DSC Arminia Bielefeld -

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So., 01.03.2020 13:30 Uhr

DSC Arminia Bielefeld
SV Wehen Wiesbaden

DSC Arminia Bielefeld1:0SV Wehen Wiesbaden

Abpfiff

24. Fabian Kunze

31. Daniel-Kofi Kyereh

1:0
74. Fabian Klos

47. Manuel Schäffler

81. Sebastian Mrowca

60. Reinhold Yabo für Cebio Soukou

71. Sven Schipplock für Joan Simun Edmundsson

79. Phillip Tietz für Max Dittgen

85. Marvin Ajani für Benedikt Röcker

87. Stephan Salger für Fabian Klos

89. Törles Knöll für Stefan Aigner

Tore

74. 1:0 Fabian Klos

Karten

24. Fabian Kunze

31. Daniel-Kofi Kyereh

47. Manuel Schäffler

81. Sebastian Mrowca

Auswechselungen

60. Reinhold Yabo
Cebio Soukou

71. Sven Schipplock
Joan Simun Edmundsson

79. Phillip Tietz
Max Dittgen

85. Marvin Ajani
Benedikt Röcker

87. Stephan Salger
Fabian Klos

89. Törles Knöll
Stefan Aigner

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Da kommen Frühlingsgefühle auf

Nach Arminias beiden Heimspielen gegen Jahn Regensburg und Hannover 96, die von jeder Menge Wind und Regen begleitet wurden, ist die Hoffnung auf schönere Bedingungen in den kommenden Wochen durchaus berechtigt. Weiter geht es für den DSC passenderweise am 1. März, dem Tag des meteorologischen Frühlingsanfangs, wenn der SV Wehen Wiesbaden um 13:30 Uhr zu Gast in der SchücoArena ist, als. Ob der Wettergott dieser Begegnung wohlgesonnen ist, wird sich zeigen – einige Dinge über den kommenden Gegner des DSC sind schon in der Vorhersage klar.

Für den SVWW dürften die nächsten Wochen unabhängig des Wetters wohl noch einigermaßen stürmisch werden. In einer erwartet schweren Zweitligasaison kämpft der Aufsteiger eigentlich seit Beginn der Spielzeit gegen den Abstieg. Nach 23 Spieltagen stehen die Hessen mit 22 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz und haben bis auf zwei Ausnahmen auch immer einen Abstiegsrang oder den Relegationsplatz belegt. Trotzdem ist noch alles möglich für die Landeshauptstädter: Vor der Partie in der SchücoArena beträgt der Abstand auf den Karlsruher SC, der auf Relegationsplatz steht, lediglich zwei Punkte – zu Platz 15 (1. FC Nürnberg) sind es nur vier Zähler. Eine Prognose über den Saisonausgang der Wiesbadener fällt daher ähnlich schwer wie die tägliche Vorhersage von Meteorologen.

Seit Februar 2017 sitzt Arminias ehemaliger Trainer Rüdiger Rehm auf der Wiesbadener Bank und brachte frischen Wind in den Verein. Über die Plätze sieben, vier und drei in der dritten Liga führte er die Wiesbadener erstmals seit 2009 wieder in Deutschlands zweithöchste Spielklasse. In der Hinrunde traf seine Mannschaft zum ersten Mal in der zweiten Liga auf Arminia Bielefeld, wo es übrigens auch regnete – und zwar Tore. Die zwei Treffer von Wiesbadens Manuel Schäffler konnten dem Sturm letztendlich nicht viel entgegensetzen, mit dem der DSC durch die Brita-Arena fegte. Cebio Soukou, zweimal Fabian Klos, Jóan Símun Edmundsson und Andreas Voglsammer sorgten mit ihren Toren für den hochverdienten 5:2-Auswärtserfolg.

Vor Schäffler sollten die Arminen aber auch im Rückspiel wieder gewarnt sein, denn mit zwölf Toren ist er der gefährlichste Torschütze des SVWW. In der Defensive galt für die Rehm-Elf häufig “hop oder top”: in 16 Spielen kassierte man schon 40 Gegentore, während die restlichen sieben Partien ohne Gegentreffer beendet wurden.

Strahlender Sonnenschein, Niederschlag oder ein wechselhafter Spielverlauf? Am Sonntag ist wohl wieder einmal alles möglich – deshalb können sich die Zuschauer in der SchücoArena auf ein brisantes Duell freuen. Da kommen doch Frühlingsgefühle auf!

Auf #ArminiaClubTV haben wir eine neue Folge Stadt, Land, Bus für euch – Stefan Ortega Moreno nahm in unserem Bulli Platz:

 

“Wir müssen das Bollwerk erstmal knacken”

Bevor der Ball am Sonntag, dem 1. März um 13:30 wieder in der SchücoArena rollt, waren bei Arminia Bielefeld noch einige Fragen zum Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden offen. Das Personal, der Gegner, die Ausgangslage? Cheftrainer Uwe Neuhaus und Mittelfeldspieler Marcel Hartel lieferten auf der Spieltags-Pressekonferenz die Antworten.

