DSC Arminia Bielefeld -

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Fr., 28.10.2016 18:30 Uhr

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„Ganz oben auf unserer Wunschliste“

Im zweiten Spiel vom Freitagabend-Dreierpack in der SchücoArena trifft Arminia auf den SV Sandhausen. Das Team aus Baden-Württemberg musste vor der Saison überraschend einen neuen Trainer suchen, weil Erfolgscoach Alois Schwartz kurzfristig zum 1.FC Nürnberg gewechselt war.

Vor der Saison musste der SV Sandhausen mit einer Änderung zurechtkommen, die Fans, Mannschaft und Verantwortliche so vermutlich nicht mehr eingeplant hatten. Trainer Alois Schwartz, der ursprünglich einen Vertrag bis Juni 2018 hatte, entschied sich im Juni für einen Wechsel zum Ligakonkurrenten 1.FC Nürnberg, der seinen Trainer Rene Weiler an den RSC Anderlecht verloren hatte. Ein „fataler Zeitpunkt“ für den Verein, sagte Manager Otmar Schork. Denn beim Trainingsbeginn stand Sandhausen ohne Cheftrainer da, Co-Trainer Gerhard Kleppinger übernahm die Leitung der Einheiten. So stand die Vereinsführung gleich zu Beginn der Vorbereitung auf die neue Spielzeit vor einer anspruchsvollen Aufgabe, die sie Anfang Juli durch die Verpflichtung von Kenan Kocak lösten. Der 35-Jährige kam vom Regionalligisten Waldhof Mannheim nach Sandhausen und leitet seither das Profiteam des SVS an. In Mannheim war der 35-Jährige erfolgreich: 2015/2016 führte er den Regionalligisten zur Meisterschaft, scheiterte allerdings in den Playoffs zur dritten Liga an den Sportfreunden aus Lotte. „Kocak stand von Anfang an ganz oben auf unserer Wunschliste„, sagte damals SVS-Präsident Jürgen Machmeier zur Verpflichtung des Trainers.

Der Ligastart für den neuen Coach bei Sandhausen gestaltete sich mit einem 2:2-Unentschieden vor heimischem Publikum gegen Fortuna Düsseldorf ausgeglichen, der erste Sieg (2:0 gegen den 1.FC Kaiserslautern) konnte am vierten Spieltag gefeiert werden. Insgesamt holte das Team 13 Punkte in den ersten zehn Spielen. Gut verkraftet scheint mittlerweile der Abgang von Torjäger Aziz Bouhaddouz, der sich im Sommer dem FC St. Pauli anschloss. Seine Nachfolge teilen sich Lucas Höler und Julian-Maurice Derstroff, die jeweils von der zweiten Mannschaft des FSV Mainz 05 an den Hardtwald wechselten, sowie Richard Sukuta-Pasu, der aus Cottbus kam. Während Höler und Sukuta-Pasu bereits ihre Spielzeiten bekamen, musste Derstroff wegen einer hartnäckigen Verletzung bislang zuschauen. Gut für den SVS, das Andrew Wooten dagegen zu alter Torgefährlichkeit zurückgefunden hat.

In der vergangenen Saison landete Sandhausen auf Platz 13 und damit eine Position hinter dem DSC. Zwölf Siege, sieben Unentschieden und 15 Niederlagen standen am Ende auf dem Konto der Sandhäuser. In den beiden Partien, in denen sich der SVS und Arminia gegenüberstanden, blieb der SVS sieglos. Das Hinspiel in Bielefeld endete 0:0, das Rückspiel in Sandhausen gewann der DSC mit 4:1. Ebenfalls mit 4:1 gewann Arminia in der legendären Pokalsaison 2014/15 gegen die Sandhäuser – ein gutes Omen?

Leidenschaft als Basis

Bereits zum zweiten Mal trat Carsten Rump heute als Interimstrainer zur Pressekonferenz vor die Journalisten und berichtete über die personelle Lage sowie seine Erwartungen an das Sandhausen-Spiel.

