DSC Arminia Bielefeld -

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Mo., 14.12.2015 20:15 Uhr

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Auf die Defensive ist Verlass

In der letzten Saison steckte der FC St. Pauli tief im Abstiegskampf. Am Ende rettete sich der Verein als Tabellenfünfzehnter mit einem Punkt Vorsprung auf Platz 16 vor dem Abstieg. In dieser Saison zeigen die Kiezkicker nun ein völlig anderes Gesicht.

St. Pauli startete mit einem Unentschieden gegen DSC und drei darauf folgenden Siegen fulminant in die Saison und belegte nach dem 4. Spieltag zwischenzeitlich den zweiten Tabellenplatz. Nur dreimal musste sich die Mannschaft in den ersten 15 Ligaspielen geschlagen geben, gewann sieben Partien und spielte fünfmal unentschieden. Dabei kann sich St. Pauli vor allem auf eine starke Defensive verlassen.

Die Veränderungen im Kader blieben in der Sommerpause eher übersichtlich. Der Abgang einiger Leistungsträger wurde gut kompensiert. So verließ Außenverteidiger Sebastian Schachten (FC Luzern) und) den Verein ebenso wie Michael Görlitz und Christopher Nöthe, die jetzt für Arminia auflaufen. Dennis Daube, der in der vergangenen Saison 32 von 34 möglichen Spielen für St. Pauli bestritt, wechselte aus Hamburg zu Union Berlin. Am schwersten wog jedoch der Abgang von Marcel Halstenberg, der der beste Kiezkicker zu Saisonbeginn war, dann aber von RasenBallsport Leipzig abgeworben wurde. Nur fünf neue Spieler wechselten nach Hamburg, von denen lediglich Jeremy Dudziak, Marc Hornschuh und Fabrice-Jean Picault bisher zu Einsätzen kamen. Dudziak und Hornschuh führten sich beim 3:3-Unentschieden gegen Union Berlin mit jeweils einem Tor ein. Außerdem gelang es St. Pauli vor der Saison Lasse Sobiech fest zu verpflichten. Der Innenverteidiger, der vor der letzten Saison als Leihspieler vom Hamburger SV gekommen war, unterschrieb einen Vertrag bis 2016 mit der Option auf ein weiteres Jahr.

Sobiech ist einer der Dauerbrenner im Team von Ewald Lienen. In 14 Spielen von 15 Spielen stand er bisher in der Startelf. Genauso oft stand auch sein Innenverteidiger-Pendant Philipp Ziereis zu Beginn auf dem Platz. Daniel Buballa, Marc Rzatkowski und Waldemar Sobota brachten es sogar zu Startelfeinsätzen in jedem der ersten 15 Spiele. Im Sturm schenkte Lienen 14 Mal Lennart Thy sein Vertrauen, obwohl dieser zwischenzeitlich in neun Spielen in Folge torlos blieb. Gegen Fortuna Düsseldorf beendete Thy am 14. Spieltag diese Serie auf eindrucksvolle Art und Weise: Er erzielte alle vier Tore beim 4:0-Sieg.

Ewald Lienen hatte die Mannschaft im letzten Jahr nach dem 17. Spieltag und auf Platz 18 stehend von Thomas Meggle übernommen. Meggle selbst war erst Anfang September 2014 zum Cheftrainer der Profi-Mannschaft gemacht worden. Während Lienen das Team zum Klassenerhalt führte, wurde Meggle Sportdirektor mit Vertrag bis 2017. Auf ungewöhnliche Art und Weise band der Verein seinen Manager nun längerfristig an sich: Mitte November wurde der Vertrag in einen unbefristeten Kontrakt umgewandelt.

 

„Wer da nicht heiß ist, ist fehl am Platz“

Auf der heutigen Pressekonferenz informierte Cheftrainer Norbert Meier die Journalisten über die sportliche Situation der Mannschaft vor dem Heimspiel gegen den FC St. Pauli. Auch Christopher Nöthe beantwortete die Fragen der Presse.

