DSC Arminia Bielefeld -

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Fr., 03.05.2019 18:30 Uhr

SC Paderborn 07
SC Paderborn 07

SC Paderborn 07vsSC Paderborn 07

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Ich weiß gar nicht, ob Sie’s wussten…

…, aber der letzte Aufsteiger mit einer so starken Bilanz nach dem 30. Spieltag wie der SC Paderborn war der SV Darmstadt 98 in der Saison 2014/15 (50 Punkte), am Ende folgte der Bundesliga-Aufstieg.

Um mit den Worten des gebürtigen Paderborner Comedian Rüdiger Hoffmann einzusteigen, werfen wir einen Blick auf unseren westfälischen Nachbarn und dessen jüngste Fußballhistorie. Jedoch nicht, um Witze zu reißen, sondern um anschaulich zu zeigen, dass die Paderborner eine Saison spielen, die ihnen wohl kaum ein Experte vor Saisonbeginn zugetraut hätte. Mit 66 Toren hat Paderborn bereits jetzt mehr Treffer erzielt als jemals zuvor in einer kompletten Zweitligasaison (2013/14 waren es 63). 66 Tore nach 29 Partien sind zudem ein neuer Rekord eines Aufsteigers in der eingleisigen 2. Liga.

Wenige Spieltage vor dem Saisonende ist der Sportclub einer von wenigen verbliebenen heißen Kandidaten, die sich um den Aufstieg streiten. Nach dem 17. Spieltag belegten die Paderborner noch den siebten Tabellenplatz mit 25 Punkten. In den darauffolgenden 13 Partien konnte die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart sich nochmals steigern und führt sogar die Rückrundentabelle an – noch vor dem 1.FC Köln! Darüber hinaus schieden die Paderborner erst im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen den Hamburger SV in der heimischen Benteler-Arena aus. Zuvor konnte man sich gegen den FC Ingolstadt, die BSG Chemie Leipzig und den MSV Duisburg durchsetzen. Mehr als beachtlich für einen Verein, der vor zwei Jahren noch um den Klassenerhalt in der 3. Liga bangen musste.

Im April 2017 übernahm der mittlerweile 47-jährige Baumgart den Trainerposten beim Sportclub. Dank der Lizenzverweigerung für den TSV 1860 München, blieb dem SCP der Abstieg in die Regionalliga erspart. Was dann folgte, war ein Fußballmärchen. In der folgenden Saison gelang der direkte Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga durch einen respektablen zweiten Platz hinter dem 1. FC Magdeburg.

Nun, wieder ein Jahr später, ist der Durchmarsch in die 1. Bundesliga möglich. Das ist vor allem einer bärenstarken Offensive zu verdanken. Egal ob die Stürmer wie Sven Michel, Babacar Gueye und Ben Zolinski oder die Mittelfeldspieler wie Bernhard Tekpetey, Philipp Klement, Christopher Antwi-Adjei oder Winter-Neuzugang Kai Pröger – das Team des SCP strotzt nur so vor torgefährlichen Spielern getreu dem Motto “Ich weiß gar nicht, ob Sie’s wussten, aber bei uns schießt Jeder Tore”. Wenn der SCP diese Torgefährlichkeit bis zum 34. Spieltag behält, führt der Weg vielleicht direkt in das Fußball-Oberhaus.

Paderborn kommt als Geburtstagsgast

Der DSC Arminia Bielefeld feiert am morgigen Freitag sein 114-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass schaut der ostwestfälische Nachbar vorbei. Vor dem Nachbarschaftsduell am 32. Spieltag äußerten sich Uwe Neuhaus und Nils Seufert zur bevorstehenden Partie gegen den SC Paderborn. Anstoß ist um 18:30 Uhr in der SchücoArena.

Der 3. Mai 1905 – ein historischer Tag! Damals wurde unser Fußballclub unter dem Namen 1. Bielefelder FC Arminia gegründet. Erster Vereinsvorsitzender war Emil Schröder. Heute – 114 Jahre später – steht der DSC Arminia Bielefeld auf dem 9. Tabellenplatz der zweiten Fußball-Bundesliga und empfängt kurz vor Saisonende den Zweitplatzierten aus Paderborn. Ein hochspannendes Duell steht Ostwestfalen bevor!

