“Bielefeld war die richtige Entscheidung” | DSC Arminia Bielefeld
 

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“Bielefeld war die richtige Entscheidung”

Manuel Hornig kam 2011 in der “Stunde null” nach Bielefeld, als nach dem Abstieg aus der 2. in die 3. Liga eine komplett neue Mannschaft aufgebaut werden musste. In den folgenden sechs Jahren absolvierte der Defensivspieler insgesamt 113 Pflichtspiele (7 Tore & 3 Vorlagen) für Arminia, ehe er im Sommer 2017 seine Karriere beendete. Mittlerweile ist er Co-Trainer der U17 des DSC und wird in Kürze sein Referendariat am Helmholtz-Gymnasium beginnen. Im Interview blickt der 34-Jährige auf seine Zeit als Profi, die von vielen Aufs und Abs geprägt war, zurück und wagt auch einen Blick in die Zukunft.

Manuel, was war 2011 ausschlaggebend für dich, um von der TuS Koblenz zu Arminia Bielefeld zu wechseln?
Da muss ich etwas weiter ausholen: Meine Profi-Stationen waren bis dato immer nahe der Heimat gewesen, weil ich einfach ein sehr heimatverbundener Mensch bin. Koblenz musste damals aus finanziellen Gründen aus der 3. Liga absteigen. Ich hatte dann ein paar Angebote, auch von Vereinen aus meiner Heimatregion. Aber als das Angebot aus Bielefeld kam, habe ich das als Riesenchance gesehen. Für mich als Außenstehender war Arminia trotz des Abstiegs immer noch ein Verein mit Strahlkraft. Für keinen anderen Verein in der 3. Liga wäre ich aus der Heimat weg gegangen. Ich war als Führungsspieler eingeplant, wollte mir hier etwas aufbauen und quasi mit dem Verein mitwachsen. Wir haben uns dann auf einen Dreijahresvertrag geeinigt und mir was es wichtig, auch eine langfristige Perspektive darüber hinaus zu haben, um eventuell länger im Verein zu bleiben.

Stimmt es, dass du Arminia schon als junger Spieler sehr genau verfolgt hast?
Das ist richtig. Jürgen Prüfer, mein damaliger C-Jugend-Trainer beim Karlsruher SC, wechselte als Co-Trainer nach Bielefeld. Ich habe dann den Verein und die Ergebnisse sehr genau verfolgt, von daher gab es schon immer ein gewisses Interesse an Arminia.

Für dich ging es im Sommer 2011 denkbar schlecht los…
Leider habe ich mir nach zwei Wochen direkt einen Meniskusriss zugezogen. Dadurch habe ich die Vorbereitung und die ersten vier Drittligaspiele verpasst.

Als du dann gespielt hast, lief es sportlich nicht gut. Am 10. Spieltag hast du beim 0:4 gegen Saarbrücken eine rote Karte bekommen, danach wurde Trainer Markus von Ahlen entlassen. Hast du manchmal gedacht: “Wo bin ich denn hier gelandet?”
Nein, ehrlich gesagt nicht. Ich muss sagen, dass wir trotz der Niederlagen ein supertolles Team hatten, in dem ich mich immer sehr wohlgefühlt habe. Ich weiß noch, wie beim 1. Training 3.000 Zuschauer in der SchücoArena waren, das war unglaublich. Diese Aufbruchsstimmung war nach zehn Spielen ohne Sieg natürlich weg und man hat den Unmut der Fans mitbekommen, aber ich war trotz der Durststrecke die ganze Zeit von der Qualität der Mannschaft überzeugt. Deswegen habe ich auch nie gedacht, dass der Wechsel nach Bielefeld möglicherweise der falsche Schritt war.

