DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 01.04.2017 13:00 Uhr

Würzburger Kickers(1)
DSC Arminia Bielefeld (0)

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Negativtrend in der Rückrunde

Am 26. Spieltag trifft Arminia Bielefeld auswärts auf die Würzburger Kickers. Nachdem der Aufsteiger in der Hinrunde besonders überzeugen konnte, läuft es in der Rückrunde noch nicht rund.

Nach fünf Spieltagen stand der Liganeuling überraschend auf Platz zwei der Tabelle. Danach folgten allerdings nur noch vier Siege, unter anderem aber ein erwähnenswertes 3:0 gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag der Hinrunde. In der Rückrunde sind die Kickers aktuell die schlechteste Mannschaft. Nach acht Rückrundenspielen haben sie nur zwei Punkte erbeuten können. Auch das letzte Spiel beim TSV 1860 München ging mit 1:2 verloren.

Vor allem in der Offensive läuft es nicht mehr gut. Nur 26 Tore erzielte das Team von Bernd Hollerbach – auch mit diesem Wert gehört die Mannschaft zu einer der schlechtesten in der Liga. Elias Soriano ist mit fünf Toren der treffsicherste Spieler seiner Mannschaft. Der DSC hat mit 31 Toren immerhin fünf Tore mehr geschossen, Fabian Klos ist aktuell mit elf Treffern der gefährlichste Angreifer. Die meisten Tore der Würzburger fallen aus dem Spiel heraus. Acht Tore fielen nach Standards, davon drei nach Elfmetern.

Obwohl die Rückrunde für die Würzburger bisher nicht gut verlief, muss man dem Club für die Entwicklung in den letzten Jahren Anerkennung aussprechen. Denn die Würzburger Kicker schafften das, was zuletzt RB Leipzig gelungen war: Der Durchmarsch von der 4. bis in die 2. Liga. Der Aufstieg in die 2. Liga kam für die Würzburger eher überraschend. So stand das Team von Hollerbach in der dritten Liga nach der Hinrunde noch auf Platz 9 der Tabelle. Danach starteten sie eine fulminante Aufholjagd und bezwangen den MSV Duisburg in der Relegation. Anfang Mai, kurz vor dem Aufstieg in die 2. Liga, sagte Vorstandsvorsitzende Daniel Sauer: „Der Aufstieg käme definitiv zu früh. Zwischen zweiter und dritter Liga ist es ein Quantensprung.“ Tatsächlich hatten und haben die Würzburger durch den Aufstieg einige Aufgaben zu bewältigen: Das Stadion, das in der letzten Saison nur eine Kapazität von 10.000 Plätzen vorweisen konnte, muss innerhalb von drei Jahren auf 15.000 Plätze ausgebaut werden. 13.080 Plätze sind es aktuell in der FLYERALARM Arena. Zudem musste der Verein eine Rasenheizung installieren und auch auf dem Transfermarkt regte sich mit dem Aufstieg so einiges: 15 neue Gesichter bereichern den Kader und ersetzen die 18 Abgänge, die der Verein verkraften musste. Geld konnte der Verein dadurch nicht wirklich erwirtschaften, so gingen die meisten Spieler ablösefrei zu einem Verein in der 3. Liga.

Doch, dass auch die neuzusammengewürfelte Mannschaft von Hollerbach erfolgreich sein kann, das dokumentieren die insgesamt sieben Siege in dieser Saison und der aktuell 12. Tabellenplatz. Das Hinspiel gegen Arminia Bielefeld gewannen die Kickers mit einem knappen 1:0 durch den Treffer von Nejmeddin Daghfous. Das Tor fiel in der 82. Minute durch den erst zweiten Torschuss der Gäste in der damaligen Partie. Der DSC hofft diesmal auf einen anderen Ausgang, denn die DSC-Profis wissen, dass sie durch einen Sieg nur noch drei Punkte hinter dem Aufsteiger liegen würden und ihn somit eventuell mit in den Abstiegskampf hineinziehen könnten.

„Ich bin voller Vorfreude“

Vor dem Auswärtsspiel gegen die Würzburger Kickers, dem ersten Ligaspiel unter dem neuen DSC-Cheftrainer Jeff Saibene, stellten die Lokaljournalisten dem neuen Cheftrainer und Florian Hartherz in der Pressekonferenz viele Fragen zum Spiel.

