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Taktiken und Systeme

Taktik

Unter Taktik verstehen wir die festgelegte Spielweise einer Mannschaft. Man unterscheidet dabei zwischen Individual-, Gruppen- und Mannschafttaktik. Die Individualtaktik kennzeichnet einen einzelnen Spieler und dessen Aufgaben auf der jeweiligen Position. Die Gruppentaktik charakterisiert sich durch mehrere Spieler, die einem bestimmten Verbund angehören, wie beispielweise dem Abwehrverbund und die ebenso wie ein einzelner Spieler gewisse Aufgaben zu erfüllen haben. Die Mannschaftstaktik beschreibt die ganzheitliche Umsetzung der Aufgaben im jeweiligen Spielsystem.

Hinsichtlich unserer Taktik, können wir nur so viel verraten: Wir passen uns nicht dem Gegner an, sondern richten unsere taktische Marschroute gezielt auf ihn aus!

Trainerhinweise und Spielsysteme

Trainerhinweise

Betrachtet man die Wahl für ein bestimmtes Spielsystem, dann hängt diese von unterschiedlichen Faktoren ab, die sich wie folgt darstellen lassen:

  • Dem Gegner (Stärke, Spielweise, Spielsystem)
  • Der Spielphilosophie des Trainers (offensiv oder defensiv)
  • Der Spielstätte (Heimspiel oder Auswärtsspiel)
  • Dem zur Verfügung stehenden Kader (komplett oder dezimiert)
  • Dem Spielstand (Führung oder Rückstand)
  • Der Ausgangslage (Hinspielergebnis positiv oder negativ)
  • Dem Spielverlauf (positiv oder negativ)
  • Der Ausgangsposition (Favorit oder Außenseiter)
  • Der Wichtigkeit des Spiels (wichtig oder weniger wichtig)
  • Der Risikobereitschaft des Trainers (gering oder hoch)

Spielsysteme

Unter einem Spielsystem versteht man die positionsspezifische Grundordnung auf dem Spielfeld, nach der sich die Spieler auszurichten haben. Die Aufgabe eines Spielsystems besteht im strukturierten Zusammenarbeiten der gesamten Mannschaft. Spielsysteme werden mit einer Zahlenkombination beschrieben, wobei die erste Zahl eines Spielsystems die Anzahl der Verteidiger darstellt und die nachfolgenden Zahlen die Anzahl der Mittelfeldspieler und Stürmer. Die positionsspezifische Grundordnung kann defensiv wie offensiv ausgerichtet sein.

  • Bevorzugte taktische Ausrichtungen sind das 4-4-2 (flach) mit Doppel-6, das 4-4-2 (Raute) mit einem 6er und einem 10er, das 4-1-4-1 mit zwei offensiven zentralen Mittelfeldspielern und das 4-2-3-1 als etwas defensivere Variante mit zwei 6ern.
  • Es herrscht eine klare Ordnung und Aufgabenverteilung in Offensive und Defensive
  • Die Spielsysteme und Spielertypen lassen ein flexibles Reagieren mit vielen Variationsmöglichkeiten in besonderen Situationen (Überzahl/Unterzahl, Rückstand etc.) zu
  • Aus der defensiven Grundordnung heraus sollen offensiv permanent Akzente gesetzt werden
  • Schnelles Umschalten von Defensive auf Offensive und umgekehrt

Das 4-4-2 flach (mit Doppel-6)

4-4-2-flach

Charakteristika

Das 4-4-2 mit Doppel-6 besteht aus 4 Verteidigern, 4 Mittelfeldspielern und 2 Stürmern. Die 4 Verteidiger unterteilen sich in 2 Innenverteidiger und 2 Außenverteidiger, die auf einer Linie angeordnet sind. Die 4 Mittelfeldspieler unterteilen sich in 2 zentrale Mittelfeldspieler, die sich im Zentrum befinden, sowie 2 äußere Mittelfeldspieler auf dem Flügel. Die Position der Stürmer ist zentral vor den zentralen offensiven Mittelfeldspielern. Dieses System ist ein eher defensiv ausgerichtetes System, was sich durch ballorientiertes Verschieben kennzeichnet.

Stärken

Die Stärken dieses Systems liegen im doppelt besetzten Sturm, im doppelt besetzten Flügel, sowie in der Kompaktheit im Zentrum, welche durch eine enge Staffelung der beiden 4er-Ketten zustande kommt. Die Ausgewogenheit sowohl auf dem Flügel als auch die Kompaktheit im Zentrum sogen für eine optimale Durchführung des ballorientierten Verschiebens. Dies macht es dem Gegner sehr schwer ein geeignetes Mittel für Angriffsaktionen zu finden.

