DSC Arminia Bielefeld -

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So., 14.02.2016 13:30 Uhr

Eintracht Braunschweig(1)
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Der Trumpf ist die Defensive

Das erste Spiel im Jahr 2016 verlor Eintracht Braunschweig beim Tabellenführer Leipzig gleich mit 0:2. Damit riss der Kontakt zum dritten Tabellenplatz bei sieben Punkten Rückstand erstmal etwas ab. Gegen Arminia will das Team von Trainer Thorsten Lieberknecht nun auf keinen Fall weiteren Boden nach oben verlieren.

An das Hinspiel in der SchücoArena werden die Braunschweiger noch gute Erinnerungen haben. Damals gelang nach mäßigem Saisonstart (ein Punkt aus drei Spielen) mit dem 2:0-Sieg bei Arminia der erste Saisonsieg. Es folgten zehn Punkte aus den nächsten vier Partien und seitdem mischt die Eintracht durchaus im Aufstiegsrennen der zweiten Liga mit, auch wenn Leipzig, Freiburg und Nürnberg aktuell etwas enteilt sind. Im DFB-Pokal führte der Weg im Dezember nach Erfolgen über Drittligist Hallescher FC und SSV Reutlingen zum VfB Stuttgart, wo sich die Lieberknecht-Elf einen intensiven Schlagabtausch mit dem Bundesligisten lieferte und erst in der Verlängerung unglücklich mit 2:3 unterlag.

Braunschweigs Defensive gehört zu den besten der zweiten Liga. Zehn der bisherigen 20 Saisonspiele beendete die Eintracht ohne Gegentor. Spitzenwert in Liga zwei. Zudem kassierte Braunschweig zusammen mit Arminia die wenigsten Gegentore in der laufenden Saison. Großen Anteil daran hat sicherlich Torwart Rafael Gikiewicz. Der Pole spielt sein zweites Jahr in Braunschweig und entwickelte sich in dieser Saison zum absoluten Leistungsträger. Vor ihm lassen Marcel Correia, Joseph Baffo, Ken Reichel und Co. wenig anbrennen. Zudem zahlt sich aus, dass Thorsten Lieberknecht seiner Verteidigung im Sommer etwas mehr taktische Flexibilität verlieh. Braunschweig beherrscht jetzt sowohl ein System mit Vierer- als auch Dreier- bzw. Fünfer-Abwehrkette. Davor blüht Mirko Boland als laufstarker Spielantreiber richtig auf. Allerdings hat auch die Festung der zweiten Liga einen wunden Punkt. Neun der 17 Gegentore bekamen die Braunschweiger nach Standardsituationen.

Im Angriff wechselte Emil Berggreen, der im Laufe der Hinrunde immer wieder von Verletzungen ausgebremst wurde, im Winter im Last-Minute-Verfahren Richtung Mainz. Sturmkollege Mads Hvilsom wurde zum norwegischen Klub SK Brann Bergen verliehen. Die Hoffnungen im Angriff ruhen nun auf Rückkehrer und Aufstiegsheld Domi Kumbela. Der 31-Jähriger streift nach kurzen Zwischenstopps bei Kardemir Karabükspor (Türkei) und der SpVgg Greuther Fürth wieder das Braunschweiger Trikot über und will an vergangene erfolgreiche Tage anknüpfen. Aktuell ist Salim Khelifi mit sechs Toren bester Torschütze der Löwen.

Als einziges Team in der zweiten Liga hob der aktuelle Tabellensechste in der Wintervorbereitung nicht Richtung Süden ab. Thorsten Lieberknecht bereitete seine Jungs lieber im heimischen Braunschweig auf die Rückrunde vor. Die bisherige Heimbilanz verzeichnet vier Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen. Allerdings datiert die letzte Pleite gegen Greuther Fürth (0:1) aus dem Monat September. Von fünf Zweitligaduellen mit Arminia konnten zwei gewonnen werden, drei gingen verloren. In der ersten Liga gab es in 14 Partien acht Siege für die Braunschweiger, der DSC siegte drei Mal. Dazu wurden die Punkte in drei Duellen geteilt. Aus dem aktuellen Braunschweiger Kader dürfte Patrick Schönfeld noch vielen DSC-Fans in guter Erinnerung sein. Auf Arminia-Seite stand Daniel Davari fünf Jahre lang zwischen den Braunschweiger Pfosten. Dazu spielte Seung-Woo Ryu letzte Saison leihweise bei der Eintracht.

Die Pressekonferenz mit beiden Cheftrainer auf ArminiaClubTV:
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Den Trend fortsetzen

Auf der heutigen Pressekonferenz informierte Cheftrainer Norbert Meier die anwesenden Journalisten über die sportliche Situation der Mannschaft vor dem Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig. Auch Brian Behrendt beantwortete die Fragen der Presse.

