DSC Arminia Bielefeld -

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Mi., 02.03.2016 17:30 Uhr

DSC Arminia Bielefeld(1)
Sport-Club Freiburg (3)

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Gutes Kollektiv und taktische Disziplin

Seit vier Jahren ist Christian Streich Cheftrainer beim SC Freiburg. Trotzdem ist die Reise in die SchücoArena für den Freiburger Fußballehrer eine Premiere. Mit seinem Team besitzt der 50-jährige gute Chancen auf den direkten Wiederaufstieg in die erste Liga, auch weil in Freiburg die Fußballuhren etwas anders ticken als anderswo.

Beim SC Freiburg scheinen die branchenüblichen Mechanismen bei einem Abstieg nicht zu greifen. Keine Unruhe, kein Trainerwechsel und kein kompletter Neuanfang: In Freiburg werden die eigenen Möglichkeiten realistisch eingeschätzt. So konnte Christian Streich in aller Ruhe daran arbeiten, ein neues Team für seine erste Zweitligasaison als Trainer zu formieren. Dabei setzte der Fußballlehrer auf einen Mix aus eigenen Nachwuchsspielern wie Immanuel Höhn, Maximilian Philipp oder Alexander Schwolow, der vom DSC nach Freiburg zurückkehrte, etablierten Kräften wie Mike Frantz oder Nils Petersen und gezielten Verstärkungen wie Vincenzo Grifo oder Amir Abrashi, einem Nationalspieler Albaniens, der vom Grashopper Club Zürich kam.

Ein gutes Kollektiv und taktische Disziplin haben bei Streich hohen Stellenwert. Offensiv ist Freiburg immer für einen Treffer gut. Angeführt von Torjäger Nils Petersen, der in Freiburg seinen Torriecher wiederentdeckt hat, erzielte der Sport-Club alleine vor der Winterpause 43 Treffer. Neben Petersen wusste vor allem Vincenzo Grifo als technisch starker Außenbahnspieler und begnadeter Standardschütze zu überzeugen. Neben Petersen, der im Sommer fest von Weder Bremen verpflichtet wurde, wussten zwei weitere Neue direkt zu überzeugen. Amir Abrashi ist als Sechser wichtiger Taktgeber und Tempomat im Mittelfeld. Keeper Alexander Schwolow ist auch in Freiburg ein sicherer Rückhalt. Zudem hat Innenverteidiger Immanuel Höhn aus der Freiburger Fußballschule den nächsten Entwicklungsschritt gemacht und bildet gemeinsam mit Marc-Oliver Kempf die jüngste Innenverteidigung der zweiten Liga.

Im Winter legten die Freiburger im Offensivbereich aufgrund einiger Verletzungen in der Vorbereitung noch einmal nach. Mit Havard Nielsen kam ein Stürmer aus Salzburg, der schon bei Eintracht Braunschweig seine Qualitäten nachgewiesen hat. Zudem möchte Florian Niederlechner beim SC den Durchbruch schaffen, der ihm in der Hinrunde bei Mainz 05 verwehrt blieb. Dazu gesellte sich mit Pascal Stenzel ein Nachwuchsspieler von Borussia Dortmund.

Im Hinspiel war Arminia einem überraschenden Auswärtssieg lange Zeit sehr nahe. Fabian Klos und Florian Dick hatten den DSC mit 2:0 in Führung gebracht, ehe Freiburg zunächst durch Petersen verkürzen konnte und in der letzten Minute durch Hufnagel noch zum Ausgleich kam. Dennoch ist der DSC nicht der Lieblingsgegner der Breisgauer. In 20 Erst- und Zweitligaduellen verlor Arminia nur drei Spiele. In Bielefeld konnte der SC sogar bis dato noch gar kein Ligaspiel gewinnen.

„Sind in der Lage, Freiburg zu beschäftigen“

Auf der heutigen Pressekonferenz informierte Cheftrainer Norbert Meier die anwesenden Journalisten über die sportliche Situation der Mannschaft vor dem morgigen Heimspiel gegen den SC Freiburg. Auch Stephan Salger beantwortete die Fragen der Presse.

Wegen der personellen Situation muss sich beim DSC aktuell niemand Sorgen machen. Für die Partie gegen Freiburg steht stand jetzt nur Tom Schütz nach seiner Gelb-Roten Karte aus dem Heidenheim-Spiel nicht zur Verfügung. Dagegen kehren Kapitän Fabian Klos und Brian Behrendt nach abgesessener Gelb- bzw. Rot-Sperre sowie Manuel Hornig nach Krankheit zurück in den Kader.

