DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 23.01.2021 15:30 Uhr

DSC Arminia Bielefeld
Eintracht Frankfurt

DSC Arminia Bielefeld1:5Eintracht Frankfurt

Abpfiff

0:1
25. André Silva

0:2
27. Filip Kostic

0:3
33. André Silva

1:3
36. Sergio Córdova

30. Fabian Kunze

39. Evan Ndicka

45.+1 Amin Younes

Christian Gebauer für Reinhold Yabo

1:4
51. Joakim Nilsson

1:5
75. Luka Jovic

66. Nils Seufert

59. Nils Seufert für Sergio Córdova

66. Luka Jovic für Amin Younes

71. Stefan Ilsanker für Makoto Hasebe

72. Almamy Touré für Erik Durm

77. Arne Maier für Marcel Hartel

77. Sven Schipplock für Fabian Klos

77. Ajdin Hrustic für Daichi Kamada

77. Sebastian Rode für Djibril Sow

Tore

25. 0:1 André Silva

27. 0:2 Filip Kostic

33. 0:3 André Silva

36. 1:3 Sergio Córdova

51. 1:4 Joakim Nilsson

75. 1:5 Luka Jovic

Karten

30. Fabian Kunze

39. Evan Ndicka

45.+1 Amin Younes

66. Nils Seufert

Auswechselungen

Christian Gebauer
Reinhold Yabo

59. Nils Seufert
Sergio Córdova

66. Luka Jovic
Amin Younes

71. Stefan Ilsanker
Makoto Hasebe

72. Almamy Touré
Erik Durm

77. Arne Maier
Marcel Hartel

77. Sven Schipplock
Fabian Klos

77. Ajdin Hrustic
Daichi Kamada

77. Sebastian Rode
Djibril Sow

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Ein Stück Italien in “Mainhattan”

Zum Auftakt der Rückrunde empfängt der DSC die “Adler” aus Frankfurt am Samstag (23.1., HALBVIER) in der SchücoArena. Im September vergangenen Jahres waren die Arminen bereits bei den Hessen zu Gast, deren Heimathafen als einwohnerstärkste Stadt (gut 750.000) des Bundeslandes bekannt ist. In der Fußballwelt bekannt gemacht hat die Stadt allerdings nicht nur der örtliche Bundesliga, sondern auch ein gewisser Balkon.

Das sogenannte “Haus der Römer” – alle drei Gebäude werden zusammengefasst oft auch nur “Römer” genannt – thront im Herzen Frankfurts und fungiert als Sitz der Stadtvertreter und des Oberbürgermeisters. Der Vorplatz wird seit jeher “Römerberg” genannt und dient als regelrechter Treffpunkt für Touristen – woher der Name kommt, ist bis heute unklar.  Besonders ins Auge sticht die auffällige Architektur der Fassaden des Komplexes sowie der Balkon des mittleren Gebäudes, welche bereits Schauplatz der ein oder anderen Feier im deutschen Fußball war.

Von Erfolg gekrönt war auch der erste Spieltag in der laufenden Saison, den die Arminia in Frankfurt absolvierte. Gegen die “Adler” ging der DSC zum Auftakt seiner ersten Bundesliga-Saison seit elf Jahren sogar in Führung, nahm den einen Punkt am Ende der Partie (1:1) aber trotzdem gerne mit. Für die Eintracht lief es in den vergangenen Wochen derweil ziemlich rund: In den fünf jüngsten Bundesliga-Partien blieben die “Adler” ungeschlagen (gegen Augsburg 2:0, Leverkusen 2:1, Mainz 2:0, Schalke 3:1 und Freiburg 2:2). Lediglich in der zweiten Runde des DFB-Pokal musste sich die Elf von Cheftrainer Adi Hütter geschlagen geben, gegen Leverkusen kassierten die Frankfurter eine 4:1-Niederlage.