Trainer Uwe Neuhaus erwartet ein schweres Spiel: “Ich glaube Paderborn wird sein eigenes Konzept wie immer durchziehen wollen. Für uns gilt es daher höchst aufmerksam zu sein und ein gutes Positionsspiel an den Tag zu legen. Es wird schwer werden, aber wir wollen es angehen.” Dabei wisse der Trainer um die Besonderheit dieses Spiels. “Es ist schon ein Spiel, das hochbrisant ist. Jeder will seine Seite hinter sich wissen und deshalb müssen wir Vollgas geben. Die Mannschaft hat Lust, die Spielverderberrolle einzunehmen Wir wissen, was dieses Spiel den Fans bedeutet und wollen daher nochmal ein positives Highlight in dieser Saison setzen. Dabei gilt es defensiv kompakt zu stehen und jederzeit gut aufzupassen, denn Paderborn ist sehr offensivstark”, betonte Neuhaus.

Auch Nils Seufert weiß um die Bedeutung des Spiels: “In der Mannschaft wird das schon gepusht. Fabian Klos und Julian Börner zum Beispiel geben im Training nochmal Feuer und damit jedem zu verstehen, dass das kein gewöhnliches Spiel gegen Paderborn ist.” Auch zu seinem Fehlpass, in dessen Folge Brian Behrendt wegen seiner Notbremse die rote Karte sah, äußerte sich Seufert: “Am Spieltag selbst war ich noch sauer auf mich. Brian war mir nicht böse und hat es sportlich genommen. Ich habe es aber danach abgehakt und werde daraus lernen und meine Schlüsse ziehen. Es ist am Ende die Entscheidung des Trainers, wen er für Paderborn aufstellt.” Verzichten muss Neuhaus weiterhin auf die Langzeitverletzten Nils Quaschner, Sven Schipplock und Christopher Nöthe. Krankheitsbedingt fällt zudem Cerruti Siya aus und  – wie bereits erwähnt – der für ein Spiel rotgesperrte Brian Behrendt. Wie die Hintermannschaft aussehen wird, ließ Neuhaus noch offen. “Brian wird entweder durch Amos Pieper oder Stephan Salger ersetzt. Wer am Ende spielt, kann ich noch nicht sagen. Fabian Klos hat nach seinen Rückenproblemen wieder normal mittrainiert und steht zur Verfügung. Jóan Símun Edmundsson ist ebenfalls wieder einsatzbereit”, so Neuhaus.

Für das Heimspiel gegen den SC Paderborn wurden für den Heimbereich alle Tickets verkauft. Lediglich ein paar wenige Restkarten vertreiben die Paderborner noch für ihren Gästebereich. Vor einer großartigen Kulisse und unter Flutlicht findet der 114. Geburtstag des DSC Arminia Bielefeld in einem gebührenden Rahmen statt. Arminia hat es selbst in der Hand, sich mit drei Punkten zu beschenken.

Weitere Aussagen von Neuhaus und Seufert gibt es auch im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Andreas Voglsammer zum Spiel:

Die komplette Pressekonferenz gibt es ebenfalls auf ArminiaClubTV zu sehen:

Berichterstattung DSC – Paderborn

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den SC Paderborn 07.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Freitag um 18:30 Uhr das Spiel gegen den SC Paderborn 07 live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Freitag)
  • Sky Sport News HD, “Die 2. Bundesliga”, 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr (Freitag)
  • Sport1, “Die 2. Bundesliga”, 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr (Freitag)

Klos trifft doppelt zum Sieg

Die Vorzeichen hätten mit einem ausverkauften Stadion bei Flutlicht-Atmosphäre nicht besser sein können – Arminias Profis zogen nach: Im OWL-Duell gegen den SC Paderborn siegte Arminia dank zweier Tore von Fabian Klos verdient mit 2:0 (1:0).

Vier Tage nach dem 2:2-Unentschieden beim MSV Duisburg veränderte Cheftrainer Uwe Neuhaus sein Team auf zwei Positionen: Reinhold Yabo ersetzte Nils Seufert (Bank) und Amos Pieper vertrat den rotgesperrten Brian Behrendt. Vor 26.300 Zuschauern in der ausverkauften SchücoArena entwickelte sich von Beginn an ein intensiv geführtes Zweitligaspiel.

Die Gäste hatten zunächst die Spielkontrolle inne, doch den ersten gefährlichen Vorstoß wagte Arminia, als sich Reinhold Yabo in der 6. Minute auf der rechten Außenbahn auf den Weg machte, seine Hereingabe in Richtung von Andreas Voglsammer jedoch vom aufmerksamen SCP-Schlussmann Leopold Zingerle abgefangen wurde. Den ersten Torschuss des Spiels verzeichneten dann die Gäste, doch der Versuch von Sebastian Vasiliadis stellte kein Problem für Arminia-Keeper Stefan Ortega Moreno dar.

