DSC Arminia Bielefeld – Holstein Kiel | DSC Arminia Bielefeld
 

DSC Arminia Bielefeld -

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So., 01.04.2018 13:30 Uhr

DSC Arminia Bielefeld(1)
Holstein Kiel (1)

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Der Aufsteiger vor dem Durchmarsch

Hinrunden-Tabellenführer, das beste Torverhältnis der Liga, den Topspieler der Liga nach Kicker-Noten und die Führung in der Torjägerliste – für Holstein Kiel und seine Spieler könnte es derzeit kaum besser laufen. Folgt nach dem Aufstieg von der dritten in die zweite Liga nun der direkte Durchmarsch ins Bundesliga-Oberhaus?

Mit 44 Punkten und dem besten Torverhältnis (+17) der aktuellen Zweitligasaison liegen die Störche aus Kiel nach 27 Spieltagen auf dem dritten Tabellenplatz. Mit elf Siegen sowie elf Unentschieden und nur fünf Niederlagen (kein Team verlor seltener) weist der KSV eine starke Bilanz auf. Als Tabellenführer beendete Kiel zunächst die Hinrunde, startete jedoch nicht ganz optimal in die Rückrunde. Mit zwei Siegen, fünf Unentschieden und drei Niederlagen wurden in der Rückrunde bislang schon mehr Spiele verloren als in der gesamten Hinrunde (2). Am vergangenen Spieltag konnten die Störche zuletzt einen Heimsieg gegen den 1. FC Heidenheim verbuchen und sich somit entspannt in die Länderspielpause verabschieden. Der Erfolgsgarant der Kieler ist Stürmer Marvin Ducksch. Mit 14 Toren aus 27 Spielen führt der ehemalige Paderborner die Torschützenliste der 2. Liga an. Auch auf Mittelfeldakteur Dominick Drexler sollte Arminia ein Auge haben. Aktuell gilt Kiels Nummer 24 mit einem Kicker-Notendurchschnitt von 2,62 als der Topspieler der aktuellen Saison. Mit insgesamt 31 Berufungen in die Kicker-Elf des Tages führt der Aufsteiger aus Kiel diese Berufungs-Tabelle an und erbringt damit auch den Nachweis von hoher individueller Qualität.

Seit der Saison 2016/2017 sitzt Markus Anfang auf der Kieler Bank und führte Holstein direkt in die 2. Liga. Ob es in der nächsten Saison Erstliga-Fußball in Kiel zu sehen geben wird, ist davon abhängig, ob die Störche auch im Saison-Endspurt an ihre bisher guten Leistungen anknüpfen können. Erstklassig war Kiel bereits: 1912 wurde Holstein sogar Deutscher Meister und in den Jahren 1910 und 1930 konnte die Vizemeisterschaft gefeiert werden. Nachdem die Mannschaft von der Küste in der SchücoArena zu Gast war, muss sie unter anderem noch gegen Dynamo Dresden, die Schanzer aus Ingolstadt, den 1. FC Nürnberg und auch Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf antreten. Keine leichten Aufgaben im Saison-Endspurt 2017/2018 für den KSV. Ob es am Ende für den Relegationsplatz reichen wird, entscheidet auch das Duell am 28. Spieltag gegen den DSC. Insgesamt trafen Arminia und Holstein Kiel erst drei Mal aufeinander. Zweimal mussten sich die Ostwestfalen geschlagen geben, einmal wurden die Punkte geteilt. Zuhause ist Kiel eine Macht, doch auswärts haben die Störche schon häufiger Punkte liegen gelassen, die Chance für Arminia? Das Hinspiel am 11. Spieltag im Holstein-Stadion verlor Arminia mit 1:2. Im Rückspiel vor heimischem Publikum haben die Jungs in schwarz-weiß-blau drei Punkte fest im Visier.

Saibene hat die Qual der Wahl

Vor dem Heimspiel am Ostersonntag gegen den Tabellendritten Holstein Kiel standen DSC-Cheftrainer Jeff Saibene und Leandro Putaro den Medienvertretern für Fragen zur Verfügung. Neben den kommenden Gegner Kiel waren auch das Spielsystem und die personelle Situation Themen auf der heutigen Pressekonferenz.

In der Osterpartie muss das Trainerteam verletzungsbedingt nur auf Nils Quaschner (Reha nach Knie-OP) verzichten, ansonsten sind alle Spieler einsatzbereit. Rückblickend auf das Spiel in Düsseldorf fand der DSC-Cheftrainer klare Worte. “Wir haben kein schlechtes Spiel gemacht, aber Düsseldorf war in vielen Situationen einfach entschlossener als wir es waren. Es war bitte für uns, dass wir durch zwei Standartsituationen das Spiel verloren haben”, äußerte Saibene. In der folgenden Länderspielpause genoss das Team ein freies Wochenende. Sowohl Saibene als auch Putaro nutzten die freie Zeit für einen Familienbesuch.

