DSC Arminia Bielefeld -

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So., 06.03.2016 13:30 Uhr

VfL Bochum 1848(1)
DSC Arminia Bielefeld (0)

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Bochums Frühstarter träumen vom Aufstieg

Vor dem 25. Spieltag belegte der VfL Bochum in den letzten drei Spielzeiten die Plätze 13, 15 und 14. In dieser Saison ist der VfL vor Spieltag 25 jedoch Tabellenfünfter und die Abstiegssorgen vergangener Tage sind bei vielen Bochumer Fans dem Traum von der ersten Liga gewichen.

Der VfL Bochum schnellte zu Saisonbeginn mit fünf Siegen in Folge aus dem Startblock und führte vom 3. bis zum 8. Spieltag das Feld in der 2. Liga an. Über den Herbst gönnte sich der VfL aber eine kleine Verschnaufpause und verlor etwas den Kontakt zu den ersten drei Plätzen. Nach zuletzt neun Spielen ohne Niederlage ist in Sachen Aufstieg aber wieder alles möglich bei den Bochumern. Aktuell beträgt der Rückstand auf den drittplatzierten 1.FC Nürnberg fünf Punkte. Auch im DFB-Pokal setzte der VfL in dieser Saison seine Duftmarken. Über den FSV Salmrohr (5:0) sowie die Ligakonkurrenten 1 FC Kaiserlautern (1:0) und 1860 München (2:0) zog man bis ins Viertelfinale ein, dort war der andere Verein aus München, die Bayern, aber eine Nummer zu groß (0:3).

Viele verbinden den Bochumer Aufschwung mit dem Namen Gertjan Verbeek. Der Niederländer, der seit Dezember 2014 Trainer beim VfL ist, hat bei seinen Stationen in Heerenveen, Almelo oder Alkmaar schon bewiesen, dass er mit geringen Mitteln einiges auf die Beine stellen kann und auch der Revierclub setzte unter seiner Leitung zur Klettertour in der Tabelle an. Auf dem Platz bevorzugt Verbeek einen offensiven Spielstil. So besaßen die Bochumer am Ende der letzten Saison zusammen mit Ingolstadt die erfolgreichste Offensive der Liga, kassierten aber auch die meisten Gegentreffer aller Teams in der zweiten Liga. Diese Torflut konnte der VfL in dieser Saison aber mit aktuell 23 Gegentreffern deutlich eindämmen. Die VfL-Offensive gehört aber weiterhin zu den stärksten der Liga (38 Tore). Vor kurzem verlängerte Verbeek seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2018.

Vor allem die Bochumer Blitzstarts sind beim Gegner gefürchtet. In der ersten Viertelstunde schlug die Verbeek-Elf schon zehn Mal zu und kassierte im selben Zeitraum nur zwei Gegentreffer. Für Tore steht beim VfL der Name Simon Terrode, der in dieser Saison schon dreizehn Treffer verzeichnen konnte. Zudem spielt der Bundesligaerfahrende Tim Hoogland eine starke Saison im Mittelfeld, der junge Onur Bulut gehört zu den Entdeckungen der Saison und Spieler wie Felix Bastians, Stefano Celozzi oder Peniel Mlapa haben in Bochum zu alter Stärke zurückgefunden. In den bisherigen sieben Rückrundenspielen ist der VfL noch ohne Niederlage (vier Siege, drei Remis). Auf dem Index stehen dagegen 1:1-Unentschieden. Schon achtmal zierte dieses Ergebnis die Anzeigetafel bei einer Bochumer Partie in dieser Saison nach Schlusspfiff.

Im Hinspiel brachte Simon Terrode den VfL mit einem diskussionswürdigen Handelfmeter in Führung, Fabian Klos glich in Minute 81 aber zum 1:1-Endstand aus. In neun Zweitligaduellen gelangen Arminia nur zwei Siege gegen den VfL. In drei Partien wurden die Punkte geteilt, viermal siegten die Bochumer. Letztmals trat der DSC am 32. Spieltag der Saison 2013/14 im rewirpowerSTADION an und feierte einen deutlichen 4:1-Sieg.

Kompakte Defensive und mehr Kommunikation

Auf der heutigen Pressekonferenz informierte Cheftrainer Norbert Meier die anwesenden Journalisten über die sportliche Situation der Mannschaft vor dem Auswärtsspiel beim VfL Bochum. Auch Christopher Nöthe beantwortete die Fragen der Presse.

Personell gibt es bei Arminia weiterhin keine Probleme. Daniel Brinkmann ist krank, ansonsten stehen alle Spieler für Sonntag zur Verfügung. Auch Tom Schütz hat seine Gelb-Rot-Sperre abgesessen und ist wieder ein Kandidat für die Startelf.