Fast die ganze Woche über hatte DSC-Coach Norbert Meier – nachdem auch Steffen Lang und Daniel Brinkmann wieder zur Verfügung standen – seine komplette Mannschaft auf dem Trainingsplatz. „Das hat sich jetzt leider kurzfristig geändert“, sagte der Trainer, da sich Christopher Nöthe einen grippalen Effekt eingefangen hat. „Da müssen wir jetzt abwarten, ob er bis Sonntag noch zurückkommt. Aber wir haben noch Hoffnung, dass er rechtzeitig wieder fit ist für Braunschweig“, gab sich Meier optimistisch. Ansonsten steht nur Stephan Salger nach seiner fünften gelben Karte aus dem Duisburg-Spiel nicht zur Verfügung.

Mit dem Auftakt gegen Duisburg zeigte sich Meier zufrieden. „Es war wichtig für die Jungs, mit einem positiven Erlebnis in die letzten 15 Spieltage zu gehen und den Trend vor der Winterpause zu bestätigten“, erklärte Meier. Den Sprung in der Tabelle auf Platz neun bewertet er nicht über. „Es ist jetzt wichtig, dass wir schön auf dem Teppich bleiben. Wir wissen, dass es noch einige Dinge zu verbessern gibt“, erklärte der Coach.

Mit Eintracht Braunschweig erwartet er einen motivierten Gegner, der vor eigenem Publikum die Auftaktpleite gegen Leipzig vergessen machen möchte. „Wir haben im Hinspiel gegen Braunschweig nicht so gut ausgesehen, waren nicht aggressiv genug und mussten feststellen, dass wir mit ein bisschen Spielerei solche Spiele nicht lösen werden. Daher müssen wir am Sonntag eine andere Leistung zeigen und werden das auch tun“, erklärte der DSC-Trainer. Vor allem die taktische Flexibilität des Gegners, der auch innerhalb eines Spiels mehrmals die Formationen wechseln kann, hob Meier hervor. Trotzdem werde sein Team alles daran setzen, den Trend der letzten Spiele zu bestätigen, versprach er.

Nicht in die Karten schauen ließ sich Meier bei der Frage, wer Stephan Salger in der Innenverteidigung ersetzt: „Wir haben heute alles Mal ausprobiert, da gibt es einige Möglichkeiten. Aber ich habe mich noch nicht entschieden.“ Über die fünfte gelbe Karte von Salger meinte Meier mit einem zwinkernden Auge: „Es ist ja Valentinstag am Sonntag. Der Junge wollte einfach mal etwas Zeit mit seiner Freundin verbringen.“

Auch Brian Behrendt stufte den Sieg gegen Duisburg als wichtig ein, lässt sich davon aber nicht blenden. „Wir müssen auf dem Boden bleiben. Braunschweig ist für mich der Favorit in der Partie, auch wenn uns aktuell nur zwei Punkte in der Tabelle trennen. Das wird ein harter Brocken. Aber deswegen spielen wir ja Fußball, um uns solchen Aufgaben zu stellen“, erklärte der Defensivallrounder. Dafür wird es am Sonntag vor allem auf die Defensive ankommen. „Aktuell ist das unser Prunkstück“, so Behrendt. Die zweite Halbzeit gegen Duisburg, in der Arminia das Spiel etwas aus der Hand gab, war laut Behrendt ein Thema in der Trainingswoche. „Da stehen auch wir Spieler im Mittelfeld in der Pflicht, dem Stürmer Anspielmöglichkeiten zu geben. Da müssen wir noch mehr die Bälle fordern, damit unsere Angreifer vorne nicht allein auf weiter Flur sind“, erklärte er.

Am Sonntag werden über 22.000 Zuschauer erwartet. Arminia wird mit rund 2.200 Gästefans nach Braunschweig reisen. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Robert Kemper. Das letzte Zweitligaspiel im Eintracht-Stadion datiert vom 8. August 1986. Damals siegte der DSC mit 3:2.

Weitere Aussagen von Meier und Behrendt gibt es auch im Arminia-Podcast von Radio Bielefeld.

In „Anlauf“ auf „ArminiaClubTV“ äußert sich außerdem Daniel Brinkmann zu unserem kommenden Gegner:

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Berichterstattung DSC – Braunschweig

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen Eintracht Braunschweig.

21 Braunschweig auswWer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 13:30 Uhr das Spiel bei Eintracht Braunschweig live im Eintracht-Stadion zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch ab sofort einen Liveticker an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus dem Eintracht-Stadion.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • Sport1, „Hattrick“, 19:00 Uhr bis 20:15 Uhr

Starkes Auswärtsspiel ohne Ertrag

Trotz einiger guter Möglichkeiten verliert Arminia Bielefeld am 21. Spieltag bei Eintracht Braunschweig mit 0:1 (0:1).

