DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 15.02.2020 13:00 Uhr

SpVgg Greuther Fürth
DSC Arminia Bielefeld

SpVgg Greuther Fürth2:4DSC Arminia Bielefeld

Abpfiff

0:1
13. Cedric Brunner

0:2
35. Fabian Klos

41. Kenny Redondo für Jamie Leweling

0:3
68. Cebio Soukou

1:3
73. Havard Nielsen

1:4
77. Paul Jaeckel

2:4
90.+2 Kenny Redondo

55. Fabian Kunze für Joan Simun Edmundsson

62. Timothy Tillman für Daniel Keita-Ruel

82. Reinhold Yabo für Cebio Soukou

89. Nils Seufert für Marcel Hartel

Tore

13. 0:1 Cedric Brunner

35. 0:2 Fabian Klos

68. 0:3 Cebio Soukou

73. 1:3 Havard Nielsen

77. 1:4 Paul Jaeckel

90.+2 2:4 Kenny Redondo

Auswechselungen

41. Kenny Redondo
Jamie Leweling

55. Fabian Kunze
Joan Simun Edmundsson

62. Timothy Tillman
Daniel Keita-Ruel

82. Reinhold Yabo
Cebio Soukou

89. Nils Seufert
Marcel Hartel

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Ein Stiel, vier Blätter, doch wer holt sich drei Punkte?

Wer eins findet, dem wird ein gutes Auge, vor allem aber Glück zugeschrieben: Die Rede ist vom vierblättrigen Kleeblatt, das im Gegensatz zur typischen Version mit drei Blättern in der Natur deutlich seltener vorkommt. Die Stadt Fürth trägt das Blatt schon seit mehreren Jahrhunderten in ihrem Stadtwappen und veranlasste auch die Spielvereinigung Greuther Fürth dazu, den Glücksbringer in ihr Logo zu integrieren. Beim Auswärtsspiel im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Samstag, 13 Uhr) wird sich zeigen, ob Arminia Glück braucht, um Punkte mit nach Bielefeld zu nehmen.

Eher unglücklich für die SpVgg verlief ihre letzte Partie, die mit 1:3 gegen Hannover 96 verloren ging. Die Mittelfranken konnten zahlreiche Torchancen sowie eine 30-minütige Überzahl nicht entscheidend nutzen und verschossen zudem einen Elfmeter. Der Trend zeigte zuletzt dennoch aufwärts – nach der Winterpause konnten überzeugende Siege gegen St. Pauli (3:0) und in Regensburg (2:0) eingefahren werden. Somit finden sich die Fürther nach 21 Spieltagen mit 31 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz wieder.

Topscorer der SpVgg ist Stürmer Branimir Hrgota, der Schwede traf in dieser Saison bereist neun Mal und legte zwei Treffer vor. Gemeinsam mit dem Norweger Havard Nielsen (sechs Scorerpunkte) bildet er ein gefährliches skandinavisches Angriffsduo. Das bekam der DSC auch im Hinspiel zu spüren: Hrgota und Nielsen brachten die Bayern früh in Führung. Auf Bielefelder Seiten sorgten Klos und Edmundsson anschließend für den Ausgleich, sodass sich die Vereine mit einem leistungsgerechten 2:2 trennten.

Neben der Rolle als Glücksbringer werden dem Klee noch weitere Eigenschaften zugeschrieben – als heilige Pflanze symbolisiert sie in einigen Religionen Werte wie Liebe, Kraft oder Frische. In der Wintertransferphase hat Fürth seinen Kader mit zwei jungen Neuzugängen aufgefrischt: Rechtsverteidiger Felix Beijmo (22) wurde von Werder Bremen ausgeliehen, außerdem kam der offensive Mittelfeldspieler Timothy Tillman (20) von Bayern Münchens Reserve.

Für Trainer Stefan Leitl sind gegen Bielefeld drei Stammspieler fraglich – Julian Green (Sprunggelenkverletzung), Mergim Mavraj (Adduktorenprobleme) und Marco Meyerhöfer (Oberschenkelverletzung) fielen zuletzt aus.

Vier Blätter an einem Kleeblatt sind übrigens bei Weitem nicht das höchste der Gefühle. Laut “Guiness World Records” ist ein in Japan gefundenes 56-blättriges Kleeblatt der aktuelle Rekord – eine wahre Seltenheit! Tore waren in Duellen zwischen Fürth und Arminia häufig keine Seltenheit, in den bisherigen 23 Begegnungen fielen durchschnittlich knapp drei Treffer pro Spiel. Welches Team markiert am Samstag den Entscheidenden und kann zurecht “über den grünen Klee gelobt” werden?

