DSC Arminia Bielefeld -

Sie befinden sich hier: https://www.arminia-bielefeld.de/schedule/fc-erzgebirge-aue-dsc-arminia-bielefeld-3/

Sa., 27.10.2018 13:00 Uhr

FC Erzgebirge Aue(0)
DSC Arminia Bielefeld (0)

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Wiedersehen macht Freude

Mit drei ehemaligen Arminen im Kader will Erzgebirge Aue trotz wieder mal beschränkter finanzieller Mittel die Klasse halten. Nach schwachem Saisonstart befinden sich die “Veilchen” inzwischen im Soll.

Aus wenig viel machen zu müssen, kennen sie schon bei Erzgebirge Aue. Seit dem ersten Zweitliga-Aufstieg im Jahr 2003 ging der Verein aus der sächsischen Kleinstadt jedes Jahr aufs Neue als Underdog in die Saison. In den meisten Fällen trotzte das “gallische Dorf” allen Widrigkeiten, hielt die Klasse oder klopfte kurzzeitig gar ans Tor zur Bundesliga. Zugegeben, letzteres stellte in der jüngeren Vergangenheit eher die Ausnahme dar. Für gewöhnlich sind die “Veilchen” doch mit Abstiegskampf beschäftigt. In Aues vergangenen sechs Spielzeiten im deutschen Unterhaus beendete der Verein die Saison nie besser als auf Platz 14. Abgestiegen ist der FCE in dieser Zeit allerdings nur ein einziges Mal – nur, um ein Jahr später nach einer souveränen Spielzeit in der dritten Liga wieder zurückzukehren.

Auch in der vergangen Saison war es wieder knapp. Nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen mussten die Sachsen in die Relegation gegen den Karlsruher SC. Einem torlosen Remis beim KSC folgte im Rückspiel ein souveräner 3:1-Erfolg. Trainer Hannes Drews ging anschließend trotzdem und wurde durch den im Profibereich bis dato unerfahrenen Daniel Meyer ersetzt. Zuvor war Meyer Nachwuchs-Chef des 1. FC Köln und Trainer der Kölner A-Junioren. Im Gegensatz zur vergangenen Saison, als Aue in der Regel in einem defensiven 5-4-1-System spielte, lässt der 39-Jährige seine Mannschaft nun meist mit zwei Spitzen antreten. Eine von ihnen ist Neuzugang Pascal Testroet (kam aus Dresden). Arminias Aufstiegsheld soll den Abgang des letztjährigen Topscorers Pascal Köpke (zehn Tore, acht Vorlagen), den es in die Bundesliga zu Hertha BSC verschlagen hat, kompensieren. Mit aktuell vier Pflichtspieltreffern hat “Paco” seine Torgefährlichkeit auch im Trikot der Veilchen bereits unter Beweis gestellt.

Testroet ist einer von gleich drei ehemaligen Arminen im Auer Kader. Auch Mittelfeld-Abräumer Philipp Riese und Innenverteidiger Malcolm Cacutalua trugen in der Vergangenheit bereits das schwarz-weiß-blaue Trikot des DSC. Zentrale Figuren im Spiel der Erzgebirgler sind das Auer Urgestein Martin Männel im Tor, Abwehrchef Steve Breitkreuz in der Innenverteidigung und Rückkehrer Jan Hochscheidt im Mittelfeld, der vor der Saison aus Braunschweig zurück kam. Vorne streiten sich neben dem gesetzten Testroet mit Sören Bertram, dem aus Düsseldorf ausgeliehenen Emmanuel Iyoha, Dimitrij Nazarov und dem jungen Florian Krüger gleich vier Offensivkräfte um einen Platz in der Mannschaft – und darum, die bis dato ausbaufähige Torgefährlichkeit (zehn Tore in neun Spielen) zu verbessern. Immerhin: Tabellarisch gesehen befindet man sich im Soll. Nach vier sieglosen Spielen zum Auftakt konnten sich die Sachsen inzwischen auf Rang 13 vorarbeiten. Vom Tabellennachbarn Bielefeld trennt sie nur noch ein Punkt.

Im direkten Vergleich mit dem DSC liegt Aue um einen Sieg zurück. In bisher zehn Aufeinandertreffen behielten die Veilchen zweimal die Oberhand, Arminia konnte dreimal gewinnen. Fünf Partien endeten Unentschieden. Beim Blick in die jüngere Vergangenheit sieht die Bielefelder Welt sogar noch rosiger aus: Aue ist gegen den DSC seit sechs Spielen sieglos. In der vergangenen Saison trennten sich beide Teams in der Hinserie 1:1. Das Rückspiel gewann Arminia in der SchücoArena durch Tore von Andreas Voglsammer und Fabian Klos mit 2:0.

