DSC Arminia Bielefeld -

Sie befinden sich hier: https://www.arminia-bielefeld.de/schedule/vfb-stuttgart-dsc-arminia-bielefeld-2/

Mo., 09.03.2020 20:30 Uhr

VfB Stuttgart
DSC Arminia Bielefeld

VfB Stuttgart1:1DSC Arminia Bielefeld

Abpfiff

19. Manuel Prietl

33. Orel Mangala

1:0
53. Mario Gómez

1:1
76. Cebio Soukou

86. Amos Pieper

65. Sven Schipplock für Reinhold Yabo

65. Cebio Soukou für Manuel Prietl

73. Atakan Karazor für Mario Gómez

78. Roberto Massimo für Silas Wamangituka

83. Mateo Klimowicz für Orel Mangala

90.+1 Stephan Salger für Marcel Hartel

Tore

53. 1:0 Mario Gómez

76. 1:1 Cebio Soukou

Karten

19. Manuel Prietl

33. Orel Mangala

86. Amos Pieper

Auswechselungen

65. Sven Schipplock
Reinhold Yabo

65. Cebio Soukou
Manuel Prietl

73. Atakan Karazor
Mario Gómez

78. Roberto Massimo
Silas Wamangituka

83. Mateo Klimowicz
Orel Mangala

90.+1 Stephan Salger
Marcel Hartel

GegnerinfosPK-BerichtBerichterstattungSpielberichtStimmenDaten

Zu Gast auf der großen Bühne

Am Montagabend um 20:30 spielt Arminia Bielefeld beim VfB Stuttgart vor einer Kulisse, die man in der 2. Bundesliga nicht alle Tage zu sehen bekommt: Mit über 60.000 Plätzen ist die Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena das größte Stadion im Unterhaus, weit über 50.000 Zuschauer werden für das Aufeinandertreffen zwischen dem VfB und Arminia erwartet. Die baden-württembergische Landeshauptstadt steht am Montagabend also im Fokus – wenn der VfB als Tabellenzweiter den Spitzenreiter aus Bielefeld empfängt. Wir haben den Gastgeber vor diesem Duell genauer unter die Lupe genommen.

Stuttgart war wie Arminia mit 13 Punkten aus fünf Spielen ins neue Jahr gestartet. Am vergangenen Spieltag setzte es jedoch eine 0:2-Niederlage bei Greuther Fürth, die den Rückstand des VfB auf die Ostwestfalen auf sechs Punkte anwachsen ließ. In der ersten Halbzeit konnte das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo seine Überlegenheit nicht nutzen und musste nach der Pause die Tore von Marco Caligiuri und Sebastian Ernst hinnehmen. Weil aber gleichzeitig auch Hamburg und Heidenheim verloren, blieb zumindest der Abstand zu diesen weiteren Verfolgern bestehen.

Im Hinspiel in der ausverkauften SchücoArena standen vor allem zwei Momente im Rampenlicht: der Platzverweis gegen Fabian Klos (61.) machte die Aufgabe für Arminia in der letzten halben Stunde noch schwerer, bevor Hamadi Al Ghaddioui in der Nachspielzeit zum Stuttgarter Siegtreffer einschob (90+1.). Der Stürmer, der in seiner Karriere u.a. auch für den SC Verl tätig war, ist neben Daniel Didavi und Nicolas Gonzales mit sechs Saisontoren gefährlichster Torschütze der Schwaben.

Pellegrino Matarazzo übernahm den VfB zum Jahreswechsel von Tim Walter, der die Mannschaft in der Hinrunde zunächst kurzzeitig an die Tabellenspitze geführt hatte, dann aber auf Rang drei zurückfiel. Dank des guten Starts unter dem neuen Trainer finden sich die Weiß-Roten nach 24 Spieltagen mit 44 Punkten als erster Arminia-Verfolger auf dem zweiten Platz wieder und sind weiterhin auf Kurs zu ihrem erklärten Ziel – dem direkten Wiederaufstieg.

