DSC Arminia Bielefeld -

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So., 21.05.2017 15:30 Uhr

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Torjäger Kutschke fehlt im Saisonfinale

Das Zweitliga-Saisonfinale 2016/17 bestreitet Arminia bei der SG Dynamo Dresden. Im DFB-Pokal sind sich die beiden Teams in der aktuellen Spielzeit im DDV-Stadion schon begegnet, der Sieger lautete damals Arminia Bielefeld.

Als einziger Aufsteiger der letzten Saison hat Dynamo Dresden es in der Zweiten Bundesliga geschafft, sich souverän zu etablieren. Sie bescherten der Liga sogar mit Begegnungen wie dem 5:0-Sieg gegen VfB Stuttgart oder einem 4:1-Erfolg über Erzgebirge Aue wahre Überraschungs- und beste Unterhaltungsmomente. Insgesamt 45 Treffer verbuchen die Dresdner momentan auf ihrem Konto, davon erzielte alleine Stefan Kutsche 16 Stück. Gefolgt von Akaki Gogia, der mit zehn Toren Platz zwei der internen Schützenliste belegt. Dynamo wird am kommenden Sonntag allerdings auf Kutschke verzichten müssen, da der 28-Jährige sich beim 4:3-Erfolg über den Karlsruher SC in der vergangenen Woche ein Schädel-Hirn-Trauma zuzog. In der 20. Minute war der Angreifer mit Karlsruhes Benedikt Gimber zusammengeprallt und lag für kurze Zeit bewusstlos am Boden. „Ich habe keine Erinnerung an den Zusammenprall, aber mir geht es den Umständen entsprechend gut“, meldete sich der Angreifer aus dem Krankenhaus. Für Dynamo ist es im Saisonfinale ein herber Verlust, die Gesundheit steht aber selbstredend im Vordergrund: „Die Szene war für uns alle ein Schock. Das Wichtigste ist jetzt, dass Stefan wieder gesund wird“, äußerte sich Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge auf der vereinseigenen Homepage.

Schon einmal begegneten sich Arminia und Dynamo in dieser Saison im DDV-Stadion: In der zweiten Runde des DFB-Pokals war der Sieger durch ein Tor von Christoph Hemlein damals der DSC, der durch den knappen 1:0-Erfolg in das Achtelfinale einzog. Das Hinspiel in der Liga endete in der SchücoArena mit 2:1 zugunsten der Dresdner, die Tore erzielten damals Fabian Klos für Arminia und Stefan Kutschke sowie Pascal Testroet für die SGD. Der ehemalige Bielefelder könnte auch im Rückspiel wieder eine Rolle spielen: Nach seinem Muskelfaserriss ist ein Comeback am Sonntag möglich. Für Arminia geht es in der Partie um den Erhalt der Klasse, Dresden hingegen darf beruhigt dem Saisonende entgegensegeln – denn schon letzte Woche sicherten sie sich Platz fünf der Abschlusstabelle. Vorangegangen waren allerdings drei Niederlagen gegen 1860 München, den VfL Bochum und Greuther Fürth. Erst vergangenen Sonntag platzte der Knoten bei den Dresdnern wieder, sodass Gogia (2) und Abwehrspieler Jannik Müller (2) ihre Torjäger-Qualitäten unter Beweis stellten. Am Sonntag jedoch möchte der DSC alles versuchen, um weitere SGD-Tore zu verhindern und im Saisonfinale den Klassenerhalt auf fremden Rasen zu sichern.

„Mit Charakterstärke und Willenskraft“

In der letzten Pressekonferenz der Saison traten DSC-Cheftrainer Jeff Saibene und Offensivspieler Christoph Hemlein vor die Journalisten, um die Fragen der Presse zu beantworten.

Eingangs wurde auf der letzten offiziellen Pressekonferenz dieser Spielzeit erläutert, welche Spieler im Saisonfinale gegen Dynamo Dresden nicht dabei sein können: Manuel Hornig fehlt nach wie vor mit Problemen am Sprunggelenk, Christopher Nöthe wegen seines Kreuzbandrisses. Auch auf Florian Dick muss Chefcoach Jeff Saibene am Wochenende verzichten, da er im Spiel gegen Eintracht Braunschweig die fünfte Gelbe Karte sah.

