DSC Arminia Bielefeld -

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So., 21.04.2019 13:30 Uhr

DSC Arminia Bielefeld(0)
FC Ingolstadt 04 (1)

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Don’t touch the Light

“Bloß nicht das Licht berühren”, schmetterte einst in den 80er-Jahren die Ingolstädter Hard-Rock-Band “Bonfire”  auf Englisch in die Welt hinaus. Ein Statement, das sich getrost auf den FC Ingolstadt 04 im Jahre 2019 anwenden lässt. Auf keinem Fall will der FCI am Ende der Spielzeit auf den letzten drei Plätzen landen – bloß nicht das fahle Licht des Abstiegskampfes berühren, geschweige denn das Licht der roten Laterne.

Gleich zum Anfang des Rock-Liedes schmettert der Sänger folgende Parolen: “Well it´s a brave new world, some kinda psychy war, you don’t know what’s going on.” Sätze, die zur aktuellen Situation des FC Ingolstadt wie die berühmte Faust aufs Auge passen. Tiefer Abstiegskampf in der zweiten Liga – “eine neue Welt”. Nervenkitzel und Überlebenskampf wohl bis zum 34. Spieltag – “psychischer Krieg”. Eine komplett ungewohnte Situation – “du weißt gar nicht, was hier abgeht.”

Die Lage ist jedenfalls bedrohlich und der FCI ist im Kampf um den Verbleib im Fußball-Unterhaus mittendrin statt nur dabei. Wenige Spieltage vor dem Saisonende ist diese Tatsache durchaus eine überraschende Erkenntnis. Schließlich waren die Bayern mit deutlich anderen Ambitionen in die Saison gestartet. Nicht wenige Experten sahen in der Elf aus der Donaustadt eigentlich einen Kandidaten im Rennen um den Bundesliga-Aufstieg.

Eigentlich ist an dieser Stelle allerdings ein gutes Stichwort: In dieser Spielzeit läuft vieles anders als geplant für die “Schanzer”. Bereits nach dem siebten Spieltag, im Anschluss an eine 0:1-Heimniederlage gegen den FC St. Pauli, trennte sich der FCI von seinem Vereinsurgestein Stefan Leitl. Sein Nachfolger auf der Trainerbank wurde der ehemalige Bremer Bundesliga-Trainer Alexander Nouri, der bei den Rot-Weißen aber auch nicht sein Glück fand.

Im Dezember 2018 holten die Oberbayern Jens Keller als neuen Übungsleiter und mit ihm schien nach der Winterpause auch das Spielglück zurückzukehren. Der in der Transferperiode mit den Neuzugängen Philipp Tschauner (Hannover 96), Björn Paulsen (Hammarby) und Mergim Mavraj (Aris Saloniki) vor allem defensiv runderneuerte FCI legte einen Traumstart in die Rückrunde hin und gewann drei der ersten vier Spiele im neuen Jahr.

Doch so schnell wie der Aufschwung der Ingolstädter gekommen war, so schnell war er auch wieder vorbei. Nach fünf Pleiten in Folge – einer bitteren 1:2-Heimpleite gegen den direkten Konkurrenten aus Sandhausen inklusive – musste Jens Keller kürzlich seinen Hut nehmen und wurde durch Tomas Oral ersetzt. Die Achillesferse der Ingolstädter bleibt dabei weiterhin die eigene Verteidigung. 45 Gegentore nach 26 Spielen sind der schlechteste Wert in der Zweiten Fußball-Bundesliga. Vielleicht sollten die  “Schanzer” öfter mal ihre Stadtband “Bonfire” hören. Denn im oben zitierten Lied heißt es weiter: “You better lock your door” – am besten schließt du deine Tür ab. Auch der FCI täte sicher gut daran. Ansonsten öffnet sich demnächst die Tür zur Dritten Liga.

“Ich erhalte viel Zuspruch”

Frühjahrsmüdigkeit in Bielefeld? Keineswegs! Siege sind die beste Medizin – das weiß man auch in Ingolstadt, wo das deutsche Medizinhistorische Museum zu finden ist. Für die Schanzer geht es um den Klassenerhalt und die Rettung vor dem sportlichen Herzstillstand. Bei Arminia ist vor dem vermeintlich ruhigen Osterwochenende nichts von Frühjahrsmüdigkeit zu spüren, denn der vierte Heimsieg in Folge winkt.