Derweil mussten die “Adler” kürzlich von einem ganz großen Spieler Abschied nehmen – David Abraham beendete seine Profi-Karriere zugunsten seiner Familie, wird nun in seinem Heimatland Argentinien in einer Hobbyliga weiterkicken. Der 34-Jährige kam 2015 an den Main, wurde prompt zum Stammspieler und zur Saison 2018/19 zum Mannschaftskapitän bestimmt. Mit der Eintracht setzte er sich im Jahr 2018 sensationell gegen den FC Bayern München im DFB-Pokalfinale durch und stemmte den Titel – wo auch sonst – auf dem Balkon des Frankfurter Römers in die Höhe, um diesen mit Tausenden von anwesenden Fans kräftig zu feiern.

Bei der Feier mit dabei war auch SGE-Stürmer Luka Jovic, der das Finale in Berlin damals allerdings verpasste. Der Serbe spielte insgesamt zwei Jahre (2017-2019) bei den Hessen und schoss in zwei Saisons starke 25 Tore. Unvergessen bleibt dabei wohl seine Performance im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf – innerhalb von weniger als 50 Minuten schnürte Jovic einen Fünferpack. Im Sommer 2019 wechselte Jovic dann zu Real Madrid, wo sich der Angreifer aber bis zuletzt nicht so recht durchsetzen konnte. Anfang Januar diesen Jahres vermeldete die Eintracht dann die Rückkehr des “verlorenen” Sohnes. Und der schlug gleich im ersten Spiel nach Wiederankunft zu – im Heimspiel gegen Schalke wurde Jovic nach einer guten Stunde beim Stand von 1:1 eingewechselt, um dann mit zwei Toren für den 3:1-Sieg zu sorgen. Dementsprechend groß war der Jubel, wo wir dann wieder beim Römer wären.

Dieser hat sich im Laufe der Jahre bereits einen Namen gemacht, wenn es um das Feiern von nationalen oder internationalen Titeln deutscher Mannschaften geht. Neben den ortsansässigen Fußballklubs wie Eintracht Frankfurt, dem FSV Frankfurt oder dem FFC Frankfurt, durfte vor allem die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft ihre zuletzt errungenen Pokale auf dem “Römer” präsentieren und mit den Fans feiern – die jüngsten Beispiele sind hier die beiden gewonnenen Europameisterschaften 2013 und 2009.

Der Sieger der kommenden Partie wird diesen zwar nicht auf dem besagten Balkon zelebrieren dürfen, zu einem Erfolg im Auftakt der Hinrunde wird jedoch trotzdem keine der beiden Mannschaften Nein sagen. Ob die Arminia mit Schwung in die Rückrunde der Saison starten kann, zeigt sich, wenn am Samstag (HALBVIER) bereits zum zweiten Mal in dieser Woche in der SchücoArena die Lichter angehen.

“Es wird ähnlich wie im Hinspiel”

Am Samstag (23.Januar, HALBVIER) startet der DSC gegen die SG Eintracht Frankfurt in die Rückrunde der Bundesliga. Auf der digitalen Pressekonferenz gab Cheftrainer Uwe Neuhaus vor dem Spiel u.a. seine Meinung zur Hinrunde und den kommenden Gegner ab.

Uwe Neuhaus über…

… die abgeschlossene Hinrunde:
“Wenn die Saison jetzt zu Ende wäre, hätten wir unser Ziel erreicht. Wir haben die Spielweise ein bisschen verändert und dadurch  zumindest in den letzten fünf Spielen gut gepunktet. Von daher sind wir im Moment zufrieden, aber ich glaube, dass wir in der Rückrunde vielleicht den ein oder anderen Punkt mehr holen müssen.”