Dass die Unterstützung der vielen Anhänger in der Mercedes-Benz-Arena die Mannschaft beflügeln kann, zeigt sich in der Heimbilanz des VfB: zehn Siege aus zwölf Spielen bedeuten 30 Punkte und Platz eins in der Heimtabelle. Passenderweise reist der DSC als beste Auswärtsmannschaft nach Stuttgart und hat in zwölf Gastspielen 27 Punkte geholt. Für ein echtes Spitzenspiel auf ganz großer Bühne ist also alles angerichtet. Wer kann sich besser in Szene setzen und drei Punkte ergattern? Um viertel Elf, wie der Schwabe zu sagen pflegt, werden wir die Antwort wissen.

Wir haben vor #VFBDSC mit Jóan Símun Edmundsson auf #ArminiaClubTV eine Runde Stadt, Land, Bus gespielt:

“Jeder von uns hat da richtig Bock drauf”

Montagabend, Topspiel der 2. Bundesliga, zu Gast beim VfB Stuttgart als ärgstem Verfolger – es ist jede Menge Anlass zur Vorfreude gegeben, wenn Arminia Bielefeld im Schwabenländle antritt. So auch bei Uwe Neuhaus und Fabian Kunze, die die Partie auf der Pressekonferenz in den Saisonverlauf eingeordnet und ihre Erwartungen an den Gegner beschrieben haben. Dabei wurde klar, dass auch dieses Spiel nur ein kleiner Schritt von noch vielen wichtigen ist, die die Mannschaft gemeinsam gehen will.

Cheftrainer Uwe Neuhaus stellte gleich klar, dass die Vorbereitung auf Stuttgart mit derselben Routine abläuft, wie bei allen anderen Gegnern auch: “Wir haben am Freitag im Training mit der Vorbereitung auf den Gegner angefangen und werden das in den nächsten Tagen fortsetzen. Für Stuttgart ist es ja auch nicht das wichtigste Spiel des Jahres und sie werden für uns keine andere Spielweise an den Tag legen als sonst. Daher kann bei uns jeder in Ruhe seine Arbeit machen.” Der 60-Jährige geht davon aus, dass die Schwaben das Spiel “auf jeden Fall gewinnen wollen” und betonte ihre Qualitäten: “Sie haben eine Topmannschaft in unserer Liga. Unter Pellegrino Matarazzo spielen sie anders und sind nach hinten noch besser abgesichert, ohne dabei ihre spielerische Linie verloren zu haben. Ich glaube, es ist ein kleines bisschen schwieriger geworden, gegen Stuttgart Tore zu schießen.”

Sein Mittelfeldspieler Fabian Kunze erwartet eine enge Partie: “Häufig entscheiden Kleinigkeiten so ein Spiel. Es wird darauf ankommen, welche Mannschaft weniger Fehler macht.” Der gebürtige Bielefelder freut sich sehr auf das Topspiel: “Jeder von uns hat da richtig Bock drauf. Es gibt nichts besseres, als vor solch einer Kulisse so ein Spitzenspiel zu bestreiten.”

Ob der 21-Jährige in der baden-württembergischen Landeshauptstadt erneut in der Startelf steht, ließ Uwe Neuhaus nicht durchblicken – gerade auch aus dem Grund, dass die Situation bei Stammkraft Manuel Prietl noch nicht klar ist: “Bei Manuel sind wir noch in der Findungsphase. Er ist auf einem ganz guten Weg, aber wir müssen im Training weiterhin testen, ob ein Einsatz infrage kommt.” Kunze, der gegen den SV Wehen Wiesbaden sein Zweitliga-Startelfdebüt feierte, sagte, dass er sich natürlich an Startelfeinsätze gewöhnen könne, er aber unabhängig von der Entscheidung des Trainers, zu “100% dahinter” stehe.