Zum 6:0-Sieg und den positiven Auswirkungen auf die Tabelle sagte der DSC-Trainer: „Wir haben uns eine unerwartet gute Ausgangslage verschafft, mit der vor dem letzten Wochenende niemand gerechnet hat. Die Art und Weise, wie wir gespielt haben, gibt uns große Zuversicht.“ Saibene erklärte, dass es in dieser Woche galt, sich natürlich über den Erfolg zu freuen, aber auch ab Mittwoch den Fokus wieder vollumfänglich auf das Dresden-Spiel zu legen. Er habe es während der Woche mit seinem Trainerteam so gestaltet wie immer und „den Fokus auf den Trainingsplatz und das Spiel gesetzt. Das Drumherum darf uns nicht beeinflussen und wir haben das die letzten Wochen super gemacht! Das wollen wir weiter so durchziehen bis Sonntag“, lautet seine Marschroute. „Es kommt jetzt drauf an, diese Leistung noch einmal abzurufen. Die Mannschaft weiß genau, wie sie sich verhalten muss und jetzt müssen wir unsere bisherigen Fortschritte in Dresden noch einmal bestätigen“, schloss Saibene ab.

dsc-braunschweig-2017-16-HemleinAngesprochen auf sein Tor im DFB-Pokal gegen Dresden sagte Christoph Hemlein zu den anwesenden Journalisten: „Man schießt jedes Tor gerne, vor allem, wenn es so wichtig ist und wir im Pokal eine Runde weiterkommen. Das war damals enorm wichtig! Aber Sonntag ist es mir vollkommen gleichgültig, wer das Tor macht – Hauptsache wir gehen als Sieger vom Platz.“ Hemlein bestätigte noch einmal die positive Stimmung innerhalb der Truppe: „In den letzten Wochen konnte man die Entwicklung jedes Einzelnen und in der Mannschaft sehen. Wir haben da einen großen Schritt gemacht! Jetzt müssen wir diese Katastrophensaison positiv abschließen.“ Dennoch ist auch ihm klar, dass das nicht im Vorbeigehen funktioniert: „Wir haben noch nichts erreicht und müssen deshalb Sonntag nochmal alles, was wir haben, in das Spiel reinwerfen. Manche hatten uns schon abgeschrieben, aber jetzt ist es noch ein Spiel und das müssen wir genauso angehen wie die letzten Wochen – dann werden wir auch als Sieger vom Platz gehen.“

Insgesamt habe die Saison den Verein als Ganzes zusammengeschweißt, sagte Hemlein: „Solche Situationen machen stark. Im Leben geht nicht immer alles bergauf und ich habe hier schon viel erlebt. Diese Saison ist jetzt scheiße gelaufen. Wenn wir es schaffen, dürfen wir auch feiern – aber daran denke ich noch nicht, weil wir noch eine schwere Aufgabe vor uns haben.“ Der Offensivmann fügte hinzu: „Wir haben mit Charakterstärke und Willenskraft bewiesen, dass wir auch das miserable Torverhältnis auf unsere Seite kriegen können. Jetzt müssen wir am Sonntag einen Strich unter die Saison machen und sie positiv beenden“, schloss Arminias Nummer 17 ab.

Weitere Aussagen von Saibene und Hemlein gibt es im Arminia-Podcast von Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich Reinhold Yabo zum Spiel in Dresden:

Berichterstattung Dresden – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen Dynamo Dresden.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 15:30 Uhr das Spiel gegen Dynamo Dresden im DDV-Stadion live zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus dem DDV-Stadion.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • Sport1, „Hattrick“, 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Arminia feiert den Klassenerhalt

Der DSC spielt auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga: Arminia spielte bei Dynamo Dresden zwar nur 1:1 (0:0), aber da 1860 München in Heidenheim mit 1:2 verlor, durften die Bielefelder den Klassenerhalt feiern.

Arminias Cheftrainer Jeff Saibene nahm nach dem 6:0-Sieg gegen Eintracht Braunschweig nur eine Änderung in seiner Startformation vor. Für den gelb-gesperrten Florian Dick verteidigte Michael Görlitz hinten rechts. Zu Beginn der ersten Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Gastgeber, die in der 5. Minute auch die erste Torchance hatten. Marvin Stefaniak setzte seinen Volleyschuss von der rechten Strafraumkante aber über das Tor.

dresden-dsc-2017-aktuell1In der 13. Minute war dann Julian Börner der Retter in höchster Not, als er nach einem Dynamo-Konter einen Schuss von Philip Heise per Grätsche zur Ecke abblockte. Im Gegenzug verzeichneten die Blauen ihren ersten Torschuss: Keanu Staude visierte nach einer Einzelleistung das rechte untere Toreck an, doch SGD-Keeper Patrick Wiegers war zur Stelle. Die Gastgeber versuchten es in der 19. Minute erneut mit einem Volleyschuss, doch auch Nils Teixeira zielte über das Arminia-Gehäuse.

