DSC Arminia Bielefeld -

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Sa., 24.08.2019 13:00 Uhr

SSV Jahn Regensburg
DSC Arminia Bielefeld

SSV Jahn Regensburg1:3DSC Arminia Bielefeld

Abpfiff

0:1
43. Joan Simun Edmundsson

28. Andreas Geipl

29. Max Besuschkow

34. Sebastian Nachreiner

6. Amos Pieper für Brian Behrendt

1:1
46. Max Besuschkow

1:2
63. Manuel Prietl

1:3
83. Reinhold Yabo

64. Reinhold Yabo

68. Benedikt Saller

61. Florian Heister für Jann George

69. Oliver Hein für Andreas Geipl

70. Tom Schütz für Andreas Voglsammer

74. Andreas Albers für Erik Wekesser

84. Stephan Salger für Reinhold Yabo

Tore

43. 0:1 Joan Simun Edmundsson

46. 1:1 Max Besuschkow

63. 1:2 Manuel Prietl

83. 1:3 Reinhold Yabo

Karten

28. Andreas Geipl

29. Max Besuschkow

34. Sebastian Nachreiner

64. Reinhold Yabo

68. Benedikt Saller

Auswechselungen

6. Amos Pieper
Brian Behrendt

61. Florian Heister
Jann George

69. Oliver Hein
Andreas Geipl

70. Tom Schütz
Andreas Voglsammer

74. Andreas Albers
Erik Wekesser

84. Stephan Salger
Reinhold Yabo

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Beste (Platz-)Verhältnisse

Rang zwei haben sich die Regensburger schon gesichert. Nein, es handelt sich nicht um die Tabellenplatzierung, sondern um den „Pitch of the Year“-Award. Der Jahn-Rasen wurde von einer Fachjury auf den zweiten Platz der 2. Bundesliga gewählt. Wenn der DSC Arminia an diesem Samstag (13:00 Uhr) beim Sport- und Schwimmverein gastiert, warten also beste Bedingungen, um die positive Bilanz gegen Regensburg weiter auszubauen. Ein Spaziergang auf dem ausgezeichneten Grün der Continental-Arena wird es allerdings nicht.

Für die Oberpfälzer wird es die Rückkehr in die eigenen vier Wände nach fast einem Monat. Lediglich am 1. Spieltag (3:1-Sieg gegen den VfL Bochum) durften sie zu Hause kicken. Es folgten drei Auftritte in der Fremde in Folge: in Hannover (1:1) und in Fürth (0:1) in der 2. Liga, gab es für die Regensburger keinen Dreier. Zusätzlich schieden die Rot-Weißen beim Südwest-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken (2:3) in der 1. Runde des DFB-Pokals aus.

Ein schwieriger Start für den neuen Trainer Mersad Selimbegovic, der das Erbe von Erfolgscoach Achim Beierlorzer (zum 1. FC Köln) angetreten hat. Der Bosnier kennt den Jahn wie wohl nur wenig andere. Seit 2006 ist der 37-Jährige im Verein. Damit ist er der aktuell jüngste Zweitliga-Trainer dieser Saison. Zuvor war er bis 2012 als Spieler, dann als Jugendcoach, als Nachwuchskoordinator und zuletzt zwei Spielzeiten als Co-Trainer tätig.

Nicht nur Achim Beierlorzer verließ die schöne Stadt an der Donau. Mit Keeper Philipp Pentke, Flügelspieler Sargis Adamyan (beide zu Erstligist TSG Hoffenheim), Salzburg-Leihgabe Asger Sorensen (nach Nürnberg), Jonas Föhrenbach (geliehen aus Freiburg, jetzt Heidenheim), Maximilian Thalhammer (Leihgabe aus Ingolstadt) und Sturm-Ass Hamadi Al Ghaddioui (nach elf Toren zum Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart) gingen gleich mehrere Leistungsträger von Bord.