Am 30. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga wird an diesem Ostersonntag der Fußballclub aus Ingolstadt um 13:30 Uhr in der SchücoArena zu Gast sein. Die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus benötige dafür keine extra Motivation, sagte der 59-Jährige auf der heutigen Pressekonferenz: “Gegen diesen Gegner sehe ich es als Voraussetzung an, dagegenzuhalten und deshalb mache ich mir da keine Sorgen. Die Mannschaft gibt mir dazu auch keinen Anlass”, betont der Trainer. Für das Auswärtsspiel auf St. Pauli sei die Situation ähnlich gewesen, da es am Millerntor nie einfach sei. “Wir haben auch eine richtig starke Fangemeinschaft hinter uns gehabt, die dort hervorragend aufgetreten ist. Jetzt haben wir die Aufgabe das nächste Heimspiel anzugehen und die Zuschauer, die uns zu Hause immer unterstützen, wieder zufrieden nach Hause zu schicken”, erklärt Neuhaus.

Die Gäste aus Oberbayern wollen in der SchücoArena einen Sieg holen, um eine Nahtoderfahrung durch einen möglichen Abstieg in die Drittklassigkeit zu vermeiden. “Abstiegskampf wird auf uns zukommen, mit allem was dazugehört. Ingolstadt wird kämpfen bis zum Ende. Dabei stellen wir uns auf viele lange Bälle auf die Stürmer Stefan Kutschke und Dario Lezcano ein”, betonte Uwe Neuhaus. Dabei habe der Gegner richtig gute Fußballer in den eigenen Reihen, grade auf dem Weg nach vorne seien sie daher jederzeit gefährlich. Auf eine Punktetransplantation von Seiten Arminias wird Ingolstadt allerdings vergebens hoffen dürfen.

Das sieht Jonathan Clauss genauso: “Wir wollen das Spiel gewinnen, die drei Punkte hierbehalten und normalerweise müssen wir das auch. Doch es bringt nichts darüber zu reden, denn entscheidend ist was auf dem Platz passiert.” An nötigem Selbstbewusstsein mangelt es dem Franzosen nicht. Nach seinen letzten Partien entwickelte er sich vom rechten Verteidiger zu einer echten Alternativen auf Rechtsaußen. “Es ist kein Problem für mich. Ich spiele da, wo der Trainer mich aufstellt. Ich spreche viel mit dem Trainer und erhalte viel Zuspruch. Je mehr du spielst, desto besser ist das für den Kopf”, betonte Clauss.

Profitiert hat Arminias Nummer 23 auch durch den Ausfall von Jóan Símun Edmundsson. Dieser ist für den Kader am Sonntag allerdings noch fraglich, nachdem er am gestrigen Mittwoch erstmals wieder voll mittrainieren konnte. “Wenn er komplett fit ist, ist er auf jeden Fall ein Kandidat für den Kader. Doch beim Schuss hat er wohl noch ein leichtes Ziehen und wir sollten ihm die nötige Zeit geben, um beschwerdefrei spielen zu können. Ich spreche auch in den nächsten Tagen weiter mit ihm und dann werden wir sehen”, sagte Neuhaus. Ebenfalls fraglich ist Florian Hartherz, der sich noch von einem Foul auf St. Pauli erholt. Er könne möglicherweise am Freitag wieder mittrainieren, sagte Nehaus. Nicht zur Verfügung stehen werden weiterhin Nils Quaschner, Sven Schipplock, Christopher Nöthe.

Der Rest der Mannschaft steht voll im Saft und will am Sonntag den vierten Heimsieg in Folge einfahren. Die Schanzer werden etwas dagegen haben und für die Rettung alles geben. Wird die Frage sein, wer nach Sonntag dem Medizinhistorischen Museum einen Besuch abstatten muss, um sich für die restlichen Spieltage wieder aufpeppen zu lassen.

Weitere Aussagen von Neuhaus und Clauss gibt es im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Die gesamte Pressekonferenz gibt es auch auf ArminiaClubTV zu sehen:

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Manuel Prietl zum Spiel gegen Ingolstadt:

Berichterstattung DSC – Ingolstadt

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den FC Ingolstadt 04.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 13:30 Uhr das Spiel gegen den FC Ingolstadt 04 live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Sonntag)
  • Sky Sport News, “Die 2. Bundesliga”, 19:30 bis 20:45 Uhr (Sonntag)
  • Sport1, “Die 2. Bundesliga”, 19:30 bis 20:45 Uhr (Sonntag)
  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, 22:15 bis 00:00 Uhr (Montag)

Arminia erwischt gebrauchten Ostersonntag

Gegen den FC Ingolstadt startet der DSC eigentlich stark in die Begegnung, nutzt seine Torchancen jedoch nicht, während die Gäste beispiellose Effektivität zeigen. Am Ende unterliegt Arminia mit 1:3 (0:1).

