteidiger Christopher Schorch in der 13. Minute in letzter Sekunde geblockt. Nach einem Foul von Schorch an Fabian Klos in Strafraumnähe erarbeitete sich der DSC seine nächste Großchance: Nachdem die Situation nach dem Freistoß durch David Ulm schon geklärt schien, spielte Christoph Hemlein den Ball scharf auf Sebastian Schuppan der frei vor Torhüter Michael Ratajczak stand, den Ball jedoch nicht kontrollieren konnte (20.).

Arminia war nun voll drin im Spiel und hatte auch die nächst Torchance. Fabian Klos versuchte sich in der 26. Minute per Solo mit anschließendem Schuss von der Strafraumgrenze, der Ball landete aber in den Armen des Duisburger Keepers. Michael Ratajczak. Im Gegenzug ging der MSV dann in Führung: Rolf Feltscher kam allein gelassen zur Flanke von rechts, Janjic beförderte das Spielgerät per Direktabnahme aus zehn Metern unhaltbar für Schwolow in das Bielefelder Tor. Arminia schaltete schnell wieder auf Angriff und hatte nur zwei Minuten später die Riesenchance zum Ausgleich. Ein Abpraller landete zufällig beim völlig freistehenden Christoph Hemlein vor dem Duisburger Tor, doch Arminias Nummer 17 setzte das Spielgerät per Volleyschuss über das Tor.

dsc-duisburg-7Stattdessen waren in der 39. Minute erneut die Duisburger erfolgreich. Aus über 30 Metern setzte Ex-Armine Janjic einen direkten Freistoß ins Bielefelder Tor zum 2:0. In der 43. Minute räumte Dennis Grote im MSV-Strafraum Fabian Klos ab, Schiedsrichter Robert Hartmann entschied zu Recht auf Elfmeter für den DSC. David Ulm verwandelte souverän zum 2:1 und sorgte so für neue Hoffnung auf dem Rasen und den Rängen. Nach temporeichen 45 Minuten und weiteren zwei Minuten Nachspielzeit pfiff Schiri Hartmann dann zur Halbzeitpause.

Auch die zweite Halbzeit startete direkt rasant. In der 49. Spielminute spielte Junglas einen Zuckerpass in die Schnittstelle der Duisburger Abwehrkette zu Florian Dick, der direkt in den Strafraum flankte. Am zweiten Pfosten wartete bereits Fabian Klos, der sich gegen Feltscher durchsetzte und den Ball zum 2:2-Ausgleich einköpfte. Nur kurze Zeit später versuchte sich Tom Schütz aus dem Rückraum, Ratajczak konnte den Ball nur zur Seite abwehren, Hemlein versuchte noch den Abstauber zu ergattern, kam jedoch nicht mehr richtig an das Spielgerät. Der DSC kam deutlich besser aus der Pause als der MSV, drückte die Gäste in die eigene Hälfte und erspielte sich zahlreicheChancen. Sebastian Schuppan marschierte in der 56. Minute in den Duisburger Strafraum, doch sein Rechtsschuss ging knapp am Tor vorbei.

dsc-duisburg-14Der DSC drückte weiter aufs Tempo und zeigte in den zweiten 45 Minuten eine bärenstarke Leistung. In der 62. Minute stand Geburtstags Dennis Mast, der am Spieltag 23 Jahre alt wurde, nach einem Fehler von Rolf Feltscher plötzlich frei vor Ratajczak, scheiterte aus spitzem Winkel jedoch am Duisburger Schlussmann. In der 76. Spielminute gelang Arminia dann endgültig die Wende in diesem dramatischen Spiel. Von der linken Siete flankte Sebastian Schuppan und erneut war Fabian Klos per Kopf erfolgreich – 3:2 für den DSC, die SchücoArena stand Kopf!

Der MSV erzielte im Gegenzug ein Tor durch Gardawski, das insgesamt gute Schiri-Gespann erkannte jedoch eine Abseitsposition und gab den Treffer zu Recht nicht. Stattdessen sorgten die Arminen in der 79. Minute für die endgültige Entscheidung: Florian Dick trat aus zentraler Position einen Freistoß in den Sechszehner und wieder war Klos mit dem Kopf zur Stelle. Im zweite Versuch drückte er das Spielgerät aus kurzer Distanz über die Linie und erzielte mit seinem 15. Saisontor das 4:2. In den letzten zehn Minuten ließ Arminia Ball und Gegner laufen und siegte am Ende verdient gegen den MSV.