Nach den ersten zehn Trainingstagen unter Jeff Saibene zeigte sich Florian Hartherz von der Art des Trainers und seiner Trainingsgestaltung angetan: „Der Trainer macht einen sehr ruhigen und sachlichen Eindruck. Er hat einen klaren Plan, wie wir spielen sollen. Bisher passt es, aber letztendlich sind die Spiele entscheidend.“ Das nächste Spiel, in dem es um entscheide Punkte geht, steht am Samstag gegen Würzburg an. In seinem ersten Spiel als DSC-Cheftrainer kann Saibene personell weitestgehend aus dem Vollen schöpfen: Bis auf Steffen Lang, der sich bei einem Spiel der U23 leicht verletzte und diese Woche daher pausieren muss sowie Sören Brandy, der sich nach seiner Muskelverletzung noch im Aufbautraining befindet, kann der neue Trainer auf das komplette Team setzen.

Wer allerdings in der ersten Elf am Samstag auf dem Rasen stehen wird, ließ Saibene nicht durchblicken: „Ich habe bisher einen guten Eindruck von der Mannschaft bekommen, alle sind mit Begeisterung dabei. Ich bin sehr optimistisch für die nächsten Spiele, wenn die Jungs weiterhin so gut mitziehen. Natürlich wird es auch harte Entscheidungen geben, weil viele Positionen zum Teil dreifach gut besetzt sind“, so der Cheftrainer. Dass mit einem neuen Trainer jeder Spieler die Chance wittert sich wieder in den Fokus zu spielen, weiß auch Hartherz: „Jeder von uns muss im Training 100 Prozent geben, weil jeder jetzt eine neue Chance hat zu spielen.“ Hartherz hofft ebenfalls auf einen Einsatz am Samstag und betont: „Ich bin ein Spieler, der über die Einstellung kommt und versuche im Training alles zu geben und hoffe deshalb natürlich auch, dass der Trainer mich aufstellen wird.“

saibene-pkAuch wenn Saibene seine erste Elf noch nicht verraten wollte, scheint er bereits eine feste Vorstellung davon zu haben, auf wen er gegen Würzburg setzt: „Heute Morgen, als ich aufgestanden bin, hat es Klick gemacht. Ich habe ein Gefühl für meine Startelf am Samstag bekommen, aber noch sind zwei Trainingseinheiten vor dem Spiel zu absolvieren.“ Die Entscheidungen über Kadernominierung und Startelf fallen ihm nicht leicht: „Natürlich gehört es zu meinem Job dazu, aber leicht fällt es mir nie – besonders wenn alle 23 Feldspieler im Training Vollgas geben.“ Saibene setzt dabei auch auf die Meinungen der Co-Trainer, hat als Cheftrainer aber das letzte Wort: „Ich bin ein Teamplayer, deshalb arbeite ich zusammen mit dem Trainerteam. Letztendlich fälle ich die letzte Entscheidung, aber wir besprechen viel zusammen und die Meinung meiner Co-Trainer ist mir sehr wichtig.“ Lediglich bei der Torhüter-Position legte sich Saibene fest: „Wir haben im Trainerteam entschieden, dass Daniel Davari im Tor stehen wird. Er hat es gegen Kaiserslautern gut gemacht.“

Auf sein erstes Ligaspiel mit dem DSC freut sich Saibene sehr: „Ich bin voller Vorfreude. Wir haben den Fokus im Training besonders auf die defensive Ordnung  gelegt und ich bin gespannt, wie die Mannschaft das umsetzten wird.“ Dass Saibene mit seinem Team am Samstag in der Fremde antreten muss, ist für den neuen Trainer nicht ausschlaggebend: „Ich probiere mit meinen Mannschaften auswärts genauso zu spielen, wie vor heimischen Publikum.“ 1.400 Fans aus Bielefeld sind in Würzburg dabei, Saibene zeigte sich davon beeindruckt:  „1.400 Auswärtsfans sind natürlich sehr viel. In Thun sind manchmal zehn bis 15 Fans mitgefahren. Aber diese Fankultur eines Traditionsvereins macht bei Arminia den Reiz aus.“ Saibene möchte, dass der DSC in Würzburg mutig auftritt: „Auswärts darf man keine Angst haben. Man muss aktiv Fußball spielen und nicht nur verteidigen.“ Dem möchte die Mannschaft folgen: „Wir wollen unseren ersten Auswärtssieg holen. Wenn wir gewinnen, sind wir auf drei Punkte an den Würzburgern dran. Deshalb glaube ich, dass die Würzburger auch viel Druck haben werden“, gab sich Hartherz kämpferisch. Der Linksaußen glaubt daran, dass die Mannschaft nach der guten Leistung gegen Kaiserslautern auf dem richtigen Weg ist, um das angestrebte Ziel Klassenerhalt zu schaffen: „Ich bin mir sicher, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Doch es ist noch ein schwerer Weg und es sind noch viele Spiele. Deshalb sollten wir von Spiel zu Spiel gucken.“

