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Auf der Suche nach Lohmanns Schwestern

Raus aus der Stadt und ab auf´s Land: Ihre erste Veranstaltung in der neuen Saison führte die miniArminis zu Bauer Maaß auf einen Biobauernhof in Werther.

Katzen, Hühner, Schweine, Kühe und Ponys – das und noch viel mehr bekamen die miniArminis am Dienstagnachmittag zu sehen. Zwischen einer kleinen Siedlung und grünen Feldern liegt der Hof von Bauer Maaß, der schon seit mehreren Generationen fest in Familienhand ist. Bauer Andreas, der selbst bei jedem Spiel mit Dauerkarte im Stadion ist, freute sich sehr, den jungen Arminia- Fans zwei Stunden lang alles rund um das Leben auf dem Land und die Hofbewohner zu erzählen.

Zuerst ging es zu den Hühnern, die gemeinsam mit einem Hahn auf einer großen Wiese nach Herzenslust scharren und picken können. Ohne Angst vor den spitzen Schnäbeln trauten sich die mutigen miniArminis, die Hühner mit Salatblättern zu füttern. Ausgerüstet mit lustigen (arminia)blauen Schuhüberziehern eroberten die kleinen Entdecker danach den Schweinestall. Über 300 Ferkel, Säue und Eber tummelten sich in den großen Offenställen. Schnell trauten sich die Kinder ganz nah an die Tiere heran und löcherten den Bauern mit ihren Fragen: Wie alt werden Schweine? Was passiert mit den Ferkeln, wenn sie erwachsen sind? Und am allerwichtigsten: Kommt aus den Stöpselnasen Biostrom? Geduldig erklärte Bauer Andreas alles und führte die miniArminis weiter zur Koppel. Und da waren sie – ganz viele Freundinnen, Tanten und Schwestern von Stadionstier Lohmann! Auch wenn die Kühe auf dem Hof leider keine Arminia Trikots tragen, waren die Kinder begeistert. Besonders das Füttern mit rohen Kartoffeln machte Riesenspaß! Nach so vielen Entdeckungen waren nun aber auch die miniArminis hungrig und machten es sich auf einer Wiese zum Picknicken gemütlich. Den Traktor, der in Sichtweite vor dem Stall stand, hatten sie schon längst entdeckt und als Bauer Andreas verriet, dass es nach der Pause eine kleine Spritztour geben würde, gerieten Butterbrote, Kekse und Schokoriegel ganz schnell in Vergessenheit. In Vierergruppen kletterten die Kids zum Bauern auf den Trecker und entdeckten seinen Hof nun noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive.

Nach der aufregenden Traktorfahrt neigte sich der Ausflug auf‘s Land auch schon dem Ende zu. Noch ein letztes Mal wurden die Katzen und Ponys gestreichelt, dann waren auch schon die Eltern da, um ihre kleinen Abenteurer abzuholen. Und die hatten so viel zu erzählen! Solche spannenden Dinge erlebt man wirklich nur als Armini!