… den kommenden Gegner:
” Frankfurt spielt mit einem uns bekanntem System, welches wir auch im Hinspiel schon zu bekämpfen hatten. Es wird ähnlich wie im Hinspiel. Ich glaube, dass wir gegen Frankfurt noch ein bisschen mehr Stress im Ballbesitz haben als noch gegen den VfB, die es teilweise ein bisschen verschleppt und dann tiefer gestanden haben. Die Eintracht ist permanent im hohen Pressing und da heißt es immer,  konzentriert zu bleiben, wenig Fehler zu machen, richtige Entscheidungen zu treffen und dann Lösungen zu haben, auch wenn es dann vielleicht mal der lange Ball ist.”

… die englische Woche:
“Die Konzentration spielt gerade am Ende einer englischen Woche eine große Rolle. Je länger wir das Spiel offen gestalten können, desto besser werden dann wahrscheinlich auch unsere Chancen. Heute ist der zweite Tag nach dem letzten Spiel, in der Regel ist das immer der trägste Tag nach Partien. Wir waren heute nicht so richtig frisch beim Training und haben bewusst dosiert gearbeitet, um morgen frisch zu sein.”

Auf #ArminiaClubTV haben wir das Video zur Pressekonferenz vor #DSCSGE in voller Länge für euch:

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#DSCSGE – so könnt ihr das Spiel verfolgen!

Zum Auftakt der Rückrunde empfangen wir am Samstag (23. Januar, HALBVIER) die formstarken Hessen aus Frankfurt. Wie ihr das Spiel Arminias gegen Eintracht Frankfurt live verfolgen könnt, verraten wir euch hier!

  • Sky zeigt das Spiel live. Ihr könnt euch entweder für die Einzelpartie oder die berühmte Konferenz (Sky Sport Bundesliga 1) entscheiden. Über Sky Go oder das Sky Ticket (auch verfügbar über die OneFootball-App) seid ihr ebenfalls live dabei! Nach der Partie könnt ihr die Höhepunkte des Spiels auch nochmal in “Alle Spiele, alle Tore!” anschauen
  • Eine Zusammenfassung der Partie vom Samtagnachmittag gibt es in der ARD Sportschau ab 18:00 Uhr!
  • Radio Bielefeld (98,3) ist in Person von Ulrich Zwetz vor Ort und berichtet mehrmals live aus der SchücoArena. Auch auf Amazon könnt ihr die Partie live hören.
  • Das komplette Spiel wird wie immer vom vereinseigenen Livestream live aus dem Stadion übertragen. Die Reportage von Charles Schwede vom Arminia Supporters Club (ASC) könnt ihr über die Homepage des ASC verfolgen.
  • “Liga Live” von WDR 2 (93,2) ist auch vor Ort und berichtet in der Konferenz live von den Spielen der West-Bundesligisten

Die Adler erweisen sich als zu stark

Zum Rückrunden-Auftakt verliert der DSC Arminia Bielefeld 1:5 (1:3) gegen gnadenlose Frankfurter. Innerhalb von acht Minuten schießen die Adler in Hälfte eins drei Tore, ehe Sergio Córdova vor der Pause mit seinem ersten Treffer im DSC-Dress verkürzen kann. Doch auch nach der Halbzeit spielt die SGE munter weiter, lässt sich tapfer wehrenden Arminen kaum Luft zum Atmen und gewinnt letztlich mit 5:1. Mund abwischen, weitermachen!

Für den Rückrunden-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt musste Uwe Neuhaus erneut verletzungsbedingt auf Andreas Voglsammer (Muskelfaserriss), Manuel Prietl (muskuläre Probleme) und Noel Niemann (Schulter-OP) verzichten. Der Übungsleiter schickte die gleiche Elf wie zuletzt gegen den VfB Stuttgart (3:0) auf den Platz.

