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Arminis: Gemeinsam zum Sieg

Für ihre Auswärtsfahrt nach Fürth teilten sich Arminis, Almrollis und Arminias Jugendclub einen Bus und feierten mit ihren Blauen gemeinsam den Sieg.

Noch ganz verschlafen bestiegen Arminis und Arminias Jugendclub frühmorgens den Reisebus nach Fürth. Dort wurden sie schon freundlich begrüßt, denn Arminias jüngste Fans hatten sich mit dem Fanclub der Almrollis zusammengetan. Sie teilten sich den Bus für die lange Fahrt und beteiligten sich so am Fürther Mottospieltag zum Tag der Inklusion. So ging es um 5:30 Uhr Richtung Bayern und die Arminis versuchten zunächst, etwas Schlaf nachzuholen. Außerdem vertrieben sie sich die Zeit mit dem Quiz zum 22. Spieltag, dem traditionellen Tippspiel und ihren üppig ausgestatteten Lunchpaketen. In Stimmung brachten sie sich mit DSC-Liedern und die Vorfreude war bei allen Mitreisenden groß.

Im Stadion hatten die Arminis reichlich Zeit, alles zu erkunden und im Gästeblock ihre Künste im Fahnenschwenken zu erproben. Der Jugendclub suchte sich derweil einen Platz im Stehblock. Und für elf Arminis ging es gleich weiter in die Katakomben des Fürther Stadions, denn sie waren als Einlaufkinder engagiert. Gemeinsam mit Kindern der Dambacher Werkstätten machten sie sich fertig für ihren großen Auftritt. Voller Stolz führten sie Neuhaus‘ Team auf den Rasen und beeilten sich im Anschluss, zu ihren Freunden auf die Tribüne zu kommen. Doch sie waren nicht schnell genug, Arminias erstes Tor fiel schon in der 13. Minute durch Cédric Brunner.

Die Einlaufkinder waren jedoch nicht allzu sehr enttäuscht, waren sie doch fest davon überzeugt, dass sie noch einige Tore zu sehen bekommen. Und sie sollten Recht behalten. Sie bejubelten in der ersten Halbzeit Fabian Klos Treffer und in der zweiten Halbzeit Cebio Soukous verwandelten Foulelfmeter. Auch das Fürther Eigentor brachte ein Strahlen auf die Arminis-Gesichter, sodass sie die beiden Gegentreffer gut weg lächeln konnten. Arminias 4:2-Sieg feierten die Arminis zunächst ausführlich mit Mannschaft und Fans im Block und dann noch weiter im Reisebus. So verging die Rückfahrt wie im Flug und die Arminis fielen ihren wartenden Eltern am Parkplatz der SchücoArena glücklich in die Arme.