DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 16.12.2017 13:00 Uhr

SSV Jahn Regensburg(2)
DSC Arminia Bielefeld (1)

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Der Jahn mit guter Entwicklung

Als der DSC im Juli den Jahn zum ersten Saisonspiel empfing, hätten damit in Regensburg wohl nur wenige gerechnet: Die erste Halbserie nach dem Aufstieg unter Heiko Herrlich ist erfolgreich absolviert worden, auch ohne den damaligen Erfolgstrainer. Das Ziel für den Sommer lautet ganz klar Klassenerhalt und dafür sieht es zu Weihnachten auch sehr gut aus.

Der SSV Jahn Regensburg hatte sich im Sommer gerade gegen den TSV 1860 München in der Relegation zur Zweiten Bundesliga durchgesetzt, als klar wurde, dass Heiko Herrlich für das deutsche Fußball-Unterhaus keinen gültigen Vertrag bei den Oberpfälzern besitzt – schließlich entschied sich der Aufstiegs-Trainer für ein Angebot von Bayer Leverkusen. Achim Beierlorzer übernahm daraufhin die Mannschaft und steht mit dem Jahn mittlerweile auf einem soliden Mittelfeldplatz in der Tabelle. Die Regensburger sind mit 22 Punkten nach der Hinrunde voll im Soll, wenn man im Hinblick auf den Klassenerhalt von 40 nötigen Zählern zum Saisonende ausgeht. Bis zur 0:1-Heimniederlage gegen Bochum am vergangenen Wochenende holte der SSV Jahn in fünf Spielen zuvor vier Siege und ein Unentschieden. Damit sind die Regensburger trotz des kleinen Rückschlags so etwas wie das Team der Stunde.

Die Abgänge von Kolja Pusch (Heidenheim) und Erik Thommy (Augsburg) wurden gut verkraftet und in erster Linie durch die Neuzugänge Sebastian Stolze (ausgeliehen vom Wolfsburg II) und Jonas Nietfeld (Zwickau) kompensiert. Auf Kapitän Marco Grüttner ist Verlass, auch dank seiner bislang fünf Tore geht der Stürmer mit gutem Beispiel voran. Der Ludwigsburger genießt hinsichtlich seiner Einstellung großes Ansehen bei seinem Trainer. „Alle seine Vorzüge kann man so zusammenfassen: Mentalität“, sagte Beierlorzer kürzlich. Im Alter von 32 Jahren bestreitet Grüttner aktuell seine erste Zweitliga-Spielzeit. Damit steht er sinnbildlich für den Rest eines Teams, in dem ein Großteil der Startelf vor der Saison keine Erfahrung in der ersten oder zweiten Liga hatte. „Ich bin stolz, wie sich die Mannschaft entwickelt und mit welchen Spielern“, zeigte sich Coach Beierlorzer nach dem 4:0-Sieg gegen den MSV Duisburg am letzten November-Wochenende zufrieden mit seinen Schützlingen.

Nicht nur aufgrund dieser Mentalität ist es nicht immer sehr angenehm, ein Auswärtsspiel beim Jahn zu bestreiten. Eine Partie in Regensburg bedeutet für einige Vereine in der Liga eine der weitesten Auswärtsfahrten in der ganzen Spielzeit. In der heimischen Continental-Arena sind die Regensburger zwar lediglich im Mittelfeld der Liga, die fehlenden Punkte holt das Team auswärts wieder rein. In der Region Bayerns kann man gerade im Winter jedoch nie ganz sicher vorhersagen, wie die äußeren Bedingungen am Spieltag sein werden. Und so sollte sich Arminia Bielefeld am Wochenende besser warm anziehen und sich auf ein ähnliches Spiel wie in Sandhausen gefasst machen. Innenverteidiger Marvin Knoll (bereits drei Saisontore) wünschte sich vor dem Spiel gegen Bochum zwei Siege in den beiden Heimspielen bis zur Winterpause „für sehr schöne Weihnachten“. Mit einem Dreier gegen den DSC könnte es immerhin noch schöne Weihnachten für den Jahn geben.

„Man darf nie zufrieden sein“

Knapp 48 Stunden vor dem letzten Auswärtsspiel des Jahres beim SSV Jahn Regensburg trafen sich DSC-Coach Jeff Saibene und Manuel Prietl mit den Journalisten zur Abschluss-Pressekonferenz. Bei der Gelegenheit wurde ein kurzes Hinrunden-Fazit gezogen sowie über das kommende Spiel gegen den Jahn und danach anstehende Weihnachtsaktivitäten gesprochen.