Weitere Aussagen von Saibene und Hartherz gibt es auch im Arminia-Podcast von Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Julian Börner zum Spiel in Würzburg:

Berichterstattung Würzburg – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen die Würzburger Kickers.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Samstag um 13:00 Uhr das Spiel in der Flyeralarm Arena bei den Würzburger Kickers live zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der Flyeralarm Arena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, „Alle Spiele, alle Tore“, nach Spielende
  • ARD, „Sportschau“, 18:30 Uhr bis 19:57 Uhr
  • ZDF, „Das aktuelle Sportstudio“, 23:00 Uhr bis 00:25 Uhr

Punktgewinn in der Nachspielzeit

In einem umkämpften Spiel erreicht Arminia am 26. Spieltag ein 1:1 (1:0)-Unentschieden bei den Würzburger Kickers.

Der neue DSC-Cheftrainer Jeff Saibene änderte die Startelf gegenüber dem 2:0-Sieg gegen den 1.FC Kaiserslautern auf zwei Positionen. Für Michael Görlitz (verletzt) und Stephan Salger (Bank) spielten Florian Dick und Julian Börner von Beginn an in der Viererkette. Der lange Zeit nicht berücksichtigte Dick war bei der ersten Chance der Gastgeber auch gleich gefordert und klärte in der 9. Minute bei einem Solo von Valdet Rama in höchster Not zur Ecke. Von den Arminen kam zu Beginn der Partie wenig nach vorne, die Gastgeber dagegen suchten den direkten Weg zum Tor und gingen in der 17. Minute in Führung. Patrick Weihrauch startete einen Sololauf über die gesamte rechte Außenbahn und bediente dann den im Rückraum postierten Rico Benatelli, der per Flachschuss aus 18 Metern das 1:0 erzielte.

wuerzburg-dsc-2017-aktuell-1Fünf Minuten später wäre dem DSC beinahe der Ausgleich gelungen. Christoph Hemlein setzte sich auf der rechten Seite durch und brachte das Leder scharf vor das Gehäuse, wo Würzburgs Verteidiger Clemens Schoppenhauer fast ein Eigentor erzielte. Kickers-Torhüter Jörg Siebenhandl reagierte jedoch blitzschnell und verhinderte das 1:1 mit einer guten Parade. Auf der Gegenseite spielte Julian Börner in der 24. Minute einen Fehlpass, in der Folge bediente Elia Soriano im Rückraum Nejmeddin Daghfous, der einen Flachschuss nur Zentimeter links neben das Bielefelder Tor setzte. Auch in der 34. Minute kamen die Gastgeber zu einer guten Chance: Soriano tankte sich im Strafraum durch drei Arminen, verfehlte dann aber aus fünf Metern das Tor. Mehr passierte im ersten Durchgang nicht mehr, mit dem 0:1-Rückstand gingen die Arminen in die Halbzeitpause.

In der Halbzeit reagierte Jeff Saibene mit einer personellen Veränderung: Keanu Staude wurde ausgewechselt und Andreas Voglsammer rückte als zweite Spitze an die Seite von Fabian Klos. Nachdem in den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs jedoch weiter die offensive Durchschlagskraft fehlte, reagierte Saibene in der 55. Minute erneut und wechselte Christopher Nöthe für Sebastian Schuppan ein. Nöthe spielte auf der linken Außenbahn und Florian Hartherz übernahm die Linksverteidigerposition.

In der 63. Minute kam der DSC zur ersten Halbchance in der zweiten Halbzeit: Florian Dick flankte aus dem Halbfeld, doch der Kopfball von Andreas Voglsammer flog über das Würzburger Tor. Nach 72 Minuten wechselte Saibene zum dritten Mal und brachte Manuel Prietl für Manuel Junglas. In derselben Spielminute hatte Arminia die bis dato beste Chance des zweiten Durchgangs: Florian Hartherz zog aus 18 Metern halblinker Position ab und der Ball rauschte leicht abgefälscht knapp am rechten Pfosten vorbei.

