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Arminis bohren nach

In der Zahnarztpraxis Großehelleforth blickten die Arminis hinter die Kulissen. Gemeinsam mit der BKK GS lernten sie nicht nur alles über richtige Zahnreinigung, sondern durften selbst einmal Zahnarzt spielen und sogar eine Plombe setzen.

Zahnarzt Tim Sahrhage begrüßte die Arminis in der großen Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Da er selbst Arminia-Fan ist, war es ihm eine Ehre, den Kinder- und Familienclub durch die Praxis zu führen. Organisiert wurde diese besondere Entdeckungstour von der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER, die in der aktuellen Saison unter dem Motto „gesund und fit“ ein vielfältiges Programm für die jungen Vereinsmitglieder anbietet. Natürlich waren die Arminis alle schon beim Zahnarzt gewesen, aber selbst einmal Zahnarzt sein, das war eine ganz neue Erfahrung. Mit Gummihandschuhen und Mundschutz untersuchten sie den Mundraum ihres Patienten. „30 Zähne!“ zählte Tjure bei seinem Bruder, der wollte aber lieber noch eine zweite Meinung einholen. Auch Clara war sich nicht sicher „Zählt das hier auch als Zahn?“ – es zählte, bei Vincent lugte der Anfang eines bleibenden Zahnes durch die Zahnlücke hindurch.

Die Arminis lernten alle Utensilien kennen – Bohrer, Sauger, Puster – und konnten den Zahnarztstuhl hoch und runter fahren. Und dann stand plötzlich DSC-Profi Julian Börner in der Tür. Tim Sahrhages Kontakte zum Profiteam, die alle selbst in der Zahnarztpraxis betreut werden, machten es möglich, dass Julian auf eine Stippvisite vorbeischaute. Er erzählte den Arminis, dass er trotz seiner Rolle als Abwehrspieler sehr selten Verletzungen an den Zähnen hat. Jedoch muss er, wie viele Profisportler, nachts eine Knirschschiene tragen, denn die Muskeln arbeiten manchmal auch im Schlaf weiter und durch das Aufeinanderknirschen der Zähne könnten sonst dauerhaft Schäden entstehen.

Zum Abschluss durften die Arminis an einem Zahnmodel noch selbst eine Plombe setzten. Diese Plombe steckten die Teilnehmer in das Loch und härteten sie mit einer speziellen Lampe – fertig war die Zahnfüllung. Und natürlich verließen die Arminis die Praxis nicht, ohne sich vorher die Zähne zu putzen. Und wie lange soll man putzen? – „3 Minuten, ist doch klar!“ Zahnbürste und Zahnpasta durften die Fußballfans mit nach Hause nehmen und ließen ein dickes Dankeschön in der Praxis für diesen spannenden Einblick in die Arbeit eines Zahnarztes.