Für das letzte Heimspiel in diesem Jahr stehen Norbert Meier bis auf Daniel Brinkmann, der seit dieser Woche sein Aufbautraining im Kreise der Mannschaft fortsetzt, alle Spieler zur Verfügung. „Über den ersten Heimsieg haben wir uns sehr gefreut“, sagte Norbert Meier. „Das war ein Sack, der da vom Rücken der Mannschaft gefallen ist.“ Das gelte es jetzt positiv mitzunehmen, weiter zu arbeiten und in den letzten zwei ganz wichtigen Spielen noch einmal alles rauszuhauen. „Es gab sicher noch Luft nach oben bezüglich der Leistung gegen Karlsruhe“, so Meier. „Aber im Training ist Feuer drin. Die Jungs sind sehr fokussiert und konzentriert. Zum Ende dieser Halbserie geht natürlich aber auch die Kraft ein wenig zur Neige. Man lebt jetzt vom Eingemachten.“

Der FC St. Pauli spiele eine sehr gute Saison. „Die sind ganz oben mit dabei und nach dem Sieg gegen Kaiserslautern jetzt auch wieder in der Spur. Ihre Stärke ist das schnelle Umschaltspiel. Sie haben gute Fußballer dabei, die dürfen wir nicht zur Entfaltung kommen lassen. Als Dritter und mit vielen gewonnenen Spielen haben sie auch das nötige Selbstvertrauen. Im Hinspiel habe sich die Mannschaft gut verkauft. „Wir hatten auch die Möglichkeiten zur Führung, vor allem gegen Ende des Spiels. Das Unentschieden entsprach insgesamt aber den Leistungen der beiden Mannschaften.“ Mit dem ersten Heimsieg im Rücken wäre es „eine fantastische Geschichte, wenn wir es schaffen könnten, zwei Spiele hintereinander zu gewinnen. Wir haben einen sehr guten Schnitt aus den letzten fünf Spielen, mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage. Den wollen wir halten oder wenn möglich sogar verbessern.“

dsc-ksc-2015 (12)Auch Christopher Nöthe möchte an das Spiel gegen Karlsruhe anknüpfen. „Nicht, was die Art und Weise angeht, wie wir gespielt haben, aber wir wollen die drei Punkte wieder hierbehalten. Jetzt müssen wir wieder guten Fußball zeigen und auch gewinnen. Gegen Karlsruhe war das ein dreckiger Sieg, der war aber auch mal nötig.“ Die Ausgangssituation jetzt sei eine andere als vor dem Hinspiel, als Tabellendritter sei St. Pauli natürlich der Favorit. Das Ziel ist dennoch klar: „Wir wollen sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen holen und mit einem guten Polster in die Pause gehen.“

Angesprochen auf die erste Halbzeit gegen Karlsruhe, in der er auf der rechten Seite agierte, sagte Nöthe: „Das war vielleicht die schlechteste Halbzeit, die ich im Profi-Fußball gespielt habe. Ich bin froh, dass der Trainer mich drin gelassen hat und dass ich das Vertrauen mit einem Tor zurückzahlen konnte.“ In der Offensive gebe es generell noch Nachholbedarf, aber es sei wichtig „weiter zu machen wie bisher, sich noch mehr zuzutrauen und an sich selbst zu glauben.“ Für Montagabend freut Nöthe sich auf eine tolle Atmosphäre: „Guter Gegner, tolles Stadion, Flutlicht. Wer da nicht heiß ist, ist fehl am Platz.“

Weitere Aussagen von Norbert Meier und Christopher Nöthe gibt es auch im Radio Bielefeld-Podcast.

In „Anlauf“ auf „ArminiaClubTV“ äußert sich auch Dennis Mast zum Spiel gegen St. Pauli:

Berichterstattung DSC – FC St. Pauli

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den FC St. Pauli.

18 Pauli heimWer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Montag um 20:15 Uhr das Spiel gegen St. Pauli live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch ab sofort einen ausführlichen Liveticker an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky und Sport1 zeigen das Spiel live.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Nach jetzigem Stand sind keine TV-Zusammenfassungen bekannt

Verdienter Punkt gegen St. Pauli

Im letzten Heimspiel des Jahres 2015 spielt der DSC 0:0 gegen den Tabellenvierten St. Pauli.

Im Vergleich zum 2:1-Heimsieg gegen den Karlsruher SC am vergangenen Wochenende veränderte DSC-Cheftrainer Norbert Meier sein Team auf zwei Positionen. Für Tom Schütz rückte Brian Behrendt in die Startelf und Christoph Hemlein begann für Dennis Mast. Arminia agierte zudem im 4-4-2-System.

Arminia hatte Anstoß und spielte sogleich nach vorne. Den ersten Torschuss verzeichneten jedoch die Gäste: Den Schuss von Waldemar Sobota konnte Wolfgang Hesl im Tor von Arminia jedoch ohne Probleme festhalten. Sobota beendete auch einen weiteren Angriff von Pauli in der 8. Minute nach einem Einwurf, der Ball ging jedoch deutlich über das Tor. Nach zwölf Minuten bekam Pauli gleich drei Ecken in Folge zugesprochen, die jedoch allesamt nichts einbrachten.

