DSC Arminia Bielefeld -

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Fr., 23.11.2018 18:30 Uhr

SC Paderborn 07
SC Paderborn 07

SC Paderborn 07vsSC Paderborn 07

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Scharfschütze von links hinten

Bereits zum zweiten Mal binnen etwas mehr als drei Wochen gastiert der MSV Duisburg in der SchücoArena. Nach dem Aufeinandertreffen im DFB-Pokal Ende Oktober steht nun das Spiel in der Liga auf dem Programm. Auf einen Spieler sollte Arminia dabei besonders achten.

Als Kevin Wolze seine Zelte vor sieben Jahren in Duisburg aufschlug, rechnete er wohl selbst nicht damit, dort über viele Jahre die linke Seite zu beackern. Inzwischen befindet sich der 28-Jährige in seiner achten Saison für die “Zebras”, ist Mannschaftskapitän und zur Identifikationsfigur gereift. In dieser Zeit hat Wolze einige Höhen und Tiefen erlebt. Da kann ihn die aktuell prekäre sportliche Situation in Meiderich – die Duisburger befinden sich mal wieder in den südlichen Gefilden der Tabelle – nicht wirklich beeindrucken. Schließlich ist der ehemalige Junioren-Nationalspieler mit dem MSV bereits zweimal abgestiegen. Doch anstatt sich nach einem anderen Verein umzusehen, stahl sich der Mann für die linke Außenbahn in beiden Jahren nicht aus der Verantwortung und trat den bitteren Gang in die dritte Liga mit an. Welchen Stellenwert das dienstälteste Zebra mittlerweile beim MSV besitzt, lässt sich auch daran ablesen, dass Wolze zu Beginn der vergangenen Saison zum etatmäßigen Kapitän ernannt wurde.

Vor seiner Zeit an der Wedau galt Kevin Wolze als hoffnungsvolles Nachwuchstalent für die linke Außenbahn. Mit 16 Jahren wagte der gebürtige Wolfsburger den Schritt von der VfL-Jugend auf die Insel zu den Bolton Wanderers. Doch nur zwei Jahre später folgte die Rückkehr in die Heimat: Fortan spielte der junge Wolze in der zweiten Mannschaft der “Wölfe” und hoffte auf den Durchbruch zu den Profis. Gleichzeitig durchlief er von der U16 bis zur U20 sämtliche Junioren-Nationalmannschaften und brachte es auf insgesamt 51 Länderspiele für die deutschen Nachwuchsteams (acht Tore). Der Sprung in den Profikader blieb ihm allerdings verwehrt. Daher entschied sich der Wolfsburger nach drei Regionalliga-Jahren dazu, erneut den Schritt aus dem heimischen Nest zu wagen und sich dem MSV Duisburg anzuschließen.

Dort entwickelte sich der vielseitig einsetzbare Linksfuß auf Anhieb zu einer festen Größe. Anfangs vorrangig im Mittelfeld eingesetzt, ist der 28-Jährige inzwischen eine Position nach hinten gerückt und beackert die Außenbahn meist als Linksverteidiger. Seiner Torgefährlichkeit hat das kurioserweise nicht geschadet. Im Gegenteil: In der vergangenen Saison war der Freistoß- und Elfmeterspezialist stolze neun Mal erfolgreich, gegen Arminia traf er in der Rückrunde zum 2:2-Endstand. Damit schwang sich der Linksfuß zum torgefährlichsten Abwehrspieler der Liga auf. Und auch in der aktuellen Spielzeit war Wolze in seinen beiden Lieblingsdisziplinen bereits erfolgreich. Der DSC dürfte also gewarnt sein…

“Gras fressen und Gas geben”

Im Zuge des am Freitagabend anstehenden Heimspiels gegen den MSV Duisburg versammelten sich Medienvertreter sowie Cheftrainer Jeff Saibene und DSC-Kapitän Julian Börner zur Pressekonferenz am Trainingsgelände. Dort beantworteten die beiden Arminen die Fragen der Journalisten und gaben einen Ausblick auf das Spiel gegen die “Zebras”.

Nach dem tristen Oktober und der Niederlagenserie von sechs verlorenen Spielen in Folge konnte der DSC am vergangenen Spieltag endlich einmal wieder punkten. Das 1:1-Unentschieden werteten Jeff Saibene und Julian Börner unisono als wichtigen Punkt für die Moral. “Es war extrem wichtig, dass wir dort nicht verloren haben, auch wenn es sicher kein überragendes Spiel von uns war”, so der DSC-Coach. Sein Kapitän bekannte, dass “mit dem Punktgewinn eine Last von der Mannschaft gefallen ist. So konnten wir mit einem positiven Gefühl in die Länderspielpause gehen.”