Schwächen

Das 4-4-2 mit Doppel-6 ist ein sehr statisches System, das davon lebt, dass alle Mannschaftsteile die taktischen Vorgaben einhalten. Sobald die Stürmer einen zu großen Abstand zur nachfolgenden Kette aufweisen oder überspielt sind, besteht eine Gleich- oder Unterzahl im Zentrum, die nicht durch die Außenspieler kompensiert werden kann. Dies würde es dem Gegner erlauben schnell durchs Zentrum zu spielen.

Defensive

In der Defensive wird der „verlängerte“ 16er verteidigt. Dabei ist es jedem Trainer selbst überlassen, wie hoch er verteidigen lässt. Durch eine tief stehende Defensive werden die Angriffsbemühungen des Gegners auf ein Minimum reduziert. Das ballorientierte Verschieben zeigt seine Wirkung insbesondere bei taktisch gut eingestellten Mannschaften, die hohe Laufarbeit leisten können.

Offensive

In der Offensive rücken alle Außenspieler breit und hoch vor, sodass der Gegner zwei voreinander agierende 4er-Ketten verteidigen muss. Durch die optimale Besetzung im Sturm und das Spiel über Flügel und Zentrum, bleiben viele Optionen für die angreifende Mannschaft.

Das 4-4-2 mit Raute

4-4-2-raute

Charakteristika

Das 4-4-2 mit Raute besteht aus 4 Verteidigern, 4 Mittelfeldspielern und 2 Stürmern. Die 4 Verteidiger unterteilen sich in 2 Innenverteidiger und 2 Außenverteidiger, die auf einer Linie angeordnet sind. Die 4 Mittelfeldspieler unterteilen sich in 1 zentralen defensiven Mittelfeldspieler, 2 äußere Mittelfeldspieler auf dem Flügel und einen zentralen offensiven Mittelfeldspieler. Die Position der Stürmer ist zentral vor dem zentralen offensiven Mittelfeldspieler. Dieses System ist sowohl defensiv als auch offensiv auslegbar.

Stärken

Die Stärken dieses Systems liegen im doppelt besetzten Sturm, sowie in der Kompaktheit im Zentrum, welche durch eine enge Positionierung der Raute zustande kommt. Durch die Anordnung der Mittelfeldspieler im Halbfeld erreicht man im Zentrum eine große Flexibilität.

Schwächen

Das 4-4-2 mit Raute ist anfällig sobald die Raute zu breit gespielt wird, da es dem Gegner dann leicht gemacht wird, durch das Zentrum zu spielen. Ist die Raute zu eng, kommt der Gegner über den Flügel. Es muss daher ein ausgewogenes Konzept bereitstehen, dass von den Spielern optimal umgesetzt wird. Problematisch ist auch die 6er-Position, da ein einzelner 6er bei taktischem Fehlerverhalten der Mitspieler auf sich alleine gestellt ist.

Defensive

In der Defensive empfiehlt es sich, von der Raute auf ein 4-4-2 mit Doppel-6 umzuschalten, um einerseits den flügellahmen Flügel zu besetzen und andererseits, um das Ungleichgewicht zwischen 6er und 10er auszugleichen. Anschließend betreibt man ballorientiertes Verschieben und wartet auf den Fehler des Gegners.

Offensive

In der Offensive wird die Raute wieder hergestellt und breit angelegt, um den Gegner sowohl über außen als auch über das Zentrum herauszufordern. Der Flügel ist nun doppelt besetzt. Mit Stürmer und 10er sind im Zentrum genug Spieler vorhanden, die für Torgefahr sorgen. Der 6er bleibt auch in der Offensivbewegung tief und hält das Zentrum.

Das 4-1-4-1

4-1-4-1

Charakteristika

Das 4-1-4-1 besteht aus 4 Verteidigern, 5 Mittelfeldspielern und einem Stürmer. Die 4 Verteidiger unterteilen sich in 2 Innenverteidiger und 2 Außenverteidiger, die auf einer Linie angeordnet sind. Die 5 Mittelfeldspieler unterteilen sich in 1 zentralen defensiven Mittelfeldspieler zwischen der Abwehr- und Mittelfeldreihe, sowie 2 zentrale Mittelfeldspieler und 2 äußere Mittelfeldspieler, die auf einer Linie angeordnet sind. Die Position des Stürmers ist zentral vor der 4-er Mittelfeldreihe. Das 4-1-4-1 ist ein offensiv ausgerichtetes System, das durch Mittelfeldpressing mit Forechecking/ situativem Angriffspressing gekennzeichnet ist.