Die von Adi Hütter trainierte Eintracht verlagerte das Spiel schon früh in die Hälfte der Arminen und versuchte, durch gut strukturierte Angriffe immer wieder Lücken in der Bielefelder Abwehr zu finden, was in der ersten Viertelstunde allerdings (noch) nicht gelang. Den ersten Torschuss feuerten dann tatsächlich die Arminen ab: Ritsu Doan bekam den Ball am rechten Rand des Frankfurter Strafraums, ließ einige “Adler” stehen und zog ab – sein Versuch landete allerdings in den Armen des sicheren Schlussmannes Kevin Trapp (10.).

Im Verlauf der ersten Hälfte kamen die Hessen durch ihre brandgefährliche Offensive zu immer  besseren Angriffen und Gelegenheiten. Der DSC verteidigte bis hierhin allerdings sehr diszipliniert und warf sich in alles rein, was in Richtung des von Stefan Ortega Moreno gehüteten Kastens kam.

Die 25. Minute sollte das Spiel jedoch zugunsten der Frankfurter verlagern: der portugiesische Stürmer André Silva bekam den Ball vor dem Tor der Bielefelder zugesteckt und konnte aus kurzer Distanz abschließen, 0:1. Dieser Treffer sorgte allerdings für einiges an Gesprächsbedarf, denn Fabian Kunze war unmittelbar vor der Entstehung des Tores von Makoto Hasebe auf Höhe der Mittellinie gut abgeräumt worden, doch Schiedsrichter Robert Schröder ahndete das Vergehen nicht, weswegen der Treffer Anerkennung fand.

Nur zwei Minuten nach dem Führungstreffer legten die Hessen nach. Der starke Filip Kostic bekam nach einer kurz gespielten Ecke auf der halbrechten Position den Ball, zog außerhalb des Strafraumes ab und ließ die Kugel zum zweiten Mal des Tages im Netz zappeln. Stefan Ortega Moreno war beim strammen und vor allen Dingen ansatzlosen Schuss des Serben ohne Abwehrchance, 0:2 (27.)

Die Adler hatten nun Gefallen am Toreschießen gefunden und konnten gut fünf Minuten später nachlegen – Silva schnürte nach Vorlage Kostic‘ den Doppelpack. Im Strafraum angespielt, nahm der Topscorer der Gäste den Ball kurz an, um ihn mit der nächsten Aktion in die obere linke Ecke zu knallen. Auch hier war DSC-Torhüter Stefan Ortega Moreno ohne Chance. Drei Tore in acht Minuten – das musste die Neuhaus-Elf erst einmal sacken lassen.

Wer allerdings glaubte, dass sich der DSC  bereits geschlagen gab, hatte falsch gedacht: In der 36. Spielminute zündete Ritsu Doan im Mittelfeld den Turbo, überbrückte das Zentrum mit schnellen Schritten und gab im richtigen Moment rechts raus auf den mitgelaufenen Cedric Brunner. Der Rechtsverteidiger flankte die Kugel butterweich auf den zweiten Pfosten, wo sich Sergio Córdova im Luftzweikampf gegen Ndicka stark durchsetzen und zum 1:3-Anschlusstreffer einköpfen konnte. Sein erstes Tor im DSC-Dress!

Nach dem Tor des DSC ließ der Druck der Gäste vorerst ein wenig nach. Die Arminen trauten sich gegen Ende der ersten Halbzeit etwas mehr, kamen häufiger in die Hälfte des Gegners und konnten die Angriffe der Hessen im Gegenzug wieder souveräner verteidigen. Beide Seiten konnten allerdings keinen Treffer mehr verzeichnen, weswegen es mit einem 1:3 aus Bielefelder Sicht in die Halbzeit ging.

Der zunächst ruhige Beginn der zweiten Hälfte wurde durch einen weiteren Treffer für die Gäste jäh unterbrochen. Kostic brachte den Ball in Spielminute 51 aus linker Position scharf in den Sechzehner der Arminen, Arminia-Innenverteidiger Joakim Nilsson rutschte in die Kugel hinein, um sie von seinen Gegenspielern fernzuhalten, beförderte das Spielgerät dabei aber an den Körper des überraschten Ortega Morenos, von wo aus der Ball ins eigene Tor trudelte – 1:4. Schön zu sehen war im Anschluss aber, dass gleich mehrere DSC-Akteure den am Boden liegenden und enttäuschten Nilsson hochhalfen und Mut zusprachen.