Uwe Neuhaus schickte gegen den Tabellenletzten die selbe Startelf ins Rennen, die auch eine Woche zuvor beim FC St. Pauli begonnen hatte. Und genau wie auf St. Pauli erwischte Arminia auch gegen den FCI einen guten Start in die Partie. Bereits in der zweiten Minute kam Fabian Klos nach einer Ballstafette über Brian Behrendt und Jonathan Clauss zum Abschluss, sein abgefälschter Flachschuss landete allerdings neben dem Tor. Auch die zweite Chance des Spiels hatte Arminias Rekordtorjäger: Einen langen Ball von Brian Behrendt legte Andreas Voglsammer per Kopf in den Lauf von Klos, doch Arminias Nummer 9 traf das Spielgerät unter Bedrängnis nicht mehr richtig, sodass es aus kurzer Distanz am Tor vorbei kullerte.

Während Ingolstadt offensiv bis dato weiter blass blieb, drückte Arminia weiter auf das Gaspedal und hatte in der 18. Minute die nächste Top-Gelegenheit. Jonathan Clauss klaute auf der rechten Seite an der Torauslinie einen eigentlich schon verlorenen Ball und marschierte mit Tempo Richtung Tor und entschied sich, selbst abzuschließen. Sein Linksschuss landete jedoch am rechten Außennetz, ein Pass zu Fabian Klos wäre hier wohl die bessere Entscheidung gewesen. Der DSC blieb am Drücker und hatte vier Minuten später durch Andreas Voglsammer den nächsten Abschluss: Nach einer Flanke von Cedric Brunner nahm „Vogi“ den Ball stark aus der Luft mit und versuchte es vom Strafraumrand per Volleyschuss, fand aber im starken Ingolstädter Torhüter Philipp Tschauner seinen Meister.

In der 28. Minute versuchte es Voglsammer erneut aus der Distanz, doch sein Schuss wurde noch von einem Ingolstädter Abwehrbein zur Ecke abgefälscht. Auf der Gegenseite führte die erste FCI-Offensivaktion sogleich zur Führung für die Gäste. Einen Eckball von Sony Kittel verpasste Stefan Ortega Moreno, sodass Marcel Gaus aus kurzer Distanz problemlos zum 0:1 einschieben konnte.

Arminia benötigte ca. zehn Minuten, um sich vom Rückstand zu erholen, nahm dann aber die Offensivbemühungen wieder auf. Reinhold Yabo probierte es in der 42. Minute nach Doppelpass mit Manuel Prietl aus der Distanz, sein wuchtiger Schuss strich knapp links neben dem Tor vorbei. Die Gäste hatten Sekunden vor dem Halbzeitpfiff dann plötzlich die Chance auf das zweite Tor. Ein schnell ausgeführter Freistoß landete im Strafraum bei Sony Kittel, der mit einem Flachschuss an Stefan Ortega Moreno scheiterte und auch den Nachschuss von Ex-Armine Konstantin Kerschbaumer konnte Arminias Torhüter parieren. Kurz darauf war Schluss, Arminia ging trotz guter Leistung und der Mehrzahl an Chancen mit einem Rückstand in die Halbzeitpause.

Wie auf St. Pauli erwischte Arminia einen gebrauchten Start in die zweiten 45 Minuten. Zwar konnte Stefan Ortega Moreno eine Minute nach Wiederanpfiff einen Schuss von Stefan Kutschke noch per Fußabwehr entschärfen, doch zwei Minuten später war auch Arminias Torhüter machtlos: Eine Flanke von Sony Kittel nickte Kutschke aus kurzer Distanz zum 0:2 ein.

Arminias erste Chance nach dem Seitenwechsel resultierte aus einer Standardsituation: Nach einem Eckball von Patrick Weihrauch wurde ein Kopfball von Fabian Klos jedoch zur Ecke geblockt (55.). Doch auch die Ingolstädter blieben offensiv gefährlich und vergaben in der 58. Minute durch Dario Lezcano eine gute Chance. Ingolstadts Stürmer war halbrechts frei vor dem Tor aufgetaucht, scheiterte aber erneut an Ortega Moreno.

DSC-Trainer Uwe Neuhaus reagierte kurz darauf mit einem Doppelwechsel: Keanu Staude und Nils Seufert kamen für Jonathan Clauss und Reinhold Yabo in das Spiel und sollten das Angriffsspiel effizienter gestalten. Ein Muster an Effizienz waren an diesem Nachmittag vor 15.880 Zuschauern in der SchücoArena jedoch leider die Gäste aus Bayern. In der 63. Minute gelang den Gästen der dritte Treffer: Bei einem Konter setzte Dario Lezcano den erst kurz zuvor eingewechselten Thomas Pledl in Sezen, der den Ball an Ortega Moreno vorbei zum 0:3 in die Maschen spitzelte.