Um die Erfolgserlebnisse der letzten Monate zu erklären, stellte Uwe Neuhaus vor allem die Geschlossenheit innerhalb der Mannschaft heraus: “Diese Dynamik, die im Dezember 2018 anfing, hat bei den Spielern sofort eine Wirkung verschafft und diese hat sich bis heute immer weiter fortgesetzt. Wenn man mal ein Spiel verliert, kommt es darauf an, wie man danach zurückkommt und das hat die Mannschaft nach der Hinspiel-Niederlage mit dem Sieg in Osnabrück super bewiesen.”

Ein letztes Mal angesprochen auf das Topspiel am Montagabend (20:30 Uhr) meinte der Fußballlehrer: “Nicht dieses Spiel in Stuttgart, sondern in der ganzen Saison konstant zu spielen, ist die Reifeprüfung für uns. Gegen wen wir die Punkte holen, ist letztendlich egal – am Ende wird abgerechnet.” Damit ist im Grund genommen alles gesagt oder – an dieser Stelle passender – geschrieben. Die Vorfreude ist bei allen Beteiligten definitiv zu spüren!

Auf #ArminiaClubTV gibt es die ganze Pressekonferenz zu sehen:

Berichterstattung VfB Stuttgart – DSC

Am Montagabend spielen wir um 20:30 Uhr beim VfB Stuttgart. Im Vorfeld der Partie haben wir knapp 1.000 Gästetickets abgesetzt und rechnen mit circa 1.300 Arminia-Fans, die uns im Schwabenland unterstützen werden! Ihr gehört nicht zu denjenigen, wollt die Partie aber trotzdem verfolgen? Kein Problem, wie wäre es mit folgenden Alternativen:

  • In unserer Arminia-App bieten wir euch einen ausführlichen Liveticker inkl. interessanter Statistiken an!
  • Auf unserem Twitter-Kanal halten wir euch immer auf dem Laufenden.
  • Per ASC-Audio-Livestream werden alle Heim und Auswärts-Pflichtspiele übertragen.
  • Radio Bielefeld berichtet ebenfalls von der Begegnung. Reporter Ulrich Zwetz ist 90 Minuten vor Ort und meldet sich mehrmals live aus der Mercedes Benz-Arena.
  • Sky zeigt das Spiel live.
  • Die Highlights der Partie werden ca. eine Stunde nach Schlusspfiff auf DAZN verfügbar sein.

Ihr wart beim entscheidenden Tor noch in der Schlange vor der Bratwurstbude oder ihr habt die Rudelbildung samt roter Karte dank eurer drückenden Blase verpasst? Hier findet ihr nach Schlusspfiff Bewegtbilder von der Partie beim VfB Stuttgart:

  • RTL Nitro, “100 % Bundesliga”, 22:15 bis 00:00 Uhr

Joker Soukou sticht!

Eines der ältesten europäischen Kartenspiele ist das „Stuttgarter Kartenspiel“ (zwischen 1427-1431). Ein Set mit den vier Farben Hirsch, Hund, Ente und Falke, aber ohne Joker – den zog in Stuttgart am Montagabend erst der DSC Arminia Bielefeld! Das 1:1 (0:0)-Unentschieden im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten VfB sicherte der elf Minuten zuvor eingewechselte Cebio Soukou mit dem verdienten Ausgleichstreffer. Ex-Nationalstürmer Mario Gomez hatte die Schwaben in Front geschossen (53.). Damit verteidigte der DSC Arminia den Sechs-Punkte-Vorsprung auf den ärgsten Verfolger.