Die Motivation der Mannschaft vor dem Heimspiel gegen Kiel sei groß berichtete Saibene. “Ich bin optimistisch für die Partie am Sonntag, die Trainingsmotivation und auch das Verhalten der Spieler lässt mich positiv auf die Partie blicken”, verriet der DSC-Trainer. Personell hätten sich viele Spieler empfohlen, sodass er die Qual der Wahl habe. “In der Partie gegen Düsseldorf haben sich sowohl die Stammkräfte als auch die Einwechselspieler empfohlen, aber im Training machen auch die anderen Jungs einen guten Eindruck”, so Saibene. Zwischenzeitlich etwas kürzer treten musste lediglich Patrick Weihrauch: Arminias Nummer 7 beklagt derzeit Schmerzen im Fuß und kann aus diesem Grund nicht beschwerdefrei trainieren. “Patrick hat in den letzten Tagen mal mehr, mal weniger schmerzfrei trainiert. Wenn er nicht bei 100 Prozent ist, macht es am Sonntag keinen Sinn”, erklärte Saibene. Für Brian Behrendt hatte der Trainer ein Sonderlob über: “Brian ist momentan sehr stabil in seinem Spiel, auf ihn können wir uns immer verlassen!”

Die Leistung der Störche aus Kiel habe nicht nur den DSC-Coach überrascht: “Kaum jemand wird damit gerechnet haben, dass Kiel jetzt da oben steht. Sie haben ihre Leistung aber über die gesamte Saison konstant bestätigt.” Vor allem um die Stärken der Mannschaft aus dem Norden wusste der DSC-Trainer genau Bescheid. “Kiel ist sehr offensiv ausgerichtet und hat viele Spieler, die vorne gefährlich werden können. Es kann für uns ein unangenehmes Spiel werden”, erklärte Saibene. Auch Putaro wusste um die Kieler Qualitäten. “Kiel hat gezeigt, dass sie eine sehr gute Mannschaft sind. Wir müssen mit Respekt, aber ohne Angst in das Spiel gehen, dann können wir auch gewinnen”, so der Stürmer.

Im Hinspiel seien die Störche sehr effizient gewesen, doch auch der DSC habe ein gutes Spiel gemacht. “Kiel war im Hinspiel das effektivere Team. Aber wir haben dort ein gutes Spiel gemacht und möchten unser Heimspiel nun natürlich gewinnen”, gab der Coach die Marschrichtung vor. Mit welchem Spielsystem der DSC gegen Kiel antreten wird, wusste Saibene noch nicht zu berichten. “Wir haben in beiden Systemen schon sehr gute Spiele gemacht. Im 4-1-4-1 harmonieren die Mittelfeldspieler besser und können sich deutlicher in Szene setzten. Dann fällt natürlich im Sturm eine Position weg, für die sich einige Spieler empfehlen und einen fitten Eindruck machen”, so der Coach. Auch Putaro ist vom neuen System überzeugt: “Das 4-1-4-1 passt gut zum Team und wir haben viele Möglichkeiten das Spiel zu gestalten, das klappt aktuell sehr gut.”

Mit Blick auf die Tabelle verdeutlichte Saibene, dass noch alles möglich sei – sowohl nach unten als auch nach oben. “Man darf nicht naiv sein, es ist sowohl nach unten als auch nach oben für viele Mannschaften noch alles drin. Das ist hier im Team jedem bewusst”, verdeutlichte Saibene. Arminias Nummer 29 ist auch davon überzeugt, dass man noch zwei Spiele gewinnen müsse, um sicher in der Liga zu verbleiben. “Es ist alles ziemlich eng, aber wir schaffen das”, gab sich Putaro positiv. Auf die Frage nach einem Osterwunsch antwortete Putaro: “Ein 2:0-Sieg mit einem Tor von mir.”

Weitere Aussagen von Saibene und Putaro gibt es auch im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Auch auf ArminiaClubTV äußert sich Saibene.

Berichterstattung DSC – Kiel

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen Holstein Kiel.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Sonntag um 13:30 Uhr das Spiel gegen Holstein Kiel live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Sonntag)
  • Sky Sport News, “Die 2. Bundesliga”, 19:30 bis 20:45 Uhr (Sonntag)
  • Sport1, “Die 2. Bundesliga”, 19:30 bis 20:45 Uhr (Sonntag)
  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, 22:15 bis 00:10 Uhr (Montag)

Kiel gleicht Behrendt-Hammer aus

In einem packenden und sehr spannenden Zweitligaspiel trennte sich der DSC am Ostersonntag mit 1:1 (1:1) von Holstein Kiel.

