DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 10.02.2018 13:00 Uhr

MSV Duisburg(0)
DSC Arminia Bielefeld (1)

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Auswärts stärker als zuhause

Mit drei Siegen und einem Unentschieden sind die Zebras aus Duisburg stark in die Rückrunde gestartet und wollen auch gegen den DSC weitere wichtige Punkte für den Klassenerhalt sicher.

Mit 33 Punkten liegt der Aufsteiger derzeit drei Punkte vor Arminia und damit auf dem vierten Tabellenplatz der Liga. Mit einem Sieg am Samstag könnte der DSC jedoch am MSV vorbeiziehen. Platz 4 ist ein Ergebnis, mit dem der Aufsteiger vor der Saison wohl nicht gerechnet hat. Auswärts ist der MSV eine Macht, denn 20 ihrer 33 Punkte holten sie in fremden Stadien. Zuhause jedoch hakt es ein wenig. Ebenso wie Arminia konnte der MSV in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena bislang erst drei Partien gewinnen, spielte vier Mal unentschieden und siegte drei Mal. In die Rückrunde starten die Zebras jedoch nahezu perfekt: In den ersten vier Spielen (inkl. des 18. Spieltages im Dezember) konnte der MSV bereits zehn Punkte holen und liegt damit in der Rückrundentabelle auf dem zweiten Rang. Mit sechs Treffern ist der ehemalige Paderborner Moritz Stoppelkamp Toptorschütze der Duisburger und Torwart Mark Flecken ist mit acht zu Null Partien der zweitbeste Torwart der Liga.

In der Winterpause verstärkten sich die Zebras nur auf einer Position und verpflichteten den bis dahin vereinslosen Österreicher Christian Gartner. Ins Trainingslager ging es für die Mannschaft um MSV Kapitän Kevin Wolze nach Almancil in Portugal. In zwei Testspielen und elf Trainingseinheiten wurde sich intensiv auf die bevorstehenden Aufgaben in der Rückrunde vorbereitet. Auch für den MSV Duisburg hat der Klassenerhalt oberste Priorität, vom direkten Durchmarsch ins Bundesliga Oberhaus ist in Duisburg dagegen keine Rede.

MSV-Trainer Ilia Gruev muss im Spiel gegen den DSC auf Mittelfeldakteur und Stammkraft Oliveira Souza verzichten. Der 22-jährige laboriert an einem viralen Infekt und steht demnach nicht zur Verfügung. Gut für Arminia, immerhin erzielte der Brasilianer im Hinspiel zwei Tore beim 4:0-Sieg des MSV in der Hinrunde. Zudem fehlt der langzeitverletzte Andreas Wiegel (Meniskusriss). Beim MSV trifft Arminia auf ein bekanntes Gesicht. Duisburgs zweiter Torwart Daniel Davari stand von 2015 bis 2017 in neun Partien für den Sportclub der Ostwestfalen zwischen den Pfosten und war auch in Bielefeld zweiter Torhüter hinter Wolfgang Hesl.

Am Samstag tritt das Team mit der besten Laufleistung gegen die Mannschaft mit der schlechtesten Laufleistung des vergangenen Spieltages an. Mit 111,53 Kilometern waren die Zebras die Mannschaft mit dem schlechtesten Wert des vergangenen Spieltages, gewannen ihr Spiel in Darmstadt aber dennoch. Arminia dagegen absolvierte die meisten Kilometer der Liga und lief gegen Berlin knapp 16 Kilometer weiter als der MSV in Darmstadt.

„Es haben nur die Tore gefehlt“

Vor dem Auswärtsspiel beim MSV Duisburg stellten sich DSC-Cheftrainer Jeff Saibene und Leandro Putaro den Fragen den Medienvertreter. Auf der Pressekonferenz wurde unter anderem über die vergangenen Leistungen und Leandro Putaros Entwicklung gesprochen.

Am Samstag werden ca. 2.300 Arminia-Fans die Mannschaft zum Spiel gegen den Tabellenvierten nach Duisburg begleiten. DSC-Cheftrainer Saibene muss verletzungsbedingt weiterhin auf Stürmer Nils Quaschner (Reha nach Knie-OP) verzichten, kann aber ansonsten auf alle Spieler zurückgreifen.

