DSC Arminia Bielefeld -

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Fr., 08.02.2019 18:30 Uhr

SSV Jahn Regensburg(0)
DSC Arminia Bielefeld (2)

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

“Ma ko mid oan Hintern ned af zwoa Houzoatn sitzn”

In Regensburg steht man auf Spektakel. Nicht nur findet in der Stadt an der Donau jedes Jahr mit der Maidult eines der größten Volksfeste in Bayern statt, auch fußballerisch scheint man beim Zweitligisten Jahn Regensburg vor allem auf ein Motto zu setzen: Hopp oder Top!

Dass bei Spielen mit Jahn-Beteiligung Tore garantiert sind, weiß man bei Arminia aus eigener Erfahrung. Nicht unwahrscheinlich also, dass sich die Zuschauer beim Bielefelder Gastspiel in Regensburg am kommenden Freitagabend (18:30 Uhr) auf ein echtes Fußballfest freuen können.

Zugegeben, die bayerische Mundart ist für einen Ostwestfalen selbst an guten Tagen kaum zu entschlüsseln. Schon gar nicht, wenn es sich dabei um ein überliefertes bajuwarisches Sprichwort handelt. Deshalb gibt es an dieser Stelle die Übersetzung des Bonmots aus der Überschrift frei Haus: Man kann mit einem Gesäß nicht auf zwei Hochzeiten sitzen. Der Satz steht sprichwörtlich für den Fußball, den der Jahn allwöchentlich in der zweiten Fußball-Bundesliga zelebriert und lässt sich dahingehend deuten, dass man im Fußball oft nicht alles haben kann – Tore oder eine standfeste Defensive.

Bei Arminias Gegner scheint man sich klar für Ersteres entschieden zu haben. In der Philosophie von Jahn-Trainer Achim Beierlorzer sind torlose Remis nicht vorgesehen, der Trainer predigt seiner Mannschaft aggressiven Offensivfußball. Ein Beispiel aus der Hinrunde: Am sechsten Spieltag der laufenden Saison gastierten die Oberpfälzer als krasser Außenseiter beim Bundesliga-Absteiger vom Hamburger SV. Während die HSV-Fans offenbar nur über die Höhe des Sieges philosophierten, spielte sich der Jahn mit einer sensationellen Leistung in die Vereins-Annalen – und siegte mit 5:0. Dass das Regensburger Taktikpendel auch in die andere Richtung ausschlagen kann, beweist die Hinrunden-Partie in der Bielefelder SchücoArena. In einer in allen Belangen turbulenten Partie fiel der SSV vor allem durch gravierende Fehler in der Defensive auf und verlor mit 3:5.

Wenn es um Regensburg und Treffer geht, dann fällt beim SSV vor allem ein Name: Marco Grüttner. Der 33-jährige Kapitän ist aus dem Spiel der Rot-Weißen nicht wegzudenken und erzielte in dieser Spielzeit bereits acht Treffer. An seiner Seite stürmt oft mit Sargis Adamyan die dickste Regensburger Überraschung der Spielzeit 2018/19. Der Armenier kommt in 19 Spielen bereits auf starke 15 Scorerpunkte. Zu seiner Sternstunde entwickelte sich besagte Partie am sechsten Spieltag in Hamburg, als Adamyan den HSV quasi im Alleingang mit drei Treffern erlegte. Der Restrundenstart des Jahn liest sich indes durchwachsen. Auf einen 2:0-Erfolg gegen den SC Paderborn folgte eine 0:2-Pleite im hohen Norden bei Holstein Kiel. Insgesamt reicht das Beierlorzer-Elf für 29 Punkte und einen absolut befriedigenden neunten Tabellenplatz. Somit wäre es schon eine große Überraschung, sollten die Spaßfußballer von der Donau doch nochmal in den Abstiegskampf schlingern.

Um den Bogen zum Bonmot vom Anfang zu schlagen: Vielleicht gelingt es den Arminen am Freitagabend ja ausnahmsweise doch, gleich bei zwei “Hochzeiten” den Fuß in der Tür zu haben. Denn Tore und eine stabile Defensive sind in der Regel eine ziemlich gute Kombination – auch und besonders dann, wenn man in der Oberpfalz zu Gast ist.

Lächelnd in die Stadt des Grinsens

Wenn das Bielefelder Gastspiel beim SSV Jahn Regensburg am Freitagabend gegen 20:30 Uhr abgepfiffen ist, dann wollen die Arminen den Rasen der Continental-Arena am liebsten mit drei Punkten im Gepäck und einem dicken Grinsen im Gesicht verlassen. Schließlich hat Lachen in der Stadt an der Donau eine echte Tradition. Denn nur hier und nirgendwo anders wurde im Jahr 1771 das wohl bekannteste “Grinsegesicht” der Geschichte erfunden. Doch dazu später mehr. Frohen Mutes zeigten sich jedenfalls auch Cheftrainer Uwe Neuhaus und Torwart Stefan Ortega Moreno bei der Pressekonferenz vor dem 21. Spieltag.

