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Arminia auf dem Schweinemarkt Brackwede

Die DSC-Profis Johannes Rahn, Stephan Salger sowie Präsident Hans-Jürgen Laufer talkten in Brackwede.

Drei Tage zierte der traditionelle Schweinemarkt die Brackweder Innenstadt. Bei gutem Wetter säumten zahlreiche Besucher die Märkte, Buden und Bühnen. Auch der Arminia-Verkaufsstand samt Glücksrad-Gewinnspiel erfreute sich wieder einmal großer Beliebtheit. Ein besonderer Auftritt wurde dem DSC Arminia am Sonntag zuteil.

Johannes Rahn, Stephan Salger und der frisch gewählte DSC-Präsident Hans-Jürgen Laufer standen auf der Bühne im Rahmen einer Talk-Runde Moderator Sebastian Wiese von Radio Bielefeld Rede und Antwort. Kein Problem für die DSC-Profis, zumal Johannes Rahn ohnehin angab, einen Besuch in Brackwede vorgesehen zu haben.

Regina Kopp-Herr, die Brackweder Bezirksbürgermeisterin, ließ es sich nicht nehmen, den neu gekürten Vereinspräsidenten Laufer mit einem Gastgeschenk nachträglich zu seiner Wahl zu gratulieren. Als mittelfristige Ziele seiner Arbeit kündigte Laufer darauf hin an, den Spaß-Faktor im Verein weiterhin hochhalten zu wollen und gleichzeitig die Entschuldung voranzutreiben. Er betonte, dass Arminia über den Profibetrieb hinaus eine Menge zu bieten habe und damit ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe sei. „Liebe Brackweder, man muss diesen Verein einfach lieben.“, wandte er sich unter großem Applaus an die rund 300 Zuhörer.

Mit einem emotionalen Zusammenschnitt diverser Interviews rund um den diesjährigen Zweitliga-Aufstieg des DSC, sorgte Moderator Wiese für Gänsehaut-Atmosphäre. „Dieser 11. Mai ist für viele von uns immer noch nicht greifbar.“, ergänzte Stephan Salger. Und Johannes Rahn fügte an: „Wenn man wie in Ingolstadt vor nicht einmal 5.000 Zuschauern spielt, weiß man wie schön es ist für Arminia zu spielen. Die Zuschauerzahlen waren zuletzt einfach fantastisch.“ In dasselbe Horn blies auch der Präsident: „Mir wäre es sogar lieb wenn von den 24.000 Zuschauern gegen Paderborn demnächst 25.000 Zuschauer wiederkämen.“

Im Anschluss an das kurzweilige Gespräch standen die beiden Profis noch für Autogramme oder Fotos zur Verfügung, ehe der diesjährige Schweinemarkt sich langsam dem Ende zuneigte.