Mit Blick auf das Hinspiel gegen den Verein aus der hessischen Landeshauptstadt analysierte Uwe Neuhaus, dass der DSC am Sonntag einen verbesserten Gegner erwarte: “Seitdem hat sich die Mannschaft deutlich gesteigert. Vor allem auswärts konnten sie gut punkten. Damit beschäftigen wir uns natürlich sehr konzentriert. Ich erwarte eine kompakte Defensive, dieses Bollwerk müssen wir erstmal knacken.”

Marcel Hartel hat noch sehr positive Erinnerungen an den 5:2-Sieg aus der Hinrunde in Wiesbaden, warnte allerdings ebenfalls vor dem Wiedersehen: “Das war ein sehr gutes Hinspiel von uns als Mannschaft, jetzt kommt aber eine neue, interessante Aufgabe. Für Wiesbaden ist jeder Punkt wichtig, da müssen wir dagegenhalten. Wir haben in dieser Woche viel zur Partie besprochen und wollen das am Sonntag umsetzen.” Stolz auf seinen eigenen Beitrag zu den Mannschaftserfolgen ist der 24-Jährige auch: “Die Spielweise des Trainers liegt mir einfach. Wir spielen hier sehr guten Fußball.” Dieses Lob gab Neuhaus zurück: “Marcel passt mit seiner Art, Fußball zu spielen, sehr gut zu uns. Er hat ein unglaubliches läuferisches Potenzial und ich bin froh, dass wir ihn geholt haben.”

Andreas Voglsammer (Mittelfußbruch), Nils Quaschner (Reha), Brian Behrendt (Aufbautraining) und Philipp Klewin (Knieprobleme) fallen weiterhin aus. Für Sonntag ist zudem der Einsatz von Manuel Prietl fraglich, der sich gegen Hannover 96 einen Mittelhandbruch zuzog. Zu den Chancen des Mittelfeldspielers für Sonntag sagte Neuhaus: “Da steht momentan noch ein Fragezeichen hinter. Manuel bekam eine Schiene und muss testen, ob die Erschütterungen an der Hand ertragbar sind. Wir lassen uns noch ein bisschen Zeit für die Entscheidung.” Eine mögliche Alternative hat der 60-Jährige beispielsweise mit Fabian Kunze: “Fabian wäre die logische Konsequenz. Er konnte zuletzt Spielpraxis sammeln und ich traue ihm die Aufgabe zu.”

Zur Tabellensituation äußerten sich sowohl Trainer als auch Spieler: “Was die Konkurrenz macht, hat nichts mit unserem Spiel zu tun. Wir konzentrieren uns auf unsere Dinge – gerade die Fähigkeit, wie beim letzten Heimspiel wegen des Wetters, auf neue Umstände reagieren zu können, zeichnet die Mannschaft aus”, erklärte Uwe Neuhaus. Marcel Hartel kommentierte dazu: “Wir sind glücklich, in der Tabelle weiterhin oben zu stehen, das ist meiner Meinung nach auch nicht unverdient. Aber es sind noch viele schwierige Spiele zu machen und wir müssen Woche für Woche unsere Leistung auf den Platz bringen, um möglichst viele Punkte zu holen.”

Schließlich blieb noch die Frage nach Hartels erstem eigenen Saisontor, auf die der gebürtige Kölner mit einem Schmunzeln antwortete: “Da mache ich mir nicht so einen großen Druck. Natürlich kommen manchmal Sprüche in der Kabine, aber solange die anderen treffen und wir gemeinsam gewinnen, ist das nebensächlich.”

Die ganze Pressekonferenz vor #DSCSVWW gibt es auf #ArminiaClubTV:

Berichterstattung DSC – SV Wehen Wiesbaden

Zweites Heimspiel binnen einer Woche! Am Sonntag, den 01. März, empfangen wir den SV Wehen Wiesbaden in der SchücoArena – die Partie wird um 13:30 Uhr angepfiffen. Der DSC Arminia Bielefeld hat für das Duell gegen die Hessen bereits gut 20.000 Karten abgesetzt und freut sich abermals auf eine stattliche Kulisse! Ihr seid leider nicht mit von der Partie, wollt aber trotzdem so nah wie möglich dran sein? Kein Problem, wie wäre es mit den folgenden Alternativen?