Für das Duisburg-Spiel hofft Saibene nach langer Zeit mal wieder auf eine Partie zu Null: “Die Basis muss sein, dass wir defensiv gut stehen. Wir brauchen gegen den MSV dieses Mal eine gute Balance zwischen Defensive und Offensive.” Die Erinnerung an die deutliche 0:3-Niederlage im DFB-Pokal vor drei Wochen ist noch frisch: “Da haben wir uns sehr naiv angestellt und sind in Konter gelaufen”, bemängelte der Luxemburger. Julian Börner gab sich, angesprochen auf das letzte Aufeinandertreffen mit den Duisburgern, kämpferisch: “Natürlich wollen wir uns für das Pokalspiel revanchieren.” Damit das gelingt, müssen die Köpfe laut Arminias Nummer 13 trotz der enttäuschenden vergangenen Wochen nach vorne gerichtet sein: „Wir müssen aus unserer Wohlfühloase raus und am Freitag auf dem Platz den Bock umstoßen. Egal wie: Wir wollen am Freitag unbedingt gewinnen!”

Die bereits auf der Pressekonferenz spürbare Entschlossenheit seines Kapitäns ist es, die auch Saibene am gebürtigen Erfurter schätzt: “Er macht zurzeit einen guten Eindruck und geht vorne weg, damit hilft er uns extrem weiter.” Während dem Trainer in der Defensive alle Spieler zur Verfügung stehen – auch Torwart Stefan Ortega Moreno steht nach überstandener Innenbandzerrung vor dem Comeback – muss der Trainer im Angriff unter anderem auf den verletzten Topscorer Jóan Símun Edmundsson verzichten. “Eddy wird uns natürlich fehlen mit seiner Kreativität. Aber wo einer fehlt, ist auch die Chance für jemand anderen”, so der Bielefelder Übungsleiter. Neben Edmundsson wird auch Nils Seufert (muskuläre Probleme) im Westschlager nicht dabei sein können. Außerdem fehlen weiterhin Sven Schipplock (Knieprobleme), Nils Quaschner (Aufbautraining) und Roberto Massimo (Sprunggelenksverletzung). Für Julian Börner kein Grund, abwartend ins Spiel zu gehen. “Gas geben und Gras fressen”, gibt der Kämpfer das Motto für Freitag aus, mit dem die Mannschaft den Fans endlich wieder drei Punkte in der SchücoArena bescheren will.

Weitere Aussagen von Börner und Schütz gibt es auch im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Tom Schütz zum Spiel:

Berichterstattung DSC – Duisburg

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den MSV Duisburg.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Freitag um 18:30 Uhr das Spiel gegen den MSV Duisburg live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Freitag)
  • Sky Sport News HD, “Die 2. Bundesliga”, 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr (Freitag)
  • Sport1, “Die 2. Bundesliga”, 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr (Freitag)

Arminia verliert mit 0:1

Der DSC muss in eine bittere 0:1-Heimpleite gegen den MSV Duisburg einwilligen. Duisburgs Ahmet Engin schießt im zweiten Abschnitt das Tor des Tages.

Im Gegensatz zum 1:1-Unentschieden beim FC Ingolstadt vor zwei Wochen nahm Jeff Saibene drei Wechsel vor. Joan Simun Edmundsson (gesperrt & verletzt), Philipp Klewin und Anderson Lucoqui (beide Bank) wurden durch die wiedergenesenen Cedric Brunner und Stefan Ortega Moreno sowie Florian Hartherz ersetzt. Arminia lief in einem 3-4-3-System auf, in dem Julian Börner, Brian Behrendt und Cedric Brunner die Dreierkette bildeten. Im Mittelfeld agierten Florian Hartherz, Tom Schütz, Manuel Prietl und Jonathan Clauss. Die vorderste Reihe war durch Keanu Staude, Fabian Klos und Patrick Weihrauch besetzt.