Wir haben wieder die Türen unseres Bullis geöffnet und Cédric Brunner gebeten, eine Runde “Stadt, Land, Bus” zu spielen. Wie es für den Rechtsverteidiger gelaufen ist, erfahrt ihr auf ArminiaClubTV:

Keine Zeit für eine Besichtigungstour

Der Landkreis Fürth, der dem Regierungsbezirk Mittelfranken zugewiesen werden kann, liegt im Westen des Ballungsraumes der Städte Nürnberg und Fürth. Was wohl die wenigsten Menschen wissen, ist, dass Fürth – gemessen an der Einwohnerzahl (circa 115.000) – die höchste Denkmaldichte des Bundesstaates Bayern hat. Auf 1.000 Einwohner kommen knapp 18 Denkmäler. Keine Zeit zur Besichtigung der Denkmäler hat der DSC Arminia Bielefeld, der am Samstag bei der SpVgg Greuther Fürth gastiert (Anstoß, 13 Uhr).

In Fürth erwartet Neuhaus eine andere Partie als beim 6:0-Heimerfolg gegen Regensburg: “Wir sollten nicht davon ausgehen, dass jedes Spiel so läuft. Natürlich sollte die Mannschaft die Begeisterung des vergangenen Wochenendes ein Stück weit transportieren, aber deshalb geht jetzt nicht alles von allein. Wir müssen das richtige Gefühl dafür bekommen, wann auch mal einfache Lösungen notwendig sind. Ansonsten machen wir uns selbst das Leben schwer.”

Den kommenden Gegner schätzte der 60-Jährige als “sehr stark” ein: “Die Spielvereinigung hat viele spielerische Optionen, die sie immer wieder nutzen. Schon im Hinspiel waren sie sehr gut auf uns eingestellt – das werden sie jetzt auch sein.” Deshalb werde es laut Neuhaus entscheidend sein, wie sich sein Team Chancen erspiele und auch verwerten würde: “Wir brauchen eine gute Leistung und sehr viel Mentalität, um drei Punkte zu holen.”

Neben Nils Quaschner (Reha nach Knie-OP), Brian Behrendt (Aufbautraining), Andreas Voglsammer (Mittelfußbruch) und Philipp Klewin (Knieprobleme) verkündete Neuhaus einen weiteren möglichen Ausfall für das Fürth-Spiel: Stammtorhüter Stefan Ortega Moreno verpasste am Donnerstag das Mannschaftstraining aufgrund eines grippalen Infekts. “Stefan hat es am Morgen gemerkt und wurde vom Arzt untersucht. Die Chancen für Samstag stehen bei 50:50, wir haben also noch Resthoffnung, dass es für einen Einsatz reicht.”

Bei einem Ausfall Ortegas würde Neuverpflichtung Oscar Linnér sein Pflichtspieldebüt im DSC-Tor geben. Der Schwede sei nach anfänglichen “Umstellungsproblemen” mittlerweile “auf einem guten Weg” und “definitiv fit für Samstag”, sagte Bielefelds Fußballlehrer. Dass der DSC zuletzt vermehrt zuhause als in der Fremde punktete, sah Neuhaus nicht als sehr aussagekräftig: “Man hat auch in Aue gesehen, dass wir auswärts genauso auftreten wie zuhause. Wir wollen unser Spiel und unsere Mittel immer durchsetzen.”

Die ganze PK vor #SGFDSC haben wir auf ArminiaClubTV für euch:

Berichterstattung SpVgg Greuther Fürth – DSC

Die zweite Auswärtsfahrt in 2020 führt uns ins fränkische Fürth, wo wir auf das “Kleeblatt” der SpVgg Greuther Fürth treffen. Angepfiffen wird die Partie des 22. Spieltages am Samstag (15. Februar) um 13:00 Uhr. Ihr könnt nicht live vor Ort dabei sein, wollt das Duell gegen die Fürther aber dennoch so hautnah wie möglich verfolgen? Kein Problem, wir hätten da folgende Vorschläge!