Trotz des hohen Rückstandes gaben die Neuhaus-Elf zu keinem Zeitpunkt auf und schmiss sich in viele Zweikämpfe (und hatte in dieser Statistik die Nase am Ende mit 58-42% sogar vorne), sah gegen offensivstarke und schnell handelnde Frankfurter aber immer wieder nur die Rücklichter. Der DSC schaffte es nicht, die Räume gegen gut kombinierende und ballsichere Gäste eng zu halten, weswegen die Frankfurter in Minute 75 zum fünften Treffer kommen konnten. Der eingewechselte Luka Jovic – der erst vor einigen Tagen von Real Madrid zurückgelotst werden konnte – wurde im Strafraum von Kostic in Szene gebracht, fackelte aus zehn Metern nicht lange und schoss den Ball mit links ansatzlos ins Tor. Damit war der Deckel nun endgültig drauf.

Im Anschluss ließen die Frankfurter den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und den DSC damit fern vom eigenen Tor. Nach 90 Minuten pfiff Schröder die Partie ab, es blieb beim 1:5. Eintracht Frankfurt erwies sich an diesem kalten Januarnachmittag als zu stark und zeigte besonders in der Offensive eine schnörkellose Leistung.

Der DSC tut gut daran, die Partie schnell abzuhaken, denn dass er es anders kann, bewies er in den vergangenen Spielen zuvor. Am kommenden Wochenende gastiert Arminia dann beim 1. FC Köln (Sonntag, 31. Januar, HALBVIER).

 

Stimmen zum Spiel

Die Frankfurter haben unsere Fehler und Ballverluste gnadenlos ausgenutzt. Sie haben sehr gut gekontert und waren gut am Ball – es war schwer für uns, Zugriff auf das Spiel zu bekommen. Wir haben es einfach nicht gut verteidigt. Ich bin aber sehr optimistisch, dass wir das Spiel schnell abhaken und Richtung Köln schauen können, wir sind aus unserer Niederlagen-Serie in dieser Saison ja schon einmal stark zurückgekommen.

Marcel Hartel

Das Ergebnis ist eindeutig, da gibt es keine zwei Meinungen. Die Räume waren zu groß, wir haben nicht wirklich Zugriff bekommen. Gegen Frankfurt ist es schwierig, sie haben gerade vorne eine enorme Qualität. In den letzten Spielen haben wir es deutlich besser gemacht, da müssen wir uns wieder steigern. Klar müssen wir uns die Szenen von heute nochmal genau anschauen, aber der Blick geht nach vorne, Richtung Köln.

Fabian Kunze

Wir waren heute nicht in der Lage körperlich Paroli zu bieten, das haben wir früh gemerkt. Wir haben immer wieder die entscheidenden Duelle verloren. Und so wird es dann schwer.

Uwe Neuhaus

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Brunner, Pieper, Nilsson, Laursen – Doan, Hartel (77. Maier), Kunze, Yabo (46. Gebauer) – Córdova (59. Seufert), Klos (C) (77. Schipplock).

SG Eintracht Frankfurt:
Trapp – Tuta, Hinteregger, Ndicka – Durm (71. Touré), Sow (77. Rode), Hasebe (71. Ilsanker), Kostic – Kamada (77. Hrustic), Younes (66. Jovic) – Silva.

Tore:
0:1 (25.) Silva; 0:2 (27.) Kostic; 0:3 (33.) Silva; 1:3 (36.) Córdova; 1:4 (51./Eigentor) Nilsson, 1:5 (75. ) Jovic.

Gelbe Karten:
Kunze, Seufert/Ndicka, Younes