DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 09.09.2017 13:00 Uhr

DSC Arminia Bielefeld(0)
MSV Duisburg (1)

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Raus aus dem Aufzug

Weg vom Image der Fahrstuhlmannschaft will der MSV Duisburg. Die vergangenen drei Saisons pendelte der MSV stets zwischen dritter und zweiter Liga. Nun soll nach dem erneuten Aufstieg endlich Konstanz her. Dafür sorgen soll Trainer Ilia Gruev, der für viele MSV-Fans zu einer echten Identifikationsfigur geworden ist.

Kurz nach dem Schlusspfiff im Kölner Südstadion riss Ilia Gruev seine Arme weit nach oben, guckte in den Himmel und schrie laut auf. Dank des 3:0-Sieges seines MSV bei Fortuna Köln hatte der 47-Jährige am 37. Spieltag der dritten Liga den direkten Wiederaufstieg geschafft – und das völlig verdient. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis der Aufstiegstrainer von zig MSV-Fans umzingelt war, die sich mit ihm freuten, sich in erster Linie aber bei ihm bedanken wollten. Seit November 2015 hält Gruev an der Wedau nun das Zepter in der Hand und es scheint, als hätten sich die Geduld und das Vertrauen von Sportdirektor Ivica Grlic in die Arbeit des Trainers bezahlt gemacht. Entgegen des Trends, den Übungsleiter bei Abstieg zu entlassen, hielt der Sportvorstand im Sommer 2016 an Gruev fest. Der Bulgare nutzte seine Chance und schaffte mit dem MSV den Aufstieg. In dieser Saison geht es ihm und den Verein vor allen Dingen um eines – den Klassenerhalt.

Da der MSV finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, wäre eine Etablierung des Vereins in der Zweiten Bundesliga in den kommenden Jahren enorm wichtig: „Wir wollen Schritt für Schritt nach vorne kommen“, sagt Sportdirektor Grlic, der den schwierigen Balanceakt zwischen einem kleinen Etat und dem Erreichen des Klassenerhalts meistern muss. Eine Fahrstuhlmannschaft dürfe der MSV nicht bleiben, so Präsident Ingo Wald, der anfügt, dass ein dauerhafter Verbleib in Liga Zwei für seinen Verein existenziell wichtig wäre. Der Aufstiegskader der abgelaufenen Saison konnte nahezu komplett gehalten und dazu auf einigen Positionen gezielt verstärkt werden. Gerade das zum Sommer verpflichtete Offensiv-Duo um den erfahrenen Moritz Stoppelkamp und den jungen Boris Taschchy machte in den ersten vier Spielen mit jeweils zwei Toren von sich reden. Schwer hingegen wiegen die längeren Ausfälle des kreativen Kopfes Zlatko Janjic, der sich in der Vorbereitung das Kreuzband riss und und Mittelfeldmotor Tim Albutat, der sich vor kurzem einer Sprunggelenk-Operation unterzog und die Hinrunde ausfällt.

Nach den ersten vier Spielen rangieren „die Zebras“ auf Rang elf. Ihren bisher einzigen Sieg holten die Duisburger in Heidenheim, wo die Elf mit 2:1 gewann. Arminia darf also gewarnt sein, denn gerade kämpferisch machte die Gruev-Elf in jedem Ligaspiel einen guten Eindruck. Kein allzu großes Wunder, schließlich will man in Duisburg mit aller Kraft den Fahrstuhl verlassen. Trainer Ilia Gruev hat den Haltknopf bereits gedrückt, jetzt muss der Verein geduldig aussteigen.

„Wir haben super Alternativen“

Vor dem Spiel gegen Aufsteiger MSV Duisburg äußerten sich DSC-Cheftrainer Jeff Saibene und Mittelfeldspieler Patrick Weihrauch auf der Pressekonferenz. Neben der Einschätzung des kommenden Gegners war auch die aktuelle Personalsituation im Kader ein Thema im Gespräch mit den Medienvertretern.