Der DSC begann gegen die Nordlichter mit der gleichen Aufstellung wie beim Auswärtsspiel vor der Länderspielpause in Düsseldorf. Arminia war von Anfang an sehr um Spielkontrolle bemüht und kam bereits in der 3. Spielminute zum ersten Abschluss der Partie. Der Fernschuss von Julian Börner ging jedoch rechts am Tor von Kenneth Kronholm vorbei. Immer wieder kombinierte der DSC in der Anfangsphase gut nach vorne und kam zu aussichtsreichen Angriffen, bei denen allerdings häufig der letzte, entscheidende Pass fehlte, um einen klaren Abschluss zu verbuchen.

In der 12. Minute dann der erste Abschluss von den Gästen aus Kiel: Nach einem Freistoß von Marvin Ducksch kam Dominick Drexler zum Abschluss, dieser stand jedoch im Abseits. Die Kieler kamen anschließend etwas besser ins Spiel und zum nächsten Abschluss: Nach einem Angriff über die rechte Seite schoss Ducksch aus 16 Metern, der Ball landete aber über dem Tor von Stefan Ortega Moreno. Nach einem schönen Konter der Arminen über Leandro Putaro, Brian Behrendt und Keanu Staude kam der Ball zu Florian Dick, der es aus der Distanz versuchte. Aber auch sein Abschluss ging übers Tor.

Besser machte es dann Brian Behrendt in der 21. Minute. Nach Vorarbeit von Voglsammer marschierte er ein paar Meter und brachte den DSC mit einem strammen Rechtsschuss aus gut 35 Metern in Führung – 1:0 für Arminia. Die Antwort des Tabellendritten ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Nach einer Ecke kam Dominic Peitz zu einer guten Chance, doch Ortega Moreno war hellwach und parierte den Ball stark. In der Folge entwickelte sich ein offenes Zweitligaspiel mit guten Angriffen auf beiden Seiten. Nach einer Bielefelder Ecke in der 25. Spielminute kam Kiel zu einem Konter, der den Ausgleich für die Norddeutschen einbrachte. Kiel spielte über links schnell nach vorne und brachte den Ball nach rechts zum freistehenden Kingsley Schindler, der keine Probleme hatte den Ball zum 1:1 einzuschieben. In der 26. Minute dann fast der Doppelschlag der Gäste, Brian Behrendt gelang es jedoch den Ball in letzter Sekunde vor dem einschussbereiten Ducksch zu klären.

Arminia bemühte sich nun um eine schnelle Antwort. Einen weiteren Distanzschuss, diesmal von Keanu Staude, konnte Gästetorwart Gronholm gerade so über die Latte lenken. Die anschließende Ecke brachte jedoch nichts ein. Beide Teams waren auch zum Ende der 1. Halbzeit bemüht, schnell nach vorne zu spielen, es kam jedoch zu keinen weiteren großen Möglichkeiten. Somit ging es nach einer interessanten ersten Halbzeit mit 1:1 in die Pause.

In der Halbzeitpause folgte der erste Wechsel durch Trainer Jeff Saibene, dessen Vertragsverlängerung im Vorfeld des Spiels mit großem Jubel bedacht wurde. Fabian Klos ersetzte ab sofort Leandro Putaro und Arminia stellte um auf 4-4-2. Die zweite Halbzeit begann etwas verhaltener als die erste, beide Mannschaften versuchten durch eigenen Ballbesitz den Gegner vom eigenen Tor fern zu halten. In der 50. Minute dann die erste gefährliche Aktion der Bielefelder: Nachdem Andreas Voglsammer sich einen harten Zweikampf mit gleich zwei Kielern lieferte, kam der Ball zum eingewechselten Klos, der von rechts in den Strafraum lief. Klos’ Hereingabe brachte allerdings nichts ein.

In der 56. und 58. Minute hatte Andreas Voglsammer dann zwei große Chancen zur Führung. Erst köpfte er einen Freistoßflanke von Tom Schütz haarscharf über das Tor, dann traf er eine Klos-Vorarbeit freistehend nicht richtig, sodass Kronholm das Leder sichern konnte. Angespornt durch diese zwei Gelegenheiten und die gute Stimmung auf den Rängen, gelang es Bielefeld immer mehr das Spielgeschehen in die Hälfte von Holstein Kiel zu verlagern.