Aus Stuttgart kam Torwart Alexander Meyer und schlug mit der bisherigen Kicker-Note von 2,83 gut ein. Im Sturm kämpfen die Neuzugänge Jan-Marc Schneider (FC St. Pauli) und Andreas Albers (Viborg FF) um einen Stammplatz. In den ersten Spielen hatte der ehemalige Hamburger die Nase vorn. Doch besondere Aufmerksamkeit ist geboten, wenn Albers eingewechselt werden sollte. Der dänische Mittelstürmer traf bereits zwei Mal nach seiner Einwechslung und bereitete ein Tor vor.

Verstecken muss sich der DSC Arminia in der Domstadt keineswegs. Denn von den insgesamt sechs Gastspielen in Regensburg konnte Bielefeld vier für sich entscheiden. Dazu kommen ein Remis und eine Niederlage. Hoffen wir, dass die „Blauen“ an der Donau diesen positiven Weg fortsetzen können.

Stresstest in der Oberpfalz

Nachdem die Entwicklung im Jahre 2001 eingestellt wurde, ist diese alte und nicht mehr moderne Software in den Köpfen der Menschen fast schon in Vergessenheit geraten. Man kann daher von Glück sagen, dass die Profis des DSC Arminia Bielefeld nicht mit diesem Betriebssystem ausgestattet sind. Die Rede ist von Microsoft Windows 95, das auf den Tag genau vor 24 Jahren in den USA erschien, wenn der DSC beim SSV Jahn Regensburg antritt. An diesem Samstag, 24. August, (13:00 Uhr) sollte es nicht lange dauern, bis das Arminia-System auf Betriebstemperatur hochgefahren ist.

DSC-Cheftrainer Uwe Neuhaus, der schon in acht Pflichtspielen gegen die Bayern an der Seitenlinie stand, weiß, dass man gegen sie nicht auf Stand-By schalten darf: „Ich habe schon vor der Partie der letzten Saison gesagt, dass es ein Stresstest wird. Ich bin mir sicher, auch dieses Mal wird es ein solcher für meine Mannschaft werden. Der Jahn wird sich auf das Heimduell freuen und alles daransetzen, uns zu schlagen.“

Auch von den jüngsten Niederlagen der Rot-Weißen lässt sich der DSC-Coach nicht beirren. „Obwohl die Oberpfälzer einige Abgänge zu vermelden hatten und nun mit einem neuen Cheftrainer gestartet sind, hat sich grundsätzlich an ihrer Ausrichtung nicht viel getan. Die Regensburger waren schon immer ein nicht einfach zu bespielender Gegner. Sie sind ein bisschen variabler geworden, sodass sie im Spiel selbst kurzfristige Veränderungen vornehmen. Darauf müssen wir vorbereitet sein“, betonte Neuhaus.

Dessen ist sich auch Manuel Prietl bewusst: „Gegen den Jahn war es immer sehr, sehr schwer. Nicht nur für uns, sondern für jede Mannschaft der Liga. Sie spielen ein gutes Pressing, was eine hohe Konzentration unsererseits erfordert.“ Dennoch wisse er aber auch um die Stärken seiner Mannschaft: „Wir haben einen super Spirit im Team, das hilft in solchen Duellen, in denen es auch mal schwierige Phasen geben kann“, so der Österreicher, der betont: „In eine Saison muss man sich hineinarbeiten. Die Spielzeit ist noch jung und wir wollen uns von Partie zu Partie weiter verbessern.“

Personell muss Uwe Neuhaus weiterhin auf die Langzeitverletzten Nils Quaschner, Sven Schipplock, Cédric Brunner und Patrick Weihrauch verzichten. Es bleibt also abzuwarten, welche Elf nach der Ausführung des Spiels einen Reboot vornehmen muss und welche guten Gewissens auf „Fortsetzen“ klicken kann.