Die erste gute Aktion in der eher ruhigen Anfangsphase gehörte in der 5. Minute den Arminen, doch Fabian Klos kam bei einem antizipierten Rückpass eines MSV-Verteidigers auf Torwart Daniel Mesenhöler einen Schritt zu spät. In der 9. Minute wurde es dann schon deutlich gefährlicher. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite, konnte Klos auf Patrick Weihrauch querlegen, der wiederum auf den freistehenden Keanu Staude passte. Dessen Schuss aus knapp zehn Metern wurde von einem MSV-Verteidiger in letzter Sekunde zur Ecke geklärt. Nur zwei Minuten später konnte Arminia die nächste gute Chance verzeichnen. Klos konnte den Ball im Mittelfeld nach gutem Pressing erobern und passte direkt auf Staude. Der lief ein paar Meter und schloss vor dem Strafraum mit einem gefühlvollen Schlenzer ab – der Ball klatschte an den Pfosten, da wäre Mesenhöler machtlos gewesen. Aber auch die Duisburger konnten kurze Zeit danach ihre erste gute Tormöglichkeit verzeichnen. Andreas Wiegels Flanke aus dem Halbfeld konnte Moritz Stoppelkamp auf das Tor köpfen – Ortega Moreno machte sich ganz lang und klärte den Ball mit einer tollen Parade zur Ecke.

In der 20. Minute kam der DSC in Person von Klos zu einer Halbchance, als dieser eine Flanke von Brunner neben das Tor setzte. Es dauerte eine Weile, bis die 14.766  Zuschauer bei kalten Temperaturen wieder eine Torannäherung zu sehen bekamen. Doch weder eine Freistoßflanke noch eine Ecke von Tom Schütz (32. Minute) wurden für Mesenhöler im Duisburger Tor gefährlich. Anders gestaltete sich die Situation in der 34. Minute: Eine gefühlvoll getretene Ecke von Schütz landete auf dem Kopf von Kapitän Julian Börner, der mit seinem Versuch aus wenigen Metern am gut reagierenden MSV-Keeper scheiterte. Das Spiel nahm zu dieser Zeit wieder etwas an Fahrt auf. In der 36. Minute scheiterte Klos mit einem Schuss, nachdem Patrick Weihrauch mit einem Lauf gekonnt das Mittelfeld des Gegners überbrückte und Arminias Nummer Neun vor dem Strafraum freigespielt hatte.

Den letzten Aufreger der ersten Halbzeit, in der jeder merkte, dass es für beide Mannschaften um viel ging, ereignete sich vor dem Kasten der Bielefelder. Einen zu kurz geratenen Rückpass von Jonathan Clauss konnte Moritz Stoppelkamp vor Ortega Moreno erlaufen, umkurvte den Torwart der Arminen und scheiterte dann in letzter Sekunde am hellwachen Brunner, der in höchster Not rettete und beherzt zur Ecke klärte. Da diese nichts einbrachte, sollte dies die letzte Gelegenheit im ersten Durchgang gewesen sein – Schiedsrichtern Bibiana Steinhaus pfiff pünktlich nach 45 Minuten ab.

Ohne Wechsel auf beiden Seiten ging es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt weiter. Die erste gute Aktion des zweiten Abschnittes gehörte Arminia. Jonathan Clauss setzte sich energisch auf der rechten Seite durch und flankte scharf in die Mitte, wo die MSV-Abwehr unter Bedrängnis klären konnte. Der MSV kam in der 51. Minute zu einer ersten guten Möglichkeit. Eine Ecke Schnellhardts landete bei Dustin Bomheuer, der seinen Kopfball aus kurzer Distanz über das Tor setzte. Fünf Minuten später konnte Manuel Prietl mit einem energischen Tackling den Ball im Mittelfeld erobern, sodass der DSC zu einer guten Umschaltsituation kam. Am Ende der Situation passte Weihrauch fast von der rechten Grundlinie in den Rücken der MSV-Abwehr, doch der heranrauschende Staude verpasste den Ball im Rückraum um Zentimeter.

In der 66. Minute nahm sich Brian Behrendt aus gut und gerne 30 Metern ein Herz und zog ab – der Ball wurde länger und länger, landete aber am Ende knapp neben dem Duisburger Gehäuse. Auch die nächste gute Aktion gehörte Arminia – nach einer tollen Balleroberung Prietls passte dieser direkt auf Klos, der mit einem Diagonalball von der rechten auf die linke Seite Hartherz komplett freispielte. Dessen gefährliche Flanke konnte Prietl mit dem Kopf nicht richtig treffen, der Abpraller landete bei Weihrauch, der den Ball ebenfalls nicht voll traf, sodass Mesenhöler die Situation letztlich klären konnte.