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus dem Sportpark Ronhof | Thomas Sommer.
  • Sky zeigt das Spiel live.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sportschau, ARD, Samstag ab 18:00 Uhr
  • Die Highlights der Partie werden ca. eine Stunde nach Schlusspfiff auf DAZN verfügbar sein.
  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, Montag, 22:15 bis 00:00 Uhr

Spiel der richtigen Antworten

Die Geister, die ich rief! Fürths Stadionsprecher hatte vor dem Anpfiff nochmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der DSC Arminia Bielefeld in den drei sieglosen Auswärtsspielen zuvor ohne eigenen Treffer geblieben war. Die Mannschaft von Cheftrainer Uwe Neuhaus gab in 90 Minuten die richtige Antwort und gewann beim Verfolger SpVgg. Greuther Fürth verdient mit 4:2 (2:0) und verteidigte somit die Tabellenspitze in der 2. Bundesliga.

Überhaupt war es das Spiel der Arminia-Antworten zum richtigen Zeitpunkt. Auf die druckvolle Anfangsphase der Gastgeber antwortete der DSC mit dem 1:0-Führungstor, dem wegen Abseits aberkannten zwischenzeitlichen 3:0 ließ eine eiskalte Arminia schnell den dritten Treffer per Foulelfmeter folgen und den 1:3-Anschlusstreffer beantwortete die Neuhaus-Elf flott mit dem vorentscheidenden 4:1. Noch Fragen? Wir hatten die Antworten.

Aber zunächst zurück zum Anfang: DSC-Trainer Uwe Neuhaus konnte bei den Franken auf Stefan Ortega Moreno setzen, nachdem der Einsatz des Stammtorhüters im Vorfeld der Partie wegen eines grippalen Infekts auf der Kippe gestanden hatte. So schickte der Fußballlehrer die Startformation ins Rennen, die eine Woche zuvor in der SchücoArena den SSV Jahn Regensburg (6:0) geschlagen hatte.

Die Hausherren hatten mit Daniel Keita-Ruel, Branimir Hrgota, Havard Nielsen und Jamie Leweling gleich ihr komplettes Angriffs-Arsenal aufgeboten und sie starteten offensiv und selbstbewusst. Eine erste Ecke köpfte Kapitän Marco Caligiuri am DSC-Tor vorbei (4.).

Den ersten Arminia-Versuch gab es nach zehn Minuten, doch Joan Simun Edmundsson kam nach einem Steilpass  von Jonathan Clauss einen Schritt zu spät gegen Fürths Schlussmann Sascha Burchert. Augenblicke danach galt dasselbe für Clauss nach einer Kopfballablage von Fabian Klos.

Das hatte Signalwirkung, denn damit hatte sich die Neuhaus-Elf von der Fürther Anfangsoffensive befreit. Und keine Minute später zappelte es im Netz der Gastgeber. Nach einer Ecke flankte Cebio Soukou auf den langen Pfosten, wo sich Cedric Brunner gegen seinen Gegenspieler wuchtig und mit Willen per Kopf aus kurzer Distanz durchsetzte: 1:0 für Arminia (13.)!

Fürth blieb weiter offensiv ausgerichtet und kam nach einer Unachtsamkeit in der DSC-Rückwärtsbewegung zu einer Schusschance von Hrgota aus 18 Metern – der Ball flog knapp am Arminia-Kasten vorbei (18.).

Beinahe im direkten Gegenzug hatte unsere Elf die Gelegenheit, um zu erhöhen. Nach einem langen und präzisen Abschlag von Ortega Moreno setzte Cebio Soukou Clauss gekonnt in Szene, aber der Franzose brachte freistehend an der Strafraumgrenze das Spielgerät nicht unter Kontrolle (20.).

In der Folge blieb es eine temporeiche und rastlose Partie. Der DSC hatte mittlerweile das Kommando übernommen und bot eine reife und starke Vorstellung mit viel Spielfreude und schnellen Angriffen. So auch nach 34 Minuten, als Fabian Klos Marcel Hartel bediente, dessen Heber aus elf Metern halbrechter Position jedoch auf dem Tor landete.

Kurze Zeit später durfte Arminia zum zweiten Mal jubeln – diesmal in umgekehrter Variante: Traumpass von Hartel aus der eigenen Hälfte auf Klos und der Arminia-Kapitän tanzte den Fürther Keeper eiskalt und gekonnt aus, schob zum 2:0 (35.) ein.

Nur vier Minuten später musste es eigentlich erneut im Kasten der Spielvereinigung klingeln. Fürth hinten wieder offen wie ein Scheunentor, herrliche Vorarbeit von Clauss, doch Hartel scheiterte zweimal aus kurzer Distanz an Burchert (39.). Sekunden zuvor hatte Joakim Nilsson einen Fürther Schussversuch im DSC-Strafraum mit viel Einsatz in höchster Not geklärt.