DSC-Trainer Uwe Neuhaus hatte in Stuttgart wieder auf Manuel Prietl (mit Schiene nach Mittelhandbruch) zurückgreifen können und ihn gemeinsam mit Fabian Kunze, der den Österreicher im Heimspiel gegen Wiesbaden (1:0) stark vertreten hatte, im zentralen Mittelfeld als „Doppel-Sechs“ aufgeboten. So agierte Marcel Hartel als „Zehner“ hinter der Sturmreihe, in der Reinhold Yabo auf links in der Startformation Cebio Soukou ersetzt hatte.

Die Hausherren begannen erwartet schwungvoll und hatten durch Mario Gomez (170 Erstliga-Treffer in 328 Partien) gleich eine große Gelegenheit. Doch mit seinem Schuss aus acht Metern traf der Champions League-Sieger von 2013 nicht ins Arminia-Tor, sondern Mitspieler Nathaniel Phillips (3.).

Der DSC antwortete mit einer Chance von Fabian Klos nach einer gefühlvollen Flanke von Cedric Brunner, aber sein Schuss aus spitzem Winkel verfehlte den Cannstatter Kasten (6.).

In der Folge verebbte der Elan der Schwaben schnell, da der DSC kompakt, konsequent und konzentriert verteidigte und dem VfB kaum Platz ließ. Die Schwaben wurden mit zunehmender Spieldauer einfallsloser, während die Neuhaus-Elf auf Konter setzte.

Den besten Gegenstoß führte Fabian Klos an, der den schnellen Jonathan Clauss klasse in Szene setzte, doch der Franzose verlor auf dem freien Weg in Richtung Stuttgarts Schlussmann Gregor Kobel erst die Ballkontrolle (23.), kurze Zeit später bei einem weiteren Konter dann die Übersicht in aussichtsreicher Position (24.).

Die Schwaben fanden kaum noch Mittel, um Arminia in Verlegenheit zu bringen. Da war Silas‘ Fernschuss, der weit über den Kasten von Stefan Ortega Moreno flog, schon die beste Szene (36.). So blieb es bis zum Pausenpfiff bei einer Partie ohne große Chancen, denn auch dem DSC fehlten bei seinem letzten Konter der ersten Hälfte Präzision und Zielstrebigkeit (45.).

Nach dem Seitentausch stibitzte Clauss Ex-Nationalspieler Holger Badstuber die Kugel, stürmte auf das VfB-Tor und zwang Kobel zu einer Parade (50.). Eine gute Gelegenheit, die gleichzeitig die Hausherren anstachelte.

Zunächst brachte Gonzales Castro das Kunststück fertig, das Spielgerät aus einem Meter nicht über die Bielefelder Linie zu drücken (52.), doch einen Augenblick später klingelte es im DSC-Kasten. Noch etwas ungeordnet nach Castros Großchance konnte Nicolas Gonzalez von links flanken, in der Mitte war Gomez der Arminia-Defensive entwischt und erzielte per Kopf die 1:0-Führung für den VfB (53.).

Stuttgart war am Drücker, doch der DSC fing sich schnell. Mit einem Doppelwechsel – Soukou für Yabo und Sven Schipplock für den gelb-vorbelasteten Prietl – bekam die Neuhaus-Elf jetzt im 4-4-2 mehr Schwung nach vorne. Besonders Schipplock sorgte mit seinen Pressingläufen an alter Wirkungsstätte für Unruhe in der Stuttgarter Hintermannschaft.

Das zahlte sich aus. Zunächst köpfte der unermüdlich ackernde Kapitän Klos noch knapp über das VfB-Gehäuse (75.), aber schon wenige Augenblicke später durften die mitgereisten 1.500 Arminia-Fans jubeln. Einwurf des starken Cedric Brunner, Kopfballverlängerung Klos – und Cebio Soukou knallte aus neun Metern den Ball zum 1:1-Ausgleich (76.) in die Maschen.

In der Schlussphase hatte der DSC damit Oberwasser, die Hausherren brachten das Arminia-Gehäuse nicht mehr in Gefahr. Dafür brannte es noch einmal lichterloh im VfB-Strafraum: doch Schipplocks Zuspiel nach einem Bielefelder Blitzkonter war zu ungenau, so dass der freistehende Torschütze nicht mehr zum Abschluss kam (86.). Daher blieb es beim 1:1-Remis.