„Das Spiel in Heidenheim hätten wir niemals verlieren dürfen. Es war eine Partie, die wir ab der zehnten Spielminute bestimmt haben. Viele Dinge, die wir uns taktisch vorgenommen haben, sind aufgegangen und auch in Unterzahl hatten wir weiter unsere Möglichkeiten. Nur wenn du diese individuellen Fehler machst, wie wir in diesem Spiel, verlierst du am Ende so eine Partie“, analysierte Trainer Norbert Meier das Spiel vom Sonntag. „Aber eines ist auch klar“, machte der Coach deutlich, „wir werden die Spieler jetzt nicht verdammen. Fehler werden nun mal in allen Lebensbereichen gemacht und wir werden dadurch nicht unser Selbstvertrauen verlieren.“ Damit setzte Meier auch einen Haken hinter die Partie in Heidenheim.

„Mit Freiburg kommt nun eine Mannschaft in die SchücoArena, die vor der Saison als heißer Favorit auf den Aufstieg gehandelt wurde und diese Rolle bisher eindrucksvoll bestätigt hat. Zwar wurden die ersten beiden Spiele im neuen Jahr verloren, aber nach den Siegen in Sandhausen und gegen Kaiserslautern sind sie wieder in der Spur und mit Petersen und Philipp sind zuletzt wichtige Spieler ins Team zurückgekehrt“, hat der Arminen-Trainer viel Respekt vor den Breisgauern und stellt sein Team auf einen Gegner ein, „der sehr Zweikampfstark ist, gut presst und uns mit hohem Laufaufwand keine Ruhe lassen wird.“ Trotzdem blickt Meier optimistisch auf morgen: „Wir werden zwar nicht als Favorit in das Spiel gehen, aber unsere Mannschaft ist immer in der Lage, eine gute Leistungen zu bringen und auch solche Mannschaften zu beschäftigen.“

Auch Abwehrspieler Stephan Salger erwartet morgen eine knackige Aufgabe: „Der SC Freiburg gehört zu den spielstärksten Teams der Liga und verfügt gerade in der Offensive über richtig viel Qualität. Daher müssen wir hellwach sein und sollten einfache Fehler unbedingt vermeiden.“ Das Spiel vom Sonntag ist derweil aufgearbeitet. „Im Prinzip haben wir dort keine schlechte Partie geboten und unseren Plan, gerade im Spiel nach vorne, gut umgesetzt. Solche Fehler, wie wir sie gemacht haben, werden in dieser Liga halt direkt bestraft“, meinte Salger. Ein Spieler, den der Innenverteidiger noch sehr gut kennt, wird morgen zwischen den Freiburger Pfosten stehen. „Natürlich ist der Kontakt zu Alexander Schwolow nach der erfolgreichen letzten Saison nicht abgerissen. Er hat sich beispielsweise nach dem Spiel gegen Kaiserslautern gemeldet und mir zu meinem Tor gratuliert“, erzählte Salger. Ähnliches Lob wird dem Innenverteidiger aber morgen wohl verwehrt bleiben, sollte er erneut treffen.

Für das Spiel gegen den SC Freiburg werden rund 14.000 Zuschauer erwartet, darunter rund 400 Gästefans. Schiedsrichter der Partie ist Timo Gerach aus Landau. Der SC Freiburg konnte bisher noch keine Erst- oder Zweitliga-Partie in Bielefeld gewinnen. Wenn es nach den Arminen geht, soll es auch nach Mittwoch so bleiben.

Weitere Aussagen von Meier und Salger gibt es auch im Radio Bielefeld-Podcast.

In „Anlauf“ auf „ArminiaClubTV“ äußert sich zudem Christoph Hemlein zum morgigen Spiel:

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Berichterstattung DSC – Freiburg

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den SC Freiburg.

24 Freiburg heimWer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Mittwoch um 17:30 Uhr das Spiel gegen den SC Freiburg live in der Schüco-Arena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch ab sofort einen Liveticker an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • Sport1, „Hattrick“, 22:00 Uhr bis 22:30 Uhr

Deutliches 1:4 gegen Freiburg

Gegen einen starken Tabellenzweiten SC Freiburg verliert der DSC Arminia Bielefeld am Mittwochabend mit 1:4 (1:3).

Arminias Trainer Norbert Meier nahm nach dem Heidenheim-Spiel drei personelle Veränderungen in seiner Startelf vor: Fabian Klos kehrte nach abgesessener Gelb-Sperre für Andreas Voglsammer zurück in die Sturmspitze. Auch Brian Behrendt hatte seine Strafe nach der Roten Karte in Braunschweig verbüßt und ersetzte Tom Schütz (Gelb-Rot-Sperre) im Mittelfeld. Zudem begann Seung-Woo Ryu für Francisco Rodriguez im offensiven Mittelfeld.

