Hiddenhausen ist 25. Partnerstadt | DSC Arminia Bielefeld
 

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Hiddenhausen ist 25. Partnerstadt

Das “Wir sind Ostwestfalen”-Kollektiv wächst weiter. Seit kurzem ist Hiddenhausen die 25. Partnerstadt des DSC Arminia.

Bereits Ende des letzten Jahres kam es zu einem Treffen zwischen Verantwortlichen der Gemeinde Hiddenhausen und dem DSC. Dabei wurde sich über die Chancen einer Städtepartnerschaft ausgetauscht. Die Gespräche verliefen positiv und beim LVM-Cup der JSG Hiddenhausen wurde im Januar dann vor über 500 Zuschauern die Partnerstadt-Vereinbarung bekannt gegeben. “Allein schon, dass es unsere 25. Partnerstadt ist, macht das zu etwas Besonderem”, sagte Hans-Jürgen Laufer bei der Bekanntgabe.

Der Bürgermeister der Gemeinde Hiddenhausen, Ulrich Rolfsmeyer und DSC-Präsident, Hans-Jürgen Laufer, unterschrieben vor Ort die Kooperationsvereinbarung. Ebenfalls anwesend waren Manfred Priebe, Vorsitzender des Gemeindesportverbands und Gemeindesportlehrer Thomas Korytowski.
Priebe wird die 24 Hiddenhauser Vereine über den Inhalt der Vereinbarung informieren und Korytowski ist Ansprechpartner zur Koordination der Aktivitäten. Korytowski sagte: “Mit den möglichen Maßnahmen können gemeinsame Projekte durchgeführt werden, von denen beide Seiten profitieren sollen.Wir von der Gemeinde Hiddenhausen freuen uns über diese neue Partnerschaft und hoffen, sie in den nächsten Jahren nachhaltig zu gestalten.”

Kinderbürgermeister Janne Zedler war ebenfalls dabei – er vertritt als Kinderbürgermeister die Gemeinde und gibt die Ideen seiner Alterskollegen weiter an Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer. Der DSC freut sich über die Möglichkeit, das Ziel “den Zusammenhalt zwischen ostwestfälisch-lippischen Nachbarkommunen und dem DSC nachhaltig zu fördern und zu stärken” nun auch in der Gemeinde Hiddenhausen verfolgen zu können. Hierbei gilt es zu betonen, dass die Partnerschaft nur durch ein Geben und Nehmen beider Seiten lebendig gelebt werden kann. Übrigens: Die U13 der Arminen war als Titelverteidiger zum Turnier angereist, musste den Titel letztendlich jedoch an den Nachwuchs von Rot-Weiß Oberhausen abgeben.

Foto: Neue Westfälische