Florian Dick fällt am Samstag weiterhin aufgrund eines Muskelfaserrisses aus. Daneben muss Jeff Saibene auch in Regensburg auf Andraz Sporar (Aufbautraining), Nils Quaschner (Knieprobleme) und Keanu Staude (Zehenprellung) verzichten. Dagegen wird Roberto Massimo am Samstag nach überstandenem Infekt wieder im Kader des DSC stehen. Bisher wurden gut 300 Tickets an DSC-Anhänger verkauft, Arminia rechnet am Spieltag dennoch mit ungefähr 700 eigenen Anhängern.

Zunächst ging der Trainer des DSC noch einmal kurz auf das letzte Spiel in Sandhausen ein, in dem Arminia die zweitschlechteste Laufleistung aller Vereine an dem Spieltag ablieferte. Das wollte Saibene jedoch nicht zu streng bewerten, da es „in diesem speziellen Spiel auch einfach wenig zu laufen gab“. Sandhausen habe zwei oder drei Fehler ausgenutzt und das sei am Ende entscheidend gewesen, so der Luxemburger. In den Tagen nach dem Spiel in Sandhausen fand Saibene auch in Bielefeld nicht die besten äußeren Bedingungen vor: „Bei dem Wetter müssen wir das Beste aus den Trainingsbedingungen machen, das ist eben schwierig im Moment.“

Die Philosophie des kommenden Gegners sieht der DSC-Coach ähnlich wie bei RB Leipzig: „Man sieht die Handschrift des Trainers und ich finde ihr Spiel sehr gut“, lobte er die Arbeit seines Kollegen Beierlorzer. Am Samstag wolle Saibene seine gut funktionierende Mannschaft nicht großartig verändern, es gebe „ohnehin nicht viele Optionen derzeit“. Nach dem Spiel werden die Spieler direkt in den Urlaub fahren, „da einige von ihnen ja auch aus der Region kommen“, begründete Saibene. Manuel Prietl betonte jedoch, dass er sich auf das letzte Spiel des Jahres freue und auch von der gesamten Mannschaft noch einmal vollen Einsatz und volle Konzentration erwarte. In der Fußball-freien Zeit plane er, viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen, so der Mittelfeldmotor. Zudem freue er sich auf deftiges österreichisches Essen, „da ich normalerweise sehr auf meine Ernährung achte“, sagte Prietl. Befragt wurde er auch zu seiner bisherigen Saisonleistung: „Ich denke, dass man nie zufrieden sein sollte, man kann immer etwas verbessern. Als zentraler Mittelfeldspieler könnte ich zum Beispiel torgefährlicher werden.“

Nach der Weihnachtspause geht es für den DSC zunächst mit dem H-Hotels-Wintercup in der SchücoArena weiter, bevor die Mannschaft ins Trainingslager nach Benidorm fliegt. „In Spanien werden wir drei Testspiele bestreiten, aber die Gegner stehen noch nicht endgültig fest“, erläuterte Saibene. Abschließend wurde Jeff Saibene gefragt, ob er nach der Hinrunde einen Spieler besonders aus der Mannschaft hervorheben könnte. „Stefan Ortega Moreno hat natürlich eine sehr gute Halbserie gespielt und auch Andreas Voglsammer kann man vielleicht etwas herausheben mit seinen 7 Toren“, sagte er und fügte hinzu: „Insgesamt war die Leistung des Kaders aber sehr solide, die Mannschaft ist wirklich auf einem guten Level.“ Auch deshalb seien Neuverpflichtungen kein Thema.

Weitere Aussagen von Saibene und Prietl gibt es auch im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Konstantin Kerschbaumer zum Spiel:

Berichterstattung Regensburg – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den SSV Jahn Regensburg.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Samstag um 13:00 Uhr das Spiel beim SSV Jahn Regensburg live in der Continental Arena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der Continental Arena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende (Samstag)
  • ARD, „Sportschau“, 18:30 Uhr bis 19:57 Uhr (Samstag)
  • RTL Nitro, „100 % Bundesliga“, 22:10 bis 00:15 Uhr (Montag)

DSC mit 2:3-Niederlage in die Winterpause

In einem temporeichen Spiel zog der DSC am Samstagmittag beim SSV Jahn Regensburg den Kürzeren. Zwar ging Arminia in Führung, am Ende stand jedoch eine 2:3 (1:2)-Niederlage im letzten Spiel des Jahres.