Arminia attackierte die Breisgauer in den ersten Minuten früh, blockierte gut die Passwege im Mittelfeld und ließ die gefährlichste Offensive der Liga kaum zur Entfaltung kommen. So fiel der Freiburger Führungstreffer dann etwas überraschend. Ein langer Ball von Freiburgs Keeper Alexander Schwolow und eine Kopfballverlängerung von Vincenzo Grifo überraschte die DSC-Abwehr. Julian Börner und Stephan Salger konnten nicht mehr entscheidend eingreifen, Florian Niederlechner war durchgestartet und ließ Arminen-Torwart Wolfgang Hesl keine Chance (9. Spielminute).

Arminia rannte also wieder einem frühen Rückstand hinterher, den der DSC eine Minute später fast schon wieder korrigiert hätte. Klos tankte sich in den Gäste-Strafraum, doch in seine Ablage auf Ryu warf sich SC-Torwart Alexander Schwolow, der letztes Jahr noch das DSC-Tor hütete, erfolgreich rein. In Minute 16 hielt die Südtribüne kurz den Atem an. Nach einem Freiburger Eckball legte sich der aufgerückte Verteidiger Marc Torrejon den Ball per Kopf selbst vor und verfehlte das Tor nur knapp. Zwei Minuten später hatte Florian Dick auf seiner rechten Seite viel Platz und wusste diesen mit einer guten Flanke Richtung Elfmeterpunkt zu nutzen. Christoph Hemlein war mit dem Kopf zur Stelle, doch Schwolow parierte sicher.

Trotzdem erarbeitete sich Arminia weiter Torabschlüsse und diese Anstrengungen blieben nicht unbelohnt: Nach gut einer halben Stunde fand eine lange Flanke von Florian Dick in der linken Strafraumhälfte den Kopf von Klos. Der Kapitän legte das Spielgerät klug in die Mitte, wo Christopher Nöthe aus kurzer Distanz mit dem Kopf zum 1:1 einnetzte. Auch nach dem Ausgleich zog die Meier-Elf mit langen Bällen das Spiel immer wieder schön in die Breite und wusste damit die Freiburger zu beschäftigen. Behrendt verfehlte mit seinem Distanzschuss das Tor aber deutlich (38. Minute).

Umso bitterer aus DSC-Sicht verlief die Schlussphase der ersten Hälfte. In der 39. Spielminute zog der dribbelstarke Niederlechner in den DSC-Strafraum. Dort ließ der Freiburger Stürmer Arminias Salger und Dick mit einem Haken stehen und spielte quer auf Grifo, der den Ball zum 1:2 über die Torlinie schob. Keine zwei Zeigerumdrehungen später landete das Leder über drei, vier Stationen bei Mike Frantz, dessen Schlenzer zum Entsetzen von Keeper Hesl erneut im Netz zappelte. Mit diesem Freiburger Doppelschlag zum 1:3 ging es in die Pause.

Norbert Meier verzichtete in der Pause auf Wechsel und sein Team wurde vom eigenen Anhang noch einmal nach vorne gepeitscht. Doch zunächst war Arminias Torhüter Hesl mehrfach gefordert. Erst klärte der Keeper gegen Guede (47.). Dann verschaffte sich Grifo gegen Dick eine gute Abschlussposition, fand aber in Hesl seinen Meister. Ebenso zwei Minuten später, als der Armine einen Grifo-Schuss aus knapp 20 Metern parierte.

Anschließend läutete ein Freistoß aus guter zentraler Position Arminias Sturm- und Drangphase ein. Christoph Hemlein übernahm die Ausführung und bei seinem Versuch fehlte wirklich nicht viel, der Ball ging knapp daneben. Die Heimelf blieb dran und kam zu weiteren Chancen. Klos bediente mit einem Querpass Hemlein – nur eine starke Parade von Schwolow verhinderte den Anschlusstreffer in der 64. Minute. Eine Minute später übernahm Hemlein selbst die Rolle des Vorlagengebers und bediente in der Mitte Christopher Nöthe. Doch der DSC-Stürmer konnte den Ball aus bester Position nicht kontrolliert aufs Tor bringen.