Kurz darauf nahm das DSC-Trainerteam um Jeff Saibene den ersten Wechsel vor – Andreas Voglsammer ersetzte Klos. Der zweite Wechsel folgte zwei Minuten später – Stephan Salger kam für Jonathan Clauss. In der 78. Minute versuchte es der eingewechselte Boris Tashchy auf Seiten des MSV, doch er scheiterte mit seinem Volley-Versuch aus knapp 20 Metern. Besser machte es Ahmet Engin vier Minuten später. Schnellhardt steckte vor der Abwehr durch auf MSV-Angreifer Engin, der aus spitzem rechten Winkel die Ruhe behielt und den Ball flach unter dem herauseilenden Ortega Moreno ins Tor beförderte – 0:1. Der DSC wechselte ein letztes Mal – Prince Owusu kam für Weihrauch ins Spiel.

Der DSC versuchte den Rückstand zu egalisieren, doch der Schuss von Börner wurde von einem eigenen Spieler geblockt. Die vierminütige Nachspielzeit startete mit einem Kopfball Owusus nach Ecke von Schütz, der knapp über das Tor ging. In der vierten Minute der Nachspielzeit scheiterte Staude mit einem Schuss vom Strafraumeck, den ein Duisburger Abwehrspieler zur Ecke blocken konnte. Leider brachte die anschließende Ecke nichts mehr ein, sodass es bei der bitteren 0:1-Heimniederlage blieb. Für den DSC geht es am Freitag mit einem Auswärtsspiel beim SC Paderborn weiter. Anstoß im OWL-Derby ist dann um 18:30 Uhr.

Auf ArminiaClubTV gibt es noch die Pressekonferenz zum Spiel gegen den MSV Duisburg:

Stimmen zum Spiel

Ich weiß nicht genau, was beim Gegentor passiert ist – auf einmal steht Engin frei und dann ist der Ball im Tor. Es war eine der wenigen guten Chancen der Duisburger, daher ist es sehr bitter. Klar ist, dass uns momentan das Selbstvertrauen fehlt, auch wenn wir uns natürlich immer Mühe geben. Uns fehlt zudem auch die Kreativität und der Mut, dem Nebenmann zu helfen.

Stefan Ortega Moreno

Wir haben verloren, daher gibt es jetzt gerade nichts schönzureden. In der ersten Halbzeit hatten wir einige gute Aktionen, bei denen wir leider verpasst haben, das Tor zu schießen. Wir hatten einige Flanken aus dem Halbfeld, die uns aber nichts eingebracht haben. Im zweiten Abschnitt war es dann eine schlechte Leistung von uns, wobei Duisburg auch nur durch unsere Unachtsamkeiten zu Chancen gekommen ist. Ich kann den Unmut der Fans absolut verstehen. Der Trainer stellt uns immer gut ein und ist momentan die ärmste Sau der Welt.

Tom Schütz

Als ich gerade in die Kabine geguckt habe, habe ich nur leere Gesichter gesehen. Mir fehlen ein bisschen die Worte. Hinten standen wir eigentlich gut und hatten vorne die eine oder andere Chance. Dass wir dann am Ende wieder mit leeren Händen dastehen, tut weh. Wir haben zurzeit nicht das Selbstvertrauen, schön zu spielen. So wie es jetzt ist, ist es natürlich mehr als bescheiden.

Julian Börner

Wir wollten heute mal mehr Stabilität in unserem Spiel haben und haben eigentlich auch nicht viel zugelassen. Wir wollten mal wieder zu Null spielen, das ist uns leider nicht gelungen. Uns fehlt die letzte Konsequenz – defensiv wie offensiv. Wir müssen einfach mal im richtigen Moment das Tor schießen und das Spiel 1:0 gewinnen. Die Niederlage tut natürlich weh und ist bitter, aber es geht weiter. Die nächste Chance ist am kommenden Freitag in Paderborn.

Jeff Saibene

Ich habe im Vorfeld des Spiels von einer Taktikschlacht gesprochen, die war es dann auch. Beide Teams haben abgewartet und wollten Fehler des anderen ausnutzen. Bei dem Pfostenschuss am Anfang hatten wir das Glück auf unserer Seite. Am Ende hatten wir dann den entscheidenden Moment durch einen Geistesblitz von Schnellhardt und dem Tor durch Engin. Wie wir insgesamt verteidigt haben, war bärenstark.

Torsten Lieberknecht

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Behrendt, Börner, Brunner – Clauss (76. Salger), Prietl, Schütz, Hartherz – Weihrauch (85. Owusu), Klos (74. Voglsammer), Staude.

MSV Duisburg:
Mesenhöler – Wiegel, Bomheuer, Nauber, Wolze – Fröde – Engin, Tashchy, Schnellhardt (90. Hajri), Stoppelkamp – Iljutcenko (65. Verhoek).

Tor:
0:1 (82.) Engin.

Gelbe Karten:
Brunner/Regäsel, Hajri

Zuschauer:
14.766