Berichterstattung SSV Jahn Regensburg – DSC

Auswärtsspiel und die Chance, den zweiten Sieg in Folge einzufahren! Ihr stellt Euch die Frage, wann und wo ihr die Highlights des Spiels sehen könnt? Hier gibt es einen Überblick zur Berichterstattung gegen die Regensburger aus der Oberpfalz.

Wer keine Zeit hat die Reise anzureten, um am Samstag um 13:00 Uhr das Spiel beim SSV Jahn Regensburg live in der Continental-Arena zu verfolgen, dem seien an dieser Stelle folgende Alternativen empfohlen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der SchücoArena.
  • Sky zeigt das Spiel live.
  • Die Highlights der Partie werden ca. eine Stunde nach Schlusspfiff auf DAZN verfügbar sein.
  • Auf Amazon könnt ihr die Partie live hören!

Hitze, Härte und Happyend

Fünf Kilometer vom Jahn-Stadion entfernt liegt mit dem Regensburger Domschatz eine echte Kostbarkeit. Doch für das Gold und Silber hatte der DSC Arminia Bielefeld keinen Blick übrig – denn der Schatz, den die Mannschaft von Cheftrainer Uwe Neuhaus aus der Oberpfalz zurück mit nach Ostwestfalen brachte, war viel schöner und wertvoller: Mit dem 3:1 (1:0)-Sieg beim SSV Jahn entpuppte sich die DSC-Elf nämlich erneut als „Schatzräuber“ und entführte zum zweiten Mal in 2019 aus der Domstadt die drei Punkte.

Heiß, hitzig und hart ging es von der ersten Minute an zur Sache. Erster Leidtragender war Arminia-Abwehrchef Brian Behrendt, der sich nach einem Zweikampf mit Jahn-Stürmer Marco Grüttner in der Nähe der Eckfahne am Knie verletzte (3.) und ausgewechselt werden musste. Für ihn kam kurze Zeit später kurioserweise Amos Pieper – wie schon beim 3:0-Sieg des DSC in Regensburg am 08. Februar dieses Jahres, als er für den angeschlagenen Behrendt zur Pause eingewechselt wurde.

Doch von diesem Schock ließ sich Arminia nicht aus der Bahn werfen. Von Beginn an dominierte die Neuhaus-Elf die Partie und hatte durch Reinhold Yabo nach feiner Vorarbeit von Andreas Voglsammer und Fabian Klos eine große Gelegenheit zur Führung (8.). Die Kugel flog aber über den Kasten.

Der DSC blieb am Drücker und tauchte einige Mal gefährlich vor dem Jahn-Gehäuse auf, doch Manuel Prietl zielte zu hoch (15.) und Klos‘ flache Hereingabe (23.) wurde in höchster Not gestoppt.

Nachdem sich Amos Pieper in einen gefährlichen Schuss von Sebastian Stolze schmiss und zur Ecke abwehrte (26.), forderte Arminia kurz danach einen Handelfmeter. Im Laufduell mit Fabian Klos hatte Jahn-Verteidiger Sebastian Nachreiner den Ball klar mit der Hand gespielt – doch die Pfeife blieb stumm. Nach Rücksprache mit dem Videoassistenten (VAR) Arne Aarnink blieb der Schiedsrichter Pascal Müller bei seiner diskussionswürdigen Entscheidung (30.).

Aber auch das war Arminia nicht um. Dominant, druckvoll und kombinationssicher näherten sich die Blauen immer wieder dem Tor der Gastgeber. Und dann schlug es dort endlich ein: Der starke Jonathan Clauss flankte auf den zweiten Pfosten, wo Klos herrlich per Kopf in die Mitte ablegte – und Joan Simun Edmundsson seine engagierte Leistung mit dem 1:0-Kopfballtor belohnte (43.). In der Nachspielzeit hätte der DSC-Zweitliga-Rekordschütze beinahe noch das 2:0 nachgelegt, doch Klos‘ Kopfball strich nur knapp über die Latte des Regensburger Kastens (45.+4).