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Arminen offiziell im Jahr 2019 angekommen sind, dann sicherlich die Partie gegen den Hamburger Sportverein in der ausverkauften SchücoArena. Insgesamt rund 125 Kilometer spulten die Blauen während der 95 Minuten ab. Eine beeindruckende Zahl, vor allem wenn man bedenkt, dass den Arminen nach dem Auswärtssieg in Dresden nicht mal drei Tage zur Regeneration verblieben. Das sah auch Uwe Neuhaus so: “Was die Mannschaft da abgerattert hat, war außergewöhnlich gut. An der Mentalität der Mannschaft besteht wirklich kein Zweifel”, bilanzierte der Trainer.

Allerdings: Die Freude über den Sieg gegen den Tabellenführer gehört beim DSC schon wieder der Vergangenheit an. Gewichen ist sie der vollen Konzentration auf das Spiel bei den Oberpfälzern am Freitag. Trainer Uwe Neuhaus weiß um die Stärken der Gastgeber: “Regensburg spielt komplett anders als der HSV. Ihr Gegenpressing ist enorm wirkungsvoll, das wird ein Stresstest über 90 Minuten. Wir müssen in jedem Moment hellwach sein”, sagte er. Torwart Ortega Moreno pflichtete ihm bei: “Regensburg steht wirklich nicht schlecht da, sie spielen einen guten Fußball”, sagte er.

Zurückgreifen kann Trainer Neuhaus in seinen Planspielen für die Partie beim Jahn auch wieder auf den Färinger Jóan Símun Edmundsson. Der Offensivspieler musste gegen den HSV wegen eines Pferdekusses frühzeitig weichen, ist für den Ausflug nach Bayern aber wieder rechtzeitig fit: “Ihn kann man schon für 90 Minute einplanen”, bejahte Trainer Neuhaus die Frage nach dem Gesundheitszustand. Auch Nils Seufert befindet sich nach leichtem Infekt wieder im Training und kann zum Kader in Regensburg gehören. Zum Verletztenlazarett gehört neben Can Özkan, Tom Schütz, Nils Quaschner und Christopher Nöthe seit der vergangenen Woche allerdings auch Stürmer Sören Brandy, der mit Knieproblemen ausfällt.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass den Arminen bei ihrem Trip in die Oberpfalz Zeit für einen Bummel durch die historische Altstadt bleibt, lohnt auf jeden Fall ein kurzer Blick in das historische Museum der pittoresken Donaustadt. In einem Büchlein aus dem 18. Jahrhundert findet sich hier nämlich ein echtes Unikat: Der wohl erste Smiley der Weltgeschichte. Damit muss die Entstehungsgeschichte des global vermarkteten Grinsegesichts wohl neugeschrieben werden. Der “Regensburger Smiley” mit Krone aus Rokoko ziert die Gründungsurkunde einer französischen Freimaurer-Loge, die 1771 in Regensburg in Druck ging. Aus welcher Feder dieses frühe Meisterwerk stammt, ist vollkommen unklar. Sicher ist nur, dass sich erst im Jahr 1971 der Franzose Franklin Loufrani die Rechte an dem kreisrunden Grinsen sicherte und damit Millionen verdiente. Wäre das also auch geklärt!

Zurück zum sportlichen Geschehen. Nach der ersten gegentorlosen Partie seit dem 0:0-Unentschieden am fünften Spieltag in Magdeburg  konnte auch Torwart Stefan Ortega Moreno eine Menge neues Selbstvertrauen tanken: “Wir haben schon geflachst, dass wir gar nicht mehr wissen, wie sich ein Zu-Null anfühlt. Das tat sicher gut, aber es müssen noch einige Spiele dazukommen”, meinte der 26-Jährige. Sollte Ortega Morenos Weste auch beim Jahn sauber bleiben, würde das sicherlich auch den circa 350 mitreisenden Arminen-Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Was wäre passender, in der Stadt des freundlichen Grinsens?

Weitere Aussagen von Neuhaus und Ortega Moreno gibt es auch im Arminia-Podcast bei Radio Bielefeld.

Auf ArminiaClubTV nimmt “Flo” Hartherz Anlauf auf die Partie bei den Oberpfälzern:

Berichterstattung Regensburg – DSC

Wo kann ich Arminia unterwegs live verfolgen? Wann und wo sehe ich die Highlights des Spiels? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen Jahn Regensburg.

