1. FC Heidenheim 1846 – DSC Arminia Bielefeld | DSC Arminia Bielefeld
 

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So., 04.03.2018 13:30 Uhr

1. FC Heidenheim 1846(1)
DSC Arminia Bielefeld (0)

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Zu Gast bei heimstarken Heidenheimern

Knapp 500 Kilometer trennen die SchücoArena in Bielefeld und die Voith-Arena in Heidenheim. In der Tabelle ist der Abstand bei weitem nicht so groß. Drei Tabellenplätze und nur einen Punkt liegt der FCH hinter dem DSC. Es verspricht also ein spannendes Spiel um das obere Tabellendrittel zu werden.

Mit 21 Punkten und Tabellenplatz 14 beendete der Fußballclub aus dem Süden die Hinrunde 2017/18 und hatte damit noch Luft nach oben. Der Start in die Rückrunde verlief dagegen vielversprechend: Mit drei Siegen, drei Unentschieden und nur einer Niederlage hat Heidenheim eine gute Bilanz aus den vergangenen sieben Spielen ziehen können. Und auch die Heimspielquote vom FCH zeigt, was in der Mannschaft steckt. Sieben der zwölf Heimspiele wurden gewonnen, einmal Unentschieden gespielt und nur vier Mal die Punkte im eigenen Stadion verloren.

Mit Arne Feick trifft der Sportclub der Ostwestfalen auf einen alten Bekannten in Heidenheim. Der Linksverteidiger trug von 2009 bis 2011 und 2013/2014 das schwarz-weiß-blaue Trikot. Feick stand insgesamt in 80 Partien für Arminia auf dem Platz und konnte zwei Treffer und zehn Vorlagen verbuchen. Verletzungsbedingt muss Heidenheim im Spiel gegen Arminia auf Feicks Abwehr-Nebenmann Timo Beermann verzichten. Der Abwehrspieler zog sich im Duell gegen den VfL Bochum einen Innenbandriss im linken Knie zu und wird dem FCH wohl noch einige Wochen fehlen.

Den Mittelfeldakteur und Kapitän Marc Schnatterer sollte Arminia gut im Blick haben. Insgesamt konnte Heidenheims Nummer sieben bereits sieben Treffer und zwölf Vorlangen in dieser Saison verbuchen. Auch Stürmer John Verhoek traf bereits sieben Mal ins gegnerische Tor und damit genauso häufig wie Arminias Konstantin Kerschbaumer. Heidenheims Trainer Frank Schmidt lässt die Mannschaft überwiegend im Spielsystem 4-4-2 und mit Doppelsechs auftreten, doch beim Duell am vergangenen Spieltag gegen Darmstadt 98 stellte der Cheftrainer überaschenderweise auf 4-3-3 um und sorgte damit bei den Darmstädter für Verwunderung. Ob der FCH-Trainer auch gegen Arminia auf das neue Spielsystem setzt oder doch wieder auf das übliche zurückgreift, werden wir am Sonntag erfahren.

Im Hinspiel der laufenden Saison wurden die Punkte in der SchücoArena geteilt. Heidenheim ging in der 59. Minute durch ein Tor von Ex-Armine Arne Feick in Führung, doch DSC-Kapitän Julian Börner glich in der 78. Minute zum 1:1-Endstand aus. Insgesamt trafen beide Mannschaften schon in neun Duellen aufeinander. Vier Mal mit dem besseren Ausgang für den FCH, zwei Mal mit einem Sieg für Arminia und drei Mal wurde Unentschieden gespielt. Die Bilanz ist für den DSC somit noch ausbaufähig, drei Punkte am Sonntag sind demnach fest im Visier der Ostwestfalen.

Ein Duell zweier “ekliger Teams”

Vor dem Auswärtsspiel beim 1.FC Heidenheim beantworten DSC-Cheftrainer Jeff Saibene und Kapitän Julian Börner die Fragen der Bielefelder Journalisten.

