DSC Arminia Bielefeld -

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Partnerschaft mit der “Hermannsstadt” Detmold

Als Sportclub der Ostwestfalen ist der DSC Arminia Bielefeld tief in der Region verwurzelt. Diese Bezeichnung ist keine bloße Worthülse. Arminia hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie aktiv mit Leben zu füllen. Als 28. Partnerstadt in der Region hat nun die Stadt Detmold eine Kooperationsvereinbarung mit dem DSC unterzeichnet.

Als Standort des Hermannsdenkmals, welches 1875 dem germanischen Schlachtherren Arminius gewidmet wurde, ist die Geschichte der Stadt Detmold eng mit jener des DSC Arminia Bielefeld verzahnt. Sie wirkt damit nicht nur identifikationsstiftend für die Region im Allgemeinen, sondern auch namensgebend für Arminia im Besonderen. Der Detmolder Bürgermeister Rainer Heller zeigte sich zufrieden, die Städtepartnerschaft unter Dach und Fach gebracht zu haben: “Es freut mich, dass wir die Kooperationsvereinbarung unterzeichnen können und mit Arminia Bielefeld einen Traditionsverein für ganz OWL als Partner gewinnen”, sagte Heller.

Die Zusammenarbeit des DSC mit der größten Stadt des Lipperlandes fußt dabei auf einem bereits vor längerer Zeit gelegten Fundament. Seit dem Jahr 2017 arbeitet Arminia sehr erfolgreich mit dem Wirtschaftsforum “FORUM LIP.PE” bei karitativen und gesundheitlichen Themen zusammen. Die neu aufgelegte Bielefelder Traditionsmannschaft wird zudem bei der dritten Ausgabe des “FORUM LIP.PE Charity Cups” Ende März in Detmold zu Gast sein.

Auch Arminia-Präsident Hans-Jürgen Laufer war hocherfreut, die Stadt Detmold in die schwarz-weiß-blaue Gemeinschaft einbinden zu können: “Es gilt jetzt, die Partnerschaft mit Leben zu füllen. Dabei geht es nicht nur um das Sportliche. Arminia Bielefeld übernimmt auch eine soziale Verantwortung in OWL”, so Laufer. Die Kooperation birgt für die beteiligten Städte große Vorteile. Neben attraktiven Ticketvorteilen bietet die Partnerschaft mit etwas Glück auch die Möglichkeit auf Freundschaftsspiele gegen die Arminia-Profis. Zudem werden zum Beispiel Nachwuchsmannschaften aus Partnerstädten bei der Auswahl der Einlaufkinder bei Heimspielen bevorzugt behandelt.