Christopher Nöthe (Reha nach Knie-OP) und Nils Quascher (Aufbautraining) stehen dem Trainerteam beim Heimspiel am Samstag gegen den MSV Duisburg nicht zur Verfügung. Die zuletzt fehlenden Julian Börner und Tom Schütz gehören indes wieder zum Aufgebot. Gerade Kapitan Börner darf sich berechtigte Hoffnungen machen, gegen Duisburg gleich wieder zur ersten Elf zu gehören. „Wenn alles normal läuft, gehe ich momentan davon aus, dass Börner spielen wird. Es ist natürlich keine leichte Entscheidung, aber Julian hat einfach einen hohen Stellenwert“, sagte Saibene, der sich zudem über die Rückkehr von Schütz freut: „Ich bin froh, dass er wieder dabei ist. Tom ist jetzt lange ausgefallen, von daher müssen wir mal schauen, wie es zum Wochenende aussieht – er ist wertvoll für uns. Man sieht einfach, dass wir super Alternativen haben.“

Patrick Weihrauch, der in den vergangenen Spielen von Anfang spielte, würde natürlich auch am Samstag gerne wieder zur ersten Elf gehören: „Als Sportler will man immer spielen. Aber falls ich nicht von Beginn anspielen sollte, kann ich das richtig einordnen.“ Auch wenn Arminia in der Tabelle besser darstehe als der MSV Duisburg, sieht er den DSC für das Heimspiel gegen den Aufsteiger nicht zwingend in der Favoritenrolle, dafür sei die „Liga zu ausgeglichen.“ Jeff Saibene erwartet „ein Spiel wie gegen Jahn Regensburg.“ Zudem fügte der Trainer an: „Duisburg ist eine Kontermannschaft und physisch sehr stabil. Sie stehen gut in der Defensive und schalten schnell um. Gerade bei langen Bällen auf ihre guten Außenbahnspieler müssen wir auf der Hut sein.“

Dass es momentan so gut laufe, macht beide Akteure glücklich. Ausruhen wolle man sich auf dem Erfolg aber sicher nicht: „Wichtig ist, dass wir so weiter spielen. Es gibt natürlich immer noch Sachen, die man verbessern kann, aber das kommt mit der Zeit. Wir werden unseren Weg gehen, alles andere kommt von alleine“, so Saibene. Weihrauch, der im Sommer von den Würzburger Kickers kam, sieht es ähnlich: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Es ist toll, dass wir mit zehn Punkten in die Saison gestartet sind. Auch wenn damit keiner so richtig rechnen konnte, war uns von Anfang bewusst, dass wir eine gute Truppe haben, die vom Trainerteam immer wieder den richtigen Plan mit auf den Weg bekommt.“

Die Länderspielpause wurde von beiden gut genutzt. Während Weihrauch sich um seinen Umzug nach Bielefeld kümmerte, weilte Saibene für ein paar Tage bei seiner Familie in der Schweiz: „Es war das erste Mal seit Trainingsbeginn, dass ich in der Heimat war. Dementsprechend schön war es.“ Zusammen mit seinen beiden Söhnen schaute sich der Luxemburger das WM-Quali-Spiel seines Landes gegen Frankreich vor dem Fernseher an. „Das 0:0 gegen Frankreich ist wahrscheinlich die größte fußballerische Sensation, die es in unserem Land je gegeben hat.“

Weitere Aussagen von Saibene und Weihrauch gibt es im Arminia-Podcast von Radio Bielefeld.

Im ArminiaClubTV äußert sich zudem Keanu Staude zum Spiel gegen den MSV Duisburg:

Berichterstattung DSC – Duisburg

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den MSV Duisburg.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Samstag um 13:00 Uhr das Spiel gegen den MSV Duisburg live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende (Samstag)
  • ARD, „Sportschau“, 18:30 Uhr bis 19:57 Uhr (Samstag)
  • RTL Nitro, „100 % Bundesliga“, 22:10 bis 00:15 Uhr (Montag)

Ein gebrauchter Tag

Am fünften Spieltag erwischten Arminias Profis kollektiv einen gebrauchten Tag und verloren gegen den MSV Duisburg mit 0:4 (0:1).

Kurz vor Anpfiff gegen den MSV Duisburg verkündete Arminia per Videobotschaft die Vertragsverlängerung von Andreas Voglsammer bis zum Jahr 2021. Auf dem Platz vertraute Jeff Saibene fast der gleichen Elf aus dem Auswärtsspiel bei Union Berlin. Lediglich der wiedergenesene Kapitän Julian Börner rückte für Stephan Salger in die Startelf. Eine weitere erfreuliche Nachricht: Tom Schütz stand erstmals diese Saison im Kader des DSC.