Stimmen zum Spiel

Wir können auf jeden Fall sehr zufrieden sein. Gerade in der zweiten Halbzeit haben wir sehr guten Fußball gespielt und uns mit dem Punkt belohnt. Am Ende hatten wir sogar noch die Chance zum 2:1, trotzdem tut der Punkt hier in Stuttgart gut. Wir können zufrieden nach Hause fahren, hier punktet nicht jeder. Jetzt freuen wir uns auf das Derby zuhause gegen den VfL Osnabrück.

Marcel Hartel

Wir können absolut zufrieden sein. Bei einer so heimstarken Mannschaft nach Rückstand noch einen Punkt zu holen, zeugt von der Qualität und der Moral innerhalb der Mannschaft. In der Phase vor dem Tor haben wir es einige Minuten nicht ganz so gut gemacht, aber wir sind super zurückgekommen. Der Punkt gibt uns Selbstvertrauen. Das Remis geht in Ordnung, es war eine gute Leistung unseres Teams. Selbst wenn wir ein Tor kassieren, stecken wir nicht auf – das zeichnet uns aus.

Amos Pieper

Ich habe mich natürlich sehr über den Treffer gefreut und besonders, dass wir dadurch noch einen Punkt holen konnten. Es war klar, dass sich das Spiel verändern würde, wenn der erste Treffer fällt. Wir mussten dann etwas Risiko gehen, aber das haben wir gut gemacht. Die Schlussszene muss ich mir nochmal angucken, das war nochmal eine gute Aktion von uns. Wir fahren mit Glücksgefühlen in die Heimat.

Cebio Soukou

Das Spiel war eines Spitzenspiels würdig. Gerade in der ersten Halbzeit war es sehr von Taktik geprägt. Wir hatten Stuttgart eher mit einer Dreierkette erwartet. Dadurch hatten wir etwas Probleme, die beiden 6er zuzustellen, aber Marcel Hartel hat es mit einer überragenden Laufleistung gut gemacht. In die zweite Halbzeit sind wir nicht so gut gestartet. Wenn wir tief standen, konnten wir nicht die Ordnung herstellen und wenig Druck auf den Ball erzeugen – so konnte der VfB vorlegen. Mit unseren Wechseln haben wir gut reagiert. Sven Schipplock ist super angelaufen und so konnten wir nach und nach den Druck erhöhen. Wir haben uns das Tor verdient. Am Ende hatten wir sogar noch die große Chance durch die Kontersituation, aber der Punkt für beide Seiten ist verdient. Es war ein Spiel mit hoher Qualität.

Uwe Neuhaus

Es war eine kontrollierte, taktische erste Hälfte, keine Mannschaft wollte Fehler machen. In einer guten Phase haben wir unser Übergewicht zum 1:0 genutzt. Bielefeld hat durch die Wechsel gut reagiert, das Remis geht in Ordnung, weil wir am Ende etwas zu wild waren und unseren Spielaufbau nicht kontrolliert durchziehen konnten.

Pellegrino Matarazzo

VfB Stuttgart:
Kobel – Stenzel, Philips, Badstuber, Castro – Endo, Mangala (83. Klimowicz) – Wamangituka (78. Massimo), Castro, Gonzalez – Gomez (73. Karazor).

DSC Arminia Biefeld:
Ortega Moreno – Brunner, Pieper, Nilsson, Hartherz – Prietl (65. Soukou), Kunze – Clauss, Hartel (90. Salger), Yabo (65. Schipplock) – Klos.

Tore:
1:0 (53.) Gomez, 1:1 (73.) Soukou

Gelbe Karten:
Mangala/Prietl, Pieper

Zuschauer:
54.302