In der 17. Minute fand die erste Torannäherung auf Seiten von Arminia statt. Den als Flanke gedachten Ball von Christian Müller konnte Robin Himmelmann aber leicht abfangen. Eine richtig brenzlige Situation entwickelte sich in der 19. Minute, als ein Pass auf Stephan Salger zu kurz geriet. Salger eroberte den Ball zunächst zurück, stolperte aber dann leicht und Wolfgang Hesl musste schließlich die Situation außerhalb seines eigenen Sechzehners bereinigen. In der 23. Minute kam Arminia erneut zum Abschluss: Christoph Hemlein flankte von rechts und Christopher Nöthe legte im Strafraum auf Fabian Klos ab. Dessen Schuss ging aber links am Tor vorbei.

Die Partie spielte sich überwiegend im Mittelfeld ab. Beide Teams standen sehr kompakt und es gab nur wenige Torraumszenen. Die beste hatte Arminia in der 27. Minute: Christian Müller lief bis zur Grundlinie durch und flankte auf Christopher Nöthe. Robin Himmelmann wehrte den Nöthe-Schuss zunächst ab, den Nachschuss von Christoph Hemlein lenkte Himmelmann dann mit einem sensationellen Reflex über die Latte. Die meisten Arminen hatten in dieser Szene den Torschrei schon auf den Lippen. Die darauf folgende Ecke brachte nichts ein, Arminia spielte nun aber noch mutiger nach vorne. Manuel Hornig hatte in der 32. Minute viel Platz vor sich und versuchte es mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, der aber deutlich das Tor verfehlte. Auch Brian Behrendt zog kurz danach aus der Distanz ab. Sein Schuss hatte deutlich mehr Wucht, ging aber knapp neben das Tor von Robin Himmelmann.

In der 36. Minute hatte Pauli die nächste Torszene: Lennart Thy legte auf Jan-Philipp Kalla ab, dessen Schuss Florian Dick aber ins Toraus lenkte. Auf der anderen Seite brachte Dick in der 40. Minute einen Freistoß aus dem Halbfeld vor das Tor von Robin Himmelmann, der den Ball sicher festhielt. Auch Pauli spielte nun wieder mehr nach vorne und kam zu zwei weiteren Ecken, aus denen sich aber keine ernsthafte Torgefahr entwickelte. In der 44. Minute kam Christoph Hemlein nach Flanke von Christian Müller zum Abschluss, doch ein Paulianer blockte den Schuss zur Ecke ab. Nach der darauffolgenden Ecke schoss Brian Behrendt auf das Tor, der Ball blieb jedoch an Sebastian Maier hängen. Der Nachschuss von Christopher Nöthe ging knapp links am Tor vorbei.

dsc-stpauli-aktuell-2015-rückMit dem Stand von 0:0 ging es also in die Pause und beide Teams begannen die zweite Halbzeit unverändert. Nach 50 Minuten gab es eine etwas längere Behandlungspause, weil Christian Müller nach einem Foul von Philipp Ziereis verletzt liegen geblieben war. Ziereis sah dafür die erste gelbe Karte der Partie, Müller konnte weiter machen. Das Spiel ging hin und her, auf beiden Seiten häuften sich aber die Fehlpässe. Besser klappte es in der 59. Minute: Nach Flanke von Florian Dick kam Fabian Klos zum Kopfball, köpfte den Ball aber knapp neben das Tor.

Das Spiel bewegte sich erneut überwiegend im Mittelfeld, in dem viele Zweikämpfe geführt wurden. In der 68. Minute wechselte St. Pauli als erste Mannschaft, Ewald Lienen brachte Fabrice Picault für Waldemar Sobota. Kurz darauf sorgte erneut eine Flanke von Christian Müller für Gefahr, die Himmelmann noch gerade über die Latte lenken konnte. In den Zweikämpfen war viel Feuer drin. In der 74. Minute stießen Christoph Hemlein und Jan-Philipp Kalla zusammen. Der Paulianer sah die gelbe Karte, hatte sich aber bei der Aktion verletzt und musste für kurze Zeit behandelt werden, ehe er weitermachen konnte.

Wirkliche Torchancen waren in der Schlussphase der Partie kaum noch vorhanden. In der 83. Minute wechselte auch Norbert Meier und brachte Koen van der Biezen für Fabian Klos. Die darauf folgenden Minuten gehörten zunächst St. Pauli, die auf Picaults Schnelligkeit setzten. Diese endete jedoch meist im Abseits. In der 87. Minute nahm Meier den zweiten Wechsel vor: Sebastian Schuppan kam für Manuel Hornig in die Partie. In der 89. Minute hatte Brian Behrendt noch einmal viel Platz und ging mit dem Ball bis zur Strafraumgrenze, wo er dann hängen blieb. In der Nachspielzeit wurde es noch einmal kurz gefährlich vor dem Kasten von Wolfgang Hesl, Paulis Stürmer Lennart Thy kam aber nicht mehr entscheidend an den Ball. Einen Schuss von Sebastian Maier in der 92. Minute konnte Hesl festhalten. Mehr passierte nichts mehr und so endete auch das Rückspiel gegen St. Pauli mit 0:0.