wuerzburg-dsc-2017-aktuell-2Die Gastgeber versuchten in der zweiten Halbzeit durch extremes Zeitspiel das Spiel zu verlangsamen und sorgten so immer wieder für lange Spielunterbrechungen. Arminia hatte in der 77. Minute zwei gute Gelegenheiten: Doch erst flog ein Kopfball von Fabian Klos über das Gehäuse und dann wurde ein Schuss von Andreas Voglsammer im letzten Moment zur Ecke geblockt. Wegen der vielen Unterbrechungen entschied sich Schiedsrichter Benedikt Kempkes für sechs Minuten Nachspielzeit. Und gleich in der ersten dieser sechs Minuten kam Arminia zum verdienten Ausgleich, profitierte dabei aber von einem Würzburger Eigentor. Einen langen Ball verlängerte Julian Börner in den Strafraum, wo Würzburgs Junior Diaz den Ball nicht richtig traf und somit über Keeper Siebenhandl zum 1:1 in das eigene Tor beförderte.

In der letzten Minute der Nachspielzeit wäre dem DSC dann fast noch der Siegtreffer gelungen: Hartherz spielte lang auf Klos, der verlängerte zu Voglsammer, doch der Joker kam nicht mehr richtig hinter das Spielgerät und beförderte es ohne Druck neben das Tor. Kurz darauf war Schluss und Arminia nahm den vierten Auswärtspunkt der Saison mit auf die Heimreise nach Bielefeld.

Die Pressekonferenz nach dem Spiel auf ArminiaClubTV:

Stimmen zum Spiel

Zuerst einmal wünschen wir den verletzten Spielern von Würzburg gute Besserung. Zum Spiel: Das einzig Positive ist der Punkt, den wir mitnehmen. Ansonsten war die Leistung lange ungenügend, spielerisch und kämpferisch. Das, was im Training gut geklappt hat, konnten wir nicht auf den Platz bringen. Wir müssen in allen Bereichen zulegen, wenn wir uns retten wollen. Am Ende hatten wir aber den Willen, das Tor zu erzielen, auch wenn wir dabei viel Glück hatten. Den Punkt nehmen wir nach dieser Leistung gerne mit.

Jeff Saibene

Wir haben sehr gut angefangen, insgesamt eine gute erste Halbzeit gespielt. Wir haben uns gute Chancen erspielt und auch ein herrliches Tor geschossen. In der zweiten Halbzeit wollten wir auf Konter lauern, aber das ist uns nicht gelungen. Wir mussten dann wieder ein kurioses Gegentor hinnehmen. Eigentlich hatten wir bis dahin wenig zugelassen, weil wir gut gestanden haben. Das ist erst einmal ärgerlich, aber kämpferisch war es eine gute Leistung und vielleicht hilft uns dieser Punkt noch weiter. Jetzt müssen wir schnell regenerieren, damit wir unter der Woche eine gute Mannschaft auf den Platz bekommen.

Bernd Hollerbach

Das war ein glücklicher Punkt, den wir aber gerne mitnehmen. Für mehr waren wir heute einfach zu schlecht. Wir haben die Bälle zu schnell hergeschenkt und waren nicht gut, aber wir haben gezeigt, dass wir wollen. Jetzt geht es Dienstag schon weiter gegen Düsseldorf.

Tom Schütz

Es geht um den Klassenerhalt, wir dürfen nichts herschenken. Wir haben uns sicherlich mehr vorgenommen und sind nicht zufrieden, aber wir nehmen den Punkt mit. Wenn man den unbedingten Willen auf den Ausgleich zeigt, dann macht ihn auch mal der Gegner für dich rein.

Andreas Voglsammer

Wir nehmen den Punkt gerne mit, das späte Tor war wichtig für den Kopf. Natürlich war das kein gutes Spiel, aber man hat gesehen, dass alle wollten. Offensiv konnten wir die Trainingsinhalte leider nicht umsetzen, aber trotzdem muss man sich das Glück auch erarbeiten. Im Kampf um den Klassenerhalt ist jeder Punkt wichtig – egal, wie das 1:1 gefallen ist, auch darüber sollten wir uns freuen können.

Fabian Klos

Würzburger Kickers:
Siebenhandl – Schoppenhauer, Neumann (79. Kurzweg), Diaz – Weihrauch, Taffertshofer, Fröde, Benatelli, Daghfous (73. Pisot) – Soriano (76. Königs), Rama.

DSC Arminia Bielefeld:
Davari – Dick, Behrendt, Börner, Schuppan (55. Nöthe) – Junglas (72. Prietl), Schütz – Hemlein, Staude (46. Voglsammer), Hartherz – Klos.

Tore:
1:0 (17.) Benatelli, 1:1 (90.+1, Eigentor) Diaz.

Gelbe Karten:
Fröde/Behrendt, Dick, Prietl

Zuschauer:
10.428