Unter Stefan Krämer folgte dann der Umschwung.
Stefan war ein sehr emotionaler Trainer und es war insgesamt eine emotionale Zeit, an die ich nur gute Erinnerungen habe. In der Rückrunde hatte ich Probleme mit dem Sprunggelenk, aber ich wollte mich erst operieren lassen, wenn der Klassenerhalt geschafft war. Zudem war für den Sommer meine Hochzeit geplant, die ich unbedingt ohne körperliche Einschränkungen erleben wollte. Ich erinnere mich noch gut an die Spiele zuhause gegen Chemnitz und in Oberhausen: Es liegt mir fern, mich großartig zu loben, aber in diesen beiden Spielen habe ich sehr gut gespielt und jeweils ein Tor geschossen. Wir konnten dann die Klasse halten und ich konnte meine Hochzeit ohne Krücken durchziehen.

Im zweiten Drittliga-Jahr unter Krämer gelang sogar der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Was hat euch als Team in dieser Saison besonders ausgezeichnet?
Geplant war das nicht (lacht). Da sieht man mal was mit einer intakten Truppe alles möglich ist. Wir waren einfach ein eingeschworener Haufen, der auch privat viel gemeinsam unternommen hat. Da war keiner mit Star-Allüren dabei, man konnte mit jedem gut kommunizieren.

Wie hast du den Aufstieg bewertet – auch für dich persönlich?
Ich war vorher schon einmal mit dem 1.FC Kaiserslautern in die 1. Liga aufgestiegen. Das war natürlich auch etwas Besonderes, weil es mein Heimatverein war und der Verein auch für viele Freunde und meine Familie eine Bedeutung hatte. Aber ich muss ehrlich sagen, dass der erste Aufstieg mit Arminia für mich der schönste von den insgesamt drei Aufstiegen war, weil ich einfach sportlich eine wichtige Rolle inne hatte und als Stamm- und Führungsspieler viele gute Spiele gemacht habe. Die Zeit im Sommer 2013 war auch privat sehr emotional, weil meine Frau in Erwartung unseres ersten Kindes war. Ich habe diesen Sommer als total positiv in Erinnerung.

Der Saisonstart in der zweiten Liga im Jahr 2013 verlief sehr positiv.
Wir haben den Schwung bis zum Spiel in Aue mitgenommen. Manchmal habe ich schon gedacht: “Wahnsinn, wie das läuft…”. Mir ist zum Beispiel das Heimspiel gegen Düsseldorf noch gut in Erinnerung, als es in einem Wahnsinnstempo rauf und runter ging und wir am Ende durch einen Doppelpack von Sebastian Hille mit 4:2 gewonnen haben.

Im Herbst ging es dann sportlich bergab. Was waren die Gründe?
Das ist immer schwer zu sagen, aber das war die Zeit, als sich Fabian Klos schwer am Kopf verletzt hatte. Für uns war er damals einfach nicht zu ersetzen und ich glaube schon, dass das ein wesentlicher Punkt war, warum wir auf die Verliererstraße geraten sind. Auch mental war das eine schwierige Phase für das Team.

Mitten in dieser Phase hast du Oktober Thomas Hübener als Kapitän abgelöst.
Ich muss sagen, dass ich unheimlich stolz war, als mir gesagt wurde, dass ich neuer Kapitän bin. Es ist nicht so, dass ich das als Typ unbedingt brauche, aber ich hatte mir das über einen langen Zeitraum mit guten Leistungen erarbeitet. Es gab auch Phasen in meiner Karriere, in denen ich mich gefragt habe, ob ich das körperlich überhaupt noch schaffe. Dann eine Zweitliga-Mannschaft als Kapitän auf das Feld zu führen, war einfach sehr emotional für mich und ich habe jedes Spiel genossen.