DSC-Cheftrainer Jeff Saibene nahm gegenüber dem letzten Spiel beim SV Sandhausen keine Veränderungen in seiner Startelf vor. Arminias Youngster Roberto Massimo rückte für Christopher Nöthe in den Kader, der nach seiner schweren Knieverletzung noch Trainingsrückstand aufweist. Die Anfangsminuten waren stürmisch. Fabian Klos hatte nach einer flachen Hereingabe von Manuel Prietl aus kurzer Distanz die Führung bereits auf dem Fuß. Sein Direktversuch in der 3. Minute ging jedoch über das Tor. Bittere Sekunden dann für den SSV Jahn: Nach einem Luftduell kam Marc Lais so unglücklich zu Boden, dass Jahn-Coach Achim Beierlorzer bereits nach fünf Minuten verletzungsbedingt wechseln musste. Asger Sörensen kam in die Partie.

Das Match verlor aber nicht seinen Schwung. In der 12. Spielminute fing Leandro Putaro einen Abwurf von Pentke ab, schaltete schnell um auf Konstantin Kerschbaumer, der den Ball weiterspitzelte auf Andreas Voglsammer. Arminias Nummer 21 verwandelte kaltschnäuzig aus kurzer Distanz zum 1:0 für Arminia. Es war bereits sein achter Saisontreffer. Der Jahn war im Anschluss aber unbeeindruckt. Und hatte leider schon die passende Antwort nur zwei Zeigerumdrehungen später: Arminia konnte den Ball vor dem eigenen Sechzehner nicht klären und Benedikt Gimber traf aus 20 Metern ins rechte, untere Eck. Ortega Morenos Fingerspitzen halfen nicht – 1:1. Im Anschluss an den postwendenden Ausgleich blieb Regensburg offensiv. Adamyan zirkelte den Ball aus vergleichbarer Distanz nur eine Minute später knapp über das Tor.

In der 20. Minute das nächste Zeichen von Arminia. Putaro nahm eine Kopfballabwehr von Knoll volley und verfehlt das Ziel nur knapp. Insgesamt wirkten die Regensburger in dieser Phase aber aktiver. Sie brachten Arminias Hintermannschaft das ein oder andere Mal in Verlegenheit. In der 25. Minute musste Ortega Moreno den Ball ein zweites Mal aus dem Netz fischen. Marco Grüttner konnte aus kurzer Distanz relativ unbedrängt einköpfen, nachdem zuvor schon Adamyan viel Zeit für seine präzise Flanke hatte. Die turbulenten ersten 30 Minuten beendete Voglsammer mit einem Versuch aus der zweiten Reihe, den Pentke nur abklatschen lassen konnte.

In der 31. Minute folgte bereits der nächste verletzungsbedingte Wechsel beim Jahn. Jonas Nietfeld verließ für Albion Vrenezi das Feld. Die erste gelbe Karte im Spiel handelte sich Stephan Salger ein, der den nächsten Regensburger Sturmlauf nur per Foul stoppen konnte. Der anschließende Freistoß von Knoll verfing sich in der Bielefelder Mauer. Kurz darauf prüfte der gerade eingewechselte Vrenezi Arminias Schlussmann. Ortega Moreno klärte per Faustabwehr. Mit seinem ersten Wechsel versuchte Jeff Saibene Sicherheit in seinen Defensivverbund zu bekommen. Brian Behrendt kam in der 37. Minute für Nils Teixeira und nahm dessen Rechtsverteidigerposition ein. Nach einem Foul von Adamyan an Börner trug Schiedsrichter Lasse Koslowski die erste Gelbe Karte für den Jahn in seine Notizen ein. Es war der letzte Stichpunkt einer aufregenden ersten Hälfte, in der Arminia defensiv Mühe und Not gegen mutige Regensburger hatte.

Nachdem es im ersten Durchgang bereits drei Wechsel gegeben hatte, ging es in der zweiten Halbzeit zunächst ohne personelle Veränderungen weiter. Arminia stand nun defensiv geordneter und hatte offensiv zwei Halbchancen: In der 50. Minute klärte Marvin Knoll in letzter Sekunde vor Fabian Klos und in der 54. Minute parierte Pentke einen Voglsammer-Kopfball.

Richtige Löcher fanden die Bielefelder in der Regensburger Abwehr jedoch nicht und so reagierte Jeff Saibene in der 61. Minute mit einem Doppelwechsel: Christoph Hemlein und Patrick Weihrauch kamen für Leandro Putaro und Tom Schütz in die Partie und besetzten die Flügel, während Kerschbaumer auf die Sechs rückte. Kerschbaumer brachte dann auch in der 65. Minute einen Freistoß gefährlich vor das Tor, doch der Kopfball von Börner ging knapp über das Gebälk. Zwei Minuten später versuchte der Jahn einen Konter zu setzen: Alexander Nandzik zog aus halblinker Position ab, Ortega Moreno sicherte den Ball im Nachfassen.