Stärken

Die Stärken dieses Systems liegen in der Kompaktheit der Abwehr- und Mittelfeldreihe, die Innen wie Außen durch die Überzahl bzw. Gleichzahl im Mittelfeld und den doppelt besetzten Flügel gewährleistet ist. Bei Ballgewinn liegen die Stärken dieses Systems im schnellen Umschalten über die Flügel und das Zentrum hinein in die Spielhälfte des Gegners. Der zentrale defensive Mittelfeldspieler zwischen der Abwehr- und Mittelfeldreihe fungiert als Aufbauspieler und zugleich als Absicherung. Durch die hoch verteidigende Defensive ist der Weg zum gegnerischen Tor weitaus kürzer, mehr eigene Spieler befinden sich in der gefährlichen Zone und spielen mehr Torchancen heraus.

Schwächen

Dieses offensiv ausgerichtete System ist aufgrund der größeren Anzahl an Offensivspielern anfällig für Konter. Bei Ballgewinn des Gegners kann es zu Unterzahlsituationen im Mittelfeld kommen. In der Defensive kommt es so öfter zu ungedoppelten Eins-gegen-Eins-Situationen. Insbesondere lange Bälle auf und über die 4er-Abwehrkette hinweg bereiten Probleme.

Defensive

In der Defensive verteidigen die Abwehr- und Mittelfeldreihe bewusst hoch, um den Gegner weit vom eigenen Tor fern zu halten. Nach Ballverlust ziehen sich die offensiven Spieler nicht zurück, sondern versuchen sofort den Ball zurück zu erobern. Anstatt Mittelfeldpressing zu spielen, wird dieses System mit Forechecking und situativem Angriffspressing gespielt. Durch die zwei 4er-Ketten wird die gesamte Breite des Spielfeldes abgedeckt. Der 6er zwischen den 4er-Ketten soll die durchdringenden gegnerischen Angriffe durch das Zentrum unterbinden.

Offensive

In der Offensive rückt der gesamte Mannschaftverbund weit in die gegnerische Hälfte auf, um möglichst viele Spieler vor dem gegnerischen Tor zu haben. Das Spiel wird in die breite gezogen, um sowohl von außen als auch von innen vor das gegnerische Tor zu kommen. Die beiden 8er aus dem zentralen Mittelfeld bilden Dreiecke und verteilen die Bälle. Der Stürmer bleibt zentral, um die Hereingaben zu verwerten. Weiter dient er als Wandspieler für seine Mitspieler.

Das 4-2-3-1

4-2-3-1

Charakteristika

Das 4-2-3-1 besteht aus 4 Verteidigern, 5 Mittelfeldspielern und einem Stürmer. Die 4 Verteidiger unterteilen sich in 2 Innenverteidiger und 2 Außenverteidiger, die auf einer Linie angeordnet sind. Die 5 Mittelfeldspieler unterteilen sich in 2 zentrale defensive Mittelfeldspieler und 3 offensive Mittelfeldspieler, die im Zentrum und auf den Außenpositionen postiert sind. Die Position des Stürmers ist zentral vor dem zentralen offensiven Mittelfeldspieler. Das 4-2-3-1 ist ein offensiv ausgerichtetes System, das durch Mittelfeldpressing mit situativem Angriffspressing, sowie Konterspiel gekennzeichnet ist.

Stärken

Die Stärken dieses System liegen in der Kompaktheit im Zentrum, der meistens eine Gleich- oder Überzahlsituation zu Grunde liegt. Bei Ballgewinn liegen die Stärken dieses Systems im schnellen Umschalten über die Flügel und das Zentrum hinein in die Spielhälfte des Gegners. Der zentrale offensive Mittelfeldspieler vor der Mittelfeldreihe unterstützt den Stürmer bei der Schiebebewegung und ist erster Anspieler bei Ballgewinn. Bei gegnerischem Ballbesitz kann schnellstmöglich gedoppelt werden.

Schwächen

Dieses System ist flügellahm, hat also keinen doppelt besetzten Flügel, weswegen es bei einem konsequenten rausrücken der äußeren Mittelfeldspieler zu Lücken kommen kann. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Stürmer und 10er nicht zurückschieben. Im Angriff kann aufgrund des fehlenden zweiten Stürmers die Durchschlagskraft fehlen. Stehen Stürmer und offensiver Mittelfeldspieler zu hoch, dann bestehen Probleme beim Schließen der Lücke zum Mittelfeld.

Defensive

In der Defensive rücken die äußeren Mittelfeldspieler ein, sodass der Flügel doppelt besetzt ist und auch das Zentrum durch die beiden 6er kompakt gehalten wird. Der 10er sogt für weitere Stabilität im Zentrum und attackiert von hinten, wenn der Gegner ins Zentrum spielt. Der Stürmer schiebt mit und stellt Passwege zwischen Innenverteidiger und Innenverteidiger und Innenverteidiger und Außenverteidiger zu. Je nach Spielsituation kann höher verteidigt werden.