Wer keine Chance hat, sich ein Ticket zu kaufen, um am Freitag um 18:30 Uhr das Spiel bei Jahn Regensburg live in der Continental Arena zu verfolgen, dem seien folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der Continental Arena.
  • Sky zeigt das Spiel live und in der Konferenz.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie:

  • Sky, “Alle Spiele, alle Tore”, nach Spielende (Freitag)
  • Sky Sport News HD, “Die 2. Bundesliga”, 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr (Freitag)
  • Sport1, “Die 2. Bundesliga”, 22:30 Uhr bis 23:30 Uhr (Freitag)

Arminia gewinnt rasantes Auswärtsspiel

Bei Jahn Regensburg ist der DSC die effektivere Mannschaft und schafft durch das 3:0 (2:0) den dritten Sieg in Serie.

Nach dem 2:0-Heimsieg gegen den Hamburger SV veränderte DSC-Cheftrainer Uwe Neuhaus seine Startelf auf einer Position – und das gezwungenermaßen: Kapitän Julian Börner fiel kurzfristig mit Oberschenkelproblemen aus, für ihn verteidigte Stephan Salger in der Viererkette.

Der Start in die Begegnung des 21 Spieltags hätte für die ganz in schwarz gekleideten Bielefelder nicht besser verlaufen können, denn gleich mit der ersten Chance gelang die Führung. Cedric Brunner flankte traumhaft von der rechten Seite und in der Mitte köpfte Fabian Klos zum 1:0 für den DSC ein. Die Gastgeber benötigten eine gewisse Zeit, um sich vom Rückstand zu erholen und hatten nach 13 Minuten durch Hamadi Al Ghaddioui die erste Gelegenheit, doch der Stürmer bekam frei vor Stefan Ortega Moreno nicht genügend Druck hinter die Kugel, sodass Brian Behrendt klären konnte. Drei Minuten später bekam Andreas Geipl aus der Distanz zwar genug Druck auf den Ball, setzte seinen Schuss aber deutlich zu hoch an.

Weitaus effektiver präsentierten sich die da die Arminen: In der 24. Minute legte Asger Sörensen bei einem Eckball Hand an Fabian Klos an und brachte Arminias Mittelstürmer dadurch zu Fall. Den fälligen Elfmeter verwandelte Andreas Voglsammer zum 2:0 für seine Farben. Auf der Gegenseite versuchte es Jann George in der 28. Minute per Volleyschuss aus der Ferne, doch auch dieser Schuss ging deutlich über das Gehäuse von Ortega Moreno. Die letzte Chance der ersten Halbzeit hatten dann wieder die Arminen: Jóan Edmundsson brachte einen Eckball vor das Tor auf den Kopf von Stephan Salger, der das Spielgerät jedoch knapp neben den linken Pfosten platzierte.

In der Halbzeit musste Uwe Neuhaus den ersten Wechsel vornehmen. Brian Behrendt hatte sich gegen Ende der ersten Halbzeit in einem Zweikampf mit Marco Grüttner verletzt, für ihn feierte Amos Pieper sein Debüt im DSC-Trikot. Arminias Abwehr war dann auch gleich gefordert, konnte aber nicht verhindern, dass Sargis Adamyan frei vor Ortega Moreno auftauchte, aber dann am Bielefelder Schlussmann scheiterte.

Ganz anders die Arminen: Auch in der zweiten Halbzeit war die Neuhaus-Elf eiskalt vor des Gegners Tor. Nach einem Einwurf setzte sich Reinhold Yabo vor dem Tor clever durch, Jóan Edmundsson spitzelte den Ball weiter zu Fabian Klos, der von der Torauslinie zu Cedric Brunner zurücklegte, dessen trockener Flachschuss schließlich zum 3:0 für Arminia im Netz einschlug. Fünf Minuten später versuchte es Florian Hartherz nach Klos-Flanke mit dem Kopf, doch Jahn-Keeper Philipp Pentke war zur Stelle.

Die Jahn-Elf hatte sich aber noch lange nicht aufgegeben und erspielte sich in der Folge eine Reihe von hochklassigen Torchancen. Doch Adamyan scheiterte am Pfosten (58.), Al Ghaddioui gleich zweimal an Ortega Moreno (60. und 68.) und auch die eingewechselten Jonas Nietfeld (72.) und Sebastian Stolze (79.) verzweifelten aus kurzer Distanz am Arminia-Torhüter (72.). In dieser Phase war das Spiel ein offener Schlagabtausch, denn Arminia versteckte sich keineswegs. So verpasste Edmundsson mit einem Flachschuss (63.) nur knapp das vierte Tor und Maximilian Thalhammer verhinderte ein Eigentor nur um wenige Zentimeter (68.).