Der DSC wiederum zeigte seine beste Kombination in der 25. Minute: Nach mehreren Pässen war Florian Hartherz auf Linksaußen durch und bediente am zweiten Pfosten Christoph Hemlein, der den Ball jedoch nicht richtig traf – Chance vertan! Die Gastgeber hatten dann gegen Ende der ersten Halbeit noch zwei Freistoßchancen durch Akaki Gogia (37., drüber) und Philip Heise (39., drüber), ehe es mit dem Stand von 0:0 in die Halbzeit ging.

Auch im zweiten Durchgang hatten die Gastgeber die erste Chance: Marvin Stefaniak verfehlte mit einem Schlenzer vom linken Strafraumeck den rechten oberen Torwinkel nur knapp (51.). Der DSC versuchte direkt zu antworten, aber Staude schoss aus der Distanz das Tor deutlich (54.). Die bis dato beste Chance des Spiels hatte Arminia dann in der 59. Minute. Reinhold Yabo startete ein Solo und schloss aus spitzem Winkel wuchtig ab, der Ball ging hauchzart am linken Pfosten vorbei.

Auf der Gegenseite dann der Schock in der 62. Minute: Nach einem Freistoß aus dem Mittelfeld köpfte Jannik Müller zur 1:0-Führung für Dresden ein und fast zeitgleich ging der TSV 1860 München beim 1.FC Heidenheim in Führung – Arminia war damit auf den Relegationspatz 16 gerutscht. Coach Saibene reagierte umgehend und wechselte mit Fabian Klos für Christoph Hemlein umgehend einen frischen Stürmer ein. In der 67. Minute bekam Arminia einen Freistoß auf der rechten Angriffsseite zugesprochen. Tom Schütz beförderte das Spielgerät in die Mitte, wo der Abwehrversuch Dresdens vor den Füßen von Andreas Voglsammer landete, dessen Nachschuss kurz vor der Torlinie geblockt wurde.

Arminia warf in der Schlussviertelstunde alles nach vorne. Die nächste gute Chance hatte Reinhold Yabo nach 75 Minuten: Seinen Gewaltschuss aus der Distanz lenkte Torhüter Wiegers mit den Fingerspitzen über die Latte. Drei Minuten später hätte die SGD dem DSC beinahe den Knockout verpasst: Nach einem Konter kam Philip Heise aus 16 Metern völlig freistehend zum Schuss, setzte das Spielgerät aber knapp links neben das Gehäuse von Wolfgang Hesl.

dresden-dsc-2017-aktuell-2Die Bielefelder Bemühungen wurden dann in der 84. Minute belohnt: Nach einem Freistoß von Tom Schütz köpfte Julian Börner wuchtig zum 1:1 ein. Die Gastgeber versuchten direkt zu antworten und hatten durch Heise in der 86. Minute eine gute Chance, sein Schuss ging aber rechts am Tor vorbei. Auf der Gegenseite wäre Arminia dann in der 88. Minute beinahe das 2:1 geglückt: Der eingewechselte Leandro Putaro zog aus halbrechter Position ab und Wiegers lenkte das Leder mit letzter Kraft um den Pfosten. Dennoch wurde im Arminia-Block gejubelt, denn Heidenheim hatte gegen 1860 München das 1:1 erzielt – Arminia war wieder über dem Strich. In den letzten Minuten passierte in Dresden nichts mehr – dann war zwei Minuten zittern angesagt, ehe Heidenheim sogar noch das 2:1 erzielte. Grenzenloser Jubel auf den Rängen und bei den Arminen, der Klassenerhalt war geschafft!

Die Pressekonferenz nach dem Spiel auf ArminiaClubTV:

Stimmen zum Spiel

Die Mannschaft hat sich zu keiner Sekunde aufgegeben und es ist ein geiles Gefühl, dass wir unser Ziel erreicht haben. Wir waren von allen abgeschrieben, aber wir haben uns immer wieder aufgebaut und gezeigt, was in der Mannschaft steckt und dass wir in die 2. Liga gehören. Nach Abpfiff ist es bitter, dass du warten musst auf die anderen, die noch spielen und dass du nichts machen kannst. Aber im Endeffekt ist das alles scheißegal. Wir fangen jetzt in der Kabine an zu feiern, nehmen dann die erste, zweite und dritte Tankstelle und dann schauen wir, wo wir landen.