10:2-Torschüsse, 84% Passquote, 72:28 % Ballbesitz und 57% gewonnene Zweikämpfe für den DSC Arminia zur Pause sprachen eine klare Sprache – doch im Fußball zählen bekanntlich nur die Tore. Und die können das Spielgeschehen auch schon mal total auf den Kopf stellen.

Exakt 60 Sekunden waren nach dem Seitentausch nämlich gespielt, als die Hausherren den überraschenden Ausgleich erzielten. Stolze hatte die Kugel in den Rücken der DSC-Abwehr gelegt, wo Max Besuschkow aus elf Metern verwandelte – anschließend brauchte der VAR 1:54 Minuten, um die Spielszene auf eine eventuelle passive Abseitsposition zu überprüfen. Diese lag dann offenbar nicht vor und es stand also 1:1 (47.).

In der Folge hatte der Jahn seine stärkste Phase und Arminia musste einige bange Minuten und brenzlige Szenen überstehen. Doch Regensburgs Erik Wekesser (52./55./61.) scheiterte gleich drei Mal aus kurzer Distanz.

Diesen Chancenwucher bestrafte der DSC gnadenlos. Eine Freistoß-Flanke von Marcel Hartel lenkte Torschütze Besuschkow unglücklich an die eigene Tor-Latte, den Abpraller versenkte der erneut bärenstarke Manuel Prietl per Flachschuss zur 2:1-Führung (63.).

Damit hatten die Neuhaus-Schützlinge den Gastgebern den Zahn gezogen. Der Jahn blieb bemüht, aber Arminia kontrollierte wieder das Geschehen. Den „Schatzraub“ perfekt machte dann Reinhold Yabo, der nach gefühlvoller Vorarbeit von Fabian Klos den 3:1-Endstand besorgte. Schatz, Du kommst jetzt mit nach Bielefeld…

DSC Arminia: Ortega Moreno – Clauss, Behrendt (6. Pieper), Nilsson, Hartherz – Prietl – Hartel, Yabo (85. Salger) – Edmundsson, Klos, Voglsammer (70. Schütz).

Tore: 0:1 Edmundsson (43.); 1:1 Besuschkow (47.); 1:2 Prietl (63.); 1:3 Yabo (83.).

 

Stimmen zum Spiel

Es spricht für den Charakter der Mannschaft, wie sie nach dem Ausgleichstreffer aufgetreten ist. Der Gegner war stark, es werden diese Saison nicht viele Mannschaften in Regensburg gewinnen.

Stefan Ortega Moreno

Vor der Pause hätten wir höher führen müssen. Nach dem Ausgleich fand ich es auf dem Platz überragend, wie wir untereinander besprochen haben, was wir besser machen müssen. Dass der Ball bei dem 2:1 auf unseren Fuß fällt, ist das Glück, das du dann manchmal brauchst. Insgesamt haben wir aber verdient gewonnen.

Fabian Klos

Es war ein schweres und umkämpftes Spiel, welches wir über weite Strecken dominiert haben. Vor der Pause hatten wir viele Großchancen, da müssen wir höher führen. Wir haben uns in der starken Phase der Gastgeber dagegengestemmt und am Ende verdient gewonnen.

Uwe Neuhaus

In der ersten Hälfte war Bielefeld klar besser, sodass wir zur Pause umgestellt haben. Dann haben wir auch direkt das Tor gemacht und hätten in der Folge auch in Führung gehen können, stattdessen erzielt Arminia den Treffer. Danach war es schwer, nochmal zurückzukommen und Bielefeld hat verdient gewonnen.