„Das Hinspiel gegen Duisburg war ein schwarzer Tag für uns. Es war die erste Niederlage nach einigen guten Spielen“, ließ Saibene das Hinspiel (0:4) Revue passieren. Zusätzliche Motivation für die Partie brauche die Mannschaft aber nicht, zudem ist der Trainer auch allgemein mit der Leistung der vergangenen drei Spielen zufrieden. „Wir haben stabile Leistungen gebracht und ich bin mit dem Auftreten der Mannschaft zufrieden. Es haben nur die Tore gefehlt“, analysierte der DSC-Coach die vergangenen Duelle.

Deshalb gäbe es laut Saibene auch keinen großartigen Grund an der Mannschaftsaufstellung gegen Duisburg etwas zu verändern: „Ich stelle die Elf auf, bei denen ich das Gefühl habe, die bringen es jetzt. Alle anderen müssen sich weiter im Training anbieten. Für mich gibt es eigentlich keinen Grund zu wechseln, wir haben auch in dem Spiel gegen Union wieder einiges sehr gut gemacht.“ Roberto Massimo stand am Montag nicht im Aufgebot der Profis, sondern spielte stattdessen einen Tag zuvor mit der U19 in Dortmund. „Massimo muss spielen und braucht Praxis. Es ist wichtig, dass er sich weiter entwickelt, deshalb kann er nicht nur bei uns auf der Bank sitzen, sondern muss seine Erfahrungen sammeln“, erklärte Saibene die Entscheidung des Trainerteams. In der Spielphilosophie der Duisburger und bei MSV-Trainer Ilia Gruev sieht Saibene Parallelen zu Arminia: „Der MSV ist nicht nur was ihre Heim- und Auswärtsbilanz angeht dem DSC sehr ähnlich, sondern auch von ihrer Spielphilosophie.“

Nach Saibene stieß noch Leandro Putaro zum Mediengespräch dazu. Der 21-jährige Stürmer sei ein sehr interessanter Spieler, so Saibene: „Leandro hat verschiedene Qualitäten. Er hat seine Aufgabe im letzten Spiel gut gemacht und es ist wichtig, dass er dieses Niveau hält und weiter an sich arbeitet. Aber ich bin davon überzeugt, dass er auf einem guten Weg ist.“ Ob es wieder für einen Startelfeinsatz reichen wird, konnte Saibene noch nicht sagen. Im Spiel gegen Union wurde Putaro in der zweiten Halbzeit von Fabian Klos ersetzt. Dass Arminias Nummer 9 keinen richtigen Zugriff auf das Spiel gefunden habe, läge an seiner Erkrankung in der vorherigen Woche. „Er hat fünf Tage im Bett gelegen und nur zwei Trainingseinheiten vor dem Spiel absolviert, ich mache ihm da keinen Vorwurf“, ordnete Saibene die Leistung des Stürmers ein.

Leandro Putaro war mit seiner Leistung im Spiel gegen Union zufrieden: „Alles in allem bin ich zufrieden, aber ich hätte ein Tor machen müssen.“ Die Position, die Putaro am Montag gespielt hat, sei seine Lieblingsposition, auf welcher er sich am wohlsten fühle und welche er auch bereits in seiner Jugend immer gespielt habe. „Ich hoffe natürlich, dass ich wieder von Anfang an spielen darf und nochmal eine Chance bekomme meine Leistung zu bringen“, äußerte der Stürmer.

Mit seiner persönlichen Entwicklung ist der 21-jährige zufrieden: „Ich bin froh, dass sich alles so entwickelt hat. So kann es weiter gehen, aber natürlich möchte ich mich noch weiter steigern.“
Zu seinen Stärken zählt Arminias Nummer 29 seinen Torabschluss und seine Dribblings. „Das liegt mir beides gut, aber natürlich kann man sich in allem, was man tut, noch steigern und besser werden. Von Voglsammer und Klos kann ich mir noch einiges abgucken, dass möchte ich natürlich für mich nutzen“, erklärte Putaro. In der Duisburger Mannschaft sehe er viel Potential, aber „wenn wir eine eine gute Leistung abrufen, sind drei Punkte drin.“

Weitere Aussagen von Jeff Saibene und Leandro Putaro gibt es im Arminia-Podcast auf Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Stefan Ortega Moreno zum Spiel:

Berichterstattung Duisburg – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den MSV Duisburg.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Samstag um 13:00 Uhr das Spiel beim MSV Duisburg live in der Schauinsland-Reisen-Arena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der Schauinsland-Reisen-Arena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende (Samstag)
  • ARD, „Sportschau“, 18:30 Uhr bis 19:57 Uhr (Samstag)
  • RTL Nitro, „100 % Bundesliga“, 22:10 bis 00:15 Uhr (Montag)

2:2 – Kein Sieger an der Wedau

Am Samstag gastierte der DSC Arminia beim Aufsteiger MSV Duisburg. In einem temporeichen und größtenteils ausgeglichenen Spiel erkämpfte Arminia sich ein 2:2, hatte am Ende aber auch Pech, dass ein eigentlich klarer Elfmeter nach Foul an Voglsammer nicht gegeben wurde.