“Die Vorfreude überwiegt”

Anlässlich des Auswärtsspiels bei Erzgebirge Aue lud Arminia Bielefeld zur Pressekonferenz, auf der sich Trainer Jeff Saibene und Torhüter Philipp Klewin den Fragen der anwesenden Medienvertreter stellten. Besprochen wurde unter anderem, was im Vergleich zu den punktlosen Vorwochen besser werden muss, das Zweitliga-Debüt Klewins und dessen Erfahrungen mit dem kommenden Gegner.

“Meistens waren wir klar überlegen, sind am Ende aber doch als Verlierer vom Platz gegangen. Das hat uns viele Punkte gekostet und ist extrem bitter”, fasste Jeff Saibene die vergangenen Wochen aus Arminia-Sicht prägnant zusammen. Den Optimismus hat der Trainer dadurch aber nicht verloren: “Die ganze Mannschaft gibt mir ein gutes Gefühl. Wir haben ein super Klima und die Trainingsleistungen sind gut.” Gleichzeitig mahnte der Luxemburger: “Nur reden alleine hilft nicht, jetzt müssen wir auch Machen.”

Die Fehleranalyse der vergangenen drei Spiele, als es gegen Köln sowie vor allem in Bochum und gegen Fürth drei unnötige Niederlagen hagelte, ist schnell vollzogen: “Vorne fehlt uns die Effizienz und hinten sind wir in den entscheidenden Phasen zu nachlässig.” Das System, in dem gespielt wird, sei dabei nicht entscheidend: “Wir haben sowohl im 4-4-2 als auch im 3-5-2 schon gute Spiele gemacht”, so der Bielefelder Übungsleiter. Personell kann Saibene bis auf Nils Quaschner und Torhüter Stefan Ortega Moreno, der sich im letzten Heimspiel eine Innenbandzerrung zuzog, aus dem Vollen schöpfen. Auch Tom Schütz hat wieder “ein paar Einheiten mit der Mannschaft trainiert und macht einen guten Eindruck.” Ob es bereits für den Kader reichen wird, will der Trainer nach Rücksprache mit dem zentralen Mittelfeldmann entscheiden.

Auf jeden Fall ins Team rücken wird der vor der Saison aus Erfurt gekommene Schlussmann Philipp Klewin als Ersatz für Ortega Moreno. Nach 177 Einsätzen in der dritten Liga wird Klewin am Samstag sein Zweitligadebüt feiern. Für ihn kein Grund zu übertriebener Aufregung: “Die Vorfreude überwiegt.” Anschließend schränkte er schmunzelnd ein: “Das habe ich vor meinem ersten Profispiel auch gesagt. Damals war das aber gelogen.” Dass sich der DSC auf den neuen Keeper im Kasten verlassen kann, davon ist auch Saibene überzeugt: “Philipp hat mir in den letzten Wochen sehr gut gefallen. Er ist einer, der dirigiert, der redet und der auch Verantwortung übernimmt.” Klewin selbst sieht seine Aufgabe neben dem Parieren von Torschüssen darin, “den anderen zu zeigen, dass man Sicherheit ausstrahlt.” Aus der Ruhe lasse er sich auch nicht durch die sportlich gesehen enttäuschenden Vorwochen bringen. Zumal der Schlussmann den kommenden Gegner bestens kennt: “Während meiner Zeit in Erfurt war Aue unser Lieblings-Testspielgegner”, bekannte der 1,92-Meter-Mann. Aufgrund der geografischen Nähe zur Heimat erwarte er im Erzgebirge zudem seine Familie zur Unterstützung im Stadion. Unter sportlichen Gesichtspunkten warnte sein Trainer vor den “Veilchen”: “In den letzten Wochen hat Aue gut gespielt. Vier Punkte aus den letzten beiden Spielen sagen ja schon alles.” Mit dem Ruhepol Klewin im Tor, einer konzentrierteren Defensivleistung als zuletzt und etwas mehr Fortune im Abschluss sollte es dem DSC dennoch gelingen, die kleine Niederlagenserie vergessen zu machen und mit einem Positiverlebnis zurück nach Ostwestfalen zu reisen.

Weitere Aussagen von Klewin und Saibene gibt es auch im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV äußert sich zudem Andreas Voglsammer zum Spiel.

Berichterstattung Erzgebirge Aue – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen den FC Erzgebirge Aue.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Samstag um 13:00 Uhr das Spiel beim FC Erzgebirge Aue live im Erzgebirgsstadion zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus dem Erzgebirgsstadion.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Samstag)
  • ARD, “Sportschau”, 18:30 Uhr bis 19:57 Uhr (Samstag)
  • ZDF, “Aktuelles Sportstudio”, 23:00 Uhr bis 00:25 Uhr (Samstag)
  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, 22:15 bis 00:00 Uhr (Montag)

Arminia verliert auch in Aue

In einem Spiel mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten muss sich der DSC dem FC Erzgebirge Aue nach umkämpften 90 Mintuen mit 0:1 (0:0) geschlagen geben.