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena!
  • Sky zeigt das Spiel live.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie::

  • Sportschau, ARD, Samstag ab 18:00 Uhr
  • Die Highlights der Partie werden ca. eine Stunde nach Schlusspfiff auf DAZN verfügbar sein.
  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, Montag, 22:15 bis 00:00 Uhr

Eines der ältesten europäischen Kartenspiele ist das „Stuttgarter Kartenspiel“ (zwischen 1427-1431). Ein Set mit den vier Farben Hirsch, Hund, Ente und Falke, aber ohne Joker – den zog in Stuttgart am Montagabend erst der DSC Arminia Bielefeld! Das 1:1 (0:0)-Unentschieden im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten VfB sicherte der elf Minuten zuvor eingewechselte Cebio Soukou mit dem verdienten Ausgleichstreffer. Ex-Nationalstürmer Mario Gomez hatte die Schwaben in Front geschossen (53.). Damit verteidigte der DSC Arminia den Sechs-Punkte-Vorsprung auf den ärgsten Verfolger.

DSC-Trainer Uwe Neuhaus hatte in Stuttgart wieder auf Manuel Prietl (mit Schiene nach Mittelhandbruch) zurückgreifen können und ihn gemeinsam mit Fabian Kunze, der den Österreicher im Heimspiel gegen Wiesbaden (1:0) stark vertreten hatte, im zentralen Mittelfeld als „Doppel-Sechs“ aufgeboten. So agierte Marcel Hartel als „Zehner“ hinter der Sturmreihe, in der Reinhold Yabo auf links in der Startformation Cebio Soukou ersetzt hatte.

Die Hausherren begannen erwartet schwungvoll und hatten durch Mario Gomez (170 Erstliga-Treffer in 328 Partien) gleich eine große Gelegenheit. Doch mit seinem Schuss aus acht Metern traf der Champions League-Sieger von 2013 nicht ins Arminia-Tor, sondern Mitspieler Nathaniel Phillips (3.).

Der DSC antwortete mit einer Chance von Fabian Klos nach einer gefühlvollen Flanke von Cedric Brunner, aber sein Schuss aus spitzem Winkel verfehlte den Cannstatter Kasten (6.).

In der Folge verebbte der Elan der Schwaben schnell, da der DSC kompakt, konsequent und konzentriert verteidigte und dem VfB kaum Platz ließ. Die Schwaben wurden mit zunehmender Spieldauer einfallsloser, während die Neuhaus-Elf auf Konter setzte.

Den besten Gegenstoß führte Fabian Klos an, der den schnellen Jonathan Clauss klasse in Szene setzte, doch der Franzose verlor auf dem freien Weg in Richtung Stuttgarts Schlussmann Gregor Kobel erst die Ballkontrolle (23.), kurze Zeit später bei einem weiteren Konter dann die Übersicht in aussichtsreicher Position (24.).

Die Schwaben fanden kaum noch Mittel, um Arminia in Verlegenheit zu bringen. Da war Silas‘ Fernschuss, der weit über den Kasten von Stefan Ortega Moreno flog, schon die beste Szene (36.). So blieb es bis zum Pausenpfiff bei einer Partie ohne große Chancen, denn auch dem DSC fehlten bei seinem letzten Konter der ersten Hälfte Präzision und Zielstrebigkeit (45.).

Nach dem Seitentausch stibitzte Clauss Ex-Nationalspieler Holger Badstuber die Kugel, stürmte auf das VfB-Tor und zwang Kobel zu einer Parade (50.). Eine gute Gelegenheit, die gleichzeitig die Hausherren anstachelte.

Zunächst brachte Gonzales Castro das Kunststück fertig, das Spielgerät aus einem Meter nicht über die Bielefelder Linie zu drücken (52.), doch einen Augenblick später klingelte es im DSC-Kasten. Noch etwas ungeordnet nach Castros Großchance konnte Nicolas Gonzalez von links flanken, in der Mitte war Gomez der Arminia-Defensive entwischt und erzielte per Kopf die 1:0-Führung für den VfB (53.).

Stuttgart war am Drücker, doch der DSC fing sich schnell. Mit einem Doppelwechsel – Soukou für Yabo und Sven Schipplock für den gelb-vorbelasteten Prietl – bekam die Neuhaus-Elf jetzt im 4-4-2 mehr Schwung nach vorne. Besonders Schipplock sorgte mit seinen Pressingläufen an alter Wirkungsstätte für Unruhe in der Stuttgarter Hintermannschaft.

Das zahlte sich aus. Zunächst köpfte der unermüdlich ackernde Kapitän Klos noch knapp über das VfB-Gehäuse (75.), aber schon wenige Augenblicke später durften die mitgereisten 1.500 Arminia-Fans jubeln. Einwurf des starken Cedric Brunner, Kopfballverlängerung Klos – und Cebio Soukou knallte aus neun Metern den Ball zum 1:1-Ausgleich (76.) in die Maschen.