Personell kann Saibene weiterhin nahezu aus dem Vollen schöpfen: Lediglich Nils Quaschner (Reha nach Knie-OP) fehlt weiterhin. Zudem werden Roberto Massimo und Cerruti Siya erneut im Kader der U19 stehen, die ein wichtiges Spiel gegen Fortuna Köln vor der Brust hat. Can Özkan, der gestern einen Profivertrag unterschrieben hat, wird dagegen mit den Profis nach Heidenheim reisen. “Er ist ein guter Junge mit einer guten Einstellung. Er bringt Tempo und ein gutes Passspiel mit, kann zudem mehrere Positionen spielen”, lobte Saibene den Youngster, der vor einer Woche gegen Dresden sein Zweitligadebüt gefeiert hatte. Großartige Änderungen in der Startelf sind jedoch nicht zu erwarten. “Es gibt ein paar Positionen, auf denen das Rennen eng ist, das sind immer schwere Entscheidungen. Wenn man nicht spielt, muss man eben dranbleiben und sich im Training aufdrängen”, sagte Saibene. “Wir haben verschiedene Optionen trainiert und sind gut vorbereitet”, so Saibene. Auch Julian Börner sieht das Team gut aufgestellt für Sonntag: “Wir haben unter der Woche einen Plan entwickelt und wollen den in Heidenheim auf den Platz bringen, auch um eine Reaktion auf das Dresden-Spiel zu zeigen.”

Um die Niederlage gegen die Sachsen zu verarbeiten, habe er einige Tage gebraucht, berichtete Saibene. “Das war kein totales Katastrophenspiel, aber wir waren nicht auf dem Level, wie in den Spielen davor. Wenn man dann schlecht reinkommt, ist es schwer, den Hebel nochmal umzulegen”, analysierte der Luxemburger. Auch Börner berichtete, dass er sich nach dem Spiel noch sehr geärgert habe: “Das war eine schwache Leistung gegen Dresden, da haben wir eine tolle Chance verpasst. Für mich war es dann am Samstagabend aber abgehakt. Ich kann Privatleben und Beruf gut trennen.” Von den Pressevertretern wurden auch die Trainingsbedingungen in dieser Woche thematisiert. Saibene sah das jedoch gelassen: “Es war halt kalt, aber für uns ist das kein Thema. Wir haben super Bedingungen in der Tönnies-Arena, die Ausrüstung wird hingebracht. Wir müssen nur hinfahren, uns umziehen und trainieren. Da haben andere Vereine deutlich schlechtere Voraussetzungen. Das kann keine Ausrede sein.”

Börner gab derweil eine klare Marschroute für Sonntag aus. “Wir wollen von der ersten Minute an mutig und aggressiv sein. Wir haben immer gepunktet, wenn wir gallig waren. Laufbereitschaft und Kampf müssen stimmen, dann kann es klappen.” Börner weiter: “Heidenheim ist sicher eine eklige Mannschaft, aber das sagt man über uns mittlerweile auch. Es wird daher ein enges Spiel, in dem Kleinigkeiten den Ausschlag geben werden.” In die gleiche Kerbe schlug auch Saibene. “Heidenheim ist schwer zu bespielen und hat sich über Jahre auf einem konstant guten Niveau behauptet. Ich sehe sie ähnlich wie uns”, so der 49-Jährige.

Thematisiert wurde auch die aktuell gut funktionierende Innenverteidigung. “Ich verstehe mich mit Brian auf und neben dem Platz sehr gut. Wir sind derselbe Jahrgang, unternehmen auch mit unseren Familien oft gemeinsam etwas. Die Chemie stimmt und wir harmonisieren von Spiel zu Spiel besser miteinander”, sagte Börner zu seinem Nebenmann Brian Behrendt, dessen Hinrunde nicht optimal verlaufen war. “Nach der roten Karte gegen Ingolstadt hatte er ein Loch, aber da ist er wieder rausgekommen, hat sich nicht hängen lassen und eine gute Vorbereitung gespielt. Das freut mich für ihn. Ich spiele gerne mit ihm zusammen. Was nicht heißen soll, dass das nicht auch für Henri Weigelt oder Stephan Salger gilt”, schloss der Kapitän sein Statement ab.

Weitere Aussagen von Saibene und Börner gibt es auch im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Tom Schütz zum Spiel:

Berichterstattung Heidenheim – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den 1.FC Heidenheim.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 13:30 Uhr das Spiel beim 1.FC Heidenheim live in der Voith-Arena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der Voith-Arena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Sonntag)
  • Sky Sport News, “Die 2. Bundesliga”, 19:30 bis 20:45 Uhr (Sonntag)
  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, 22:15 bis 00:10 Uhr (Montag)

Voglsammer trifft spät zum Remis

Beim Auswärtsspiel in Heidenheim lässt sich der DSC auch von einem 0:2-Rückstand nicht aus der Bahn werfen und nimmt am Ende beim 2:2 einen verdienten Punkt mit nach Bielefeld.