Im Vergleich zu den Spielen in Bochum und gegen Greuther Fürth stellte Trainer Jeff Saibene wieder auf ein 4-4-2-System um. Personell gab Philipp Klewin sein Zweitligadebüt für den mit einer Innenbandzerrung außer Gefecht gesetzten Stefan Ortega Moreno. Außerdem rückte Roberto Massimo für Jonathan Clauss in die Startelf. Bei Erzgebirge Aue standen gleich drei ehemalige Arminen in der Aufstellung: Malcolm Cacutalua war Teil der Dreierabwehr, Philipp Riese besetzte das Mittelfeldzentrum und im Angriff begann Pascal Testroet.

Die traditionell in lila gekleideten Gastgeber aus Aue verzeichneten den ersten Torschuss der Partie. Jan Hochscheidt prüfte Philipp Klewin in der 4. Minute mit einem Ball aus 20 Metern, doch dieser parierte im Nachfassen. Kurze Zeit später zeigte sich auch Arminie das erste Mal gefährlich in des Gegners Strafraum, doch eine flache Hereingabe von Andreas Voglsammer fand in der Mitte keinen Abnehmer. Auf der Gegenseite stoppte Brian Behrendt den in den Strafraum ziehenden Bertram mit einer beherzten, aber fairen Grätsche.

Nach zwölf Minuten musste der DSC die erste Hiobsbotschaft hinnehmen. Kapitän Fabian hatte sich verletzt und musste für Sven Schipplock ausgetauscht werden. Anschließend nahm sich das Spiel eine knapp zehnminütige Auszeit. Dann kamen die “Veilchen” erneut gefährlich vor das Arminia-Gehäuse: Eine weite Flanke machte Strauß auf der rechten Seite mit einer direkten Hereingabe gefährlich, fand jedoch keinen Auer, sodass der Ball zur Ecke geklärt werden konnte, die nichts einbrachte. Den ersten Torschuss für den DSC verbuchte Nils Seufert, der es im Anschluss an eine abgewehrte Freistoßflanke aus der Distanz probierte, aber weit über den Querbalken drosch.

Gefährlicher wurde es nach einer halben Stunde, als Edmundsson eine Ecke kurz ausführte, den Ball zurück auf seinen linken Fuß gespielt bekam und aus spitzem Winkel abzog – Männel parierte jedoch ohne Probleme. Kurz darauf war Aues Schlussmann erneut gefordert, als er eine gefährliche Voglsammer-Flanke runterpflückte. Nach einem weiteren harmlosen Versuch aus der Distanz – dieses Mal von Roberto Massimo – kam auch der Gastgeber mal wieder gefährlich vor das Tor. Doch Testroets Kopfballaufsetzer stellte Klewin in der 37. Minute vor keinerlei Probleme. Auch Hochscheidts Fernschuss wenig später wurde nicht wirklich gefährlich und ging klar am linken Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite versuchte es Seufert erneut aus der Distanz, doch der stramme Schuss wurde abgeblockt. So ging es nach einer spielerisch auf beiden Seiten nicht berauschenden ersten Hälfte folgerichtig mit 0:0 in die Kabinen.

Nach dem Pausentee ging es personell zunächst unverändert weiter. Den ersten Eckball der zweiten Halbzeit bekam Arminia zugesprochen. Florian Hartherz spielte den Ball hoch in den Rückraum auf Nils Seufert, der die Kugel  mit Risiko volley nahm, aber nur den Kopf eines Auers traft (47.). Doch der DSC kam mit mehr Schwung aus der Kabine. Zwei Minuten später landete eine weitere Hartherz-Ecke auf dem Kopf von Cedric Brunner, der knapp links vorbei köpfte. Knapp wurde es dann allerdings auch im Arminia-Strafraum. In der 53. Minute bediente der auf der linken Seite durchgestartete Hochscheidt Veilchen-Stürmer Bertram mit einem klugen Pass in den Rückraum. Dessen flacher Abschuss zischte einen halben Meter am kurzen Pfosten vorbei.

