DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 11.08.2018 15:30 Uhr

DSC Arminia Bielefeld(2)
SG Dynamo Dresden (0)

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Die SGD fühlt sich auswärts wohl

Uwe Neuhaus geht nun schon in seine vierte Saison als Trainer der Dynamos aus Dreden. Nach dem Zweitliga-Aufstieg im Jahr 2016 folgten ein starker fünfter Platz in der Saison 16/17 und ein 14. Platz in der vergangenen Spielzeit.

Die beiden vergangenen Zweitliga-Spielzeiten zeigen, dass die Dresdener sich vor allem auswärts äußerst wohlfühlen. Während sie 16/17 den zweiten Platz in der Auswärtstabelle belegten, erreichten sie 17/18 den sechsten Platz in dieser Kategorie. Zudem waren sie in der vergangenen Spielzeit eines von „nur“ vier Teams, das auswärts mehr Punkte holen konnte, als daheim. Auch ihr Auswärtsspiel in der SchücoArena entschieden die Ostdeutschen mit 3:2 für sich. Trotz dieser Auswärtsstärke musste die SGD, wie viele andere Mannschaften auch, bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen. Trotz einer Heimniederlage gegen Union Berlin konnten die Dresdener, auch dank der ebenso erfolglosen Konkurrenten, die Klasse halten.

Zur neuen Saison hat sich einiges getan im Kader der Schwarz-Gelben: Insgesamt neun Neuzugänge durfte Uwe Neuhaus bisher begrüßen, zudem kehrte Justin Löwe von einer Leihe zurück. Prominentester Neuzugang Dynamos ist wohl Patrick Ebert, der mit einer Erfahrung von 177 Erstligaspielen in Deutschland, Spanien und Russland ablösefrei an die Elbe wechselt. Zudem kommt mit Baris Atik ein weiterer Spieler mit Bundesligaerfahrung in die Landeshauptstadt. Der 23-jährige Deutsch-Türke, der 2016 in der Bundesliga debütierte, konnte sich nach mehreren Leihen nicht in Hoffenheim durchsetzen. Dass er jedoch durchaus ein Spieler mit Erstligapotenzial ist, zeigt auch die Tatsache, dass sich die TSG eine Rückkaufoption für den offensiven Mittelfeldspieler sicherte. Ein nicht so bekannter, dafür aber umso wichtigerer Neuzugang dürfte Torhüter Tim Boss sein, der von Fortuna Köln kommt und Stammtorwart Marvin Schwäbe ersetzen soll. Neben den Leih-Enden von Schwäbe (Bröndby Kopenhagen), Paul Seguin (VfL Wolfsburg) und Marcel Franke (Darmstadt 98) verließen sechs weitere Spieler den Verein. Unter ihnen auch Eigengewächs Niklas Hauptmann, der für geschätzte 1,7 Millionen Euro zum Ligakonkurrenten 1. FC Köln wechselte. Mit Lucas Röser (9 Tore) und Moussa Kone (7 Tore) blieben die beiden vereinsinternen Top-Torjäger der SGD erhalten. Vor allem auf Kone, der nur in der Rückrunde für die Dynamo auflief und nun in seine erste volle Saison in Deutschland geht, darf man gespannt sein.

Im direkten Vergleich beider Vereine spricht die Bilanz knapp für die Ostwestfalen: Vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen sind aus Sicht der Bielefelder zu verzeichnen. Doch aufgepasst, die Heimbilanz des DSC liest sich nicht so gut gegen Dresden: Erst ein Heimspiel konnte Arminia für sich entscheiden, während Dresden bereits zweimal in der SchücoArena gewann. Der Saisonstart ist also ein guter Zeitpunkt, um diese Bilanz wieder auszugleichen.

“Es herrscht riesige Vorfreude”

Auf der Pressekonferenz vor dem ersten Heimspiel der Saison 2018/2019 äußerten sich Jeff Saibene und Stefan Ortega Moreno unter anderem zum kommenden Gegner Dynamo Dresden.

Die personelle Situation ist weiterhin äußerst gut beim DSC: Außer Nils Quaschner, der sich weiterhin im Aufbautraining befindet, kann Cheftrainer Jeff Saibene für das Heimspiel am kommenden Samstag auf alle Spieler zurückgreifen und hat bei der Kader-Nominierung daher die Qual der Wahl. Dass dies erneut keine einfache Entscheidung sein wird, brachte der Bielefelder Trainer nochmal zum Ausdruck: “Wir haben zur Zeit ein absolutes Luxusproblem. Die Konkurrenz in der Mannschaft ist extrem hoch. Wir werden erst morgen (nach dem Abschlusstraining) entscheiden, wer spielt und wer im Kader steht.” Sowieso bestünden überhaupt nur aus einem einzigen Grund Gedanken an Veränderungen: “Wir haben verdammt viele Spieler auf Augenhöhe und auch die Spieler, die letzte Woche hinten dran waren, bringen extrem viel Qualität mit”, so der Luxemburger.