Nach der 2:3-Niederlage gegen Dynamo Dresden nahm DSC-Cheftrainer Jeff Saibene eine Veränderung in der Startaufstellung vor: Für Fabiabn Klos rückte Keanu Staude in das Team. Insgesamt hatte Saibene nur 17 Spieler in den Kader berufen, der 18. Platz blieb frei. Dazu Saibene: “Unter der Woche hat mir Einiges nicht gepasst. Deshalb habe ich konsequenterweise so entschieden. Über allem steht immer der Teamgedanke.” Die Änderung der Startelf hatte zur Folge, dass der DSC erstmals in dieser Saison von Beginn an im 4-1-4-1-System agierte.

In den ersten 20 Minuten bekamen die Zuschauer in der Voith-Arena keinen Torschuss zu sehen. Beide Teams verzichteten auf Pressing und warteten auf Fehler des Gegners. Den ersten Versuch Richtung Bielefelder Tor gab Nikola Dovedan in der 20. Minute ab, doch der Ball ging deutlich über das Tor. Arminia wurde fünf Minuten später erstmals zwingend: Konstantin Kerschbaumer schoss aus 16 Metern, doch der Ball wurde von einem Heidenheimer Abwehrbein zur Ecke geblockt. Die erste richtige Torchance des Spiels hatte kurz darauf Florian Hartherz: Nach einer Flanke von Patrick Weihrauch kam er am zweiten Pfosten freistehend zum Abschluss, konnte den Ball aber nicht mehr richtig drücken, sodass er über das FCH-Gehäuse ging.

Nach einer halben Stunde gingen die Gastgeber in Führung: Ein wuchtiger 35-Meter-Freistoß von Marc Schnatterer fand den Weg durch die Bielefelder Mauer und schlug zum 1:0 im Tor ein. Arminia reagierte mit vermehrtem Offensivdruck: Keanu Staude kam nach einem Doppelpass aus 16 Metern frei zum Schuss, doch FCH-Keeper Kevin Müller lenkte das Leder bärenstark über die Latte (34.). Nur eine Minute später flankte Florian Dick in den Strafraum zum freistehenden Kerschbaumer, der aber über das Tor köpfte. Die letzte Chance im ersten Durchgang hatten dann wieder die Heidenheimer: Thiel flankte von links und Verhoek köpfte über das Tor. Danach ging es mit der 1:0-Führung für die Gastgeber in die Halbzeit.

Ohne personelle Veränderungen starteten beide Teams in die zweiten 45 Minuten. Die erste Torannäherung hatte der DSC in der 51. Minute zu verzeichnen: Hartherz flankte von links, doch Voglsammers Kopfball war leichte Beute für Torhüter Müller. Turbulent wurde es in der 59. Minute: Zunächst scheiterte Heidenheims Kraus nach einer Freistoßvariante freistehend an Ortega Moreno, der sofort den Konter einleitete. Am Ende des Konters stand Tom Schütz frei vor Müller, doch der Heidenheimer Keeper parierte stark.

In der 63. Minute erhöhten die Gastgeber auf 2:0. Nach einem harten Zweikampf eroberte Nikola Dovedan den Ball gegen Brian Behrent und schickte Maximilian Thiel auf die Reise, der freistehend vor Ortega Moreno auf 2:0 stellte. Jeff Saibene reagierte umgehend und schickte Leandro Putaro für Keanu Staude in das Spiel, zudem agierte Arminia nun im 4-4-2-System. In der 66. Minute gelang dem DSC dann auch der Anschlusstreffer: Einen Freistoß von Tom Schütz brachte Julian Börner per Volleyschuss zum 2:1 im Tor unter.

Arminia blieb am Drücker und hatte nach 69 Minuten durch einen Drehschuss von Kerschbaumer, den Müller entschärfen konnte, die nächste Chance. Auch sieben Minuten später war es der Österreicher mit der Nummer 27, der aus 13 Metern nicht genügend Druck hinter den Ball bekam und ihn somit über das Gehäuse setzte. In den letzten zehn Minuten kamen auch die Heidenheimer wieder zu guten Gelegenheiten: In der 80. Minute tauchte der eingewechselte Robert Glatzel bei einem Konter halblinks frei vor dem Tor auf, doch sein abgefälschter Schuss ging hauchzart neben ds Tor. In der 86. Minute war es dann noch knapper: Einen Eckball von Schnatterer köpfte Oliver Steurer an die Latte.