Verzichten musste DSC-Coach Norbert Meier im ersten Auswärtsspiel des Jahres 2016 auf Stephan Salger (Gelbsperre) und Christopher Nöthe (Grippe). Für sie rückten Tom Schütz und Seung-Woo Ryu in die Mannschaft.

Der Start in die Partie verlief alles andere als gut. Bereits nach fünf Minuten waren die Comeback-Qualitäten der Meier-Elf gefragt, denn Braunschweig legte einen flotten Start hin. Der deutsche U20-Nationalspieler Gerrit Holtmann sprintete die linke Seite entlang und legte den Ball in den DSC-Strafraum auf den aufgerückten Linksverteidiger Ken Reichel. Der bekam den Ball mit etwas Mühe unter Kontrolle und traf aus 15 Metern flach ins lange Eck zum 1:0. Arminia ließ sich von diesem frühen Gegentreffer aber nicht groß beeindrucken. Die Meier-Elf attackierte die Braunschweiger in der Folge früh und erarbeitete sich immer mehr Ballbesitzanteile. Die erste Chance leitete Florian Dick mit einer Freistoß-Flanke aus dem Halbfeld ein. Diese fand den Kopf von Kapitän Fabian Klos, der den Ball aber nicht richtig platzieren konnte und so griff Rafael Gikiewicz im Braunschweiger Tor sicher zu.

braunschweig-dsc-2016-aktuell1Mitte der ersten Halbzeit lag Arminia in der Ballbesitz-, Zweikampf- und Torschussstatistik klar vorn, alleine die großen Torchancen fehlten. In der 26. Minute wühlte sich Seung-Woo Ryu an Verteidiger Joseph Baffo vorbei durch den Strafraum seines ehemaligen Arbeitgebers, wurde jedoch in letzter Sekunde von einem Braunschweiger Abwehrbein gestoppt. Auf der anderen Seite passte Hesl bei einem steilen Pass der Heimelf auf und sicherte sich vor dem durchgestarteten Holtmann das Spielgerät. Ansonsten entschärften Julian Börner und Brian Behrendt die Braunschweiger Flanken souverän, sodass mit Ausnahme eines Schusses von Khelifi über das Tor hinten nichts anbrannte.

Offensiv entpuppte sichi eine Flanke aus dem Halbfeld von Manuel Junglas als etwas zu lang für Ryu. Zuvor landete ein Klos-Kopfball neben dem Tor. Schiedsrichter Robert Kempter ahndete im Vorfeld aber ein Foulspiel des DSC-Kapitäns gegen Reichel und pfiff die Aktion zurück. So ging der DSC mit einem 0:1-Rückstand in die Halbzeit, in der Norbert Meier sein Wechselkontingent noch unberührt ließ.

Im zweiten Abschnitt entschärfte Hesl gleiche eine Braunschweiger Ecke und war kurz darauf bei einem Khelifi-Schuss gefordert. In der 57. Spielminute reagierte Meier und Andreas Voglsammer durfte für Christoph Hemlein seine Premiere im Bielefelder Trikot feiern und erlebte gleich die Riesenchance auf den Ausgleich mit: Francisco Rodriguez steckte per Hacke den Ball auf Ryu durch, der zuvor schön in den Strafraum eingelaufen war. Der Südkoreaner legte das Spielgerät Richtung Elfmeterpunkt, wo Junglas freistand und den Ball an die Latte hämmerte. Keine drei Minute später brachte Rodriguez nach Zusammenspiel mit Klos den nächsten gefährlichen Ball vor den Kasten von Gikiewicz, diesmal klärte ein Abwehrbein in letzter Sekunde.

Doch auch die Heimelf blieb gefährlich und Wolfgang Hesl musste eine starke Flugparade hinlegen, um einen Schuss von Boland aus knapp 20 Metern zu entschärfen. Arminia hielt die Schlagzahl weiter hoch. Junglas spielte einen Pass von Klos im Strafraum direkt Retour, doch der DSC-Angreifer kam etwas ins Straucheln und sein Abschluss entwickelte sich zur Bogenlampe, die neben den Kasten landete. Dann war Klos dem Ausgleich mit einem Drehschuss aus kurzer Distanz ganz nahe, allerdings rettete Eintracht-Keeper Gikiewicz mit starker Reaktion. Bei seinem Schuss war Klos festgehalten worden, ein möglicher Elfmeterpfiff blieb jedoch aus.