Tom Schütz

Unglaublich. Wir waren totgeschrieben, sind immer wieder zurückgekommen und es ist ein unglaubliches Gefühl. Wir haben immer daran geglaubt und es waren noch viele Spiele nach Nürnberg. Wir wussten, dass das ein harter Fight wird und wir haben alles gegeben und uns verdient den Klassenerhalt geholt. Es ist unbeschreiblich, es ist so geil – da geht gerade alles aus mir raus. Ich bin überglücklich und kann es nicht in Worte fassen! Wir feiern hier, in Bielefeld geht es weiter und dann ab in den Urlaub.

Florian Hartherz

Es ist nicht zu beschreiben. Was die letzten acht Wochen gelaufen ist, waren große Emotionen. In den letzten Spielen passieren oft Dinge, die keiner erwartet. Das habe ich den Spielern auch gesagt. Normalerweise sehe ich solche Spiele im Fernsehen. Und dass wir jetzt dabei sind und es geschafft haben, ist der absolute Wahnsinn. Ich denke über das Spiel muss ich nicht allzu viel reden. Es geht darum, dass wir uns heute ohne Relegation retten konnten, das hatte uns vor ein paar Wochen niemand zugetraut. Wir haben uns das verdient, haben in den letzten zehn Spielen nur ein Spiel verloren, auswärts sind wir seit ich da bin ungeschlagen und wir haben zwei Monate auf einem sehr guten Level gespielt. Für mich ist das fast noch unrealistisch, dass wir die Klasse gehalten haben. 1860 war in Führung und wir lagen zurück – dass alle sich zu unseren Gunsten gedreht hat, ist unglaublich. Wir genießen jetzt die Zeit und das ist ein riesiger Erfolg.

Jeff Saibene

Erst einmal Gratulation an Bielefeld. Dann aber auch Gratulation an meine Mannschaft, die heute ein tolles Spiel gemacht hat. Ich denke wir hatten Bielefeld unter Kontrolle, wir sind 1:0 in Führung gegangen und dann kam durch unser Ergebnis und die Führung von 1860 Dynamik ins Spiel, da hätten wir auch noch einmal zum 2:0 nachlegen können. Wir haben eine tolle Saison gespielt, ich bin hochzufrieden.

Uwe Neuhaus

Wir haben kein gutes Spiel gemacht und standen nach 70 Minuten tief in der Scheiße. Auf dem Platz ging es dann ziemlich hin und her, wir waren auch von den anderen Ergebnissen abhängig. Es freut mich für die Stadt, die Fans und den Club, dass diese Saison noch ein positives Ende gefunden hat.

Julian Börner

Das heutige Spiel war ein Spiegelbild der Saison, wir hatten gute und schlechte Phasen und haben uns im allerletzten Moment gerettet. Wir freuen uns über den verdienten Klassenerhalt und lassen es heute krachen. Die Bilanz unter Jeff Saibene ist beachtlich, wir haben nur ein Spiel verloren mit ihm als Trainer.

Samir Arabi

Ich habe mich direkt nach dem Spiel bei Jeff Saibene für die tolle Arbeit bedankt. Die Dramatik an letzten Spieltagen kennen wir bei Arminia ja, heute dürfen alle ein Fest feiern. Bis Ende Mai werden wir uns weiter darum kümmern, die Lizenz zu erhalten. Mit Jeff Saibene möchten wir verlängern, wir werden Gespräche führen und ich glaube, dass Jeff Bock auf Arminia hat.

Gerrit Meinke

SG Dynamo Dresden:
Wiegers – J. Müller, Hartmann, Starostzik – F. Müller, Teixeira, Aosman (90. Kreuzer), Heise – Gogia (73. Hauptmann), Berko, Stefaniak (78. Testroet).

DSC Arminia Bielefeld:
Hesl – Görlitz, Börner, Salger, Hartherz – Prietl, Schütz – Hemlein (66. Klos), Yabo, Staude (76. Putaro) – Voglsammer (79. Brandy).

Tore:
1:0 (62.) J. Müller, 1:1 (84.) Börner.

Gelbe Karten:
Gogia, Heise/Prietl, Brandy

Zuschauer:
30.530