„Wir haben jetzt das erste Mal in dieser Saison die Situation, dass wir zwei Spiele in Folge verloren haben und schon seit vier Partien kein Sieg mehr holen konnten. Das haben wir uns zwar alle nicht gewünscht, aber ist es etwas ungewöhnliches, wenn man als Aufsteiger im Laufe einer Saison in so eine Situation hingerät?“, sagte DSC-Trainer Norbert Meier zur aktuellen Lage. Daher ist es für den Coach auch wenig ratsam, jetzt in Panik zu verfallen. Stattdessen muss seine Mannschaft „mit der Situation richtig umgehen, die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten und sich wieder auf das besinnen, was dazu geführt hat, dass wir allen Teams in dieser Liga Paroli bieten konnten“, erklärte Meier. So fordert er von seinem Team vor allem ein kompakteres Defensivherhalten und mehr Kommunikation auf dem Platz. An der Vorbereitung auf die vergangenen Spiele lag es laut Meier nicht: „Unsere Scoutingabteilung hat da, wie schon in der gesamten Saison, einen guten Job gemacht. Es sind in den letzten beiden Partien auch die Dinge eingetreten, die wir vorher erkannt hatten. Nur haben wir uns in Heidenheim zu viele individuelle Fehler geleistet und gegen Freiburg taktisch und bei den langen Bällen nicht immer gut verhalten.“

Bochum stufte er als fußballerisch gute Mannschaft mit schnellem Umschaltspiel ein, die zuletzt fleißig gepunktet hat. „Aber auch die Bochumer sind sicherlich nicht frei von Fehlern und diese müssen wir für uns zu nutzen wissen“, erklärte Meier. Auf die Frage nach möglichen Veränderungen in der Startelf, antwortete er: „Wir haben jetzt das dritte Spiel in einer Woche, da kann es immer mal der Fall sein, dass es Änderungen gibt. Das ist aber auch nichts Ungewöhnliches.“

Alles andere als gewöhnlich dürfte das Spiel für Christopher Nöthe sein. Der DSC-Angreifer ist nur zehn Autominuten vom rewirpowerSTADION aufgewachsen und hat in der Jugend auch für den VfL gespielt. Trotzdem zählen für ihn am Sonntag nur die Punkte. „Wir müssen uns wieder auf unsere Tugenden konzentrieren, auf dem Platz zusammenhalten und auch nach den ersten 15 bis 20 Minuten hinten die Null stehen haben. Dann werden wir in Bochum auch etwas mitnehmen“, gibt sich Nöthe zuversichtlich. Zu seiner eigenen Form – der DSC-Angreifer war an fünf der letzten sechs Arminen-Tore direkt beteiligt – sagte er: „Ich bin ja nicht alleine auf dem Platz und bekomme die Dinger auch immer gut aufgelegt. Es ist natürlich schön, dass es für mich aktuell ganz gut läuft, aber ich würde mich über eine höhere Punktezahl noch mehr freuen.“

Am Sonntag werden bis zu 3.000 Fans den DSC nach Bochum begleiten. Schiedsrichter der Partie ist Tobias Welz. Bisher gab es das Duell Bochum gegen Arminia in der zweiten Bundesliga neunmal. Zwei Spiele konnte der DSC gewinnen, dreimal stand am Ende ein Remis, in vier Partien ging Bochum als Sieger vom Platz. Beim letzten Duell im rewirpowerSTADION am 32. Spieltag der Saison 2013/14 feierte Arminia einen 4:1-Auswärtssieg.

Weitere Aussagen von Norbert Meier und Christopher Nöthe gibt es auch im Radio Bielefeld-Podcast.

In „Anlauf“ auf „ArminiaClubTV“ äußern sich zudem Sebastian Schuppan, David Ulm und Julian Börner zum kommenden Spiel:

Berichterstattung Bochum – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den VfL Bochum.

25 Bochum auswWer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 13:30 Uhr das Spiel beim VfL Bochum live im rewirpowerSTADION zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch ab sofort einen Liveticker an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir Euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus dem rewirpowerSTADION.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • Sport1, „Hattrick“, 19:00 Uhr bis 20:15 Uhr

Doppeltes Pech in der letzten Minute

In der allerletzten Sekunde kassiert Arminia beim VfL Bochum durch einen Elfmeter-Nachschuss noch den Ausgleich und muss sich so mit einem 2:2 (1:0) begnügen.