In der Folgezeit zeigten sich die Blauen weiter bemüht, zwingende Tormöglichkeiten kamen aber nicht mehr zustande. Stattdessen testete Florian Dick eine Viertelstunde vor Schluss mit einer verunglückten Kopfballabwehr die Reaktionsfähigkeit seines Torwartes, doch Hesl rettete mit tollen Flugparade. Zwei Minuten später war der DSC-Keeper aber bei einem platzierten Schlenzer von Niederlechner ins rechte Toreck machtlos. Mit dem 1:4 war das Spiel endgültig entschieden. In der Schlussminute sauste ein Schuss von Hemlein nochmal knapp neben das Tor – dann war Schluss in der SchücoArena.

Die Stimmen nach dem Spiel wie gewohnt auf ArminiaClubTV:
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Genauso wie die Pressekonferenz nach dem Spiel mit Christian Streich und Norbert Meier:
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Stimmen zum Spiel

Es war ein verdienter Sieg der Freiburger. Wir selbst hatten im Spiel zwei Phasen, in denen wir richtig drin waren. Das war einerseits nach dem Ausgleich und andererseits Mitte der zweiten Halbzeit als Hemlein, und kurz danach Nöthe, zwei gute Möglichkeiten hatten. Es gibt keinen Grund jetzt unnötig in Panik zu verfallen, aber ich denke wir müssen uns schnellstmöglich wieder auf das besinnen, was uns zuletzt stark gemacht hat. Das heißt, dass wir wieder kompakter sind und unsere Ordnung und Struktur im Spiel wiederfinden. Erst aus diesem guten Miteinander müssen wir dann unsere Dinge nach vorne versuchen.

Norbert Meier

Wir sind gut in das Spiel reingekommen, haben dann aber nach der Führung Probleme mit unserer Raumaufteilung bekommen. Dadurch sind wir unter Druck geraten und mussten schließlich den Ausgleich hinnehmen. Nach der Halbzeit haben wir es wieder gut gemacht, sodass es insgesamt eine sehr ordentliche Leistung von uns war. Sorgen mache ich mir allerdings um Torrejón. Ich hoffe, dass die Verletzung von ihm nicht allzu stark ist und es nicht wieder ein Bänderriss ist.

Christian Streich

Es ist mir im Moment unerklärlich, wie wir uns so präsentieren konnten. Freiburg musste sich für den Sieg heute nicht groß anstrengen. So war die Niederlage absolut verdient und das auch in der Höhe. Wir müssen nun schleunigst unsere Fehler abstellen und auch nach vorne wieder effektiver werden. Für mich ging der Blick schon die ganze Zeit über nach unten und nicht nach oben, denn 28 Punkte werden für den Klassenerhalt definitiv nicht ausreichen. Ich bin mir aber sicher, dass die Mannschaft am Sonntag eine Reaktion zeigen wird und dass wir ergebnistechnisch ein ganz anderes Spiel sehen werden.

Fabian Klos

Wir haben heute einfach nicht gut verteidigt. Wir wussten genau, was auf uns zu kommt und sind trotzdem bei den zweiten Bällen nicht wach, verlieren in der ersten Halbzeit fast jedes Kopfballduell und dann ist es schwer, so ein Spiel positiv zu gestalten. Obwohl wir nach dem 1:1 ganz gut im Spiel waren und auch in der zweiten Hälfte noch Chancen aufs Anschlusstor hatten. Wir haben uns in den letzten Wochen ein Punktepolster erarbeitet und müssen nun aufpassen, dass es in den nächsten Spielen nicht weiter schmilzt. In Bochum müssen wir vom Zweikampfverhalten wieder ein anderes Arminia-Gesicht zeigen.

Christopher Nöthe

Das war eine katastrophale erste Halbzeit von uns. Dafür gibt es keine Ausreden und Entschuldigungen. Wir müssen uns jetzt wieder auf unsere Dinge konzentrieren und an den Basics arbeiten. Fußball ist Tagesgeschäft, morgen gilt es das Spiel aufzuarbeiten und dann geht es Sonntag weiter.

Christoph Hemlein

DSC Arminia Bielefeld:
Hesl – Dick, Börner, Salger, Schuppan – Junglas, Behrendt (86. Burmeister) – Hemlein, Ryu (61. Ulm), Nöthe – Klos.

SC Freiburg:
Schwolow – Stenzel, Torrejon (53. Höhn), Kempf, Günter – Frantz (70. Philipp), Abrashi, Höfler, Grifo – Guede (75. Petersen), Niederlechner.

Tore:
0:1 (9.) Niederlechner, 1:1 (31.) Nöthe, 1:2 (39.) Grifo, 1:3 (41.) Frantz, 1:4 (78.) Niederlechner.

Gelbe Karten:
Behrendt, Dick/Schwolow, Niederlechner

Zuschauer:
13.848