DFB-Pokal, Saison 16/17, zweite Runde, Dynamo Dresden gegen DSC Arminia Bielefeld, Interimstrainer Carsten Rump gibt Florian Hartherz Anweisungen, Foto: Christian Weische

Foto: Christian Weische

Rump eröffnete die Pressekonferenz mit guten Nachrichten: „Bis auf Christopher Nöthe und David Ulm, der sich wieder im Aufbautraining befindet, sind alle Mann fit“, verkündete der 35-Jährige. Aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre aus dem Spiel gegen Fortuna Düsseldorf muss der Coach gegen Sandhausen allerdings zusätzlich noch auf Stephan Salger verzichten. Mit den vergangenen Trainingstagen und der Leistung in Sachsen zeigte sich der Interimstrainer zufrieden: „Ich muss sagen, dass die Jungs die turbulenten Tage vor dem Dresden-Spiel gut weggesteckt haben und in Dresden das, was wir uns vorgenommen hatten und verlangt hatten, hervorragend umgesetzt haben – sprich Leidenschaft und den unbedingten Willen zu gewinnen“, so Rump. Zudem lag es ihm am Herzen, die Leistung seiner Elf erneut zu honorieren: „Es wurde oft erwähnt, dass wir eine Portion Glück hatten. Aber man muss sich grundsätzlich die Frage stellen, ob es nur Glück war oder auch der Wille und die Qualität, zum Beispiel im entscheidenden Moment das Tor zu machen – oder eben die Chancen des Gegners zu vereiteln.“ So oder so habe es dem Team sehr gut getan, einen Sieg einzufahren und die nächste Runde des DFB-Pokals zu erreichen.

Besonders wichtig war es Arminias Interimstrainer auch, noch einmal auf die Fans Bezug zu nehmen und einen Appell an sie zu richten: „Ich hoffe, dass alle Arminen, die sich morgen einen Schal und ein Trikot anziehen, die Truppe unterstützen. Ich denke, dass jeder Arminia Bielefeld nächste Saison in der Zweiten Bundesliga sehen will“, so Rump. Zum kommenden Gegner SV Sandhausen erklärte Rump, dass der Pokalsieg gegen den SC Freiburg bei ihnen „sicher Emotionen freigesetzt hat. Dass sie 30 Minuten mehr gespielt haben als wir, ist nicht zwingend ein Vorteil für uns“. Der SVS stehe in der Tabelle gut da und habe in den letzten Wochen gezeigt, dass er durchaus Qualität habe – auch, weil die Sandhäuser die letzten sechs Pflichtspiele nicht verloren haben. Rump persönlich ist vor seinem ersten Spiel als Trainer in der SchücoArena dennoch nicht aufgeregter als sonst: „Ich stelle mir das die ganze Zeit so vor, als wäre es ein normales U19-Spiel und dann kann ich auch entspannter an die Partie herangehen“, erklärte er. Allerdings sei es nicht wichtig, wie er sich vor dem Spiel fühle, sondern was sein Team denke: „Diese Leidenschaft, die wir gegen Dresden gezeigt haben, muss die Basis für jedes Spiel sein. Wenn wir alles reinschmeißen, ist es durchaus möglich, zu Hause gegen Sandhausen zu gewinnen.“

In Anlauf auf ArminiaClubTV äußert sich auch Michael Görlitz zum Spiel gegen Sandhausen:

Berichterstattung DSC – Sandhausen

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den SV Sandhausen.

11_sandhausen-heimWer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Freitag um 18:30 Uhr das Spiel gegen den SV Sandhausen live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • Sport1, „Hattrick“, 22:15 Uhr bis 23:30 Uhr

Joker Voglsammer erlöst Arminia

Im Dauerregen unter Flutlicht trafen Arminia und der SV Sandhausen in der SchücoArena aufeinander. Nach einem verschossenen Elfmeter in der ersten Hälfte ließ Arminia sich zu keinem Zeitpunkt hängen, spielte stark auf und gewann hochverdient durch ein Jokertor von Andreas Voglsammer mit 1:0.

Im Vergleich zum 1:0-Sieg im DFB-Pokal gegen Dynamo Dresden stellte DSC-Interimstrainer Carsten Rump auf einer Position um: Für den gesperrten Stephan Salger spielte Brian Behrendt von Beginn an in der Innenverteidigung.Eine erste Chance ergab sich für Arminia bereits in der zweiten Minute, als Florian Hartherz über die linke Seite Richtung Strafraum vordrang und auf Fabian Klos passte – SVS-Abwehrspieler Daniel Gordon klärte zu Ecke. In der zehnten Minute gab es dann den ersten Hochkaräter auf Seiten des DSC: Zunächst kam Klos aus ca. fünf Metern nicht zum Abschluss, weil er mit dem Rücken zum Tor stand. Gordon schaffte es gerade noch, dem Stürmer das Leder abzuluchsen. Allerdings landete es vor den Füßen von Hartherz, der sich ein Herz nahm und abzog – Sandhausens Torhüter Marco Knaller zeigte einen starken Reflex und lenkte den Ball gerade noch vom linken Eck ab.