Rückblickend auf den Saisonauftakt in Heidenheim zeigte sich Saibene zufrieden, betonte aber auch, dass durchaus noch Steigerungspotenzial bestehe. Das fand auch Torhüter Stefan Ortega Moreno: “Es war ein ordentlicher Start, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Klar hätten wir gerne gewonnen, aber es ist immer wichtig, nicht mit einer Niederlage zu starten.” Arminias Nummer 1 will vor allem das Positive aus dem Heidenheim-Spiel mitnehmen: “Ich denke wir sind ganz gut drauf und haben in Heidenheim phasenweise den Ball echt gut laufen lassen. Zudem haben wir defensiv gut gestanden und wenig Torchancen zugelassen.” Dass die Ostwestfalen sich aber auch mit den nicht so guten Dingen ihres Auswärtsspiels befasst haben, verdeutlichte Jeff Saibene: “Wir hatten ein paar Phasen in Heidenheim, in denen wir zu viele leichte Ballverluste hatten. Das haben wir ganz klar analysiert und angesprochen.”

Was den kommenden Gegner aus Dresden angeht, erwartet Jeff Saibene eine etwas andere Mannschaft als im letzten Jahr: “Sie haben ein neues System und spielen guten Fußball. Zudem haben sie gute Konterspieler, vor allem Kone bringt extrem viel Speed mit.” Ein Grund sein System deswegen zu ändern sieht der 49-jährige dennoch nicht: “Es ist ein interessanter Gegner, aber ich reagiere eigentlich nie auf den Gegner, sondern konzentriere mich auf meine Mannschaft.” Auch Ortega Moreno hat Veränderungen im Dresdener Spiel erkannt: “Sie hatten einen relativ großen Umbruch (neun Neuzugänge), aber ihr Spiel gegen Duisburg war sehr gut anzusehen. Sie haben ordentlich Zug drin und sind sehr variabel aufgestellt.” Auch dass es erstmals seit knapp drei Monaten wieder zu einem Pflichtspiel in der SchücoArena kommt, freute beide Akteure: “Es ist immer ein Highlight zu Hause zu spielen, es herrscht eine riesige Vorfreude auf das Spiel innerhalb der Mannschaft”, sagte der Bielefelder Cheftrainer.

Abschießend äußerte sich der DSC-Schlussmann Ortega Moreno zu seinem neuen Torwartkollegen Phillip Klewin: “Ich komme sehr gut mit Klewi zurecht, er ist ein guter Junge und gibt im Training ordentlich Gas. Natürlich muss man sich immer neu beweisen, wenn ein neuer Spieler kommt. Ich denke, wir sind im Torwartteam gut aufgestellt, auch der Austausch mit Torwarttrainer Marco Kostmann ist sehr gut.”

Weitere Aussagen von Saibene und Ortega Moreno gibt es im Arminia-Podcast von Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Florian Hartherz zum Spiel gegen Dynamo Dresden:

Berichterstattung DSC -Dresden

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen die SG Dynamo Dresden.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Samstag um 13:00 Uhr das Spiel gegen die SG Dynamo Dresden live in der SchücoArena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Samstag)
  • ARD, “Sportschau”, 18:00 Uhr bis 18:55 Uhr (Samstag)
  • ZDF, “Aktuelles Sportstudio”, 22:15 Uhr bis 23:15 Uhr (Samstag)
  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, 22:15 bis 00:10 Uhr (Montag)

2:1-Heimsieg gegen Dresden

Dank der Tore von Joan Simun Edmundsson und Fabian Klos gewinnt Arminia trotz heikler Schlussminuten verdient mit 2:1 gegen die SG Dynamo Dresden.

Vor dem Spiel gegen Dynamo Dresden gedachte das gesamte Stadion den kürzlich verstorbenen Conrad Schormann (ehemaliges Vorstandsmitglied) und Stadionsprecher Lothar Buttkus, der insgesamt 35 Jahre lang Arminias Stimme war, mit einer imposanten Choreografie auf der Südtribüne und einer Gedenkminute. Die DSC-Profis liefen zudem mit einem Trauerflor auf, um den beiden großen Persönlichkeiten Arminias zu gedenken.