Nach dem 1:4 im Heimspiel gegen den SC Freiburg veränderte Cheftrainer Norbert Meier sein Team auf drei Positionen. Manuel Hornig, Tom Schütz und David Ulm spielten für Brian Behrendt (krank), Sebastian Schuppan und Seung-Woo Ryu (beide Bank). Knapp 3.000 Arminen-Fans begleiteten ihr Team ins RewirpowerSTADION und hätten beinah nach einer Minute schon jubeln dürfen. Einen Freistoß kurz hinter der Mittellinie von Florian Dick klärte ein Bochumer genau auf den Fuß von Börner. Doch Arminias Innenverteidiger war über die plötzliche Chance selbst etwas überrascht und verzog deutlich.

Die Bochumer sind die besten Frühstarter der Liga und hatten es auch diesmal eilig. Einen Schuss von Janik Harberer aus 20 Metern fälschte Manuel Hornig noch leicht ab und DSC-Keeper Wolfgang Hesl hatte Glück, dass der Ball an den Pfosten klatschte. Ansonsten überstand die Elf von Norbert Meier die erste Viertelstunde ohne große Aufreger. Der VfL tauchte zwar zweimal im Strafraum auf, kam aber nie entscheidend zum Abschluss. Im weiteren Verlauf beschäftigte der Tabellenfünfte jedoch weiter Arminias Defensive. Kapitän Fabian Klos half hinten mit aus und blockte einen strammen Schuss von Marco Terrazzino ins Seitenaus. Aus dem anschließenden Einwurf resultierte eine Bochumer Flanke, die Haberer neben das Tor köpfte (24. Minute).

In Minute 30 war es dann passiert: Nach eigenem Einwurf vor dem Bochumer Strafraum ließ sich David Ulm den Ball abluchsen und der VfL schaltete schnell um. Onur Bulut durchquerte mit Tempo das Mittelfeld, über Terrazzino landete der Ball bei Simon Terodde und Hesl hatte gegen den platzierten Schuss des Mittelstürmers keine Abwehrchance – 1:0 für den VfL. Mit der Führung im Rücken schaltete die Heimelf noch einen Gang höher und Arminia hatte einige brenzlige Situationen zu überstehen. Innerhalb von einer Minute landeten zwei Distanzschüsse von Thomas Eisfeld und Janik Harberer jeweils knapp neben dem Tor. Fünf Minuten vor dem Pausentee versuchte es Eisfeld erneut aus der zweiten Reihe. Wolfgang Hesl kratzte den Ball mit einer spektakulären Flugeinlage aus dem Winkel. So blieb es beim 0:1 aus DSC-Sicht zur Halbzeit.

Mit Felix Burmeister für den schon gelbverwarnten Manuel Junglas nahm Arminia die zweite Hälfte in Angriff und startete mit einem Eckball. Der wurde zunächst aus dem VfL-Strafraum geklärt, doch Hemlein kam aus der zweiten Reihe noch mal zum Abschluss. Den Schuss blockte Bochums Haberer und bekam den Ball dabei an die Hand. Schiedsrichter Tobias Welz pfiff sofort und zeigte auf den Elfmeterpunkt. Dort legte sich David Ulm den Ball zurecht und verwandelte ganz cool flach ins rechte Eck zum 1:1-Ausgleich.

Arminia war zurück im Spiel und musste zunächst die wütenden Angriffe der Gastgeber überstehen. Bei einem Schuss vom Terrazzino rechts neben das Tor fehlte nicht viel (51. Spielminute). Ansonsten warf sich die Meier-Elf nun in die Zweikämpfe und konnte die starke Bochumer Offensive mit viel Leidenschaft weitestgehend an der kurzen Leine halten. Mit wenigen Ausnahmen: Nach gut einer Stunde rettete das Aluminium zum zweiten Mal für Keeper Hesl. Terrazzino war zuvor im DSC-Strafraum zum Abschluss gekommen.

In der Folge bescherte ein Foul von Manuel Hornig an Terodde Bochum eine gute Freistoßposition, Timo Perthel übernahm die Ausführung und setzte den Ball knapp am Arminen-Tor vorbei. Ansonsten stand bei Bochumer Abschlüssen immer ein DSC-Bein im Weg. Und zehn Minuten vor Ende leitete Christopher Nöthe mit einem beherzten Lauf durchs Mittelfeld einen Konter ein. Sein Pass raus auf die rechte Seite landete bei Fabian Klos, der das Spielgerät flach vor das gegnerische Gehäuse beförderte. Dort grätschte der durchgelaufene Nöthe in den Ball und spitzelte das Leder zum 2:1 über die Linie – das Spiel war gedreht.