Mit diesem Treffer schien bei den Hausherren wie auch beim Publikum der Stecker gezogen zu sein. Arminia war zwar gewillt, nach vorne zu spielen, gestaltete den Spielaufbau jedoch zu umständlich und rannte sich immer wieder bereits im Mittelfeld an der Defensive der Gäste fest. Ingolstadt spielte nun befreit auf und verpasste in der 76. Minute den vierten Treffer, als Sony Kittel aus der Distanz neben das DSC-Tor zielte.

Bis zur nächsten Chance für die schwarz-weiß-blauen Arminen dauerte es dagegen bis zur 82. Minute: Nils Seufert flankte Richtung langer Pfosten, doch Fabian Klos verpasste das Spielgerät freistehend um eine Haaresbreite. Eine Minute vor Spielende gelang es dem DSC dann doch noch, das Ergebnis abzuschwächen: Andreas Voglsammer versenkte einen Freistoß aus 24 Metern herrlich im linken Toreck zum 1:3. Mehr gelang den Blauen an diesem gebrauchten Nachmittag jedoch nicht, nach 90 Minuten durften die Gäste die drei Punkte mit nach Ingolstadt nehmen. Für die Arminen geht es in acht Tagen weiter mit dem Montagabend-Auswärtsspiel beim MSV Duisburg (29. April, 20:30 Uhr).

ArminiaClubTV zeigt die Pressekonferenz nach dem Spiel:

Stimmen zum Spiel

Wir haben gut angefangen, machen es dem Gegner dann aber viel zu einfach bei den Gegentoren. Letztlich waren wir dann in der zweiten Halbzeit zu defensiv und hatten zu wenige Ideen. Ingolstadt hat es geschickt gemacht und die Chancen genutzt.

Cedric Brunner

In der ersten Halbzeit haben wir wieder richtig stark begonnen. Machen dann allerdings leider keine Tore und bekommen dann aus dem Nichts das 0:1. Für die zweite Hälfte hatten wir uns dann natürlich viel vorgenommen und bekommen dann kurz nach Wiederanpfiff einen Dämpfer. Gegen einen tiefstehenden Gegner hatten wir es dann schwer zurückzukommenund haben mit dem Ball dann leider keine Lösungen gefunden.

Julian Börner

Ich bin heute nicht nur enttäuscht, sondern schon richtig sauer. Wir spielen wieder eine fantastische erste Hälfte und machen die Tore wieder nicht. Normalerweise müssen wir 2:0 führen. Bei der Ecke zum 0:1 sind wir im Tiefschlaf. In der zweiten Hälfte wollten wir eigentlich weiter Druck machen und haben dann nicht konsequent verteidigt, obwohl wir um die individuelle Stärke bei den Ingolstädtern wussten. Kämpferisch kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, im Abwehrverhalten dagegen schon. Ganz lieben Dank an unsere Fans, die uns immer weiter unterstützt haben, das hat sehr gut getan! Wir werden das Spiel nun analysieren und dann weitersehen.

Uwe Neuhaus

Vor diesem Spiel bei Arminia hatte ich sehr viel Respekt. Ich kenne die Spielweise von Uwe Neuhaus sehr gut und respektiere seine Arbeit der letzten Jahre sehr. Arminia hat sich unter ihm in den letzten Monaten sehr stark entwickelt. In den ersten 30 Minuten bekamen wir keinen Zugriff auf das Spiel. Der Gegner hatte es viel zu leicht und wäre beinahe in Führung gegangen. Nach unserem 1:0 wurde meine Mannschaft dann stärker. Allerding war mir das ganze selbst beim 3:0 für uns noch nicht geheuer, denn Arminia ist jederzeit in der Lage zurückzukommen. Jetzt gilt unsere Konzentration dem nächsten Spiel.

Tomas Oral

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Brunner, Behrendt, Börner (83. Salger), Hartherz – Yabo (60. Seufert), Prietl, Weihrauch – Clauss (60. Staude), Klos, Voglsammer.

FC Ingolstadt 04:
Tschauner – Neumann, Paulsen, Kotzke, Otavio – Kerschbaumer (60. Pledl), Cohen, Gaus, Kittel – Kutschke (73. Krauße), Lezcano (85. Kaya).

Tore:
0:1 (31.) Gaus, 0:2 (48.) Kutschke, 0:3 (63.) Pledl, 1:3 (89.) Voglsammer.

Gelbe Karten:
Weihrauch/-

Zuschauer:
15.880