Die Anfangsphase der Partie vor 19.409 Zuschauern war geprägt von gegenseitigem Abtasten. In der sechsten Minute kam der DSC das erste Mal vor das Dresdner Tor, doch die Ecke von Joan Simun Edmundsson konnte SG-Keeper Markus Schubert ohne Probleme abfangen. Kurze Zeit später konnte Arminia das erste kleinere Ausrufezeichen setzen. Nach einem frühen Ballgewinn des starken Edmundsson vor dem Dresdner Strafraum flankte der Färinger den Ball schnell in die Mitte auf Andreas Voglsammer, der den Ball jedoch nicht richtig platzieren konnte (11.). Dynamo brauchte knapp 20 Minuten, um Stefan Ortega Moreno im Arminia-Tor das erste Mal zu prüfen – den Schuss von SG-Kapitän Patrick Ebert vom Strafraumeck konnte der DSC-Keeper aber ohne Probleme entschärfen.

Mitte der ersten Halbzeit hatten viele DSC-Fans den Torschrei bereits auf den Lippen. Nach einer gefühlvollen Flanke von Nils Seufert kam Edmundsson im Dresdner Strafraum an den Ball, konnte ihn jedoch nicht richtig kontrollieren, sodass Dynamo-Torwart Schubert doch noch zur Stelle war (23.). Arminia blieb am Drücker – nach einer Freistoßflanke von Linksverteidiger Florian Hartherz kam Kapitän Julian Börner auf dem zweiten Pfosten frei zum Kopfball, setzte ihn dann aber auf das Tornetz (25.). Keine zwei Zeigerumdrehungen belohnte sich Arminia für das Engagement. Nach einem langen Pass von Cedric Brunner kam der Ball per Dresdner Kopfballverlängerung zu Voglsammer, der den Ball geschickt abschirmte und ihn im richtigen Moment auf den durchgestarteten Edmundsson steckte. Der Färinger blieb vor Schubert eiskalt und verwandelte mit seinem zweiten Saisontor flach zur verdienten 1:0-Führung (29.).

Angestachelt durch die Fans presste der DSC weiter früh und spielte beherzt auf. So hätten Staude (30.) und wieder Edmundsson (31.) kurz nach der Führung auf 2:0 erhöhen können. Dafür sorgte DSC-Rekordtorschütze Fabian Klos dann in der 33. Spielminute. Nach einem wunderbaren Angriff über Keanu Staude, Voglsammer und Edmundsson kam Arminias Nummer Neun im Strafraum ungedeckt zum Schuss und setzte den Ball zum viel umjubelten 2:0 in die Maschen. Der DSC schaffte es in der ersten Halbzeit durch ruhige und schöne Ballstafetten immer wieder Klos und Voglsammer zwischen den Reihen anzuspielen, die den Ball gekonnt auf die nachrückenden Spieler klatschen ließen. Ob Staude in der 36. oder Voglsammer in der 39. Minute – Arminia war dem dritten Tor deutlich näher als die Elbstädter dem Ersten. Beinahe hätten die Dresdner kurz vor der Pause doch noch das Anschlusstor erzielt, doch der hellwache Börner konnte in letzter Sekunde vor dem einschussbereiten Lucas Röser klären (45.) – so ging es nach einer leidenschaftlichen Halbzeit mit einem verdienten 2:0 für die Schwarz-Weiß-Blauen in die Kabinen.

Arminia kam unverändert aus den Katakomben und ließ es zu Beginn des zweiten Abschnitts ob der 2:0-Führung im Rücken etwas ruhiger angehen. Hinten sicher stehend warteten die Gastgeber auf die richtigen Situationen. In der 57. Spielminute konnte sich Ortega Moreno erstmals richtig auszeichnen, als er gegen Moussa Koné im Eins gegen Eins die Nerven behielt und das Gegentor verhinderte. Den ersten Wechsel auf Seiten Arminias gab es in der 61. Minute. Rechtsverteidiger Cedric Brunner verließ verletzungsbedingt das Feld und wurde durch Patrick Weihrauch ersetzt. Der Eingewechselte fügte sich mit einer Flanke gleich gut in das Spiel ein, doch hinter den anschließenden Kopfball konnte Voglsammer nicht genügend Druck aufbauen (62.).

Nach einem starken Ballgewinn von Nils Seufert im Mittelfeld schaltete Arminia blitzschnell um, sodass Staude von Ioannis Nikolaou vor dem Strafraum nur noch per Foul gestoppt werden konnte – die Folge: Gelb für den SG-Verteidiger und Freistoß aus vielversprechender Position. Voglsammer verpasste mit einem feinen Schlenzer nur knapp das Ziel (66.). Der agile Stürmer wurde in der 70. Minute durch Sven Schipplock ersetzt. Das Spiel war nun etwas ausgeglichener. Auf der einen Seite hätte Seufert für Arminia auf 3:0 erhöhen können, während Koné im direkten Gegenzug abermals am starken Ortega Moreno scheiterte (71.). Der DSC versuchte aber nicht nur den Zwei-Tore-Vorsprung zu verwalten, sondern versuchte weiter auf das dritte Tor zu gehen – Schipplock (73.) und Seufert per Flachschuss (75.) scheiterten jeweils am Dresdner Torwart.