In der hektischen Schlussphase verteidigte die Meier-Elf mit viel Leidenschaft den Vorsprung und sollte am Ende trotzdem nur mit einem Punkt belohnt werden. Die vierminütige Nachspielzeit war schon abgelaufen, als noch mal eine Bochumer Hereingabe in den DSC-Strafraum flog. Im Getümmel um den Ball kam ein Bochumer zu Fall und Schiedsrichter Welz gab zur Überraschung aller Elfmeter. Simon Terodde trat an und DSC-Keeper Wolfgang Hesl parierte den ersten Versuch zunächst klasse, doch der Bochumer Stürmer drückte den Nachschuss zum 2:2 über die Linie. Anschließend war Schluss.

Die anschließende Pressekonferenz wie immer auf ArminiaClubTV:

Stimmen zum Spiel

Das war Dramatik pur bis zur letzten Sekunde. Der Gegner war sehr spielstark und hatte Selbstbewusstsein durch viele nicht verlorene Spiele. In manchen Situationen brauchten wir auch das Glück des Tüchtigen, aber wenn du in der 95. Minute 2:1 führst, bist du schon enttäuscht, wenn du durch so einen Elfmeter noch das 2:2 bekommst. Ich kann meiner Mannschaft nur vorwerfen, dass sie in der Schlussphase die Kontermöglichkeiten nicht besser ausgespielt hat. Ansonsten bin ich nicht unzufrieden, weil die Mannschaft wieder das gezeigt hat, was uns auszeichnet. Nämlich den Kampf anzunehmen! Unsere Möglichkeiten kriegen wir in jedem Spiel, das hat man auch heute wieder gesehen.

Norbert Meier

In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt und hatten einige Chancen. Die Führung war verdient, vielleicht hätten wir sogar mehr Tore machen müssen. Defensiv hatten wir wenig Probleme, aber in der zweiten Halbzeit musste der Gegner dann mehr machen. Der Elfmeter war dann mitentscheidend, die Situation haben wir nicht gut verteidigt. Danach haben wir zu nervös gespielt und wollten zu sehr gewinnen. So haben sich Konterchancen für den Gegner ergeben, von denen eine zum 1:2 führte. Für die letzten zehn Minuten muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, da hat sie alles versucht, was noch drin war. Beim Elfmeter hatten wir dann das Glück auf unserer Seite.

Gertjan Verbeek

Wenn man in der letzten Minute einen Elfmeter pfeift, sollte man sich auch sicher sein. Das ist für uns unglücklich gelaufen. Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir uns einen Punkt verdient. Nach einer couragierte und engagierten Leistung können wir mit dem Punkt auch leben. Wir haben zuletzt das Kämpfen vergessen, das hatten wir heute wieder verinnerlicht.

Fabian Klos

Das Unentschieden ist vielleicht verdient, aber es ärgert uns ungemein, das 2:2 so zu bekommen. Leidenschaft, Einsatz und Teamgeist waren heute vorbildlich. Jeder hat sich für Jeden reingeschmissen. Für die Moral war der Punkt heute wichtig.

Florian Dick

Es war wichtig, dass wir als Mannschaft eine Reaktion gezeigt haben. Alle haben gekämpft, mit der Mannschaftsleistung sind wir zufrieden und uns hilft jeder Punkt. Mit Nürnberg wollen wir am Freitag das nächste Top-Team ärgern.

Wolfgang Hesl

Wir sind natürlich alle sehr enttäuscht, ein Ausgleich in letzter Minute ist ein Schock. Bochum war heute überlegen, trotzdem haben wir gut gestanden. Es war wichtig, dass wir nicht verloren haben.

Manuel Hornig

VfL Bochum:
Riemann – Celozzi, Fabian, Bastians, Perthel – Losilla (83. Hoogland), Eisfeld – Bulut (63. Novikovas), Haberer (74. Mlapa), Terrazzino – Terodde.

DSC Arminia Bielefeld:
Hesl – Dick, Börner, Hornig, Salger – Junglas (46. Burmeister), Schütz – Hemlein, Ulm (90. Schuppan) ,Nöthe – Klos (80. Voglsammer).

Tore:
1:0 (30.) Terodde, 1:1 (47., Handelfmeter) Ulm, 1:2 (80.) Nöthe, 2:2 (90.+6, Elfmeter-Nachschuss) Terodde.

Gelbe Karten:
Losilla Bulut Harberer /Junglas, Hornig

Besondere Vorkommnisse:
Hesl hält Foulelfmeter von Terodde (90.+6)

Zuschauer:
17.699