Die beiden Teams schenkten sich bis in die Schlussphase nichts, das Spiel nahm sich weiterhin keine Atempause. Für die Regensburger versuchte es Adamyan zehn Minuten vor dem Ende mit einem Volleyschuss, aber auch da war Ortega Moreno mit einer starken Parade zur Stelle. Auf der Gegenseite zeigte in der 87. Minute dann auch Pentke nochmal sein Können, als er erst gegen den freistehenden Voglsammer parierte und auch den Nachschuss des eingewechselten Patrick Weihrauch aus der Distanz entschärfte.

Die dreiminütige Nachspielzeit verlief dann bis auf einen Klos-Schuss, der aus weiter Entfernung knapp über das Tor ging, ereignislos, sodass Arminia den dritten Sieg in Serie feiern durfte. Weiter geht es am 17. Februar (Sonntag, 13:30 Uhr, SchücoArena) mit dem Heimspiel gegen den 1.FC Magdeburg.

Stimmen zum Spiel

Jahn Regensburg hat keine schlechte Mannschaft, die haben hier über 90 Minuten richtig Gas gegeben, deswegen waren die schnelle Führung und das schnelle dritte Tor nach der Halbzeit wichtig. Anschließend war es eine Abwehrschlacht, in die sich alle reingeworfen haben. Ich habe lange auf ein Spiel gewartet, in dem ich mich so auszeichnen kann, wie heute. Vorne waren wir lange effektiv, erst am Ende nicht mehr. Neun Punkte aus drei Spielen sind ein Traumstart, aber 27 Punkte sind natürlich noch nicht genug. Die Siege geben aber natürlich Selbstvertrauen.

Stefan Ortega Moreno

Kompliment an das ganze Team! Wir haben wieder zu Null gespielt, wussten aber, dass es ein schwieriges Spiel werden würde. Das 3:0 klingt klarer, als es war und wir haben mit Stefan Ortega Moreno einen starken Torhüter im Tor gehabt. Es war das Ziel, nach der Halbzeit sofort da zu sein und Fabi wollte sich mit der Vorlage zum 3:0 offenbar revanchieren für meine Vorarbeit beim ersten Tor.

Cedric Brunner

Trotz des klaren Ergebnisses war es ein enges Spiel, der Jahn hätte sich auf jeden Fall ein Tor verdient gehabt. Sie haben nicht aufgehört anzugreifen, Respekt dafür. Wir hatten natürlich einen guten Torhüter hinten drin, aber alle haben an die Leidenschaft aus dem HSV-Spiel angeknüpft. Das 1:0 war genauso geplant, wir wollten das Spiel nach Einwürfen verlagern, das hat Florian Hartherz klasse gemacht und Cedric Brunners Flanke war auch sehr gut, da war ich mit dem Kopfball nur das letzte Glied in der Kette. Für dieses Wochenende können wir hochzufrieden sein, aber wir müssen noch deutlich mehr Punkte holen. Wir dürfen nicht satt sein, da gibt es auch keinen Grund für.

Fabian Klos

Natürlich sind wir sehr glücklich, dass wir ein schweres Auswärtsspiel mit 3:0 gewonnen haben. Wir haben sehr effektiv gespielt und die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Ich denke schon, dass der Sieg zu hoch ist, wenn man die Regensburger Chancen sieht. Wir hatten einen guten Torwart, aber die Jungs haben sich in jeden Ball reingeworfen und haben die Null mit aller Macht verteidigt. Wenn man die Intensität sieht, dass die Mannschaften hier beide 126 bzw. 127 Kilometer gelaufen sind, ist das schon außerordentlich. Wir freuen uns, dass wir hier drei wichtige Punkte mitnehmen konnten.

Uwe Neuhaus

Wir sind massiv enttäuscht, wir haben den Gegner zu drei Toren kommen lassen, die viel zu einfach zu Stande gekommen sind. Wir hatten wahnsinnig viele Torchancen, aus denen wir keinen einzigen Treffer gemacht haben, das spricht Bände. Mit der Art und Weise, wie wir in der zweiten Halbzeit gespielt haben, bin ich hundertprozentig einverstanden. Sich zu zerreißen, ist das Mindeste, was wir den Fans bieten können.

Achim Beierlorzer

SSV Jahn Regensburg:
Pentke – Saller (78. Stolze), Sörensen, Correia, Föhrenbach (67. Nietfeld) – George (55. Vrenezi), Geipl, Thalhammer, Adamyan – Al Ghaddioui, Grüttner.

DSC Arminia Bielefeld:
Ortega Moreno – Brunner, Behrendt (46. Pieper), Salger, Hartherz – Yabo (76. Weihrauch), Prietl, Seufert – Edmundsson (90. +1 Clauss), Klos, Voglsammer.

Tore:
0:1 (6.) Klos, 0:2 (25., Foulelfmeter) Voglsammer, 0:3 (50.) Brunner.

Gelbe Karten:
Saller/Behrendt

Zuschauer:
8.693