Im Dezember gab es mit Siegen in Frankfurt und gegen Fürth noch einmal ein Zwischenhoch. Nach der Winterpause kam man aber mit einem Punkt aus drei Spielen schlecht aus den Startlöchern und Stefan Krämer wurde entlassen. Waren die großen Leistungsschwankungen das größte Problem in der Abstiegssaison?
Das kann man so sagen, wir hatten wirklich extreme Leistungsdellen. Der Start verlief super, im Herbst lief dann gar nichts mehr. Vor dem Spiel in Frankfurt stand Stefan Krämer schon sehr in der Kritik und wir wollten unbedingt gewinnen. Leider war dieser Aufschwung nicht von Dauer.

Wie hast du die Trennung von Stefan Krämer als Spieler wahrgenommen?
Stefan war ein toller Trainer und ein authentischer Typ, das war eine besondere Zeit. Die Wertschätzung im Umfeld kam nicht von ungefähr, aber auch er kennt die Mechanismen dieses Geschäfts. Wenn es sportlich nicht läuft, ist es meistens so, dass die Position des Trainers schnell in den Fokus gerät und eine Veränderung vorgenommen wird.

Für Krämer übernahm Norbert Meier. Doch bereits im dritten Meier-Spiel hast du dir am 16. März 2014 in Sandhausen das Kreuzband gerissen. Ein Schock?
Klar, ich war erstmal sehr niedergeschlagen. Das war ein großer Einschnitt für mich, ich war drei Jahre Stammspieler und zum Zeitpunkt der Verletzung Kapitän der Mannschaft. Das war vielleicht sogar meine beste Zeit als Fußballer und dann passiert so ein Mist. Mir ist aus dieser Zeit aber auch sehr gut in Erinnerung geblieben, dass ich sehr viel Aufmunterung erfahren habe von Fans, die mich angesprochen und mir Mut zugesprochen haben.

Erst über ein Jahr später hast du dein Comeback in Erfurt gefeiert. Wie hast du diese Partie erlebt?
Das war ein wichtiges Spiel im Aufstiegsrennen. Wir haben souverän 4:0 gewonnen und ich habe ein gutes Spiel gemacht. Nach dem Spiel haben die Fans mich auf den Zaun gerufen. Diese Aufmerksamkeit ist mir als Typ ja eher unangenehm, aber gleichzeitig habe ich mich auch geehrt gefühlt, weil man natürlich nicht willkürlich auf den Zaun gerufen wird. Es war ein schönes Gefühl und insgesamt ein schöner Tag.

Vier Tage später hat das heute schon legendäre Pokal-Halbfinale gegen Wolfsburg stattgefunden, bei dem du ebenfalls zum Einsatz gekommen bist.
Als ich zur Pause eingewechselt wurde stand es schon 0:2, aber es war trotzdem ein absolutes Highlight. Wer kann später schon behaupten, mal in einem DFB-Pokal-Halbfinale auf dem Platz gestanden zu haben? Sportlich hatte ich leider keinen guten Tag, aber wenn ich an das Drumherum und die Fans denke, bekomme ich jetzt noch Gänsehaut. Trotz der Niederlage ist es eine schöne Erinnerung.

Zweieinhalb Wochen später gelang der erneute Aufstieg in die 2. Liga. Wie sind deine Erinnerungen an das Spiel?
Wir haben kein gutes Spiel gemacht, ich eingeschlossen. Beim ersten Gegentor war ich beteiligt und habe auf dem Feld gedacht: “Jetzt verbockst du hier die große Feier. Das darf doch nicht wahr sein.” Es ist dann noch positiv ausgegangen, Pascal Testroet sei Dank! Die ersten Minuten nach dem Abpfiff konnte ich den Aufstieg noch gar nicht genießen. Ich war in Schockstarre und bin erstmal zu Norbert Meier gegangen und habe mich für den Fehler beim Gegentor entschuldigt. Dem war das natürlich scheißegal (lacht).

