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U19 und U17 wollen wieder angreifen

In dieser Woche galt es für Arminias Nachwuchsteams, die verlorenen Spiele der Vorwoche aufzuarbeiten und den Fokus möglichst schnell auf die nächsten Gegner zu richten. Wie das der U19 und der U17 gelungen ist, erklärten die Trainer beider Teams vor ihrem jeweiligen Heimspiel.

A-Junioren-Bundesliga: DSC – TSV Alemannia Aachen

(Samstag 15:45 Uhr, Kunstrasenplatz SchücoArena, Stapenhorststr. 100, 33615 Bielefeld)

Die bittere 0:5-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf vom vergangenen Wochenende musste die U19 in dieser Trainingswoche erst noch verdauen, berichtet Trainer Marcel Drobe: “Das war schon noch zu spüren in dieser Woche. Wir haben jetzt aber das Gefühl, dass das kein Thema mehr ist und alle wieder Lust auf Aachen haben. Das hat man vor allem in der sehr guten und intensiven Einheit am Donnerstag gemerkt.” Leicht werde die Aufgabe definitiv nicht: “Wir erwarten hochmotivierte Aachener, die als Tabellenletzter eigentlich punkten müssen. Zuletzt haben sie häufiger ihre Formation gewechselt und sind deshalb schwer einzuschätzen. Wir gehen aber davon aus, dass wir viel Ballbesitz haben werden und uns so Abschlüsse kreieren können.”

Dass ein Sieg ein Statement setzen würde, stellt Drobe ebenfalls dar: “Das wäre natürlich ein super Schritt für die Mannschaft und ein Zeichen, dass wir mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben wollen.”

 

B-Junioren-Bundesliga: DSC – VfL Bochum

(Samstag 11:00 Uhr, Kunstrasenplatz SchücoArena, Stapenhorststr. 100, 33615 Bielefeld)

Die U17 möchte gegen Bochum wieder Punkte einfahren, nachdem man beim 1:2 gegen Borussia Dortmund trotz guter Leistung keine Belohnung mitnahm: “Die Niederlage spielt bei uns keine große Rolle mehr. Wir haben versucht, das Spiel in dieser Trainingswoche positiv aufzunehmen. Bochum hat eine gute Truppe – die Spiele dieser Jahrgänge war zwischen den beiden Mannschaften in den letzten Jahren immer knapp. Deshalb wird es auch dieses Mal wieder schwierig”, meint Cheftrainer Arsenije Klisuric. Der 38-jährige Fußballlehrer rechnet gegen den Tabellensechsten aus dem Ruhrgebiet mit einer Begegnung auf Augenhöhe: “Es wird vermutlich gar nicht so wichtig, welches Team die Spielkontrolle übernimmt. Wir müssen dieselbe Aggressivität und Dynamik zeigen wie gegen Dortmund. Wenn uns das gelingt, blicke ich der Partie optimistisch entgegen.”