Nun war mehr Tempo in der Partie, der entscheidende letzte Pass fehlte jedoch auf beiden Seiten. Entweder der Ball kam zu ungenau oder ein Verteidiger-Bein stellte sich in den Weg – so wie in der 63. Minute, als Brian Behrendt erneut mit einer starken Grätsche vor dem heranstürmenden, kurz zuvor eingewechselten Iyoha klärte. Im Gegenzug fand Brunner nach einer schönen Kombination Voglsammer in der Mitte. Dessen Schuss wurde jedoch zur Ecke geblockt, die nichts einbrachte. In der 66. Minute ging Aue dann – wie sollte es in diesem Spiel anders sein – durch eine starke Einzelaktion in Führung. Jan Hochscheidt wurde auf der linken Seite geschickt und brachte seine Mannschaft mit einer Bogenlampe über Klewin hinweg in Front – der Ball sprang noch von der Unterkante der Latte über die Linie. Der Schock saß tief bei Arminia. Kurze Zeit später musste Brunner im letzten Moment vor dem einschussbereiten Iyoha retten.

Jeff Saibene reagierte und brachte zunächst mit Jonathan Clauss für Brunner (71.) und dann Prince Osei Owusu für Seufert (75.) frische Kräfte für die Schlussphase. Doch das Spiel machten weiter die Sachsen, weitere Chancen waren die Folge. Zunächst köpfte Kempe den Ball nach einer Ecke knapp am rechten Pfosten vorbei (75.), dann fand er mit einem Traumpass in die Gasse Fandrich, der die Kugel jedoch ebenfalls nicht im Kasten unterbringen konnte (81.). Der DSC hatte in dieser Phase des Spiels nicht mehr viel entgegenzusetzen. Ein abermals abgeblockter Voglsammer-Schuss von der Strafraumkante war das Einzige, was Arminia bis in die Nachspielzeit hinein zustande brachte. In ebenjener bekam das Team von Jeff Saibene noch einmal einen Freistoß zugesprochen. Den hohen Ball in den Sechszehner konnte Männel allerdings aus der Gefahrenzone boxen. Somit blieb es beim verdienten 1:0 für Erzgebirge Aue. Arminia bleibt zum vierten Mal in Folge ohne Punkte.

Stimmen zum Spiel

Wir sind natürlich sehr enttäuscht über die Leistung. Wir haben wenig gut gemacht, waren in den Zweikämpfen nicht gierig genug. Ich dachte eigentlich, dass wir weiter wären, jetzt müssen wir unseren Stil und unsere Körperlichkeit wieder auf den Platz bekommen. Natürlich ist es jetzt auch Kopfsache. Wir werden das Spiel analysieren und dann wieder angreifen.

Stephan Salger

Wir haben nicht das auf den Platz gebracht, was wir auf den Platz hätten bringen müssen, dann verlierst du so ein Spiel 0:1. Nach vorne war das zu wenig, wir müssen uns zusammensetzen, das Spiel analysieren und dann hart arbeiten. Für den Pokal müssen wir die Köpfe schnell wieder hochbekommen.

Florian Hartherz

Das war natürlich ein besonderes Spiel für mich, aber ich hatte mir ein anderes Ergebnis vorgestellt. Beim Gegentor ist es ein Ball hinter die Kette, dann trifft Hochscheidt ihn überragend, das muss man anerkennen. Ich bin mir sicher, dass wir das wieder aus den Köpfen bekommen und dann positiv in die Pokalpartie gehen werden.

Philipp Klewin

Es war kein gutes Spiel von uns. Wenn man so oft verliert, leidet natürlich auch das Selbstvertrauen. Heute hat uns überall ein bisschen gefehlt. Im Angriff, in der Verteidigung und auch im Mittelfeld. Wir sind gerade in einer negativen Phase. Es kann nicht immer bergauf gehen. Wir haben jetzt vier Tage Zeit, um die Köpfe freizubekommen für das Pokalspiel gegen Duisburg. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir es schaffen, aus der schwierigen Phase wieder rauszukommen.

Jeff Saibene

Ich bin sehr zufrieden. Auch wenn Bielefeld nicht zufrieden ist, haben sie es uns mit ihrer Körperlichkeit sehr schwer gemacht. Wir haben sehr konzentriert verteidigt. Wir hätten kurz vor dem 1:0 schon in Führung gehen können, insgesamt war das eine richtig gute Mannschaftsleistung.

Daniel Meyer

DSC Arminia  Bielefeld:
Klewin – Brunner (71. Clauss), Behrendt, Salger, Hartherz – Edmundsson, Prietl, Seufert (75. Owusu), Massimo – Voglsammer, Klos (13. Schipplock).

Erzgebirge Aue:
Männel – Kalig, Breitkreuz, Cacutalua – Strauß, Hochscheidt (76. Kvesic), Riese, Fandrich, Kempe – Testroet (66. Nazarov), Bertram (59. Iyoha).

Tor:
1:0 (66.) Hochscheidt.

Gelbe Karten:
Riese, Kvesic/Brunner, Seufert, Owusu

Zuschauer:
8.050