Für die Vorentscheidung zugunsten der Gastgeber sorgte der DSC dann mit einem unglücklichen Eigentor in der 78. Minute selber: Nach einer Hereingabe von Benedikt Saller wollte Stephan Salger klären, schoss dabei aber Florian Hartherz ab, von dessen Brust der Ball zum 1:3 aus Bielefelder Sicht in das Tor prallte. Arminia steckte nicht auf und hatte nur zwei Minuten später die große Chance zum Anschlusstreffer: Nach Klos-Vorarbeit scheiterte Voglsammer per Drehschuss aber am überragenden Pentke. Wiederum eine Minute später hatte der DSC dann Pech: Florian Hartherz flankte, Fabian Klos traf, doch Schiedsrichter Lasse Koslowski pfiff Abseits – eine Fehlentscheidung!

Danach kam der Angriffsschwung jedoch zum Erliegen, aus viel Ballbesitz machten die Arminen zu wenig, um Zählbares aus Regensburg mitnehmen. Zwar verkürzte Konstantin Kerschbaumer in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch auf 2:3, doch danach pfiff Schiri Koslowski sofort ab und die Arminen mussten in die 2:3-Niederlage einwilligen. Für die Bielefelder geht es nun in die Winterpause. Am 2. Januar ist dann der Trainingsauftakt und am 24. Januar steht das erste Ligaspiel gegen Greuther Fürth auf dem Programm.

Stimmen zum Spiel

Zuerst einmal Gratulation an Regensburg zum verdienten Sieg. Wir waren überhaupt nicht präsent und haben nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben die richtige Mentalität und Einstellung vermissen lassen. Ich bin sehr enttäuscht, dass wir im letzten Spiel vor der Pause so einen Auftritt hinlegen. Die Jungs können froh sein, dass jetzt Winterpause ist, sonst hätten sie in den nächsten Tagen einiges erleben müssen. Aber das werden wir in der Vorbereitung nachholen.

Jeff Saibene

Ich bin hochzufrieden, dass wir gewonnen haben. Wir haben die richtige Mentalität gezeigt und noch einmal alles investiert mit toller Moral und extremer Laufbereitschaft. Wir wussten, dass Bielefeld schwer zu bespielen ist, denn sie haben sowohl Wucht als auch gute Fußballer in ihren Reihen. Aber wir haben das gut gemacht und sie nicht in das Spiel kommen lassen. Am Ende sind wir auf der Felge gelaufen, aber wir wurden für unsere Bemühungen belohnt. Das war ein wichtiger Schritt, um die 40 Punkte zu erreichen.

Achim Beierlorzer

Wir haben eine indiskutable Leistung gezeigt. Wir waren nicht gierig und konsequent genug, vor allem in den entscheidenden Situationen. In der Pause haben wir die Fehler angesprochen, aber nichts davon umgesetzt. Wir können die 25 Punkte schönreden, aber zwei Leistungen wie zuletzt gehen mir gehörig gegen den Strich.

Andreas Voglsammer

Wir haben nach dem 1:0 komplett die Linie verloren. Wir haben keine Zweikämpfe und keine zweiten Bälle mehr gewonnen, zudem waren die Abstände viel zu groß. Das haben wir in der Halbzeit lautstark angesprochen, sind dann gut rausgekommen, waren aber nicht zwingend genug. Die Rückrunde wird brutal hart, wir werden um jeden Punkt kämpfen müssen. Schade, dass wir das Jahr 2017 so beendet haben.

Julian Börner

SSV Jahn Regensburg:
Pentke – Saller, Nachreiner, Knoll, Nandzik – George, Lais (5. Sörensen), Gimber, Adamyan (87. Hesse) – Nietfeld (32. Vrenezi), Grüttner.

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Teixeira (37. Behrendt), Börner, Salger, Hartherz – Putaro (61. Hemlein), Prietl, Schütz (61. Weihrauch), Kerschbaumer – Voglsammer, Klos.

Tore:
0:1 (12.) Voglsammer, 1:1 (14.) Gimber, 2:1 (25.) Grüttner, 3:1 (78., Eigentor) Hartherz, 3:2 (90.+2) Kerschbaumer.

Gelbe Karten:
Adamyan, Knoll/Salger, Putaro

Zuschauer:
7.137