Besonders stark zeigte sich die rechte Offensiv-Fraktion des DSC in den ersten Minuten: Christoph Hemlein ging mit viel Tempo die Grundlinie entlang, flankte in den Strafraum und fand dort Klos, dessen Kopfball nur knapp am Pfosten des SVS-Gehäuse vorbeisegelte (14.). Sandhausen hingegen zeigte sich sehr defensiv und fand nur selten den Weg in die Hälfte der Hausherren. Gefährliche Situationen entschärfte die Arminia-Abwehr souverän und kämpfte sich immer wieder nach vorne: So hatte Klos erneut viel Platz auf der rechten Seite, kam bis in den Sechzehner von Sandhausen und schloss ab. Sein Schuss in der 23. Minute wurde aber geblockt.

dsc-sandhausen-2016-aktuell-1In den folgenden Minuten passierte verhältnismäßig wenig, die Partie spielte sich größtenteils im Mittelfeld ab und ließ auf beiden Seiten keine nennenswerten Chancen zu. Bis zur 38. Minute, als Klos nach Kopfball-Vorarbeit von Julian Börner im Strafraum des SVS zum Ball ging, Torhüter Knaller ihn bei einer Rettungsaktion mit der Hand am Hals erwischte und Schiedsrichter Florian Heft daraufhin auf den Elfmeterpunkt zeigte. Manuel Junglas trat an, doch Knaller machte seinen Patzer gut und fischte den Ball aus dem rechten Eck – so stand es weiter 0:0. Arminia gab sich allerdings keineswegs auf, sondern kämpfte sich wieder in Sandhausens Hälfte: Manuel Prietl ging durch die Mitte und passte im richtigen Moment zu Klos, der die beste Position für einen Abschluss suchte. Der ging scharf aufs Tor, allerdings auch knapp am linken Pfosten vorbei (42.). So gingen die Teams nach den ersten 45 Minuten, in denen Arminia deutliches Übergewicht hatte, mit dem 0:0 in die Kabinen.

Doch auch die zweite Hälfte begann in der 47. Minute mit einem deutlichen Signal seitens Arminia: Prietl kam aus 18 Metern frei zum Schuss und zimmerte den Ball Richtung SVS-Tor, der Ball landete aber im Nachfassen in den Armen von Knaller. Nur zwei Minuten später gab es dann eine Szene, die das Blut der Arminen zum Kochen brachte: Klos ging nach einer Brustannahme im Strafraum von Sandhausen zu Boden, weil Gordon ihn im Fallen klar abräumte – doch Schiedsrichter Heft entschied sich unberechtigterweise gegen einen Elfmeter.

dsc-sandhausen-2016-aktuell-3Für den DSC ging es Schlag auf Schlag, immer wieder ergaben sich gute Chancen. So auch nach einer knappen Stunde, als Sebastian Schuppan erneut seine Freistoß-Qualitäten unter Beweis setzte und aus 18 Metern halbrechter Position den Ball knapp über das Tor setzte. Sandhausens erster Torschuss erfolgte zehn Minuten später, als ein SVS-Spieler aus 20 Metern abzog. Den Schuss hielt Hesl jedoch sicher. Bei einem Konter spielte sich der DSC dann im Vier gegen Fünf nach vorne, Klos zog rechts an der Abwehr vorbei, umspielte diese und schoss aus spitzen Winkel knapp am Gehäuse von Knaller vorbei (69.). Bei dem Zuspiel auf Klos verletzte sich Hemlein und blieb auf dem Boden liegen. Er wurde mit einer Trage vom Spielfeld gebracht, für ihn kam Andreas Voglsammer.

dsc-sandhausen-2016-aktuell-2Wie in der ersten Hälfte folgten jetzt ein paar Minuten, in denen wenig passierte. Das Spiel wurde hektischer und es entstanden weniger Chancen. Nach einer Ecke konnte sich Arminia in der 84. Minute dann endlich für eine mehr als engagierte und kämpferisch einwandfreie Leistung belohnen: Schütz brachte die Kugel in den Sechzehner, der Abpraller landete vor den Füßen vom eingewechselten Andreas Voglsammer, der ihn zur Freude der 13.241 Zuschauer über die Linie bugsierte. Fünf Minuten regulär und fünf Minuten Nachspielzeit mussten anschließend noch überstanden werden. Eine unfassbare Rettungstat erfolgte durch Wolfgang Hesl, der in der vierten Minute der Nachspielzeit einen Schuss von Vunguidica mit einem erstklassigen Reflex kurz vor der Linie mit dem Fuß klärte. So endete die Partie am Ende verdient mit einem 1:0-Sieg der Arminen.