Zu Beginn der dreiminütigen Nachspielzeit gelang den Arminen dann der verdiente Ausgleich: Über Leandro Putaro landete der Ball bei Konstantin Kerschbaumer, der perfekte auf Andreas Voglsammer durchsteckte. Arminias Angreifer spitzelte den Ball mit dem rechten Fuß an Müller vorbei zum 2:2 in das Tor. Riesenjubel bei den mitgereisten 400 Bielefelder Fans und dem Team auf und neben dem Platz, kurz darauf pfiff Schiedsrichter Alexander Sather ab und die Arminen hatten den 35. Punkt der Saison in der Tasche.

Stimmen zum Spiel

Natürlich ist man zufrieden, wenn man am Ende noch zum Ausgleich kommt. Wenn man sich die 90 Minuten anschaut, ist das hochverdient. Wir haben das erste Mal etwas defensiver gespielt und wollten im 4-1-4-1 Heidenheim das Spiel überlassen. Das ist uns gut gelungen, wir haben wenig zugelassen und dann geht der Freistoß rein. Nach dem 2:0 haben wir dann Moral bewiesen. Natürlich hatte Heidenheim auch Konterchancen, aber mit dem Einsatz und dem Willen bin ich zufrieden. Es war das siebte Mal, dass wir in der Nachspielzeit ein Tor geschossen haben. Das zeigt, dass wir fit sind und eine gute Moral haben. Zum Kader: Wir nehmen die Spieler mit, bei denen wir im Training das Gefühl haben, dass sie uns am Wochenende den größtmöglichen Erfolg bringen. Jeder muss immer wieder beweisen, warum er am Wochenende dabei sein soll. Montag startet eine neue Woche, da hat jeder wieder die Chance, sich neu zu beweisen.

Jeff Saibene

In der ersten Halbzeit gab es wenige Torraumszenen, weil beide Teams gut organisiert waren. Wir konnten dann mit einer Standardsituation das Spiel auf unsere Seite ziehen. Bielefeld hatte nach ihrem starken Umschaltspiel durch Staude auch eine gute Chance. In der zweiten Halbzeit war es wichtig, dass 2:0 zu machen. Für mich kippt das Spiel beim 2:1, als wir genug Zeit haben uns auf den Freistoß einzustellen, aber Börner dennoch aus den Augen verlieren. Wir haben es dann verpasst, das 3:1 zu machen, dann wäre Bielefeld nicht mehr zurückgekommen. So ist es bis zum Schluss eng und wir haben in der Szene zum 2:2 keinen Zugriff bekommen. Ich bin der Meinung, dass wir aufgrund der Chancen hätten gewinnen müssen. So ist es trotzdem ein wichtiger Punkt, aber die Enttäuschung ist natürlich groß.

Wir haben ein gutes Auswärtsspiel gemacht und Moral bewiesen. Ich war mal wieder dran mit einem Tor, der Punkt ist wichtig für den Kopf und ich bin stolz, ein Teil dieser tollen Truppe zu sein. Diesen Schwung müssen wir in die restlichen Spiele mitnehmen, um die 40 Punkte zu holen.

Julian Börner

Wir haben Moral bewiesen und einen ganz wichtigen Punkt geholt. Mein Job ist das Toreschießen, dafür bin ich da. Ich habe meine einzige Chance im Spiel genutzt, das habe ich mir über die letzten Wochen erarbeitet. Der Treffer ist zwar spät gefallen, aber trotzdem ist das Unentschieden verdient. Natürlich hätten wir lieber drei Punkte geholt, aber man muss mit dem Remis auch mal zufrieden sein.

Andreas Voglsammer

1.FC Heidenheim:
Müller – Strauß, Kraus, Steurer, Theuerkauf – Wittek (75. Titsch-Rivero) – Schnatterer, Griesbeck, Dovedan (81. Thomalla), Thiel – Verhoek (71. Glatzel).

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Dick, Behrendt, Börner, Hartherz – Schütz – Weihrauch (72. Hemlein), Prietl, Kerschbaumer, Staude (64. Putaro) – Voglsammer.

Tore:
1:0 (30.) Schnatterer, 2:0 (63.) Thiel, 2:1 (66.) Börner, 2:2 (90.+1) Voglsammer.

Gelbe Karten:
Theuerkauf/Ortega Moreno, Behrendt

Zuschauer:
10.300