Die Stimmen zum Spiel mit Klos, Salger und Junglas auf ArminiaClubTV:

 

Die Pressekonferenz mit Norbert Meier und Gästetrainer Gino Lettieri:

Stimmen zum Spiel

Wir haben eine gute Viertelstunde gebraucht, um in das Spiel zu finden. Danach war es ein Spiel auf Augenhöhe, ehe wie aus dem Nichts zwei Tore gegen uns fallen. Entscheidend für uns war letztendlich der frühe Ausgleich nach der Pause, der so etwas wie der Türöffner in unserem Spiel war. Ab diesem Zeitpunkt haben wir dann die Partie dominiert und kontrolliert. Gerade nach der 0:3-Niederlage gegen Köln war diese Aufholjagd meiner Mannschaft natürlich eine enorm starke Leistung, die ich ihr hoch anrechne.

Norbert Meier

Trotz dieser Niederlage müssen wir nicht die Köpfe hängen lassen. Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt und gerade in der ersten Halbzeit die Partie kontrolliert. In der Folge sind wir dann auch verdient mit 2:0 in Führung gegangen. Ich denke der entscheidende Knackpunkt in unserem Spiel war dann der Elfmeter gegen uns, der in meinen Augen durchaus umstritten war und leider den Anschlusstreffer zur Folge hatte. Nach dem frühen Ausgleich in der zweiten Halbzeit war Arminia dann die bessere Mannschaft und hat die Partie schlussendlich auch verdient gewonnen.

Gino Lettieri

Ich glaube es zeichnet uns aus, dass wir daran geglaubt haben, das Spiel noch drehen zu können. In unserer besten Phase der ersten Halbzeit fiel dann das 1:0 aus dem Nichts. Das 2:0 war natürlich ein Traumtor, so ein Tor machst du nicht jede Woche. Der Elfmeter hat uns zurückgebracht und war enorm wichtig vor der Halbzeitpause. Du musst überzeugt sein und wir haben den Fußball gespielt, den wir uns vorgestellt haben. In der zweiten Halbzeit waren wir dann noch aggressiver nach vorne und konnten Duisburg unter Druck setzen. Es ist natürlich sensationell vorne so einen Stürmer wie Fabian Klos zu haben. Das A und O ist jetzt die Regeneration, wir wollen natürlich am liebsten jetzt noch weitere sechs Punkte aus der englischen Woche holen.

Tom Schütz

Wir sind natürlich total zufrieden und stolz, das Spiel gedreht zu haben. Die zwei Tore kamen wie aus dem Nichts, aber wir haben den Rückstand gut verdaut und vor allem in der zweiten Halbzeit so gespielt, wir uns das vorgenommen hatten. Durch den Elfmeter konnten wir mit einem positiven Gefühl in die Pause gehen und haben uns in der Kabine gesagt, dass wir uns den Arsch aufreißen wollen. Das ist uns gut gelungen.

Stephan Salger

So einen 0:2-Rückstand kann man nicht jederzeit drehen, zum Glück haben wir das gepackt. Dazu braucht man natürlich auch einen Goalgetter wie Fabian Klos, der drei überragende Kopfballtore macht. Das Publikum hat uns enorm unterstützt, welcher Drittligist hat schon 18.000 Zuschauer? Wahnsinn! Nun müssen wir Kräfte sammeln und uns für das Spiel gegen VfL Osnabrück vorbereiten.

Manuel Junglas

Das war natürlich ein schönes Spiel für uns, gerade in der zweiten Halbzeit. Es war wichtig, nach dem Rückstand nicht die Köpfe hängen zu lassen und in der zweiten Hälfte besser wieder zu kommen. Mit zwei guten Flanken, einer von rechts und einer von links und einem guten Freistoß konnte ich meine Größenvorteile bei den Toren ausnutzen. Bei jedem Tor ist uns ein kleiner Stein vom Herzen gefallen. Wir waren auch in Hälfte eins keine zwei Tore schlechter, aber die individuelle Qualität von Janjic hat es uns schwer gemacht. Sein zweites Tor war natürlich ein Traumtor. Aber wir haben uns zurückgefightet und waren in der zweiten Hälfte spielerisch viel, viel besser. Es ist wichtig, mit einem positiven Erlebnis jetzt in die Spiele gegen Osnabrück und die Stuttgarter Kickers gehen zu können, denn der Druck wächst natürlich, deshalb sollten wir jedes Spiel mit dieser Einstellung angehen.

Fabian Klos

DSC Arminia Bielefeld:
Schwolow  – Dick, Burmeister, Salger, Schuppan – Schütz, Junglas – Hemlein, Ulm (81. Müller), Mast (90. Lorenz) – Klos (88. van der Biezen).

MSV Duisburg:
Ratajczak – Feltscher (65. Dum), Schorch, Bajic, Wolze (86. Scheidhauer) – de Wit, Dausch – Gardawski, Janjic, Grote (46. Kühne) – Onuegbu.

Tore:
0:1 (27.) Janjic, 0:2 (39.) Janjic, 1:2 (43., Foulelfmeter) Ulm, 2:2 (49.) Klos, 3:2 (76.) Klos, 4:2 (79.) Klos.

Gelbe Karten:
Dick/Wolze, Bajic, Dausch, Dum

Zuschauer:
18.430