Die Stimmen zum Spiel auf ArminiaClubTV:

Die Pressekonferenz mit Carsten Rump und Kenan Kocak auf ArminiaClubTV:

Stimmen zum Spiel

Wir waren von der ersten Minute an im Spiel und haben nur eine gefährliche Torchance zugelassen im ganzen Spiel, die Wolfgang Hesl super hält. Wir hätten durch meinen Elfmeter schon früher mit 1:0 in Führung gehen können. Aber jetzt muss ich nächste Woche einen für die Mannschaft reinmachen. Die Jungs haben in der Kabine gesagt: „Heute machen wir noch ein Tor für Junglas“ und es war ein super Spiel von uns. Wir haben endlich ein Heimspiel gewonnen. So muss es weitergehen, wir haben jetzt ein schweres Auswärtsspiel vor uns. Wir müssen fighten bis zur letzten Minute und dann ist da auch was drin. Rumpi hat die richtigen Worte gefunden, jedem einzelnen Spieler das Selbstbewusstsein wiedergegeben, was abhanden gekommen war. Ich weiß nicht, ob er Psychologie studiert hat – auf jeden Fall ein riesen Kompliment an das Trainerteam!

Manuel Junglas

Man hat, glaube ich, gesehen, was da im Stadion abgegangen ist – nicht nur auf den Rängen, sondern auch auf dem Platz. Die Wichtigkeit des Sieges kann ich jetzt gar nicht in Worte fassen. Wenn wir heute nicht gewonnen hätten, hätten wir schon blöd dagestanden. Es ist immer wieder komisch, wie seltsam der Fußball sein kann. Vor einer Woche war es der Tiefpunkt – nicht nur aufgrund der Punktausbeute, sondern auch die Art und Weise hat nachdenklich gestimmt. Was Rumpi in Zusammenarbeit mit jedem einzelnen Spieler in der Woche geleistet hat, kann man gar nicht hoch genug bewerten. Er hat es geschafft, uns genau da zu packen, wo wir gepackt werden mussten für zwei kämpferische Leistungen.

Fabian Klos

Wir haben lange auf den Sieg gewartet und haben nach dem Erfolg gelechzt. Von Anfang an haben wir unseren Siegeswillen gezeigt. Wir haben über das ganze Spiel weg immer an den Sieg geglaubt, weil wir wussten, dass wir uns selbst aus der schwierigen Situation herausziehen müssen. Dabei war die Unterstützung der Zuschauer der Wahnsinn.

Tom Schütz

Der Torschütze ist egal, wichtig sind die drei Punkte. Ich stelle mich gerne in den Dienst der Mannschaft. Wir haben auch in den letzten Wochen hart gearbeitet, aber das, was uns heute ausgezeichnet hat, war das Quäntchen Glück, das uns in den vergangenen Wochen gefehlt hat.

Andreas Voglsammer

Das war ein verdienter Sieg. Der Punkt wäre mir auch zu wenig gewesen. Wir haben von Anfang an eine hohe Leidenschaft gezeigt und hatten immer einen Fuß dazwischen, wenn es brenzlig wurde, wie es Wolfgang Hesl auch am Schluss gezeigt hat. Vor dem Spiel haben wir uns eingeschworen und haben gesagt, dass die Südtribüne heute mit uns abrechnet. Das hat uns unglaublich gepusht. Auf dem Platz waren wir eine Einheit und ich bin unglaublich stolz, dass ich ein Teil der Einheit bin. Es geht wieder aufwärts. Ich nehme die Situation, wie sie kommt. Wenn mir einer sagt, ich soll den Platz abkreiden, dann mache ich es auch.

Carsten Rump

Das war nicht unser Tag und wir haben unsere schlechteste Saisonleistung abgeliefert. Unsere wenigen Kontersituationen, die wir hatten, haben wir nicht genutzt. Deshalb geht der Sieg für Arminia in Ordnung und ist hochverdient. Sie wollten den Erfolg heute mehr.

Kenan Kocak

DSC Arminia Bielefeld:
Hesl – Görlitz, Behrendt, Börner, Schuppan – Junglas, Schütz – Hemlein (71. Voglsammer), Prietl (89. Hornig), Hartherz (65. Staude) – Klos.

SV Sandhausen:
Knaller – Klingmann, Gordon, Kister, Paqarada (87. Zellner) – Pledl, Linsmayer, Karl, Kuhn (60. Derstroff) – Sukuta-Pasu (46. Vunguidica), Höler

Tor:
1:0 (84.) Voglsammer

Gelbe Karten:
Hemlein, Schütz, Schuppan, Voglsammer/Klingmann, Karl

Besonderes Vorkommnis:
Knaller pariert Foulelfmeter von Junglas (39.)

Zuschauer:
13.241