In der 83. Minute hätte Klos beinahe sein zweites Tor erzielt, der Stürmer scheiterte jedoch an Schubert. Einige Sekunden später war der Arbeitstag von Arminias Rekordtorschützen dann beendet. Unter großem Applaus verließ der Stürmer das Feld und machte Platz für Mittelfeldmann Tom Schütz. Während Manuel Prietl auf Seiten des DSC mit einem Schuss aus spitzem Winkel das 3:0 liegen ließ (86.), machte es der eingwechselte Erich Berko auf Dresdner Seite besser. Nach einem intelligenten Querpass brauchte Berko nur noch den Fuß hinhalten –2:1 (87.) Die dreiminütige Nachspielzeit hatte es in sich: Erst hielt Ortega Moreno gegen Dumic mit überragender Fußabwehr und kurze Zeit später rettete für die Schwarz-Weiß-Blauen der Pfosten – das Glück hatte sich der DSC über das Spiel hart erarbeitet. So konnte Arminia einen am Ende verdienten 2:1-Heimsieg über Dynamo Dresden feiern und fährt am Montag, den 27. August, mit vier Punkten zum schweren Liga-Auswärtsspiel nach Hamburg. Zuvor steht am kommenden Sonntag das Pokalspiel in Stendal auf dem Programm.

Die Pressekonferenz nach dem Spiel gibt es auf ArminiaClubTV zu sehen:

Stimmen zum Spiel

Wir haben heute ein richtig gutes Spiel gemacht. Vor allem bis zum 2:1. Speziell in der ersten Hälfte waren wir sehr präsent. Das Gegentor ist natürlich unnötig. Wir sind fit und müssen auch am Ende die Konzentration hochhalten, dann spielen wir solche Spiele auch zu Null. Den Sieg widmen wir heute natürlich auch ein stückweit Lothar Buttkus. Er war länger hier als alle anderen und natürlich was das eine sehr traurige Nachricht für die Mannschaft. Umso schöner, dass wir gewinnen konnten.

Brian Behrendt

Die erste Halbzeit war richtig gut, doch am Ende mussten wir nochmal zittern. Man muss aber auch sagen, dass Dresden ein gutes Team ist und am Ende zählen sowieso nur die drei Punkte. Es ist ein tolles Gefühl zuhause zu gewinnen – die Fans waren großartig.

Joan Simun Edmundsson

Es war richtig knapp am Ende. Wir haben im ersten Abschnitt überragend gespielt. Da können wir mit unserer Leistung zufrieden sein. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht mehr so konsequent und hatten am Ende dann auch das Quäntchen Glück auf unserer Seite.

Nils Seufert

Am Ende haben wir gezittert, das hätte nicht sein müssen. Wir hätten in der ersten Hälfte schon das dritte Tor erzielen müssen. Wenn alles perfekt gelaufen wäre, dann schießen wir es auch. Es ist ärgerlich, dass Dresden noch getroffen hat. Schlussendlich haben wir mit Kampf, einem überragenden Torwart und etwas Glück gewonnen, haben es aber unnötig spannend gemacht. In Heidenheim konnten wir mit dem Punkt leben, aber die Heimspiele wollen wir gewinnen – schön, dass uns das heute gelungen ist. Mit vier Punkten können wir absolut zufrieden sein.

Fabian Klos

Es war eine super erste Halbzeit von uns, in der wir auch das 3:0 machen können, vielleicht sogar müssen. Nach dem Anschlusstreffer mussten wir natürlich nochmal zittern. Tego hält uns zwei Mal super im Spiel und wir hatten dann auch das nötige Glück. Aufgrund der sehr starken ersten Halbzeit ist das heute aber kein unverdienter Sieg. Der Start mit vier Punkten gegen Heidenheim und Dresden ist gut und gibt uns das nötige Selbstvertrauen. Es zeigt, dass wir mit jedem Gegner mithalten können.

Jeff Saibene

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Brunner (61. Weihrauch), Börner, Behrendt, Hartherz  – Edmundsson, Prietl, Seufert, Staude – Klos (83. Schütz), Voglsammer (70. Schipplock).

SG Dynamo Dresden:
Schubert – Dumic, Müller (46. Nikolaou), Hamalainen – Wahlqvist, Ebert, Benatelli (60. Atik), Heise – Koné, Röser (85. Berko), Duljevic.

Tore:
1:0 (29.) Edmundsson, 2:0 (33.) Klos, 2:1 (87.) Berko.

Gelbe Karten:
Hartherz/Nikolaou, Ebert

Zuschauer:
19.409