DSC Arminia Bielefeld -

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Das NLZ zu Gast in Bethel

Eine Zusammenarbeit, die beide Seiten begeistert: Seit einiger Zeit besuchen verschiedene Mannschaften des DSC-Nachwuchsleistungszentrums die Fußballer von Integra Bielefeld. Bei gemeinsamen Trainingseinheiten kann sich das Team um Betreuer Johannes Luschnath und Trainer Peter Rudolph einiges von den Arminia-Spielern abschauen.

Bethel

Integra ist eine gemeinnützige Einrichtung, deren Ziel es ist, Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Innerhalb dieser Einrichtung gibt es auch mehrere Fußballmannschaften für geistig und körperlich behinderte Menschen. Für Jörg Winkelmann, Behindertenbeauftragter des DSC, ist die Kooperation sehr lobenswert: „Durch diese Zusammenarbeit zwischen Bethel-Integra und dem NLZ des DSC Arminia Bielefeld wird ein neuer Weg der Integration von Menschen mit Behinderung beschritten, von dem beide Seiten profitieren. Die Fußballer von Integra profitieren von den vom NLZ ausgearbeiteten Trainingseinheiten sowie den Tipps und Tricks. Außerdem lernen die Spieler des NLZ einen verantwortungsvollen Umgang bei der Planung und Durchführung der gemeinsamen Trainingseinheiten. Hinzu kommt der nicht unwesentliche Aspekt, dass beide Seiten sehr viel Spaß und Freude an der Sache haben.“

Die Integra-Fußballer sind bei jedem Besuch begeistert und freuen sich auf weitere gemeinsame Trainingseinheiten. Bisher waren unter anderem Abordnungen der U19- und der U23-Mannschaft in Bethel zu Gast. „Das ist natürlich eine tolle Sache. Vor allem, wenn zum Beispiel Ex-Profis wie Peter Quallo das Training leiten. Viele meiner Spieler kannten ihn noch und haben ihn spielen sehen. Das sind dann schon tolle Erlebnisse für die Jungs“, sagte Betreuer Johannes Luschnath über die bisherigen Eindrücke für sein Team. Auch für Arminias Jugendmannschaften ist das Training mit den Fußballern von Integra mit viel Freude verbunden. „Das ist eine tolle Erfahrung für uns. Es macht unglaublich viel Spaß dort zu kicken. Meine Jungs und ich werden auf jeden Fall auch in Zukunft für weitere Trainingseinheiten zur Verfügung stehen“, sagt Petar Slavov, Nachwuchstrainer beim DSC.