Die Stimmen zum Remis auf ArminiaClubTV:

Und hier die Pressekonferenz nach dem Spiel:

Stimmen zum Spiel

Irgendwie bin ich heute enttäuscht und ich glaube, die ganze Mannschaft ist ein bisschen enttäuscht. Ich denke, es war ein ausgeglichenes Spiel, in dem wir unsere Chancen hatten, aber wir haben keine davon reingemacht. Positiv ist, dass wir gegen einen guten Gegner wenig zugelassen haben. Aber ein Punkt ist heute zu wenig. Unser kompletter Spielaufbau war nicht gut, der letzte Pass hat oft gefehlt. Als Aufsteiger sollte man daheim mehr Punkte holen. In einer Vielzahl der Unentschieden war für uns ein Sieg möglich, das muss uns als Aufsteiger Selbstvertrauen geben. Für die Rückrunde muss es unser Ziel sein, zuhause mehr Punkte zu holen, denn wir können nicht davon ausgehen, dass wir in den Auswärtsspielen weiter so punkten wie in der Hinrunde.

Florian Dick

Das war ein sehr kampfbetontes Spiel, das für den Zuschauer sicherlich nicht allzu schön anzusehen war. Auch wenn wir in der Defensive gegen einen guten Gegner erneut nur wenig zugelassen haben, hat man wieder gesehen, dass wir uns im Spiel nach vorne noch deutlich verbessern können. Hier haben wir mehrere kleine Fehler gemacht und mussten in der Folge dem Ball oft hinterherlaufen. Insgesamt können wir so mit dem Punkt zufrieden sein.

Brian Behrendt

In der Defensive arbeiten wir alle gut zusammen. Wir haben auch heute kaum etwas zugelassen. Nichtsdestotrotz müssen wir nach vorne einfach aggressiver spielen und uns auch mal mehr zutrauen. Natürlich ist es ärgerlich, dass wir den Zuschauern in diesem Jahr nicht mehr Heimsiege schenken konnten, aber ich denke auch, dass wir in nahezu keinem Spiel die schlechtere Mannschaft waren. Es hapert so ein bisschen an den Feinheiten, wie dem letzten Pass in die Spitze. Daran müssen wir weiter arbeiten und dann wird es auch klappen, da bin ich mir sicher.

Christoph Hemlein

Dass St. Pauli eine gute Mannschaft hat, konnte man auch heute wieder sehen. Die besseren Möglichkeiten hatten meines Erachtens jedoch wir. Defensiv haben wir erneut kaum etwas zugelassen. Nach vorne kam bei uns der letzte Pass, wie so oft, leider nicht scharf genug. Natürlich wollen wir den Zuschauern spielerisch insgesamt mehr bieten, aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass das die zweite Liga ist. Da können wir kein Harakiri spielen, sondern müssen zuallererst geordnet stehen. Dennoch ist es richtig, dass wir uns ab und zu auch mal mehr zutrauen müssen. Dann – und das haben wir auch heute wieder gemerkt – ist das Publikum auch sofort da.

Norbert Meier

Ich denke, dass wir heute mit den Punktgewinn leben können. Glücklich sind wir damit aber nicht. Mit unserem Spielkonzept kamen uns die Platzverhältnisse leider überhaupt nicht entgegen. Unabhängig davon konnten wir uns aber auch nicht sehr viele Torchancen erspielen und hatten in der ersten Halbzeit sogar Glück, als unser Torhüter gegen Nöthe und Hemlein wirklich sensationell reagiert hat. Wenn ein Ball davon reingeht, wäre es für uns ganz schwer gewesen, hier noch einen Punkt zu holen. Aufgrund der zweiten Halbzeit ist das Unentschieden am Ende jedoch verdient.

Ewald Lienen

DSC Arminia Bielefeld:
Hesl – Dick, Hornig (87. Schuppan), Börner, Salger – Hemlein, Behrendt, Junglas, Müller – Nöthe, Klos (83. van der Biezen).

FC St. Pauli:
Himmelmann – Nehrig, Sobiech, Ziereis, Buballa – Alushi, Buchtmann – Sobota (68. Picault), Maier (90. Gonther), Kalla (88. Hornschuh) – Thy.

Tore:
Fehlanzeige

Gelbe Karten:
Hemlein, Hornig, Klos/Ziereis, Kalla

Zuschauer:
19.012