Auf der anderen Seite vergab Reichel im Anschluss einer Ecke die Vorentscheidung, als er einen Ball ganz knapp neben das Tor setzte. Kurz darauf verpasste Kumbela eine Flanke nur um Zentimeter. Arminia lief in den Schlussminuten noch einmal an, doch der letzte Pass in den Strafraum fehlte. In der 89. Spielminute wurde es dann hektisch. Erst sah Brian Behrendt nach einer Notbremse gegen Kumbela die rote Karte. Der anschließende Freistoß blieb folgenlos, allerdings rempelte Kumbela im Zuge der Aktion den DSC-Keeper an und sah dafür seine zweite gelbe Karte und damit gelb-rot. Auch der Braunschweiger musste also vorzeitig den Platz verlassen. In der vierminütigen Nachspielzeit kam der eingewechselte Görlitz noch mal zum Abschluss, doch sein Schuss landete nur am Außennetz. Anschließend ertönte der Schlusspfiff. Arminia hatte sich für ein gutes Auswärtsspiel nicht belohnt.

Auf ArminiaClubTV die Pressekonferenz nach dem Spiel:

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Stimmen zum Spiel

Das war ein sehr sehr spannendes Spiel. Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gezeigt, das war heute weitaus enger als im Hinspiel in Bielefeld. Wir waren sehr präsent, ich kann der Mannschaft kaum etwas vorwerfen. Beim einzigen und entscheidenden Tor verhalten wir uns fehlerhaft, aber das kann passieren. Über 90 Minuten haben wir es sehr gut gelöst. Ich will jetzt auch nicht groß anfangen mit irgendwelchen Situationen. Gegen Duisburg hätten wir einen Elfmeter kassieren können, heute hätten wir nach dem Umreißen von Klos einen für uns geben müssen. Dennoch muss ich das Team heute für die Leistung loben.

Norbert Meier

Die Niederlage in Leipzig hat Spuren hinterlassen, wir hatten die Woche über schon einen Rucksack auf und wollten es heute besser machen. Die Reaktion war insofern gut, als dass wir heute großen Willen gezeigt haben und lauf- und zweikampfstark waren. Deswegen bin ich heute mehr zufrieden als unzufrieden. Wir wollten unbedingt die drei Punkte, egal wie! Wir haben schon viele Punkte unglücklich liegen lassen, heute haben wir glücklich gewonnen.

Torsten Lieberknecht

Eigentlich haben wir hinten nicht viel anbrennen lassen, aber vorne leider die Dinger nicht gemacht. Das passiert halt mal im Fußball, wir müssen jetzt den Kopf oben behalten. Wir können das Ergebnis leider nicht mehr ändern, dafür machen wir es nächste Woche besser und holen uns die Punkte.

Andreas Voglsammer

Das ist eine sehr bittere Niederlage. Wir haben super gespielt, aber das Tor wollte nicht fallen. Wir hatten gute Chancen, aber so ist Fußball halt. Das Spiel hat gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind und unglücklich verloren haben. Jetzt kommt Paderborn, da sind wir alle sehr heiß drauf!

Francisco Rodriguez

Wir haben die ersten zehn Minuten verschlafen und ein dummes Gegentor kassiert. Danach haben wir 80 Minuten das Spiel beherrscht. Wir haben uns viel vorgenommen, es hat auch viel geklappt, nur das Toreschießen nicht. Da muss ich mir aber auch an die eigene Kappe packen. Insgesamt hat das Spiel mal wieder gezeigt, dass wir gegen jede Mannschaft mithalten können. Wir sind alle platt, jeder hat alles gegeben, wir brauchen uns als Mannschaft nichts vorwerfen.

Manuel Junglas

Das Ergebnis ist unverdient, aber auch selbst verschuldet: Wir haben die Chancen einfach nicht genutzt. Aber absolut keinen Vorwurf an die Mannschaft: Wir sollten hier Selbstbewusstsein mitnehmen und nächste Woche mit breiter Brust antreten.

Fabian Klos

Eintracht Braunschweig:
Gikiewicz – Ofosu-Ayeh, Decarli, Baffo, Reichel – Boland – Khelifi, Matuschyk, Omladic (63. Düker), Holtmann (80. Schönfeld) – Ademi (63. Kumbela).

DSC Arminia Bielefeld:
Hesl – Dick (81. Görlitz), Börner, Salger, Schuppan – Junglas, Schütz – Hemlein (57. Voglsammer), Rodriguez, Ryu – Klos.

Tor:
1:0 (5.) Reichel.

Gelbe Karten:
-/Rodriguez, Junglas, Schuppan

Rote Karte:
Behrendt (89.)

Gelb-Rote Karte:
Kumbela (90.)

Zuschauer:
22.235