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miniArminis machen den Wald winterfest

Die miniArminis waren unter der Woche zu Gast bei der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld und haben einiges rund um die Vorbereitungen der Tiere für den Winter erfahren.

Unter der Anleitung von Diplom-Naturpädagogin Gritli Noack-Füller sammelten die 20 Arminis zwischen vier und sieben Jahren zunächst Eicheln und lernten, dass diese als Futter für die Tiere im Winter sehr wichtig sind. Am Beispiel des Eichhörnchens wurde verdeutlicht, was die Tiere alles vor dem Einbruch des Winters vorbereiten. Zum Beispiel das Anlegen von Wintervorräten.  Anschließend ging es dann Richtung Wald, wobei die schwarz-weiß-blauen Fans über schmale Feldwege liefen und einen Bach nur mithilfe von Steine im Wasser überquerten. Zwischendurch dufte natürlich ein kurzes Picknick nicht fehlen!

Dann wartete eine ganz spannende Aufgabe im Wald auf die Arminis. Jedes Kind sollte drei Erdnüsse an dem Waldstück gut verstecken, so wie es die Eichhörnchen vor dem Winter machen. Aber das war noch nicht alles – es sollten Verstecke für die Tiere gebaut werden. Dafür wurden kleine Stöcke gesammelt, um einen Unterschlupf zu bauen. Blätter und Moos durften ebenfalls nicht fehlen, um die Winterquartiere abzudecken, damit es drinnen kuschelig für die Tiere ist und von außen der kalte Wind abgehalten wird. Bevor es aber wieder nach Zuhause ging, sollten alle Arminis den vorhin versteckten Erdnüssen suchen.

Welcher Armini konnte sich am besten an die Verstecke erinnern? Wer sammelte am meisten für die Winterzeit? Leandra war das “Super-Eichhörnchen” und hatte mit neun Erdnüssen die meiste Verpflegung für den Winter. Glücklich und zufrieden ging es den schönen Weg im Naturschutzgebet wieder zurück zur Biologischen Station. Dort berichteten die miniArminis schon ihren Eltern, die zum Abholen gekommen waren, dass der Winter für Tiere viel Vorbereitung bedeutet – gut, dass die Arminis zur Hilfe kamen und nun die Gewissheit haben, dass einige Tiere leichter den Winter überstehen können.