Arminia verlegte sich weiter auf schnelle Gegenstöße und wurde in der 11. Minute dabei gefährlich: Anderson Lucoqui setzte mit einem langen Ball Reinhold Yabo in Szene, doch Arminias Angreifer wurde in letzter Sekunde am Strafraum von Paderborns Kapitän Uwe Hünemeier geblockt. Arminia agierte mutig im Spielaufbau, was in der Anfangsphase zu zwei Ballverlusten in gefährlichen Bereichen führte, doch gemeinsam konnten beide Szenen bereinigt werden.

Arminias Doppeltorschütze aus Duisburg, Andreas Voglsammer, zeigte sich offensiv erstmals in der 18. Minute. Mit einem schönen Pass bediente er Fabian Klos, der zwei Gegenspieler ausspielte, dann jedoch mit einem Flachschuss am starken Zingerle scheiterte. Das Spiel nahm sich keine Verschnaufpause, die nächsten Torchancen hatte der SCP durch Mohamed Dräger, dessen Kopfball eine sichere Beute für Ortega Moreno war, und durch Sebastian Vasiliadis, der aus der Distanz klar neben das Tor zielte. Auf der Gegenseite versuchte es Voglsammer in der 32. Minute ebenfalls aus der Ferne, zielte aber ebenfalls neben das Gehäuse.

Eine Schrecksekunde erlebte die SchücoArena dann zehn Minuten vor der Halbzeit: Bei einem Kopfballduell rasselten Cedric Brunner und Jamilu Collins mit den Köpfen zusammen. Nach einer langen Behandlungspause wurde Brunner Richtung Krankenhaus abtransportiert, während Collins weiterspielen konnte. Die Rechtsverteidigerposition übernahm Tom Schütz bei den Schwarz-Weiß-Blauen.

Die Arminen zeigten sich jedoch keineswegs geschockt, sondern gingen kurz vor der Pause (42.) in Führung: Stefan Ortega Moreno brachte den Ball in die gegnerische Hälfte zu Andreas Voglsammer, der ihn mit dem Kopf in den Lauf von Fabian Klos weiterleitete. Arminias Rekordtorjäger behielt frei vor Zingerle die Nerven und schob zum 1:0 für den DSC ein. Sechs Minuten später (drei Minuten Nachspielzeit eingerechnet) war Pause, Arminia ging mit einer Führung in die Kabine.

In der Halbzeit musste Arminia zum zweiten Mal wechseln. Für den angeschlagenen Jonathan Clauss gab nun Jóan Símun Edmundsson sein Comeback auf dem rechten Flügel. Nur wenig Sekunden nach Wiederanpfiff wäre den Gästen dann beinahe der Ausgleich gelungen: Christopher Antwi-Adjei tauchte frei vor Ortega Moreno, der die Führung mit einer Fußabwehr rettete. Treffsicherer zeigten sich da die Arminen: In der 48. Minute verlängerte Andreas Voglsammer eine Ecke von Tom Schütz per Kopf an den langen Pfosten zu Fabian Klos, der das Leder aus schwierigem Winkel zum 2:0 in die Maschen drosch.

Arminia hatte nun das Momentum auf seiner Seite und in der 51. Minute die nächste Gelegenheit durch Patrick Weihrauch, der nach einem Eckball aus der zweiten Reihe abzog, aber über das Tor schoss. Fabian Klos (61., Lupfer über das Tor), Andreas Voglsammer (64., Schuss über da Tor) und Julian Börner (67., Kopfball zu unplatziert) hatten weitere Chancen für die Bielefelder.

Vor dem Tor von Ortega Moreno wurde es in der 70. Minute erstmals wieder gefährlich, als Sven Michel nach einer schönen Kombination aus spitzem Winkel zum Abschluss kam und den Ball nur knapp über den Torwinkel setzte. Die bessere Mannschaft im zweiten Durchgang blieb aber der DSC, der in der Schlussphase vor allem bei Standardsituationen Gefahr versprühte. Zweimal servierte Tom Schütz perfekt für Julian Börner, der jedoch sowohl in der 77. Minute als auch in der 82. Minute wuchtig neben bzw. über das Gehäuse köpfte.