DSC-Cheftrainer Jeff Saibene nominierte für das Spiel in der Schauinsland-Reisen-Arena die selbe Startelf, die beim 1:1 gegen Union Berlin am vergangenen Montag begonnen hatte. In den ersten Minuten trauten sich beide Teams wenig zu und ließen den Ball in den eigenen Defensivreihen laufen, der Zug nach vorne fehlte noch. Den ersten Warnschuss gaben die Duisburger nach acht Minuten ab, doch Boris Tashchy setzte seinen Volleyversuch klar über das Tor. Arminia hatte seinen ersten Torschuss in der 18. Minute zu verzeichnen: Nach Vorarbeit von Manuel Prietl versuchte es Konstain Kerschbaumer aus dem Rückraum, doch sein Versuch wurde von den Gastgebern zur Ecke geblockt.

Nachdem das Tempo bis dahin überschaubar war, nahm die Partie in der 27. Minute richtig Fahrt auf. Arminia zeigte sich offensiv, doch ein Kerschbaumer-Volleyschuss wurde geblockt und mündete in einem Duisburger Konter in dessen Folge Moritz Stoppelkamp aus spitzem Winkel an Stefan Ortega Moreno scheiterte. Die folgende Ecke landete im Rückraum bei Kevin Wolze, der volley abzog, doch auch diesen Schuss blockten die Arminen zur Ecke. Auch diese Standardsituation hatte es in sich: Fröde verlängerte auf Iljutcenko, dessen Schuss aus kurzer Distanz von Ortega Moreno glänzend pariert wurde.

In der Viertelstunde vor der Halbzeitpause war dann der DSC die spielbestimmende Mannschaft. Nach einer schönen Spielverlagerung von Konstantin Kerschbaumer zu Florian Hartherz kam dieser in der 36. Minute im Strafraum aus halblinker Position zum Schuss: Sein flacher Versuch wäre unhaltbar für Torhüter Mark Flekken im langen Eck eingeschlagen, wenn nicht Duisburgs Verteidiger Gerrit Nauber wenige Zentimeter vor der Torlinie mit einer Grätsche stark geklärt hätte. Drei Minuten später fiel der Führungstreffer für die Bielefelder aber doch: Nach einem Foul an Kerschbaumer gab es 20 Meter vor dem Tor in halblinker Position einen Freistoß. Tom Schütz nahm sich der Sache an und zwirbelte den Ball perfekt über die Mauer in das linke Toreck – 1:0 für den DSC und keine Chance für Flekken. In den Minuten bis zur Pause passierte dann nichts mehr.

Ohne personelle Veränderungen starteten beide Teams in den zweiten Durchgang, dessen erste Offensivszene gleich den Ausgleich für den MSV bedeutete. In der 52. Minute bediente Moritz Stoppelkamp am Strafraum Boris Tashchy, der per trockenem Flachschuss das 1:1 erzielte. Fünf Minuten später verhinderte Ortega Moreno mit einer Parade gegen den freien Iljutcenko einen möglichen Rückstand.

Nach 65 Minuten reagierte Jeff Saibene zum ersten Mal und wechselte Fabian Klos für Leandro Putaro ein. Die Partie nahm anschließend erneut richtig Fahrt auf. Zunächst war der DSC wieder an der Reihe: Bei einem Konter brachte Florian Hartherz den Ball scharf vor das Tor und am langen Pfosten drückte Patrick Weihrauch das Leder aus spitzem Winkel zum 2:1 für Arminia über die Linie. Nur drei Minuten später hatte Andreas Voglsammer die Chance auf das dritte Bielefelder Tor: Fabian Klos schickte „Vogi“ steil in den Strafraum, doch Arminias Angreifer scheiterte an Schlussmann Flekken. Stattdessen gelang dem MSV auf der Gegenseite in der 74. Minute der erneute Ausgleich. Ein Freistoß von Moritz Stoppelkamp wurde in den Rückraum abgewehrt, wo Kevin Wolze volley abzog und traumhaft zum 2:2 traf.

