DSC Arminia Bielefeld -

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“Ein Geschenk des Himmels”

Auch die nagelneue Ausgabe der HALBVIER wartet wieder mit vielen interessanten Geschichten über die schwarz-weiß-blaue Welt auf. Arminias Neuzugang Jonathan Clauss spricht im HALBVIER-Interview u.a. über seine äußerst interessante Lebensgeschichte und warum er beinahe seine Fußballschuhe an den Nagel gehangen hätte.

Seit nun etwas mehr als zwei Monaten spielt Jonathan Clauss für den DSC Arminia Bielefeld. Hätte ihm dies jemand vor ein paar Monaten prophezeit, so hätte der sympathische Straßburger wohl maximal ein müdes Lächeln für die Aussage übrig gehabt. Denn noch im Sommer diesen Jahres saß der 26-Jährige frustriert in seiner französischen Wohnung, ohne groß zu wissen, wie es für ihn weitergehen soll: “Ich befand mich in einem tiefen Loch, fand keinen Club, man hat mir von externer Seite viele Dinge versprochen, die nicht eingehalten wurden.” Den Anruf Arminias, den Clauss dann etwas überraschend erhielt, bezeichnet er selbst “als ein absolutes Geschenk des Himmels.” Mittlerweile gehört der offensivdenkende Abwehrspieler fest zum Bestandteil des Arminia-Kaders und hat sein Können schon in mehreren Pflichtspielpartien unter Beweis gestellt. Dies darf für ihn auch gerne so weiterlaufen: “Ich will gar nicht zu sehr in die Ferne gucken, sondern beweisen, dass ich im Hier und Jetzt der Richtige bin”, so der Franzose, der sich innerhalb kürzester Zeit eingelebt hat und sich in Bielefeld “heimisch fühlt”. Wer ihm bei der Integration geholfen hat, welchen Stellenwert seine Familie in seinem Leben hat und warum er gerne als “atypischer” Spieler bezeichnet wird, erfahrt ihr im großen HALBVIER-Interview.

Hinter den Kulissen werfen wir dieses Mal einen Blick auf die Physio-Abteilung Arminias, zu der Michael Schweika, Mario Bertling und Samuel Da Costa gehören. Das Trio mit den heilenden Händen kann sich über mangelnde Arbeit eigentlich zu keiner Zeit beschweren, darf sich im Gegenzug aber über eine große Beliebtheit bei den Profis freuen. Schweika, der Arminia wie kaum ein Zweiter kennt, spricht beim Blick hinter die Kulissen über die Arbeit bei einem Traditionsverein, die gut funktionierende Zusammenarbeit im Team und seinen Flugschein, den er vergangenen Sommer mit Bravour erwarb.

Außerdem findet ihr in der aktuellen Ausgabe der HALBVIER ein Interview mit Catharina Siemers, die zusammen mit ihrem Team die beliebten Camps der LEG-Arminia-Fußballschule organisiert, eine spannende Geschichte aus dem MAFA, Gegnertexte über den MSV Duisburg und den FC St. Pauli, Neues von den Arminis und vieles mehr! Ein ganz spezieller Artikel widmet sich dem alten Arminia-Fanzine “Um Halb Vier war die Welt noch in Ordnung”, das die 11Freunde-Autoren Philipp Köster und Jens Kirschneck nach über 18 Jahren mit einer einmaligen Aktion wieder aufleben lassen.

Hier gibt es die neue HALBVIER zum bequemen Durchblättern am Rechner.