Mersad Selimbegovic

Daten & Fakten: SSV Jahn – DSC

Wieder Samstag, wieder 13:00 Uhr. Doch der Spielort ist ein anderer. Zum 4. Spieltag der Zweitliga-Saison 2019/20 geht die Reise für Arminia zur Continental-Arena des SSV Jahn Regensburg. Gegen keinen anderen aktuellen Zweitligisten hat der DSC eine so hohe Siegquote (67%) und einen so hohen Punkteschnitt pro Spiel (2,2).

Zum sechsten Mal erst treffen beide Mannschaften in der 2. Bundesliga aufeinander. Zu Buche stehen dabei vier Siege auf Seiten Arminias, ein Sieg auf Seiten der Regensburger sowie ein Remis. Die letzte Begegnung endete mit einem 3:0-Auswärtssieg des DSC am 21. Spieltag der vergangenen Saison. Noch spektakulärer verlief das Hinspiel der Vorsaison: Da gewann Arminia nach einem verrückten Schlagabtausch mit 5:3. Gegen den Jahn traf Andreas Voglsammer in den letzten drei Spielen je einmal, Fabian Klos tat das in den letzten beiden Duellen. Denn gegen keinen anderen aktuellen Zweitligisten kassierte der SSV so viele Gegentore wie gegen Arminia (14).

Die Regensburger haben in den vergangenen 14 Zweitliga-Partien in der ersten Halbzeit nur drei Gegentreffer hinnehmen müssen. Jedoch 20 Treffer nach dem Seitenwechsel, was gleichzeitig die meisten aller Zweitliga-Teams in diesem Zeitraum bedeutet. Arminia traf bisher in jedem Spiel in der Schlussviertelstunde. Die Offensivpower belegt auch folgende Statistik: Kein anderes Team schoss 2019/20 in der 2. Bundesliga mehr Tore als der DSC (7; nur der KSC ist gleichauf). Darüber hinaus baut das Team um Trainer Uwe Neuhaus weiter an einem Vereinsrekord. 23 Spiele in Folge konnte die Mannschaft einen Treffer erzielen. Seit Neuhaus an der Seitenlinie steht blieb Arminia nie torlos. Im Kalenderjahr 2019 erzielte der DSC nun schon 15 Tore nach Standards – Ligahöchstwert! Auf der anderen Seite musste der Jahn schon 16 Treffer in diesem Zeitraum nach ruhenden Bällen hinnehmen, was den schwächsten Wert bedeutet. Zudem ist Arminia saisonübergreifend sieben Zweitliga-Spiele ungeschlagen – so lange wie kein anderes Team.

Wenn die Partie angepfiffen wird, treffen mit Mersad Selimbegovic (37) und Uwe Neuhaus (59) der jüngste und der älteste Trainer der aktuellen Zweitligateams aufeinander. Selimbegovic hat seine ersten drei Spiele als Zweitliga-Trainer hinter sich, während Neuhaus auf schon 276 Spiele zurückblicken kann. Uwe Neuhaus verlor außerdem als Trainer keines seiner acht Pflichtspiele gegen Jahn Regensburg (7 Siege, 1 Remis). Viele Arminen werden mit Freuden auf ein Duell gegen den Jahn zurückblicken: Am 37. Spieltag der 3. Liga 2014/15 wurde mit einem 2:2 in der SchücoArena gegen Regensburg der Aufstieg in die 2.Bundesliga perfekt gemacht. Die Tore erzielten Fabian Klos und Pascal Testroet.

Gemeinsam mit unserem Exklusivpartner XTiP präsentieren wir diese Saison die Quote des Tages. Arminia präsentiert sich offensiv schon in bestechender Frühform, in Bochum und zuletzt gegen Aue gab es jeweils drei Tore. In der vergangenen Saison war Regensburg der Lieblingsgegner der Arminen: Im Hinspiel gab es fünf Treffer, im Rückspiel drei. Zeigt sich Arminia am Samstag erneut so treffsicher? Arminia erzielt drei oder mehr Tore – diesen Tipp prämiert XTiP mit einer 4.40er Quote.