Von diesen emotionalen Spielen in Erfurt, gegen Wolfsburg und Regensburg abgesehen lief es für dich sportlich nach deiner Verletzung aber nicht wie zuvor. Wie bist du damit umgegangen?
Die Zeit ab dem Kreuzbandriss war sehr schwierig, das muss ich ehrlich sagen. Ich war ein Jahr komplett raus, kam dann zurück und alles war anders. Ich bin sehr bodenständig und definiere mich nicht über die Schiene Profifußballer, aber es war schon komisch, nicht mehr diesen Status wie zuvor zu haben. Dennoch war ich stolz, dass ich es zurück geschafft hatte, weil das in meinem Alter auch nicht selbstverständlich war. Ein besonderer Moment für mich war auch das Spiel in Sandhausen in der Rückrunde der Saison 2015/2016, als ich an den Ort meiner Verletzung zurückgekehrt bin. Ich war für die Startelf vorgesehen und hatte vorher richtig Angst, aber ich habe ein gutes Spiel gemacht und wir haben gewonnen. Für mich hatte sich damit der Kreis sozusagen geschlossen.

Insgesamt verlief die Saison 15/16 unter Norbert Meier in der 2. Liga sehr ruhig.
Ja, das war die einzige “normale” Saison in meiner Zeit bei Arminia. Es war fast schon langweilig. Das hört sich komisch an, aber irgendwie hat es auch etwas, wenn es am Ende dieser Saison diese “Alles oder Nichts”-Spiele gibt und man den Druck spürt. Das hat Arminia für mich auch irgendwie mit ausgemacht.

In der Saison 2016/2017, deiner letzten Saison als Profi bei Arminia, hast du dann vier Trainer erlebt.
Auch da hat sich für mich quasi ein Kreis geschlossen: In meinen ersten beiden Profijahren in Saarbrücken hatte ich insgesamt sechs Trainer. Das ist als Spieler schon anstrengend, sich darauf einzustellen.

Am Ende der Saison hast du dich erneut am Sprunggelenk verletzt und die Mannschaft hat in einem typischen Arminia-Saisonfinale die Klasse gehalten. Hättest du gerne nochmal auf dem Platz gestanden?
Es war schon schade, nicht helfen zu können, aber wegen der Verletzung am Sprunggelenk war es unmöglich. So wie es mit den Spielen gegen Braunschweig und Dresden gelaufen ist, war das dann wieder typisch Arminia. Wir waren mit der ganzen Mannschaft nach Dresden gereist und konnten gemeinsam den Klassenerhalt feiern.

Wann ist bei dir Entschluss gereift, deine Karriere im Sommer 2017 zu beenden? Was waren die ausschlaggebenden Gründe, die Schuhe an den Nagel zu hängen?
Im Winter hatte ich noch Anfragen aus der 3. Liga, hätte also auch noch länger als das letzte halbe Jahr bei Arminia auf hohem Niveau spielen zu können. Es war klar, dass mein Vertrag in Bielefeld als Profi nicht mehr verlängert werden würde. Das war anhand meiner Einsatzzeiten auch naheliegend und verständlich für mich. Für mich war dann die mittel- bis langfristige Perspektive bei Arminia wichtiger, als noch ein, zwei Jahre irgendwo anders Fußball zu spielen. So wie ich es 2011 geplant hatte, hatte ich mir hier wirklich etwas aufgebaut und war mit dem Verein mitgewachsen. Ich hatte das Gefühl immer gern gesehen zu sein und habe vom Verein und den Fans viel positives Feedback bekommen. Auch meine Frau hat gute berufliche Perspektiven gesehen. Das hat uns dann bewogen, hier zu bleiben. Zudem muss ich sagen, dass es nach meiner Sprunggelenksverletzung in der Endphase der Saison körperlich auch nicht mehr möglich gewesen wäre, Profifußball zu spielen.