Arminia spielte im blauen Heim-Dress, während die Gäste aus Duisburg in ungewohntem Rot aufliefen. Die erste Torannäherung des Spiels hatte der DSC in der dritten Minute, doch Voglsammers Schuss ging knapp am Tor vorbei. Kurze Zeit später hätte der MSV in Führung gehen können. Nach einem schönen Doppelpass auf der linken Seite tauchte Moritz Stoppelkamp aus etwas spitzem Winkel frei vor Ortega Moreno auf. Den abgefälschten Schuss lenkte Arminias Keeper stark zur Ecke (5.). In der Folgezeit entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in denen die großen Torchancen ausblieben. Beide  Mannschaften neutralisierten sich meist im Mittelfeld, sodass das Spiel bis zur 19. Minute etwas ruhiger verlief – dann aber wurde es turbulent. Nach einem missglückten Rückpass Florian Dicks zu Ortega Moreno war Stanislav Iljutcenko hellwach. Er schnappte sich die Kugel vor dem herausstürzenden DSC-Keeper und passte in die Mitte zu Stoppelkamp, der nur noch ins leere Tor einzuschießen brauchte – 1:0 für den MSV.

Fast im direkten Gegenzug hätte Arminia das Spiel wieder ausgleichen können. Nach einem langen Ball auf Patrick Weihrauch stand der Mittelfeldspieler frei vor MSV-Keeper Mark Flekken. Duisburgs Abwehrspieler Gerrit Nauber klärte in allerletzter Sekunde vor Weihrauch (21.). Fünf Minuten später schoss MSV-Kapitän Kevin Wolze aus halblinker Position auf das DSC-Tor, doch Ortega Moreno konnte den Schuss problemlos halten. In der 28. Minuten hatten die Arminia-Fans den Torschrei auf den Lippen. Nach einer scharf getretenen Ecke Dicks verlängerte Voglsammer am ersten Pfosten gefährlich in die Mitte, doch Freund und Feind verpassten.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff besaß Weihrauch eine weitere Chance, doch sein Schuss aus 18 Metern stellte MSV-Keeper Flekken vor keine größeren Probleme (44.). Keine Zeigerumdrehung später versuchte es Dick mit einem Dropkick-Schuss, doch sein Versuch landete ebenso über dem Tor wie Voglsammers Schuss in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Einen letzten großen Aufreger gab es unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff, als Klos von MSV-Torwart Flekken rechts an der Strafraumkante gelegt wurde. Die gelbe Karte von Schiri Kempter war die richtige Entscheidung, der anschließende Freistoß von Konstantin Kerschbaumer rauschte über das Tor. So ging es mit einem 0:1 aus Arminia-Sicht in die Pause.

Bei strahlendem Sonnenschein pfiff Kempter die zweite Hälfte an, in die beide Mannschaften ohne Wechsel starteten. Die erste nennenswerte Chance der zweiten Halbzeit besaß Voglsammer in der 50. Minute, allerdings setzte er seinen Versuch deutlich neben das Tor. In der 54. Minute wechselte DSC-Coach das erste Mal und brachte Andraz Sporar für den angeschlagenen Klos. Eine Minute später musste Arminia eine bittere Pille schlucken. Nach einem langen Ball konnte der quirlige MSV-Rechtsaußen Oliveira Souza sich gegen Börner durchsetzen und behielt vor Ortega Moreno die Ruhe. Sein Schuss ging durch die Beine des Torwarts und zappelte im Netz (56.) – 2:0 für den MSV. Duisburg ließ nicht nach und erhöhte drei Minuten später wieder in Form des starken Oliveira Souza auf 3:0 (59.): Ortega Moreno hatte bei dem platzierten Schuss keine Abwehrchance. Arminias Trainerteam reagierte umgehend und brachte Christoph Hemlein direkt nach dem 0:3 für Dick, dessen Position Weihrauch einnahm.

Chancen blieben in den kommenden Minuten Mangelware. Arminia hatte zwar etwas mehr Ballbesitz, wusste gegen die stark verteidigenden und bei Konter stets gefährlichen Duisburger aber nicht sehr viel damit anzufangen. Eine erfreuliche Nachricht für alle Arminen dann in der 77. Minute als Saibene den dritten und letzten Wechsel vornahm. Tom Schütz kam nach längerer Verletzungspause zu seinem Comeback und ersetzte Konstantin Kerschbaumer. In der 79. Minute besaß Arminia eine Doppelchance. Erst schoss der eingewechselte Sporar aus spitzem Winkel MSV-Keeper Flekken an, die anschließende Ecke landete bei Börner, der den Ball knapp links neben das Duisburger Gehäuse setzte.