In der Schlussphase hatte der DSC damit Oberwasser, die Hausherren brachten das Arminia-Gehäuse nicht mehr in Gefahr. Dafür brannte es noch einmal lichterloh im VfB-Strafraum: doch Schipplocks Zuspiel nach einem Bielefelder Blitzkonter war zu ungenau, so dass der freistehende Torschütze nicht mehr zum Abschluss kam (86.). Daher blieb es beim 1:1-Remis.

Stimmen zum Spiel

Es war das erwartet schwierige Spiel, es ist nicht angenehm gegen Wehen Wiesbaden zu spielen. Du musst immer aufpassen, dass du dir gegen Wehen Wiesbaden keinen Konter fängst. Wir wollten den Fußball, den wir in den vergangenen Wochen gespielt haben, auch heute spielen, aber das ist uns nicht immer gelungen, weil wir oft die komplizierte Lösung gesucht haben. Ich muss der gesamten Mannschaft ein Kompliment aussprechen, auch denjenigen, die nicht reingekommen sind. Auch sie hatten heute einen erheblichen Anteil daran, dass wir gewonnen haben. Die Flanke von “Flo” war gut, der Rest war dann wirklich Erleichterung. Der Vorsprung kommt nicht von ungefähr, wir machen schon einiges gut.

Fabian Klos

Nach den Ergebnissen von gestern war klar, dass es heute sehr schwierig werden würde, das war uns klar. Alle haben erwartet, dass wir locker gewinnen, da spielt der Kopf dann natürlich auch eine Rolle. In der ersten Halbzeit hatten wir etwas zu wenig Zug im Spiel. Das konnten wir in der zweiten Hälfte ändern. Schön, dass unser Torjäger  wieder richtig stand, das ist unfassbar. Am Ende geht der Sieg in Ordnung. Bei der Flanke werde ich super von Ray in Szene gesetzt. Dass der Ball dann abgefälscht ist, gehört dazu, aber etwas Glück brauchst du auch mal. Jetzt haben wir ein Highlight-Spiel in Stuttgart, darauf haben wir richtig Bock. Wir machen bodenständig weiter und gucken von Spiel zu Spiel.

Florian Hartherz

Es gibt trotz des Sieges jetzt keine Gründe, sich auszuruhen. Ich habe mich gefreut, von Anfang an zu spielen, muss aber auch zugeben, dass ich angespannt war. Es tut natürlich gut, dieses Vertrauen vom Trainerteam zu spüren.

Fabian Kunze

Wiesbaden hat uns das Leben heute unglaublich schwer gemacht, das hatten wir erwartet und mussten die Mauer erstmal knacken. Wir waren heute gerade im letzten Drittel nicht so klar und haben insgesamt schon arge Probleme gehabt – das muss man so klar sagen. Wiesbaden hatte die klarere Chancen. Wenn sie in Führung gehen, wird’s richtig eng für uns. Ich finde, dass unsere Wechsel uns wieder gut getan haben, Sven Schipplock war sofort im Spiel drin, Reinhold Yabo hatte seinen Anteil am Tor, das war absolut erfreulich. Ich würde insgesamt sagen, dass der Sieg nicht ganz unverdient war, wir haben viel dafür gearbeitet und im zweiten Abschnitt nochmal eine Schippe drauf gelegt.

Uwe Neuhaus

Wir sind tiefenttäuscht, heute ohne Punkt da zu stehen. Die Statistik drückt aus, dass wir in allen Bereichen schlechter waren, aber die Qualität der Chancen wird nicht erfasst. Ich glaube, dass meine Mannschaft alles rein geworfen hat und 90 Minuten gekämpft hat. Es gab immer wieder sehr gute Umschaltmomente, leider haben wir die nicht sauber durch gespielt oder effizient genutzt. In der zweiten Halbzeit kam Arminia einen Tick frischer rein, wir haben uns danach aber super befreit und sind zu mehreren guten Aktionen gekommen. Dann hat Arminia irgendwann ihre Qualität gezeigt – vor dem Tor war es ein perfekter Spielzug, Klos hat gezeigt, dass er Toptorjäger der Liga ist, haben ihn eigentlich gut rausbekommen im ganzen Spiel, aber eben nicht komplett – deshalb reisen wir jetzt als Verlierer nach Hause.

Rüdiger Rehm

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Brunner, Pieper, Nilsson, Hartherz – Edmundsson (71. Schipplock), Kunze, Hartel – Clauss, Klos (81. Salger), Soukou (61. Yabo).

SV Wehen Wiesbaden:
Lindner – Mrowca, Mockenhaupt, Dams, Röcker (85. Ajani), Schwede – Chato – Aigner (89. Knöll), Kyereh, Dittgen (79. Tietz) – Schäffler.

Tor:
1:0 (74.) Klos

Gelbe Karten:
Kunze/Kyereh, Schäffler, Mrowca

Zuschauer:
22.373