Arminia zeigte sich jedoch keineswegs geschockt und hatte in der 74. Minute die nächste Torchance: Florian Dick flankte von der rechten Seite und Andreas Voglsammer köpfte den Ball leider nur auf das Tornetz. In der 79. Minute brachte Saibene seinen zweiten Joker in Form von Keanu Staude, der Patrick Weihrauch ersetzte. Pech für Arminia dann in der 83. Minute: Nach einem Einwurf von Florian Dick und einer Kopfballverlängerung von Klos wurde Voglsammer im Strafraum von den Beinen geholt, doch Schiedsrichter Martin Petersen verweigerte den Strafstoßpfiff. In der Schlussphase waren dann beide Mannschaften eher darauf bedacht das Remis zu sichern, so blieb es beim 2:2 in Duisburg.

Stimmen zum Spiel

Zu Beginn des Spiels haben beide Teams in der Defensive wenig zugelassen, das war wohl eher ein Abtasten auf beiden Seiten. Danach haben wir einen tollen Kampf geliefert, die Zuschauer haben ein gutes Zweitligaspiel gesehen. Wir sollten nicht enttäuscht sein, haben jetzt 31 Punkte und es kommen zwei Heimspiele. Wir wollen so schnell wie möglich die neun Punkte bis zur 40er-Marke holen.

Julian Börner

Wenn du zweimal in Führung gehst, ist es bitter, dass du am Ende nur einen Punkt hast. Trotzdem ist das Unentschieden am Ende wohl gerecht. Wir hätten die Konterchancen zum 3:1 nutzen müssen, dann hätten wir gewonnen, so fangen wir uns beim 2:2 noch ein tolles Tor.

Weihrauch

Bei den Gegentoren haben wir zu passiv verteidigt, der Gegner hatte zuviel Raum. Nach dem 2:1 hatten wir drei gute Kontersituationen, die wir hätten nützen müssen. Wir hatten heute eine Möglichkeit, einen großen Schritt zu machen, aber mit dem Punkt können wir auch leben.

Stefan Ortega Moreno

Direkt nach dem Spiel überwiegt das negative Gefühl. Wenn du zweimal in Führung bist und dann die Konter nicht nutzt, müssen wir es uns selber vorwerfen, dass wir nicht gewonnen haben. Dazu kommt die Situation mit Voglsammer, die ein klarer Elfmeter war. Persönlich freut mich, dass sich das Freistoßtraining wieder gelohnt hat.

Tom Schütz

Das war ein unterhaltsames Spiel auf Augenhöhe. Für uns war das Ende enttäuschend, weil wir nach dem 2:1 einige Konter nicht gut ausgespielt haben, da hätten wir den Sack zumachen müssen. Dazu kommt die klare Fehlentscheidung beim Foul an Voglsammer, wo es Elfmeter hätte geben müssen. Mit dem Auftritt bin ich insgesamt zufrieden, wir sind 2018 weiter ungeschlagen, hätten hier aber gewinnen können. Andererseits ist es auch nicht so einfach, hier einen Punkt zu holen.

Jeff Saibene

Ich kann Jeff, den ich sehr schätze, in seinen Aussagen nur zustimmen. Es war ein aggressives und dynamisches Spiel auf Augenhöhe. Dass beide Teams in diesem Jahr noch ungeschlagen sind, hat man gesehen. Wir haben zwei Tore erzielt gegen eine Mannschaft, die zuvor in drei Spielen nur ein Tor kassiert hat. Außerdem haben wir Moral bewiesen und sind gegen einen kampf- und laufstarken Gegner zweimal nach Rückständen zurückgekommen. Am Ende haben wir auch ein bisschen Glück gehabt, aber ich freue mich über den Punkt. Jetzt fehlen uns noch sechs Punkte zum Klassenerhalt.

Ilia Gruev

MSV Duisburg:
Flekken – Hajri, Bomheuer, Nauber, Wolze – Engin, Fröde, Schnellhardt, Stoppelkamp (79. Klotz) – Tashchy (90. Albutat), Iljutcenko (79. Onuegbu).

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Dick, Behrendt, Börner, Hartherz – Weihrauch (79. Staude), Prietl, Schütz, Kerschbaumer (90. Hemlein) – Voglsammer, Putaro (64. Klos).

Tore:
0:1 (39.) Schütz, 1:1 (52.) Tashchy, 1:2 (67.) Weihrauch, 2:2 (72.) Wolze.

Gelbe Karten:
Fröde, Hajri/Schütz, Börner

Zuschauer:
16.213