Moritz Stoppelkamp hätte in der 82. Minute auf 4:0 für den MSV erhöhen können, doch sein Versuch landete in Ortega Morenos Armen. Der schaltete blitzschnell um und schlug präzise auf Hemlein ab. Der flankte auf den freistehenden Sporar, doch der Kopfball des Slowenen ging am Tor vorbei (83.). Keanu Staude hatte vier Minuten später den Ehrentreffer auf dem Fuß, doch sein Schuss konnte von Flekken gerade noch entschärft werden. Anstatt des Ehrentreffers setzte Onuegbu nach Vorarbeit von Brandstetter das Schlusszeichen des Spiels und traf zum 0:4 (90.). Schiedsrichter Kempter pfiff danach gar nicht mehr an, sodass es bei einer verdienten Niederlage für die Blauen blieb. Der DSC verliert damit am 5. Spieltag sein erstes Spiel in dieser Saison und muss am kommenden Sonntag nach Darmstadt.

Stimmen zum Spiel

Die Enttäuschung ist natürlich sehr groß. Das Spiel haben wir in der ersten Hälfte verloren, weil wir unsere Stärken nicht ausgespielt haben – nicht aufgrund des Fehlers zum 0:1. Anschließend hat auch unsere Körpersprache nicht gepasst. In der Halbzeit haben wir uns viel vorgenommen. Wir haben versucht uns aufzurappeln, doch nach den weiteren Gegentoren war es noch schwerer wieder zurückzukommen.

Konstantin Kerschbaumer

Wir sind eigentlich gut in das Spiel gekommen, geraten dann aber durch einen Fehler in Rückstand. Danach haben wir dann nicht mehr gut gespielt. Wir hatten uns in der Halbzeit nochmal eine Menge vorgenommen, nach dem 0:2 war es dann aber sehr schwer. Die vergangenen Spiele haben wir die Gegner meist zu Fehlern gezwungen, heute war es umgekehrt – von daher haben wir gegen eine gute Duisburger Mannschaft, die unsere Fehler eiskalt bestraft hat, auch verdient verloren. Allerdings wussten wir schon vorher, dass es uns irgendwann auch mal erwischt und wir nicht 34 Spiele ungeschlagen bleiben. Jetzt putzen wir uns den Mund ab und in Darmstadt geht es dann wieder weiter.

Andreas Voglsammer

Es gibt nichts schön zu reden. Das war keine gute Leistung von der gesamten Mannschaft. Wir wollten unser Spiel durchziehen, aber Duisburg hat es besser gemacht. Auch wenn es heute sehr schwach war, kann keiner von uns erwarten, dass wir alle Spiele gewinnen und die Gegner aus dem Stadion schießen. Jetzt haben wir kommendes Wochenende in Darmstadt die Chance, es wieder besser zu machen. Wir werden weiter hart arbeiten und wissen trotz der schmerzhaften Niederlage, was wir können. Positiv stimmt mich zudem der aufmunternde Applaus der Zuschauer nach dem Spiel, das zeigt, dass wir alle eine Einheit sind.

Julian Börner

All die Tugenden, die uns in den vergangenen Monaten ausgezeichnet haben, haben uns heute gefehlt. Die Leistung war absolut ungenügend. Jetzt wieder Bescheidenheit zu zeigen wird uns gut tun. Denn wer denkt, es geht auch ohne Leidenschaft und Biss, der hat sich geirrt. Das war heute eine gute Lehrstunde. So wie wir uns präsentiert haben, geht es einfach nicht. Bei uns kann es einfach nur über Zweikämpfe, Laufbereitschaft und einen großen Willen gehen. Wir dürfen nie das Gefühl haben, dass der Erfolg von alleine kommt.

Jeff Saibene

Ich bin echt stolz auf meine Mannschaft. Man weiß, wie schwer es ist hier zu gewinnen. Wir sind dementsprechend mit hohem Respekt angereist, aber wir hatten keine Angst. Von der ersten bis zur letzten Minute waren wir konzentriert und wir haben es geschafft uns vom Spiel der Bielefelder zu befreien. Wir haben Laufbereitschaft, Kampfbereitschaft und Geschlossenheit gezeigt. Einen Erfolg in Bielefeld werden nicht viele Teams der Liga schaffen.

Ilia Gruev

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Dick (59. Hemlein), Behrendt, Börner, Hartherz – Weihrauch, Prietl, Kerschbaumer (77. Schütz), Staude –Voglsammer, Klos (54. Sporar).

MSV Duisburg:
Flekken – Erat, Bomheuer, Nauber, Wolze – Oliveira Souza (89. Engin), Fröde, Schnellhardt, Stoppelkamp – Iljutcenko (71. Onuegbu), Taschchy (86. Brandstetter).

Tore:
0:1 (19.) Stoppelkamp, 0:2 (56.) Oliveira Souza, 0:3 (59.) Oliveira Souza, 0:4 (90.) Onuegbu.

Gelbe Karten:
Prietl/Iljutcenko, Flekken, Wolze

Zuschauer:
18.537