Offensive

In der Offensive schieben die Außenverteidiger bei eigenem Ballbesitz breit und hoch vor. Die äußeren Mittelfeldspieler rücken ein wenig ein, sodass der Flügel für die Außenverteidiger frei wird. Gesucht wird der Weg zum gegnerischen Tor sowohl über den Flügel als auch bei nicht organisierter Abwehr durch das Zentrum. Der Stürmer bleibt zentral, um die Hereingaben zu verwerten. Weiter dient er als Wandspieler für seine Mitspieler.

Offensivverhalten

  • Sicheres Kombinationsspiel mit wenigen Kontakten, insbesondere Spiel über den Dritten, Vertikalspiel, Bälle in die Schnittstellen, Dreiecksspiel
  • Immer anspielbar (Bälle fordern, auf Lücke stehen, Dreiecke bilden, richtiges Lösen vom Gegner) sein
  • Schnelle Spielverlagerung durch Kurzpässe oder auch durch einen Diagonalball
  • Querpässe vermeiden, Tempo nicht verschleppen, aber auch kein unnötiges Risiko gehen: Balance finden!
  • Im vorderen Drittel mutig und entschlossen agieren und auch das 1gegen1 suchen
  • Zielstrebig den Torabschluss suchen
  • Schnelles Nachrücken in den torgefährlichen Raum
  • Eigene Standardsituationen kreativ und erfolgsorientiert nutzen und dabei die gegnerischen Schwachstellen nutzen
  • Bei Ballgewinn erster Blick nach vorne

Defensivverhalten

  • Schnell in die Ordnung kommen und eine kompakte Einheit bilden
  • Ballorientiertes Verschieben, um nach Möglichkeit das Spielfeld zu teilen, um es so in Ballnähe eng zu machen und Überzahl zu schaffen
  • Aktives Verteidigen und dem Gegner keinen Raum und keine Zeit für einen einfachen Spielaufbau geben
  • Gegenseitig helfen (doppeln, absichern)
  • Gegenseitig coachen und steuern
  • Innere Linie als kürzester Weg zum Tor muss gesichert sein
  • Spieler übergeben und übernehmen
  • Nach Ballverlust wenn möglich in das Gegenpressing zur sofortigen erneuten Balleroberung übergehen, ansonsten schnell hinter den Ball in die Ordnung kommen
  • Außenlinie als limitierenden Faktor für den Gegner nutzen und dort Ballverluste durch die Außenverteidiger und/oder äußeren Mittelfeldspieler provozieren
  • Bei gegnerischem Einwurf zustellen
  • Bei Unterzahl: Tor sichern und Zeit gewinnen, kompakt und geduldig verschieben, ohne frühzeitig zu attackieren
  • Angestrebt wird ein stetiger Wechsel zwischen Angriffs-, Mittelfeld- und situativen Gegenpressing. Abwehrpressing soll nur in Ausnahmefällen praktiziert werden.

Gegenpressing

Nach Ballverlust versuchen die Spieler in Ballnähe sofort einen geordneten Spielaufbau des Gegners zu unterbinden und im Idealfall den Ball sofort zurück zu erobern. Der Rest der Mannschaft versucht die Grundordnung so schnell wie möglich einzunehmen („Einer stellt, der Rest fällt!“). Sollte die sofortige Balleroberung nicht klappen bzw. der Gegner nicht schnell in die Tiefe spielen können, so fallen alle Spieler wieder in ihre Grundpositionen zurück.

Forechecking/Angriffspressing

Die Mannschaft agiert auf 30-35 Metern zwischen gegnerischem 16er und Mittellinie und versucht durch aktives ballorientiertem Verschieben und Überzahl in Ballnähe den Gegner unter Druck zu setzen. Ein geordneter Spielaufbau des Gegners soll durch aggressives unter Druck setzen bereits in dessen Hälfte unterbunden werden, so dass man im Idealfall bei Balleroberung einen kurzen Weg zum gegnerischen Tor zu hat oder zumindest einen unkontrollierten langen Ball provozieren kann.

Mittelfeldpressing

Die Mannschaft agiert auf 30-35 Metern zwischen dem Mittelkreis in der gegnerischen Hälfte und ca. 30 Meter vor dem eigenem Tor. Aus der Grundordnung soll durch ballorientiertes gemeinsames Verschieben eine Überzahl in Ballnähe geschaffen werden und dann durch aggressives Stören der Ball erobert werden. Durch Lenken des Gegners und richtiges Anlaufen soll insbesondere ein Außenverteidiger oder ein vorher bestimmtes Pressingopfer unter Druck gesetzt werden.

Abwehrpressing

Die Mannschaft agiert zwischen Mittellinie und 20-25 Meter vor dem eigenem Tor. Kompaktes Verschieben mit geringen Abständen soll die Passwege des Gegners zustellen und insbesondere Pässe in die Tiefe und durch die Schnittstellen unterbinden. Im Gegenzug kann durch ein schnelles Umschalten bei Ballgewinn der Raum für das Konterspiel genutzt werden.