Die nächste gute Möglichkeit dann in der 65. Minute: Florian Hartherz kam nach einem verunglückten schnellen Freistoß der Kieler aus 16 Metern frei zum Schuss. Der Ball ging allerdings ganz knapp links am Tor vorbei. Torschütze Behrendt verließ in der 68. Spielminute angeschlagen unter dem verdienten Applaus der Zuschauer den Platz. Für ihn kam Henri Weigelt in die Innenverteidigung. Arminia blieb auch weiterhin die spielbestimmte Mannschaft. Eine gute Freistoßmöglichkeit in der 71. Minute durch Tom Schütz wurde knapp von der Mauer abgefälscht und landete im Toraus. Die anschließende Ecke, wieder durch Schütz, köpfte Fabian Klos knapp am Tor vorbei.

Große Aufregung dann in der 82. Minute: Nach starken Ballgewinn von Klos in der gegnerischen Hälfte leitete Konstantin Kerschbaumer direkt auf Voglsammer weiter, der bei seinem Abschluss vom Kieler Abwehrspieler Czichos von den Beinen geholt wurde. Trotz der überharten Attacke entschied Schiedsrichter Benedikt Kempkes auf weiterspielen. Für Andreas Voglsammer, der nach dieser Aktion verletzt liegen blieb, ging es anschließend nicht weiter – ihn ersetzte Sören Brandy.

Erst in der 88. Spielminute die erste gute Chance der zweiten Halbzeit für die Gäste aus Kiel. Nach einer verunglückten Abwehraktion kam David Kinsombi zum Abschluss. Der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei. In den verbleibenden Spielminuten sowie den drei Minuten Nachspielzeit kam keine der beiden Mannschaften mehr zu einer Torchance. Nach einer starken zweiten Halbzeit wäre ein Sieg der Ostwestfalen sicherlich verdient gewesen, es fehlte jedoch das nötige Glück im Abschluss.

Am kommenden Sonntag (13:30 Uhr) geht es für die Arminen beim FC Ingolstadt weiter. Allerdings ohne Julian Börner und Konstantin Kerschbaumer, die dann jeweils beide eine Gelbsperre absitzen müssen.

Auf ArminiaClubTV gibt es die Pressekonferenz nach dem Spiel:

Stimmen zum Spiel

Es war ein sehr intensives, offenes Spiel. Im Endeffekt müssen wir, aufgrund des Gegentors und der Chancenverwertung, mit dem Punkt leben. Ich bin überzeugt davon, dass wir diese Saison genug Punkte holen. Wir haben genügend Jungs, die einspringen können, wenn Spieler wie Börner und Kerschbaumer gesperrt fehlen.

Tom Schütz

Es war ein packendes Zweitligaspiel, indem wir auch gute Möglichkeiten hatten, einen Sieg zu holen. Wir gehen Woche für Woche an unser Maximum, um genügend Punkte in dieser verrückten Zweitligasaison zu holen. Trotz des Gegentors, was wir vorher unbedingt verhindern müssen, war es ein gutes Spiel unserer Mannschaft.

Julian Börner

Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen, hatten die Partie im Griff und sind in Führung gegangen. Anschließend hat man allerdings gesehen, warum Kiel in der Tabelle so weit oben steht. Sie sind einfach schwer zu bespielen. In der zweiten Hälfte und nach dem Wechsel auf das 4-4-2 waren wir dem zweiten Tor näher. Wir hätten aufgrund dessen den Sieg verdient gehabt, aber mit dem Punkt können wir leben. Jeder Punkt ist extrem wichtig.

Jeff Saibene

Es war ein Spiel, wie wir es erwartet hatten. Trotz des 0:1 sind wir vernünftig in die Partie gekommen. Wir haben fußballerisch gute Lösungen gefunden und haben zurecht den Ausgleichstreffer erzielt. In der zweiten Hälfte ist die Partie zu einem Kampfspiel geworden. Wir haben es nicht geschafft wieder Ruhe reinzubekommen. Das Spiel war teilweise sehr zerfahren. Am Ende haben wir uns den Punkt erkämpft und können gut damit leben.

Markus Anfang

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Dick, Behrendt (68. Weigelt), Börner, Hartherz – Schütz – Putaro (46. Klos), Prietl, Kerschbaumer, Staude – Voglsammer (84. Brandy).

Holstein Kiel:
Kronholm – Herrmann, Schmidt, Czichos, van den Bergh – Peitz – Schindler (90. Lenz), Kinsombi, Drexler (81. Seydel), Weilandt – Ducksch (72. Mühling).

Tore:
1:0 (21.) Behrendt, 1:1 (25.) Schindler.

Gelbe Karten:
Ortega Moreno, Kerschbaumer, Börner, Brandy/van den Bergh

Zuschauer:
20.150