Auch in der dreiminütigen Nachspielzeit wurde es noch einmal turbulent: Erst scheiterte Reinhold Yabo freistehend an Leopold Zingerle, dann traf Paderborns Ritter nur den Pfosten und Philipp Klement setzte den Nachschuss ganz knapp neben das Tor. Anschließend durfte gejubelt werden: Arminia besiegte den Nachbarn aus Paderborn im OWL-Duell verdient mit 2:0 und wurde von den Zuschauern mit stehenden Ovationen in das Wochenende verabschiedet.

Auf ArminiaClubTV analysieren die Trainer Steffen Baumgart und Uwe Neuhaus die Partie:

Stimmen zum Spiel

Das war ein extrem hartes Stück Arbeit, nicht unserer bestes Spiel aber kämpferisch sehr gut und mit Effizienz im Abschluss. Wir wollten ruhig hinten raus spielen, in der ersten Halbzeit haben wir aber viele einfache Fehler gemacht, haben uns aber in alles reingeworfen. Die letzten drei Spiele haben wir nicht so gut gespielt und Chancen nicht genutzt, heute war die erste drin. Nach dem 2:0 hatten wir Selbstvertrauen, da fällt vieles leichter. Natürlich kann man trotzdem einiges besser machen, heute hatten wir auch ein bisschen das Glück auf unserer Seite.

Andreas Voglsammer

Ich will eigentlich nichts Kritisches sagen. Wir haben 2:0 gewonnen und alle freuen sich mit uns. Ein Wunsch von meiner Seite wäre aber etwas mehr Geduld, ansonsten hat der Abend großen Spaß gemacht. Erst recht für die Fans. Egal ob Paderborn oder sonst wer, ich brauche keine Zusatzmotivation, wenn an einem Freitagabend das Stadion ausverkauft ist. Paderborn muss man aber Respekt zollen, denn in meinen Augen ist das die beste Rückrundenmannschaft.

Fabian Klos

Ich denke am Ende war es ein geiles Spiel der gesamten Truppe. Im Spiel selbst war es eine riesen Arbeit, aber dann mit den Fans auf dem Zaun war es natürlich geil. Ich denke wir haben außer nach ein, zwei Unachtsamkeiten nicht die 100-prozentigen Torchancen zugelassen und gut verteidigt. Jetzt wird erstmal regeneriert und auf die nächsten Spiele konzentriert. Feiern können wir dann vielleicht nach der Saison, aber jetzt haben wir noch zwei Spiele vor uns, auf die wir uns vorbereiten wollen.

Amos Pieper

Wir wollten Paderborn von Beginn an kommen lassen, allerdings nicht so viele Unsicherheiten im Passspiel haben, wie wir es in der Anfangsphase hatten. Mit dem 1:0 haben wir eine super Grundlage geschaffen für die zweite Halbzeit. In der zweiten Halbzeit haben wir sehr gut gepresst und glücklicherweise direkt das 2:0 gemacht. Mit jeder weiteren Minute wuchsen unsere Chancen, denn mit dem 2:0 war das Spiel noch nicht gelaufen, da Paderborn bis zum Schluss nicht aufgibt. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis und drücken die Daumen, dass Cédric bald wieder gesund wird.

Uwe Neuhaus

Wir sind sehr enttäuscht vom Ergebnis, da wir eine gute erste Halbzeit gespielt haben. Man hat schon gesehen, was auf uns zukommt. Unsere eigenen Torchancen haben wir nicht genutzt und schlecht ausgespielt. Ich gratuliere Arminia zum nicht unverdienten Sieg. Von meiner Mannschaft bin ich allerdings nicht enttäuscht, da ich gesehen habe, dass sie wollte.

Steffen Baumgart

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Brunner (37. Schütz), Pieper, Börner, Lucoqui – Yabo, Prietl, Weihrauch (86. Salger) – Clauss (46. Edmundsson), Klos, Voglsammer.

SC Paderborn 07:
Zingerle – Dräger, Schonlau, Hünemeier, Collins – Vasiliadis – Pröger (61. Tekpetey), Klement, Antwi-Adjei – Zolinski, Gueye (46. Michel/75. Ritter).

Tore:
1:0 (42.) Klos, 2:0 (48.) Klos.

Gelbe Karten:
Weihrauch, Klos, Schütz, Lucoqui, Prietl/Dräger, Vasiliadis, Schonlau

Zuschauer:
26.300