Du hast vergangene Saison bereits bei der U17 hospitiert und bist jetzt Co-Trainer des Teams. Wie haben dir die ersten Monate gefallen?
Es war bisher eine schöne Zeit, es macht mir viel Spaß, in die Trainerarbeit reinzuschnuppern. Weil ich auch bei der U23 ausgeholfen habe, konnte ich bereits einen guten Überblick über die Spieler im Nachwuchsleistungszentrum gewinnen. Die Umfänge werden jetzt aber erstmal etwas weniger, weil ich mein Referendariat beginnen werde. Mehr als sechs Stunden in der Woche sind in den nächsten eineinhalb Jahren nicht möglich.

Was macht dir besonders Freude an der Arbeit im Nachwuchs? Welche Erfahrungen aus deiner eigenen Laufbahn kannst du den Talenten mitgeben?
Es macht richtig viel Spaß, weil wir tolle Charaktere haben, die für Fußball brennen und sehr motiviert sind. Natürlich saugen sie Tipps von mir als ehemaligem Profi auf und für mich ist es schön zu sehen, dass man sie weiterbringen kann. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so viel Spaß macht. Vom Grundsatz her sehe ich mich mittel- bis langfristig aber als Trainer im Profibereich.

Dennoch kann die Arbeit im Jugendbereich ja eine gute Schule für dich als Trainer sein?
Absolut, das ist eine richtig gute Schule. Mit meiner Erfahrung als Profi und meinem pädagogischen Studium bringe ich ein gutes Rüstzeug mit, aber jetzt geht es auch darum, Erfahrung in der Trainingsarbeit zu sammeln. Da ist es gut, dass ich mich ohne den großen Druck auch etwas ausprobieren kann. Es ist absolut sinnvoll als Trainer diesen Weg zu gehen. Trotzdem habe ich den Traum, irgendwann im Profifußball zu arbeiten. Aber natürlich mache ich einen Schritt nach dem anderen.

Du hast es schon angesprochen: Parallel absolvierst du dein Referendariat als Sport- und Erdkunde-Lehrer.
Genau. Seit dem 1. November bin ich Beamter auf Widerruf. In den ersten drei Wochen steht ein Seminar für schulpraktische Lehrerausbildung in Bielefeld auf dem Programm. Ab Dezember bin ich dann an Arminias Kooperationsschule, dem Helmholtz-Gymnasium in Bielefeld. Für mich ist das eine unheimlich tolle Sache, an einer Eliteschule des Fußballs arbeiten zu können.

Du bist in OWL mittlerweile heimisch geworden. Gab es bei dir und deiner Frau auch Überlegungen wieder zurück in die Pfalz zu ziehen?
Ehrlich gesagt waren wir im Sommer hin- und hergerissen. Wir haben uns auch mit einer Rückkehr in die Pfalz befasst. Es war eine schwere Entscheidung, weil wir unsere Heimat schon sehr vermissen. Aber mittlerweile haben wir hier eine eigene Familie gegründet, unsere beiden Söhne sind hier geboren und für die beiden ist das hier ihre Heimat, aus der man sie nicht rausreißen möchte. Ich muss auch sagen, dass wir uns hier unheimlich wohl fühlen. Wir hatten hier bisher eine tolle Zeit und es ist unsere zweite Heimat geworden.

Würdest du also sagen, dass es 2011 die richtige Entscheidung war, nach Bielefeld zu gehen?
Es war absolut die richtige Entscheidung! Es gab viele Aufs und Abs, sowohl sportlich als auch persönlich. Diese Zeit hat mich als Mensch in meiner Entwicklung sehr weitergebracht, ich konnte viel für mich mitnehmen und habe aus den negativen Dingen auch immer etwas Positives gezogen. Trotz der Rückschläge würde ich die sechs Jahre daher auch als durchweg positiv bezeichnen. Jetzt haben wir hier unser eigenes Haus und sind sesshaft geworden. Und hoffentlich kommt dann in ein paar Jahren der Punkt, an dem wir sagen: Ja, es war die richtige Entscheidung hier zu bleiben. Die Perspektiven stimmen jedenfalls und ich habe ein gutes Gefühl.