Die Hausherren blieben mit ihren zwar immer weniger werdenden Angriffen aber stets gefährlich. So auch kurz vor der Pause, als der eingewechselte Kenny Redondo aus halblinker Position über den DSC-Kasten schoss (43.). So ging es mit einem 2:0-Vorsprung in die Pause.

Der zweite Durchgang startete mit einer DSC-Ecke, an der Manuel Prietl nur knapp vorbeiflog und die Fürther in höchster Not im eigenen Fünfer klärten (47.). Die Arminien demonstrierten sofort, dass sie keinen Deut nachlassen würden.

Das galt aber auch für die Hausherren, die nach einer Freistoßflanke einen Lattenkopfball von Havard Nielsen zu verzeichnen hatten (54.). Der DSC antwortete mit einem satten 18-Meter-Schuss von Clauss, den Burchert parierte (56.).

In der Folge wurde es hektischer und der DSC war bemüht, gut organisiert und mit kühlem Kopf dem Spiel wieder Struktur und Ruhe zu geben. Das hätte am besten mit dem 3:0 funktioniert, aber Klos‘ zweiter Treffer, ein knallharter Flachschuss, wurde wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt (62.).

Doch lange dauerte es nicht, bis Arminia für die starke Vorstellung belohnt wurde. Keeper Burchert foulte Klos, das gab Elfmeter – und den verwandelte Cebio Soukou sicher zum 3:0 (67.).

Die kampfstarken Hausherren gaben sich aber noch lange nicht geschlagen. Nielsens 1:3-Anschlusstreffer (73.) und Hrgotas Schusschance (75.) ließen den Bielefelder Puls nochmal in die Höhe schnellen. Doch der nie zu stoppende Jonathan Clauss beruhigte die Nerven wieder schnell. Die Flanke in den Fürther Fünfer im Anschluss an eine feine Einzelaktion des Franzosen bugsierte Franke Jaeckel unglücklich in das eigene Netz: 4:1 für Arminia (78.)!

Nachdem Clauss bei einem herrlichen Bielefelder Blitzkonter per Heber das fünfte Tor verpasst hatte, sorgte Fürths Redondo per Kopf für den 4:2-Endstand (90.+2). Darauf brauchte der DSC keine Antwort mehr finden, denn dann war Schluss.

Stimmen zum Spiel

Wir hatten nicht die gleiche Gier wie gegen Regensburg, ich weiß nicht, ob wir mit einem Rückstand hätten umgehen können. Wir haben aber eine brutale Effektivität an den Tag gelegt. Fürth hat nie aufgehört heute. Ihr Stil Fußball zu spielen gefällt mir.

Uwe Neuhaus

Insgesamt möchte ich meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen: Wir haben nie aufgehört, hatten viele gute Situationen. Wir haben gegen einen guten Gegner verloren, das muss man dann auch mal so akzeptieren.

Stefan Leitl

Das war heute wieder hart erarbeitet. Fürth ist eine sehr gute Mannschaft. Wir haben zum Glück zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen. Ich hoffe, dass es noch lange so läuft wie heute, aber man darf das nie als selbstverständlich nehmen.

Fabian Klos

Ich war nach Abpfiff ein bisschen verärgert über die beiden Gegentore, aber wenn man dann vor den Fans steht und den Sieg feiert ist das schnell verflogen. Wir haben heute gegen einen starken Gegner gewonnen, das darf man nicht als selbstverständlich nehmen.

Amos Pieper

Im Moment machen wir zum richtigen Zeitpunkt die Tore, es ist ja kein Geheimnis, dass wir vorne brutale Qualität haben. Fürth ist eine starke Mannschaft, hier muss man erstmal 4:2 gewinnen.

Fabian Kunze

SpVgg Greuther Fürth:
Burchert – Bejimo, Jaeckel, Caligiuri, Wittek – Nielsen, Seguin, Ernst – Hrgota, Keita-Ruel (62. Tillman), Leweling (41. Redondo).

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Brunner, Pieper, Nilsson, Hartherz – Prietl – Edmundsson (55. Kunze), Hartel  (89. Seufert) – Clauss, Klos, Soukou (82. Yabo).

Tore:
0:1 (13.) Brunner, 0:2 (35.) Klos, 0:3 (68./Foulelfmeter) Klos, 1:3 (73.) Nielsen, 1:4 (78./Eigentor) Jaeckel, 2:4 (90.) Redondo.

Zuschauer:
8.770